🇩🇪Trinkwasserwarnungen in Deutschland

Live-Meldungen, Karten und Reports zur Trinkwasserqualität in Deutschland. Regelmäßig aus offiziellen Quellen aggregiert.

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AKTIVE WARNUNGEN
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Meldungen

Diese Übersicht bündelt öffentlich gemeldete Abkochgebote und Trinkwasserhinweise aus Deutschland. Zuständig für verbindliche Auskünfte bleiben das Gesundheitsamt und der örtliche Wasserversorger. Fehlt eine Meldung, ist damit keine Unbedenklichkeit belegt.

Offizielle Einstiegspunkte

Geprüfte Informationslinks, zuletzt am 2026-09-15 abgerufen. Es sind Einstiegspunkte für Leserinnen und Leser, keine automatisch ausgewerteten Quellen, und sie ersetzen keine Auskunft des Versorgers.

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Aktuelle Meldungen

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Abkochgebot· Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

Abkochgebot: Bakterien in Trinkwasser in Hessisch Lichtenau

In Hessisch Lichtenau und den Stadtteilen Kernstadt, Quentel, Fürstenhagen, Hirschhagen, Föhren, Friedrichsbrück, Walburg und Velmeden muss das Trinkwasser bis auf Weiteres abgekocht werden. Es wurden E-Coli-Darmbakterien in Wasserproben nachgewiesen. Das Leitungswasser darf vorerst nicht unbehandelt zum Trinken oder zur Zubereitung von Speisen verwendet werden. Update (Stadt Hessisch Lichtenau, 21.10.2026, 00:00): Neben E. coli wurden auch coliforme Bakterien nachgewiesen. Das Abkochgebot wurde für den Stadtteil Kernstadt aufgehoben. Weitere Untersuchungen zur Ursache laufen. Update (hessennews.tv, 27.10.2026, 00:30): Leitungswasser muss sprudelnd für mindestens drei Minuten abgekocht werden. Für die Kernstadt ist eine Freigabe der Versorgung frühestens am 24. Oktober 2026 möglich.

Hessisch Lichtenau, Hessen, Deutschland
3 Quellen17.10.2026, 02:00
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Wichtiger Hinweis zur Trinkwassernutzung - Stadt Bornheim

Im Wasserwerk Bornheim wurden E.coli-Bakterien nachgewiesen. Der Rhein-Sieg-Kreis hat daraufhin ein vorsorgliches Abkochgebot für Trinkwasser für die gesamte Stadt Bornheim ausgesprochen. Dies gilt, bis abschließende Untersuchungsergebnisse vorliegen und eine ausdrückliche Entwarnung erfolgt. Update (news.de, 10.10.2026, 07:25): Die ursprüngliche Warnung für Bornheim wurde am 09.10.2026 herausgegeben. Wasser muss sprudelnd abgekocht werden, bevor es getrunken, zur Speisenzubereitung oder zum Zähneputzen verwendet wird. Update (t-online.de, 10.10.2026, 17:20): Das Abkochgebot wurde auf zwei Straßenzüge in Alfter ausgeweitet. Eine Chlorierung zur Desinfektion wurde eingeleitet und die Maßnahmen gelten voraussichtlich das ganze Wochenende. Update (t-online, 10.10.2026, 17:20): Das Abkochgebot gilt auch für die Reinigung offener Wunden. Update (Radio Bonn, 10.10.2026, 17:25): Eine Warnung erfolgte über die App NINA und die Wasserversorgung wurde auf Wasser aus der Wahnbachtalsperre umgestellt. Update (Aachener Zeitung, 10.10.2026, 17:25): Die betroffenen Abschnitte der Wasserversorgung wurden vorsorglich vom Netz genommen. Update (Rhein-Sieg-Kreis, 10.10.2026, 17:30): Die Maßnahmen werden voraussichtlich über das Wochenende hinaus bestehen bleiben. Update (oe24.at, 11.10.2026, 13:30): Das Abkochgebot betrifft rund 50.000 Einwohner der Stadt Bornheim. Update (tag24.de, 11.10.2026, 19:20): Das Wasser darf weiterhin zum Duschen oder Waschen genutzt werden. Update (prepara-vorsorge.de, 11.10.2026, 19:20): Erste neue Proben in Wesseling geben Anlass zur Hoffnung. Update (radiobonn.de, 12.10.2026, 12:51): Das Abkochgebot gilt voraussichtlich bis Ende der Woche. Update (Kölner Stadt-Anzeiger, 12.10.2026, 13:20): Das Abkochgebot betrifft Versorgungsgebiete in den Kreisen Rhein-Erft und Rhein-Sieg. Die Ursache der Kontamination ist weiterhin unklar. Update (Aachener Zeitung, 12.10.2026, 21:20): Das Wasserwerk Urfeld in Wesseling versorgt Bornheim teilweise. Eine Entwarnung erfolgt erst nach drei unauffälligen Wasserproben, von denen bisher zwei vorliegen. Update (Rhein-Sieg-Kreis, 12.10.2026, 21:25): Die Aufhebung des Abkochgebots für Bornheim erfolgt nach drei aufeinanderfolgenden unauffälligen Wasserproben direkt in Bornheim. Update (Antenne.com, 13.10.2026, 07:45): Die dritte unauffällige Wasserprobe, die zur Entwarnung benötigt wird, wird derzeit ausgewertet. Update (blick-aktuell.de, 13.10.2026, 11:31): Das Abkochgebot bleibt bestehen, da noch unklar ist, ob das Leitungsnetz in Bornheim kontaminiert wurde. Entwarnung (Radio Bonn, 13.10.2026, 17:25): Das Abkochgebot für Bornheim wurde aufgehoben. Entwarnung (Antenne, 13.10.2026, 17:35): Das Abkochgebot für Wesseling wurde aufgehoben. Die Kontamination war auf das Wasserwerk Urfeld begrenzt und hatte das öffentliche Wassernetz nicht erreicht. Entwarnung (Rhein-Sieg-Kreis, 13.10.2026, 19:25): Das Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises hat das Abkochgebot aufgehoben. Die E.coli-Bakterien im Wasserwerk Urfeld wurden als Ursache für die Kontamination in Bornheim bestätigt. Wasser kann wieder uneingeschränkt zum Trinken und für die Zubereitung von Speisen und Getränken verwendet werden. Entwarnung (Borkener Zeitung, 13.10.2026, 21:55): Die Belastung bestand isoliert an einer Probenahmestelle im Wasserwerk. Entwarnung (Radio Bonn, 14.10.2026, 09:41): Das Abkochgebot wurde auch für einen kleinen Teil von Alfter aufgehoben. Die E. coli Bakterien wurden vergangenen Freitag im Wasserwerk Urfeld nachgewiesen. Entwarnung (StadtBetrieb Bornheim / Gesundheitsamt Rhein-Sieg-Kreis, 14.10.2026, 11:35): Das Abkochgebot wurde auch für die Konrad-Zuse-Straße 1-10 und Alexander-Bell-Straße 16-39 in Alfter aufgehoben. E.coli Bakterien wurden bei Untersuchungen vom 09.10.2026 auch im Zuleitungsnetz vom Wasserwerk Urfeld nachgewiesen.

Bornheim, Rhein-Sieg-Kreis, Deutschland
55 Quellen09.10.2026, 02:00
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Bakterien im Trinkwasser: Wesselinger sollen Wasser abkochen

In Wesseling wurde ein Nachweis von E. coli-Bakterien im Trinkwasser festgestellt. Die Wesselinger Bevölkerung wird daher aufgefordert, das Trinkwasser vor Gebrauch abzukochen. Update (Erftkreis News, 09.10.2026, 23:20): Das Wasserwerk Urfeld ist von der E. coli Belastung betroffen. Das Abkochgebot gilt bis auf Weiteres. Update (news.de, 09.10.2026, 23:21): Das Abkochgebot gilt, bis abschließende Untersuchungsergebnisse vorliegen und eine Entwarnung erfolgt. Update (tagesschau.de, 10.10.2026, 07:21): Das Abkochgebot betrifft auch Teile von Bornheim. Update (tagesschau.de, 10.10.2026, 07:31): Die Behörden der Kreise Rhein-Erft und Rhein-Sieg rieten vorsorglich zum Abkochen. Bornheim ist betroffen, da dort Wasser aus Wesseling zugemischt wird. Das Abkochgebot gilt auch zum Zähneputzen. Update (WDR, 10.10.2026, 08:35): Der Zulauf von Wesseling nach Bornheim wurde erst kürzlich gesperrt. Update (IT BOLTWISE, 10.10.2026, 08:35): Haushalte müssen Leitungswasser einmalig sprudelnd aufkochen. Update (Kölner Stadt-Anzeiger, 10.10.2026, 10:05): Das Abkochgebot wurde am Freitagabend erlassen. Update (Stadtwerke Wesseling, 10.10.2026, 11:35): Der Nachweis der E. coli-Bakterien erfolgte am 09.10.2026. Update (rundschau-online.de, 10.10.2026, 11:36): Das Büro des Landrats im Rhein-Erft-Kreis erließ das vorsorgliche Abkochgebot. Die Bornheimer Stadtwerke mischen ihrer eigenen Versorgung Wasser aus Wesseling bei. Update (landesjournal.de, 10.10.2026, 11:40): Nachweise der Verunreinigung erfolgten auch im Wasserwerk Bornheim. Das abgekochte Wasser muss vor Gebrauch zudem abgekühlt werden. Update (tagesschau.de, 10.10.2026, 17:30): Das Wasser muss vor dem Verzehr oder Gebrauch mindestens drei Minuten sprudelnd abgekocht werden. Update (feuerwehrpresse.org, 10.10.2026, 17:45): Eine Entwarnung erfolgt durch die Stadtwerke Wesseling. Update (news-on-tour.de, 11.10.2026, 07:25): Der Nachweis der Bakterien erfolgte bei routinemäßigen Kontrollen. Die zuständigen Gesundheitsämter haben das Abkochgebot ausgesprochen. Update (radioerft.de, 13.10.2026, 14:30): Das Abkochgebot gilt voraussichtlich auch in den nächsten Tagen. Entwarnung (rheinische-anzeigenblaetter.de, 13.10.2026, 17:20): Das Gesundheitsamt Rhein-Erft-Kreis hob das Abkochgebot am Dienstag mit sofortiger Wirkung auf. Kontrollproben zeigten keine Verunreinigungen mehr. Entwarnung (Stadtwerke Wesseling, 13.10.2026, 19:25): Ausführliche Laboranalysen ergaben, dass das Trinkwasser zu keinem Zeitpunkt mit E. Coli-Bakterien kontaminiert war. Das Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises hob das Abkochgebot ebenfalls auf. Die vorsorglich eingeleitete Chlorung wird schrittweise eingestellt. Update (Radio Erft, 14.10.2026, 20:15): Das Abkochgebot in Wesseling gilt weiterhin. Update (Rheinische Anzeigenblätter, 14.10.2026, 20:25): Der Ausnahmezustand dauerte fünf Tage.

Wesseling, Deutschland
49 Quellen09.10.2026, 23:20
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Abkochgebot im Trinkwasserortsnetz von Gütighofen

Das Trinkwasser im Ehrenkirchener Ortsteil Gütighofen weist bakterielle Verunreinigungen auf, da dieser über das Ortsnetz von Bollschweil versorgt wird. Es wurde ein Abkochgebot erlassen, was bedeutet, dass das Wasser vor der Nutzung abgekocht werden muss. In den übrigen Ortsnetzen von Ehrenkirchen wurde keine Verunreinigung festgestellt. Update (ewk gmbh, 09.10.2026, 16:00): Das Abkochgebot gilt zusätzlich für die Bereiche Burg Birkenhof, Burg Höfen und Burg am Wald. Abgekochtes Wasser ist auch für die Zubereitung von Nahrungsmitteln, das Zähneputzen und das Waschen offener Wunden zu verwenden. Entwarnung (Gemeinde Ehrenkirchen, 10.10.2026, 08:50): Das Abkochgebot für Gütighofen und das gesamte Ortsnetz von Bollschweil wurde mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Aktuelle Untersuchungsergebnisse bestätigen die Keimfreiheit und uneingeschränkte Nutzbarkeit des Trinkwassers.

Ehrenkirchen, Deutschland
3 Quellen08.10.2026, 02:00
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Trinkwasser soll in Teilen des Landkreises Pfaffenhofen weiter abgekocht werden

Das Abkochgebot für Trinkwasser im Raum Geisenfeld sowie Teilen Wolnzachs, Rohrbachs, Ernsgadens, Vohburgs und Aiglsbachs besteht bis auf Weiteres. Grund für die Maßnahme ist eine festgestellte Keimbelastung im Trinkwasser in diesen Gebieten des Landkreises Pfaffenhofen. Update (Donaukurier, 10.10.2026, 10:15): Das Gesundheitsamt Pfaffenhofen erließ das Abkochgebot am 5. Oktober für Teile der Ilmtalgruppe, Waaler Gruppe und Biburger Gruppe. Die Anordnung wurde am 12. Oktober für die Waaler Gruppe und Biburger Gruppe aufgehoben; für die Ilmtalgruppe besteht sie wegen anhaltender coliformer Keimbelastung weiter. Reinigungsmaßnahmen und die Ursachenfindung laufen fort. Entwarnung (Donaukurier, 12.10.2026, 17:25): Das Abkochgebot, welches am 1. Oktober erlassen wurde, ist nach zwölf Tagen für alle betroffenen Gebiete vollständig aufgehoben. Die Untersuchungsergebnisse für die Ilmtalgruppe entsprechen wieder den Vorgaben, wodurch das Trinkwasser uneingeschränkt verwendbar ist.

Rohrbach, Landkreis Pfaffenhofen, Deutschland
3 Quellen11.10.2023, 02:00
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Trinkwasserverschmutzung Bollschweil: heute: Abkochgebot

Für die Gemeinde Bollschweil, insbesondere den Ortsteil Bollschweil im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald, wurde eine Warnung vor mikrobiologischer Trinkwasserverunreinigung herausgegeben. Das Gesundheitsamt hat ein Abkochgebot angeordnet, da das Wasser nicht den Anforderungen der Trinkwasserverordnung entspricht. Betroffene sollen das Trinkwasser vor Gebrauch sprudelnd aufkochen und dann mindestens 10 Minuten abkühlen lassen. Update (Badische Zeitung, 07.10.2026, 21:20): Das Abkochgebot gilt für die gesamte Gemeinde Bollschweil, ausgenommen den Ortsteil St. Ulrich. Die Ursachenforschung läuft noch. Update (Gemeinde Bollschweil, 08.10.2026, 12:00): Die Gemeinde Bollschweil hat das Abkochgebot am 07.10.2026 herausgegeben. Das Wasser ist vor der Zubereitung ungekochter Nahrungsmittel oder Körperpflege aufzukochen. Update (breisgau.live, 08.10.2026, 12:00): Das Abkochgebot gilt nun auch für Teile von Kirchzarten, insbesondere Burg Birkenhof, Burg Höfen und Burg am Wald. Update (RegioTrends, 08.10.2026, 17:20): Eine bakterielle Verunreinigung wurde bei routinemäßiger Probeentnahme nachgewiesen. Eingeleitete Spülmaßnahmen konnten die Kontamination bisher nicht vollständig beseitigen. Update (baden.fm, 09.10.2026, 11:25): Das Abkochgebot gilt auf unbestimmte Zeit. Der Wasserversorger Badenova gibt die Empfehlungen. Entwarnung (Badische Zeitung, 09.10.2026, 15:25): Das Abkochgebot wurde am Freitagmittag, 9. Oktober 2026, aufgehoben. Die Ursache der Verunreinigung konnte ermittelt und beseitigt werden. Entwarnung (news.de, 09.10.2026, 18:15): Die Leitstelle Freiburg - Breisgau-Hochschwarzwald hat die Entwarnung für das Abkochgebot herausgegeben. Entwarnung (BreisgauLIVE, 10.10.2026, 08:40): Neue Proben zeigen keine Belastung des Trinkwassers mehr. Entwarnung (regiotrends.de, 10.10.2026, 09:26): Die Ursache der bakteriellen Verunreinigung wurde in einer Wasserkammer lokalisiert und behoben. Das Trinkwasser kann bereits seit dem 8. Oktober 2026 wieder uneingeschränkt genutzt werden. Update (news.de, 12.10.2026, 23:55): Für die Gemeinde Böbrach (ausgenommen Auerkiel) wurde am 12.10.2026 um 17:33 Uhr ein Abkochgebot erlassen. Weitere Informationen sind unter www.boebrach.de oder telefonisch unter 09923801000 verfügbar.

Bollschweil, Breisgau-Hochschwarzwald, Deutschland
18 Quellen07.10.2026, 02:00
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Ortsteile in Kirchzarten müssen Trinkwasser abkochen

In den Kirchzartener Ortsteilen Burg Birkenhof, Burg Höfen und Burg am Wald muss seit dem Nachmittag des 07.10.2026 das Trinkwasser abgekocht werden. Ursache ist eine bakterielle Verunreinigung, wie der Energie- und Wasserversorger EWK mitteilte. Das Wasser muss vor dem Trinken, Zähneputzen oder der Zubereitung ungekochter Lebensmittel sprudelnd aufgekocht und mindestens zehn Minuten abgekühlt werden. Update (Gemeinde Kirchzarten, 07.10.2026, 20:10): Das Abkochgebot erstreckt sich zusätzlich auf die Körperpflege. Update (BBK Warnmeldungen, 08.10.2026, 16:21): Das Gesundheitsamt hat eine Gefahreninformation herausgegeben, da das Trinkwasser nicht den Anforderungen der Trinkwasserverordnung entspricht. Update (Badische Zeitung, 08.10.2026, 17:30): Die genaue Ursache der Verunreinigung ist noch unbekannt. Das Abkochgebot wurde am Mittwochnachmittag um etwa 15 Uhr erlassen. Update (hoellentaeler.de, 09.10.2026, 12:22): Die Überschreitung der bakteriellen Werte wird als minimal beschrieben, das Abkochgebot wurde vorsorglich angeordnet. Der Energie- und Wasserversorger EWK arbeitet intensiv an der Ursachenermittlung und Beseitigung der Verunreinigung. Update (breisgau.live, 11.10.2026, 14:06): Das Abkochgebot erstreckt sich seit dem 08.10.2026 zusätzlich auf die Gemeinden Kirchzarten und Bollschweil. Update (Badische Zeitung, 12.10.2026, 17:20): Die Art der Bakterien ist inzwischen bekannt. Entwarnung (Badische Zeitung, 14.10.2026, 15:25): Das Abkochgebot für den Ortsteil Burg wurde am 14. Oktober 2026 um 14 Uhr von der EWK aufgehoben. Die Wasserqualität entspricht nach Überprüfung wieder den strengen Grenzwerten der Trinkwasserverordnung. Entwarnung (news.de, 14.10.2026, 17:30): Die Integrierte Leitstelle Freiburg - Breisgau-Hochschwarzwald hat die Entwarnung herausgegeben. Entwarnung (news.de, 14.10.2026, 20:00): Die Entwarnung der Integrierten Leitstelle erfolgte am 14. Oktober 2026 um 14:01 Uhr. Die Situation wurde als gering gefährlich beurteilt.

Kirchzarten, Deutschland
24 Quellen07.10.2026, 02:00
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Verkeimung im Trinkwasser : Stadt Gaildorf ordnet Abkochen von Trinkwasser an

Bei einer routinemäßigen Probe wurde im Trinkwassernetz von Gaildorf eine mikrobiologische Grenzwertüberschreitung festgestellt. Betroffen sind Haushalte in Winzenweiler, Großaltdorf, Kleinaltdorf sowie die Bereiche rund um den Friedhof, das Schulzentrum und „Ob der Steige“ in Gaildorf. Die Stadt ordnet bis auf Weiteres ein Abkochgebot an; die Ursache der Verkeimung wird gesucht und das Wasser zur Beseitigung der Keime mit Chlor desinfiziert. Update (Stadt Gaildorf, 06.10.2026, 15:20): Die betroffenen Gebiete umfassen nun Kernstadt Gaildorf, Großaltdorf und Kleinaltdorf; Winzenweiler wird nicht mehr aufgeführt. Das Abkochgebot gilt ausdrücklich auch für Reinigungszwecke wie Geschirrspülen und Zähneputzen. Update (Radio Ton, 07.10.2026, 03:45): Das Abkochgebot gilt auch für die Reinigung von Wunden. Update (Radio Ton, 07.10.2026, 07:20): Das Landratsamt Schwäbisch Hall hat das Abkochgebot ausgesprochen. Wasser ist sprudelnd aufzukochen und danach abzukühlen. Update (SWP.de, 09.10.2026, 19:30): Das Trinkwasser ist seit Montag verunreinigt. Entwarnung (gaildorf.de, 14.10.2026, 19:20): Das Abkochgebot wurde am 14. Oktober 2026 aufgehoben. Die zuvor nachgewiesenen Keime waren Escheria-Coli-Bakterien. Winzenweiler ist von der Aufhebung des Gebots ebenfalls betroffen.

Gaildorf, Deutschland
9 Quellen05.10.2026, 02:00
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Abkochgebot für Trinkwasser

Im Versorgungsgebiet der Ilmtalgruppe im Landkreis Pfaffenhofen gilt ab sofort ein Abkochgebot für Trinkwasser. Bei Untersuchungen wurden in den Hochbehältern geringfügige Verunreinigungen mit coliformen Bakterien und intestinalen Enterokokken festgestellt. Betroffen sind Teile des Ilmtalgebietes, Straßen in Rohrbach sowie die Gemeinde Ernsgaden und die Ortsteile Rockolding, Knodorf und Ilmendorf der Gemeinde Vohburg an der Donau. Update (Gemeinde Ernsgaden, 05.10.2026, 08:50): Das Abkochgebot gilt nun auch für die Versorgungsgebiete der Waaler Gruppe und Biburger Gruppe. Es wird aufgrund laufender Reinigungsmaßnahmen voraussichtlich bis mindestens Mitte nächster Woche (KW 41) aufrechterhalten. Update (Heimat Info, 06.10.2026, 17:50): Das Abkochgebot umfasst nun auch Bereiche der Gemeinden Wolnzach und Geisenfeld. Die Ursachenforschung läuft noch. Update (Wolnzach-Blog.de, 06.10.2026, 18:10): Das Gesundheitsamt Pfaffenhofen hat das Abkochgebot erlassen. Update (Donaukurier, 08.10.2026, 15:36): Das Abkochgebot gilt nun auch für die Gemeinde Aiglsbach. Update (Donaukurier.de, 08.10.2026, 15:45): Das Abkochgebot gilt nun bis auf Weiteres. Die Verunreinigungen in den Hochbehältern wurden mutmaßlich durch Insekten verursacht. Update (warnung.bund.de, 08.10.2026, 19:30): Das Abkochgebot für die Waaler Gruppe und Biburger Gruppe wurde aufgehoben. Das Trinkwasser dort kann wieder uneingeschränkt genutzt werden. Update (Radio Galaxy Ingolstadt, 08.10.2026, 21:15): Das Gesundheitsamt erließ das Abkochgebot am 1. Oktober 2026. Das Wasser muss sprudelnd aufgekocht und anschließend mindestens zehn Minuten abgekühlt werden. Update (Gemeinde Rohrbach (Ilm), 10.10.2026, 09:30): Die Ursache der Verunreinigungen durch Insekten wurde bestätigt. Es werden engmaschige Untersuchungen durchgeführt. Entwarnung (Rohrbach (Ilm), 13.10.2026, 15:20): Das Abkochgebot für das Versorgungsgebiet der Ilmtalgruppe wurde am 13. Oktober 2026 aufgehoben. Die Untersuchungsergebnisse entsprechen wieder den Vorgaben der Trinkwasserverordnung.

Rohrbach (Ilm), Ernsgaden, Vohburg an der Donau, Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, Deutschland
11 Quellen02.10.2026, 02:00
Abkochgebot· Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

Schon wieder Wasser abkochen! Erneut coliforme Bakterien im Soyener Trinkwasser

Im Rahmen einer Nachuntersuchung des Trinkwassers der Gemeinde Soyen wurden erneut coliforme Bakterien im Brunnen Kirchreiter Feld in geringer Konzentration nachgewiesen. Aufgrund der wiederholten Verkeimungen seit August 2017 ordnete das Landratsamt Rosenheim ein erneutes Abkochgebot und eine Desinfektion des Trinkwassers mittels Chlorung an. Die Gemeinde muss zudem eine dauerhafte Desinfektion des Trinkwassers sicherstellen. Update (PNP.de, 10.10.2026, 13:20): Für den Ortsbereich Waldhäuser in der Gemeinde Neuschönau wurde ein Abkochgebot nach der Feststellung von Keimen bei routinemäßigen Untersuchungen erlassen. Das Wasser ist sprudelnd aufzukochen und anschließend zehn Minuten abzukühlen.

Soyen, Rosenheim (Landkreis), Deutschland
2 Quellen04.10.2026, 19:55
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Abkochgebot für Trinkwasser

Das Gesundheitsamt im Landkreis Pfaffenhofen hat am 1. Oktober 2026 ein Abkochgebot für Kunden der Ilmtalgruppe erlassen. Hintergrund sind Bakterien im Leitungswasser, welche Geisenfeld sowie Teile von Wolnzach und Rohrbach betreffen. Haushalte müssen das Wasser vor Gebrauch sprudelnd aufkochen und danach mindestens zehn Minuten abkühlen lassen. Update (pfaffenhofen-today.de, 01.10.2026, 21:30): Es wurden geringfügige Verunreinigungen mit coliformen Bakterien und intestinalen Enterokokken festgestellt. Das Abkochgebot wurde auf die Waaler Gruppe (einschließlich Lilientalstraße in Rohrbach) und die Biburger Gruppe (Ernsgaden, Rockolding, Knodorf, Ilmendorf) ausgeweitet. Weitere Untersuchungen zur Ursachenfindung sind im Gange. Update (regionalreporter.de, 02.10.2026, 09:25): Die bakteriellen Verunreinigungen wurden in Hochbehältern der Wasserversorgung Ilmtalgruppe nachgewiesen. Update (Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm, 02.10.2026, 15:20): Insekten stehen als Ursache der Verunreinigung im Verdacht. Das Gesundheitsamt verlängerte das Abkochgebot am 2. Oktober und erwartet dessen Ende voraussichtlich Mitte Kalenderwoche 41. Update (Mittelbayerische, 03.10.2026, 10:15): Das Abkochgebot wurde auf Vohburg und Aiglsbach ausgeweitet. Update (Donaukurier, 03.10.2026, 19:20): Spül- und Desinfektionsarbeiten sind im Gange. Update (ad-hoc-news.de, 04.10.2026, 11:21): Die Verunreinigungen wurden bei Kontrollen im Hochbehälter bei Gosseltshausen festgestellt. Update (Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm, 07.10.2026, 17:26): Die Verunreinigung durch Insekten als Ursache ist nun identifiziert. Engmaschige Trinkwasseruntersuchungen laufen. Das Abkochgebot bleibt bestehen, bis die einwandfreie Qualität des Wassers bestätigt ist. Entwarnung (Donaukurier, 08.10.2026, 15:30): Das Abkochgebot wurde in ersten Ortschaften im Landkreis Pfaffenhofen wieder aufgehoben. Dies stellt eine erste Entwarnung dar. Update (Donaukurier, 08.10.2026, 15:31): Für die Gebiete Geisenfeld, Wolnzach, Rohrbach, Ernsgaden, Vohburg und Aiglsbach besteht das Abkochgebot weiterhin; es gibt dort keine Entwarnung. Entwarnung (Pfaffenhofen Today, 08.10.2026, 17:26): Das Abkochgebot wurde für die Waaler Gruppe und Biburger Gruppe aufgehoben, da die Wasserqualität wieder den Vorgaben entspricht. Für die Ilmtal-Gruppe bleibt es aufgrund des erneuten Nachweises coliformer Keime bestehen. Update (RT1 im Süden, 08.10.2026, 18:35): Die Insektenverunreinigung erfolgte in einem Hochbehälter der Aufbereitungsanlage. Entwarnung (radio-in.de, 09.10.2026, 09:20): Das Abkochgebot für die Ilmtalgruppe wurde bis über das Wochenende verlängert. Entwarnung (Radio Galaxy Ingolstadt, 12.10.2026, 19:20): Das Abkochgebot für die Ilmtalgruppe ist ab sofort aufgehoben. Die durch Insekten verursachte bakterielle Verunreinigung ist beseitigt. Das Trinkwasser entspricht wieder allen Richtlinien der Trinkwasserverordnung. Entwarnung (Radio IN, 12.10.2026, 20:05): Das Gesundheitsamt wird das Netz weiterhin engmaschig kontrollieren. Update (radio-in.de, 27.10.2026, 00:16): Das Abkochgebot besteht für Teile der Ilmtalgruppe, Waaler Gruppe und Biburger Gruppe weiterhin.

Landkreis Pfaffenhofen, Deutschland
29 Quellen01.10.2026, 02:00
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Gesundheitsamt erlässt Abkochgebot für Trinkwasser in Geisenfeld, Wolnzach und Rohrbach

Das Gesundheitsamt Pfaffenhofen hat am Donnerstagnachmittag ein Abkochgebot für Trinkwasser in den Versorgungsgebieten der Ilmtalgruppe, Teilen der Waaler Gruppe und der Biburger Gruppe erlassen. Betroffen sind die Gemeinden Geisenfeld, Wolnzach, Rohrbach und Ernsgaden sowie zahlreiche Ortsteile, nachdem geringfügige bakterielle Verunreinigungen mit coliformen Bakterien und intestinalen Enterokokken festgestellt wurden. Die Bevölkerung muss das Wasser sprudelnd aufkochen und für mindestens zehn Minuten abkühlen lassen, bevor es zur Zubereitung von Nahrung oder zum Zähneputzen verwendet wird. Update (Donaukurier, 02.10.2026, 14:40): Auch Vohburg im Landkreis Pfaffenhofen ist betroffen. Die Wasserversorger führen bereits Spülungen und Probenahmen durch.

Geisenfeld, Wolnzach, Rohrbach, Ernsgaden, Landkreis Pfaffenhofen, Deutschland
2 Quellen30.05.2024, 02:00
Abkochgebot· Chemische Belastung· Grenzwert überschritten

In jeder sech­sten Brun­nen­probe liegt Nitrat über dem Grenz­wert

Der VSR-Gewässerschutz hat in Kaarst Wasserproben aus privaten Brunnen entnommen und dabei erhöhte Nitratwerte festgestellt. In jeder sechsten Probe wurde der Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter überschritten, was auf eine Belastung des Trinkwassers hinweist. Update (news894.de, 13.10.2026, 08:35): Die erhöhte Nitratkonzentration betrifft nun auch Korschenbroich. Update (Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden, 14.10.2026, 19:21): Das betroffene Gebiet umfasst nun auch Wiesbaden, wo für einige Innenstadt-Bereiche ein vorsorgliches Abkochgebot gilt. Alle jüngsten Trinkwasser-Proben sind unauffällig. Über eine Aufhebung des Abkochgebots könnte am 17. Oktober entschieden werden. Update (Landeshauptstadt Wiesbaden, 15.10.2026, 09:31): Eine Aufhebung des Abkochgebots ist frühestens am Samstag möglich.

Kaarst, Deutschland
6 Quellen29.09.2026, 02:00
Aufgehoben· Chemische Belastung· Grenzwert überschritten

Hinweise zu Chlorungsmaßnahmen in einzelnen Versorgungsbereichen im Saarland

Im Saarland gibt es aktuell Hinweise über Bevölkerungs-Warn-Apps zu Chlorungsmaßnahmen in einzelnen Versorgungsbereichen. Es wird empfohlen, Trinkwasser für Babymahlzeiten während der Maßnahmen nicht zu verwenden und stattdessen auf abgepacktes Wasser umzusteigen. Die Apotheken Umschau erwähnt diese regionalen Empfehlungen im Rahmen eines Faktenchecks. Update (Rhein-Neckar-Zeitung, 05.10.2026, 07:20): In Eberbach müssen aufgrund anhaltender Trockenheit zusätzliche Brunnen für die Trinkwasserversorgung zugeschaltet werden, wodurch das Wasser merklich härter wird. Die Bevölkerung wird um sparsamen Umgang mit Trinkwasser gebeten. Update (Schwäbische.de, 10.10.2026, 17:25): Mitte September 2026 wurde in Tettnang, insbesondere in der Kernstadt, ein Abkochgebot für Trinkwasser wegen mikrobiologischer Verunreinigungen ausgesprochen. Die Maßnahme endet erst, wenn die Verunreinigung nachweislich bei Null liegt. Entwarnung (Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm, 12.10.2026, 17:30): Für das Versorgungsgebiet der Wasserversorgung Ilmtalgruppe in Pfaffenhofen wurde das am 1. Oktober ausgesprochene Abkochgebot aufgehoben. Das Trinkwasser entspricht wieder den Vorgaben der Trinkwasserverordnung und kann uneingeschränkt verwendet werden.

Saarland, Deutschland
4 Quellen16.05.2024, 02:00
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Abkochgebot im Landkreis Bamberg

Das Landratsamt Bamberg hat am Montag, dem 28. September 2026, ein Abkochgebot für Trinkwasser in den Gemeinden Strullendorf (Ortsteil Geisfeld) und Zapfendorf (einschließlich Ortsteil Unterleiterbach) erlassen. Grund sind bakterielle Verunreinigungen, die im Hochbehälter Geisfeld/Strullendorf sowie im Trinkwasser der Gemeinde Zapfendorf festgestellt wurden. Bürger müssen das Wasser vor Nutzung für Trinken, Speisenzubereitung, Zähneputzen oder Wundreinigung sprudelnd abkochen. Update (infranken.de, 28.09.2026, 16:05): Die genaue Ursache der Kontamination ist derzeit noch nicht bekannt. Update (inFranken.de, 28.09.2026, 16:10): Das Wasser muss vor Gebrauch zehn Minuten sprudelnd gekocht und anschließend abgekühlt werden. Update (Radio Bamberg, 29.09.2026, 10:55): Die Dauer des Abkochgebots ist derzeit noch offen. Update (Nachrichten am Ort, 29.09.2026, 13:20): Für andere Zwecke wie Duschen oder Wäschewaschen kann das Wasser uneingeschränkt genutzt werden. Entwarnung (inFranken.de, 01.10.2026, 18:00): Für die Gemeindeteile Zapfendorf und Unterleiterbach wurde das Abkochgebot aufgehoben; dort kann das Trinkwasser wieder uneingeschränkt genutzt werden. Für den Strullendorfer Gemeindeteil Geisfeld bleibt das Abkochgebot bestehen. Entwarnung (Integrierte Leitstelle Bamberg-Forchheim, 01.10.2026, 18:06): Die Integrierte Leitstelle Bamberg-Forchheim hat die Entwarnung herausgegeben. Entwarnung (nachrichtenamort.de, 01.10.2026, 19:40): Das Gesundheitssamt Bamberg hat die Aufhebung des Abkochgebots für Zapfendorf und Unterleiterbach erlassen. Dies erfolgte nach sorgfältigen Analysen und Kontrollen, die keine Auffälligkeiten zeigten. Entwarnung (infranken.de, 01.10.2026, 21:25): Das Abkochgebot wurde auch für den Ortsteil Geisfeld aufgehoben. Für einen weiteren, nicht näher genannten Ort im Landkreis bleibt die Anordnung jedoch weiterhin bestehen. Entwarnung (Heimat Info, 03.10.2026, 15:45): Die ursprüngliche Warnung vom 28.09.2026 für Zapfendorf und Unterleiterbach wurde durch die Integrierte Leitstelle Bamberg-Forchheim gesendet. Entwarnung (inFranken.de, 07.10.2026, 17:25): Das Abkochgebot für Geisfeld wurde am 7. Oktober 2026 aufgehoben. Aufgrund weiterer Instandsetzungen bleibt eine Chlorung des Wassers bis auf Weiteres bestehen.

Strullendorf, Zapfendorf, Landkreis Bamberg, Deutschland
32 Quellen28.09.2026, 02:00
Chemische Belastung· Grenzwert überschritten

Gemeinde Großerlach arbeitet Uranprobleme im Trinkwasser auf

Bei Routineuntersuchungen wurde in der Gemeinde Großerlach ein erhöhter Urangehalt im Trinkwasser festgestellt. Bürgermeister Kevin Dispan informierte in der ersten Gemeinderatssitzung nach der Sommerpause über die herausfordernde Situation und die Aufarbeitung der Probleme. Die Gemeinde arbeitet daran, die Uranbelastung im Wasser zu adressieren. Update (bkz.de, 14.10.2026, 21:45): Erneut wurden an zwei Entnahmestellen Uranwerte über 10 Mikrogramm pro Liter festgestellt. Die Ursache wurde gefunden, wie die Gemeinde am 14. Oktober zu Proben vom 9. Oktober mitteilte. Eine bestehende Verwendungsempfehlung bleibt weiterhin in Kraft.

Großerlach, Rems-Murr-Kreis, Deutschland
4 Quellen01.09.2023, 02:00
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Trinkwasser Briesen (Oder-Spree) muss wegen Colibakterien-Fund weiter abgekocht werden

In Briesen (Oder-Spree) gilt weiterhin ein vorsorgliches Abkochgebot für Trinkwasser, nachdem in Proben vom 16. März geringe Konzentrationen coliformer Bakterien nachgewiesen wurden. Laut Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserversorgung Fürstenwalde und Umland ist die Ursache, dass Wasser aus einer privaten Brunnenanlage unerlaubt in das öffentliche Netz gelangte. Leitungen werden gespült; eine neue Begutachtung des Wassers durch das Gesundheitsamt ist für Montag geplant. Entwarnung (rbb-online.de, 27.09.2026, 09:00): Das Abkochgebot wurde aufgehoben, nachdem aktuelle Proben vom Freitag keine koliformen Bakterien mehr zeigten. Es galt seit Mittwoch, dem 18. März 2026.

Briesen, Oder-Spree, Deutschland
2 Quellen20.03.2026, 01:00
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Bakterien im Trinkwasser rund um Eggesin und Ueckermünde

Rund 14.000 Menschen in Ueckermünde (ohne Berndshof und Bellin), Eggesin, Hoppenwalde, Karpin, Liepgarten, Torgelow-Holländerei (ohne Herrnkamp, Rochow und Zarowmühl) im Landkreis Vorpommern-Greifswald müssen ihr Trinkwasser abkochen. Bei einer Routinekontrolle wurden Grenzwerte von Enterokokken überschritten, die Unwohlsein und Übelkeit auslösen können. Die Ursache für die Kontamination ist derzeit noch unbekannt. Entwarnung (NDR.de, 27.09.2026, 03:35): Das Gesundheitsamt hob die Abkochanordnung auf, wodurch das Trinkwasser nun auch in Rochow und Zarowmühl wieder ohne Einschränkungen genutzt werden kann. Aktuelle Untersuchungen ergaben keine Enterokokken-Verunreinigungen mehr. Die ursprüngliche Anordnung war am Donnerstag zuvor erlassen worden.

Eggesin und Ueckermünde, Vorpommern-Greifswald, Deutschland
2 Quellen16.07.2026, 02:00
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Weiter Abkochgebot in Heppenheimer Stadtteilen

Seit rund zwei Wochen müssen Einwohner der Heppenheimer Stadtteile Wald-Erlenbach und Igelsbach ihr Trinkwasser abkochen. Grund ist eine Verunreinigung durch coliforme Keime, deren Ursache noch gesucht wird. Das Wasser wird gechlort, gilt aber noch nicht als unbedenklich und muss vor Gebrauch sprudelnd aufgekocht werden. Update (rbb24, 27.09.2026, 08:55): Bei routinemäßigen Untersuchungen wurden dort coliforme Bakterien nachgewiesen; ein Rohrbruch wird als Ursache vermutet. Der Wasser- und Abwasserzweckverband Seelow spült das Leitungsnetz und entnimmt neue Proben. Update (rbb-online.de, 27.09.2026, 09:00): Das Abkochgebot im Raum Seelow gilt bereits seit Ende August. Betroffen sind auch Gemeinden wie Golzow, Manschnow und Küstrin-Kietz. Der WAZ Seelow hat zudem eine Bypassleitung verlegt. Update (hessenschau.de, 27.09.2026, 11:31): Für das Stadtfest wurde eine spezielle Lösung gefunden. Update (Landeshauptstadt Wiesbaden, 28.09.2026, 17:21): Die abschließende Bewertung ist mangels fehlender Untersuchungsergebnisse noch nicht möglich. Der Wasserversorger setzt Spülungen, Probenahmen und Untersuchungen fort. Belastbare Ergebnisse werden erst am 30. September oder 1. Oktober erwartet. Entwarnung (wiesbadenaktuell.de, 29.09.2026, 11:30): Für die weitere Umgebung der Innenstadt und alle anderen Wiesbadener Stadtteile konnte Entwarnung gegeben werden. Das Abkochgebot bleibt nur noch für ein Kerngebiet bestehen. Entwarnung (Radio Hamburg, 30.09.2026, 22:20): Zwei Rohrbrüche in Hamburg verursachten Druckabfälle und Einschränkungen der Trinkwasserversorgung. Inzwischen ist die Versorgung weitgehend wiederhergestellt und der Netzdruck stabilisiert. Auftretende Trübungen gelten als gesundheitlich unbedenklich. Entwarnung (stern.de, 01.10.2026, 12:50): Die Rohrbrüche ereigneten sich in der Amsinckstraße und Fuhlsbüttler Straße und betrafen die Stadtteile Neustadt, St. Pauli, Ohlsdorf, Winterhude, Barmbek und Marienthal. Hamburg Wasser stellte Wasserwagen zur Notversorgung bereit. Entwarnung (stern.de, 01.10.2026, 15:20): Die Polizei warnte vor erheblichen Verkehrsbehinderungen und riet, den Wasserverbrauch zu reduzieren. Update (Stadt und Verwaltungsgemeinschaft Geisenfeld, 01.10.2026, 19:45): Ein Abkochgebot gilt neu für Teile der Versorgungsgebiete Ilmtalgruppe, Waaler Gruppe und Biburger Gruppe, darunter Rohrbach, Ernsgaden, Rockolding, Knodorf und Ilmendorf. Dort wurden coliforme Bakterien und intestinale Enterokokken nachgewiesen. Update (Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm, 01.10.2026, 21:40): Geringfügige bakterielle Verunreinigungen wurden in den Hochbehältern festgestellt. Das Abkochgebot wurde vorsorglich für Teile des Landkreises Pfaffenhofen erlassen. Update (news.de, 01.10.2026, 21:50): Das Abkochgebot wurde auf die Gemeinden Wolnzach und Vohburg ausgeweitet. Update (radio-in.de, 03.10.2026, 09:20): Das Abkochgebot wurde verlängert und gilt voraussichtlich bis Mitte nächster Woche. Vermutliche Ursache sind Insekten in einem Hochbehälter, Reinigungsmaßnahmen laufen. Update (Radio Galaxy Ingolstadt, 03.10.2026, 13:20): Zusätzlich zu Reinigungsmaßnahmen werden ständige Kontrollen der Wasserversorgung durchgeführt. Update (Amt Golzow, 05.10.2026, 08:50): Erste Spülmaßnahmen zeigen Wirkung, das Abkochgebot bleibt jedoch vorerst bestehen. Update (Stadt und Verwaltungsgemeinschaft Geisenfeld, 05.10.2026, 15:30): Die geringfügigen bakteriellen Verunreinigungen mit coliformen Bakterien und intestinalen Enterokokken wurden in einem Hochbehälter festgestellt. Update (siebelt.org Blog, 07.10.2026, 13:35): Die Gemeinde Manching ist nun ebenfalls vom Abkochgebot betroffen. Update (wittich.de, 09.10.2026, 18:46): Im oberen Bereich des Trinkwasserversorgungsgebiets Windsberg wurde Pseudomonas aeruginosa nachgewiesen. Das Gesundheitsamt Südwestpfalz hält das Abkochgebot gezielt für immungeschwächte Personen, Säuglinge und Kinder aufrecht. Die Pirmasenser Stadtwerke empfehlen zudem Mineralwasser für Säuglingsnahrung.

Heppenheim, Bergstraße, Deutschland
23 Quellen29.07.2025, 02:00