Originaltext auf Deutsch, unverändert wiedergegeben.
Hohe PFAS Belastung in Walliswil bei Wangen
Aktueller Status: Aufgehoben (Stand 15.09.2026, 15:16). Ältere Update-Meldungen im Verlaufstext können überholt sein.
In Walliswil bei Wangen (BE) wurden die kantonsweit höchsten PFAS-Werte im Trinkwasser gemessen. Obwohl aktuelle Grenzwerte noch eingehalten werden, sorgen die künftig strengeren EU-Richtlinien für Handlungsbedarf. Die Gemeinde plant den vermehrten Einsatz von Grundwasser und technische Nachrüstungen zur Senkung der Belastung. Update (hauptstadt.be, 26.06.2026, 09:22): Im Jahr 2024 wurden über 100 Nanogramm PFAS pro Liter Trinkwasser gemessen. Das belastete Wasser fliesst auch nach fast zwei Jahren noch immer, was ein Experte als besorgniserregend beurteilt.
- Ort
- Walliswil bei Wangen, 3380, Bern
- Land
- 🇨🇭 Schweiz
- Beginn
- 01.01.2024, 01:00
- Ende
- 12.06.2026, 16:11
- Ereignistyp
- Chemische Belastung, Grenzwert überschritten
- Status
- Aufgehoben
- Region
- Bern
- Zuletzt aktualisiert
Verlauf
- · Meldung erstmals erfasst
- · Beginn laut Quelle
- · Ende laut Quelle
- · Datensatz zuletzt aktualisiert
Was jetzt zu tun ist
Dieser Fall ist laut Quelle amtlich aufgehoben. Die folgenden Maßnahmen galten während des Vorfalls und sind nur noch historisch dokumentiert.
Quellen
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Reduziert chemische Belastungen wie PFAS, Nitrat, Blei und Pestizide. Abkochen wirkt hier nicht.
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