Meldungen Juni 2026 (Deutschland)
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Wegen Überschreitung eines Grenzwertes gemäß Trinkwasserverordnung (TrinkVO) ist das Trinkwasser im Ortsteil Rabenstein abzukochen
Bei routinemäßiger Trinkwasseruntersuchung der Stadtwerke Zwiesel wurden Coliforme nachgewiesen. Auf Empfehlung des Gesundheitsamtes Regen ist das Trinkwasser im Ortsteil Rabenstein abzukochen. Eine sofortige Nachbeprobung wurde angeordnet, deren Ergebnis Ende der Woche erwartet wird. Das übrige Stadtgebiet ist nicht betroffen. Entwarnung (Niederbayern Oldiewelle, 05.07.2026, 07:33): Das Abkochgebot für den Ortsteil Rabenstein wurde aufgehoben. Nachbeprobungen zeigten keine Messwertüberschreitungen mehr.
Abkochgebot für Trinkwasser im Versorgungsgebiet der Rieger-Brunnen-Gruppe (RBG)
Aufgrund eines technischen Problems an einer UV-Anlage in einem Wasserwerk besteht der Verdacht einer mikrobiologischen Verunreinigung des Trinkwassers. Das Gesundheitsamt Günzburg hat ein sofortiges Abkochgebot für alle Ortsteile der Gemeinde Kötz, die Stadt Burgau und die Gemeinde Rettenbach erlassen. Das Trinkwasser muss bis auf Weiteres sprudelnd aufgekocht werden. Update (Bayern 3, 16.07.2026, 07:46): Eine Probenahme vom 3. Juli am Übergabeschacht in Kötz bestätigte die Verunreinigung. Das Abkochgebot gilt vorsorglich auch für die Gemeinde Bibertal. Das Wasser muss auch zum Waschen von Obst, Gemüse und Geschirr abgekocht werden. Update (gemeinde-koetz.de, 16.07.2026, 07:48): Die Anordnung des Abkochgebots erfolgte nach Feststellung von Verunreinigungen bei Probenahmen vom 1. Juli 2026.
Rhein-Lahn-Kreis rät zum Abkochen von Trinkwasser
Die Kreisverwaltung Rhein-Lahn hat mikrobiologische Verunreinigungen im Trinkwasser der Wasserversorgungsanlage für Holzhausen und Obertiefenbach festgestellt. Daher wird die Bevölkerung in diesen Orten angewiesen, das Leitungswasser vor dem Gebrauch abzukochen. Das Abkochgebot wurde aufgrund einer regulären Trinkwasseruntersuchung erlassen.
Giftiges Blei: Mehr als 80 Wohnungen seit zwei Jahren ohne Trinkwasser
In zwei Wohnblöcken in Stuttgart-Zuffenhausen ist das Trinkwasser seit Februar 2024 mit Blei belastet. Den Mietern von über 80 Wohnungen ist das Kochen, Zähneputzen und Trinken mit diesem Wasser untersagt, da der Bleigehalt auch nach einem Teilaustausch der Leitungen weiterhin zu hoch ist. Der Zustand dauert seit über zwei Jahren an.
Abkochgebot bei Neubrandenburg: Keime nach Rohrbruch in Neuenkirchen, Glocksin, Magdalenenhöh, Luisenhof
Das Gesundheitsamt des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte hat für die Orte Neuenkirchen, Glocksin, Magdalenenhöh und Luisenhof ein Abkochgebot für Trinkwasser verordnet. Hintergrund ist ein vorangegangener Wasserrohrbruch. Die Neubrandenburger Stadtwerke empfehlen, das Leitungswasser vor dem Verzehr mindestens drei Minuten lang abzukochen – insbesondere für Getränke, Speisezubereitung und Zähneputzen. Zum Duschen und Waschen kann das Wasser ohne Abkochen verwendet werden. Entwarnung (tagesschau.de, 14.07.2026, 07:38): Das Abkochgebot wurde aufgehoben. Aktuelle Proben bestätigen eine einwandfreie Trinkwasserqualität. Das Gebot galt seit gut zwei Wochen. Entwarnung (Nordkurier, 14.07.2026, 07:42): Das Abkochgebot wurde bereits am 13.07.2026 aufgehoben. Vor der Freigabe erfolgten umfassende Spülungen des Wassernetzes. Update (Nordkurier.de, 16.07.2026, 07:43): Der Wasserrohrbruch ereignete sich Anfang Juni, wobei Erde in einen Leitungsabschnitt gelangte und bisherige Maßnahmen nicht mehr ausreichten.
Abkochgebot Holzhausen an der Haide und Obertiefenbach (Rhein-Lahn-Kreis)
Im Versorgungsgebiet Holzhausen wurden bakterielle Verunreinigungen im Trinkwasser festgestellt. Das Gesundheitsamt hat für Holzhausen an der Haide und Obertiefenbach ein Abkochgebot ausgesprochen. Zur Desinfektion wird das Wasser gechlort. Update (BEN Kurier, 27.06.2026, 15:20): Es wurden spezifisch Escherichia-coli-Bakterien festgestellt.
Abkochgebot Pfaffenhofen an der Roth: Keime in Wasserversorgung Rauher-Berg-Gruppe
Bei einer Probenahme am 23. Juni 2026 im Maschinenhaus des Zweckverbands Wasserversorgung Rauher-Berg-Gruppe wurden coliforme Keime im Trinkwasser nachgewiesen. Betroffen sind Pfaffenhofen an der Roth (Landkreis Neu-Ulm) sowie die Gemeinden Ichenhausen, Kötz, Wiesenbach und Ellzee im Landkreis Günzburg. Bis zur Entwarnung muss das Trinkwasser abgekocht werden. Entwarnung (Augsburger Allgemeine, 02.07.2026, 19:22): Das Abkochgebot wurde nach mehreren unauffälligen Wasserproben aufgehoben. Es wurde am 26. Juni 2024 erlassen und betraf unter anderem auch Wallenhausen und Oberhausen. Entwarnung (regio-tv.de, 04.07.2026, 07:29): Das Neu-Ulmer Landratsamt hob das Abkochgebot mit der Rauher-Berg-Gruppe auf. Es wurde am 26. Juni 2026 erlassen.
Abkochgebot in Teilen von Litzendorf: Bakterien im Trinkwasser festgestellt
Das Landratsamt Bamberg hat für die Ortsteile Pödeldorf und Naisa sowie rund 20 Haushalte in Litzendorf (Gemeinde Litzendorf) ein Abkochgebot erlassen. Hintergrund sind bakterielle Verunreinigungen, die im Trinkwasser festgestellt wurden. Das Leitungswasser soll ab sofort nur abgekocht verwendet werden.
Bakterien: Würzburg und Gerbrunn müssen Trinkwasser abkochen
Die Menschen in Würzburg und im benachbarten Gerbrunn müssen ihr Trinkwasser vorsorglich abkochen. Grund ist eine bakterielle Verunreinigung mit Enterokokken, die bei einer Routineuntersuchung in einem Pumpwerk festgestellt wurde. Die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (WVV) teilte mit, dass das Gesundheitsamt ein Abkochgebot erlassen hat, während die Ursache noch untersucht wird. Entwarnung (WVV, 26.06.2026, 11:20): Das am 10. Juni ausgesprochene Abkochgebot wurde mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Trinkwasser kann nun wieder uneingeschränkt genutzt werden. Entwarnung (Antenne Bayern, 28.06.2026, 11:19): Die Enterokokken wurden bei Nachproben nicht mehr festgestellt. Entwarnung (Traunsteiner Tagblatt, 29.06.2026, 07:20): Das am 5. Juli verhängte Abkochgebot wurde wegen koliformer Bakterien und E.coli am 12. Juli 2024 aufgehoben. Vorausgegangen war eine erfolgreiche Chlorung des Trinkwassers. Update (mainpost.de, 05.07.2026, 07:30): Gerbrunn bezieht sein Trinkwasser von der Würzburger Trinkwasserversorgung. Die Gemeinde Gerbrunn reagierte mit Sofortmaßnahmen zur Warnung der Bevölkerung. Entwarnung (Fränkischer Tag, 05.07.2026, 07:31): Das Gesundheitsamt hob die Warnung auf. Entwarnung (warnung.bund.de, 06.07.2026, 07:33): Das Gesundheitsamt Würzburg hob das am 11. Juni 2026 verhängte Abkochgebot bereits am 14. Juni 2026 wieder auf. Update (ANTENNE BAYERN, 10.07.2026, 07:44): Die WVV empfiehlt, Wasser sprudelnd aufzukochen und mindestens zehn Minuten langsam abkühlen zu lassen. Update (mainfranken.news, 10.07.2026, 07:54): Es wurden 3 Koloniebildende Einheiten Enterokokken nachgewiesen, was eine Überschreitung des Grenzwertes von 0 KBE darstellt. Entwarnung (infranken.de, 13.07.2026, 07:44): Die genaue Ursache der ursprünglichen Verunreinigung bleibt weiterhin unbekannt. Entwarnung (mainpost.de, 13.07.2026, 07:44): Das Abkochgebot wurde am vergangenen Mittwoch verhängt und am Sonntag aufgehoben.
Bakterien: Würzburg und Gerbrunn müssen Trinkwasser abkochen
In Würzburg und Gerbrunn gilt derzeit ein Abkochgebot für Trinkwasser. Grund sind Bakterien, die in einem Pumpwerk nachgewiesen wurden. Die Situation ist besonders herausfordernd für Pflege- und Senioreneinrichtungen. Update (radiogong.com, 26.06.2026, 09:21): Das Abkochgebot gilt seit Mittwochabend für alle Würzburger Stadtteile, nachdem Darmkeime (Enterokokken) festgestellt wurden. Die Auswertung der entnommenen Wasserproben steht noch aus. Entwarnung (borkenerzeitung.de, 26.06.2026, 19:20): Das Gesundheitsamt hat das Abkochgebot für Trinkwasser aufgehoben. Nachproben an drei aufeinanderfolgenden Tagen zeigten keine Verunreinigungen mehr, sodass das Wasser wieder als unbedenklich gilt. Entwarnung (mainpost.de, 26.06.2026, 19:20): Das Abkochgebot wurde am Sonntag mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Entwarnung (news.de, 26.06.2026, 21:20): Das Abkochgebot wurde am 10. Juni 2026 angeordnet und bereits am 14. Juni 2026 aufgehoben. Entwarnung (meincharivari.de, 27.06.2026, 17:20): Das Gebot wurde aufgrund von „Enterococcus moraviensis“-Keimen erlassen. Die Ursache der Belastung ist weiterhin unklar. Update (WELT.de, 29.06.2026, 17:20): Das Abkochgebot wurde vom Gesundheitsamt erneut angeordnet und gilt bis auf Weiteres. Enterokokken wurden bei einer Routineuntersuchung in einem Pumpwerk festgestellt. Die WVV sucht mit Hochdruck nach der Ursache. Update (Main-Post, 04.07.2026, 07:28): Die WVV hat das Abkochgebot erlassen. Das Uniklinikum Würzburg sichert die Patientenversorgung mittels Sterilfilter und gefiltertem Wasser ab. Entwarnung (wuerzburgerleben.de, 04.07.2026, 07:32): Der Enterococcus moraviensis wurde als Umweltkeim identifiziert. Update (radiogong.com, 05.07.2026, 09:24): Die WVV datiert das Abkochgebot nun durchgängig seit dem 10. Juni, einem Mittwoch. Entwarnung (welt.de, 11.07.2026, 07:45): Das Gesundheitsamt hat das Abkochgebot aufgehoben. Nach der ursprünglichen Feststellung von Enterokokken am 10. Juni zeigten Nachproben keine Verunreinigungen Update (Landkreis Würzburg, 29.08.2026, 11:25): Das Gesundheitsamt Würzburg erließ das Abkochgebot vorsorglich, nachdem 3 KBE Enterokokken bei einem Grenzwert von 0 KBE festgestellt wurden. Es wurde angewiesen, das Wasser einmal sprudelnd aufzukochen und langsam abzukühlen, insbesondere für Trinken, Essenszubereitung und Körperpflege.
Abkochgebot in Kalletal (Asendorf, Heidelbeck)
In den Kalletaler Ortsteilen Asendorf und Heidelbeck gilt ab sofort ein Abkochgebot, nachdem bei einer Überprüfung Keime im Trinkwasser entdeckt wurden. Das Wasser muss vor dem Trinken und Zähneputzen abgekocht werden; zum Händewaschen und Duschen kann es weiterhin direkt aus der Leitung verwendet werden. Für Kaltgetränke und Eiswürfel ist abgekochtes Wasser zu verwenden. Update (westfalen-blatt.de, 06.07.2026, 07:36): Das Abkochgebot beginnt am 26. Juni 2026 und erweitert die betroffenen Gebiete um Hellberg, Herbrechtsdorf und Tevenhausen. Es ist zudem für Lebensmittelzubereitung und bei Kontakt mit offenen Wunden zu beachten. Entwarnung (Lemgo Radio, 08.07.2026, 07:25): Das Abkochgebot wurde aufgehoben. Das Leitungswasser kann wieder uneingeschränkt genutzt werden. Eine Chlorung des Trinkwassers wird jedoch bis auf Weiteres fortgesetzt. Entwarnung (kalletal.de, 10.07.2026, 07:45): Das Abkochgebot wurde am 07. Juli 2026 aufgehoben. Die Aufhebung erfolgte, da die Qualität des Trinkwassers wieder den Anforderungen entspricht. Entwarnung (radiolippe.de, 15.07.2026, 07:46): Das Abkochgebot wurde auch für die Ortsteile Rafeld und Selsen aufgehoben.
Abkochgebot in Buckow (Märkisch-Oderland) nach Keimfund
Im Trinkwassernetz von Buckow (Landkreis Märkisch-Oderland) wurde eine geringe Menge coliformer Bakterien nachgewiesen. Der Landkreis empfiehlt vorsorglich, Trinkwasser zum Trinken und zur Zubereitung von Speisen mindestens drei Minuten sprudelnd abzukochen oder Flaschenwasser zu verwenden. Ergebnisse weiterer Trinkwasserproben werden zum Wochenende erwartet. Besonders gefährdet sind Säuglinge, ältere Menschen und Personen mit geschwächtem Immunsystem. Update (Tagesspiegel, 29.06.2026, 19:22): Der Landkreis hat die Abkochpflicht angeordnet, da noch keine Entwarnung erfolgen kann. Das Netz wird gespült und das Wasser erneut getestet. Update (n-tv.de, 30.06.2026, 07:20): Neue Tests am Donnerstag sollen über das weitere Vorgehen entscheiden. Update (stern.de, 04.07.2026, 17:24): Der nächste Test, der über das weitere Vorgehen entscheidet, findet am 1. Juli 2026 statt. Update (Märkisch-Oderland, 09.07.2026, 07:42): Die WAMS hat mit Netzspülmaßnahmen begonnen. Die Ursache der Verunreinigung wird untersucht. Update (krankenkassen.de, 10.07.2026, 07:51): Testergebnisse nach einer Probe am Donnerstag werden am Montag erwartet. Update (krisenradar.org, 13.07.2026, 07:38): Die Belastung mit coliformen Bakterien betrifft das gesamte Versorgungsgebiet. Update (BZ-BERLIN.de, 13.07.2026, 07:38): Die Abkochpflicht gilt nun auch für Zwecke der Hygiene. Update (Sueddeutsche.de, 13.07.2026, 07:40): Ursachensuche und Maßnahmen zur Wiederherstellung der Qualität laufen bereits seit Ende Juni. Update (rbb24 Brandenburg aktuell, 13.07.2026, 07:45): Die Dauer des Abkochgebots ist noch offen. Update (rbb24 Brandenburg aktuell, 13.07.2026, 07:45): Das Abkochgebot wurde am Samstagnachmittag offiziell verkündet. Update (moz.de, 13.07.2026, 07:47): Das Problem mit coliformen Bakterien im Trinkwasser hat sich verschärft. Das Gesundheitsamt erließ das Abkochgebot am 11. Juli 2026. Update (krankenkassen.de, 13.07.2026, 07:50): Besonders gefährdeten Gruppen wird empfohlen, nicht zu dus
Abkochgebot in Ilshofen (Landkreis Schwäbisch Hall)
Bei einer routinemäßigen Trinkwasserprobe wurde im Versorgungsgebiet der Schmerachgruppe eine mikrobiologische Grenzwertüberschreitung (Nachweis von Keimen) festgestellt. Für die Stadt Ilshofen wurde ein Abkochgebot ausgesprochen: Leitungswasser vor dem Trinken, Kochen, Zähneputzen und der Zubereitung von Speisen mindestens 3 Minuten sprudelnd abkochen. Für Körperpflege, Wäsche und das Tränken von Tieren kann das Wasser ohne Abkochen weiter genutzt werden. Die Verunreinigung wird durch eine Chlorung beseitigt; dadurch kann es vor allem morgens zu Chlorgeruch kommen. Für Aquarien ist das Wasser wegen der Chlorzugabe ungeeignet. Nach Abschluss der Desinfektion folgt eine Nachuntersuchung; bei unauffälligem Ergebnis wird das Abkochgebot aufgehoben.
Abkochgebot in Teilen von Litzendorf (Landkreis Bamberg)
Das Landratsamt Bamberg hat für die Ortsteile Pödeldorf und Naisa der Gemeinde Litzendorf sowie für rund 20 Haushalte im Ort Litzendorf selbst ein Abkochgebot erlassen. Im Trinkwasser wurden bakterielle Verunreinigungen festgestellt. Leitungswasser zum Trinken, Kochen, für Getränke, zum Zähneputzen und zur Wundreinigung muss vor dem Gebrauch einmal sprudelnd aufgekocht und mindestens zehn Minuten abkühlen gelassen werden. Für die Toilettenspülung und sonstige Nutzungen kann das Wasser weiterhin normal verwendet werden. Direkt betroffene Haushalte werden vom Wasserversorger informiert. Rückfragen beantwortet die Gemeinde Litzendorf. Update (inFranken.de, 24.06.2026, 14:26): In Naisa beschränkt sich die betroffene Fläche auf das Gebiet nördlich der Frankenstraße. Weitere neue Erkenntnisse liegen derzeit nicht vor. Update (inFranken.de, 25.06.2026, 15:50): Das Abkochgebot wurde am 22. Juni 2026 erlassen. Update (inFranken.de, 25.06.2026, 16:26): Leitungswasser darf abgekocht nun für Trinken, Speisezubereitung und Körperhygiene verwendet werden. Update (inFranken.de, 25.06.2026, 19:26): Die Nutzung des Leitungswassers zum Trinken, für Speisezubereitung und Körperhygiene im abgekochten Zustand ist bereits seit dem 22. Juni 2026 erlaubt. Entwarnung (inFranken.de, 25.06.2026, 21:02): Das Abkochgebot wurde aufgehoben. Trinkwasser ist seit dem 25. Juni 2026 wieder zur allgemeinen Nutzung freigegeben. Entwarnung (inFranken.de, 26.06.2026, 09:05): Nach sorgfältigen Analysen wurden keine Auffälligkeiten und Beeinträchtigungen mehr festgestellt. Entwarnung (Gemeinde Litzendorf, 11.07.2026, 07:48): Die Freigabe des Trinkwassers erfolgte durch das Gesundheitssamt Bamberg. Update (Wiesentbote, 11.07.2026, 07:51): Das Leitungswasser muss vor dem Verzehr zehn Minuten lang sprudelnd abgekocht werden. Entwarnung (Pressestelle Landratsamt Bamberg, 23.07.2026, 07:35): Für die 20 Haushalte in Litzendorf betrifft die Entwarnung das Gebiet nördlich der Frankenstraße.
Keine Entwarnung für die Trinkwasserversorgung in Kaltenbrunn
Für den Bereich um den Wasserrohrbruch in Kaltenbrunn wurde das bestehende Abkochgebot verlängert. Aktuelle Proben zeigen eine Überschreitung der zulässigen Koloniezahl von 100. Weitere Maßnahmen und eine erneute Beprobung sind vor einer Aufhebung durch das Gesundheitsamt erforderlich. Update (weiherhammer.de, 05.07.2026, 07:33): Aktuelle Beprobungen vom 08.06.2026 zeigen weiterhin erhöhte Koloniezahlen. Die Leitungen müssen daher erneut gespült und weiter beprobt werden.
Blei in Rohren: Familien in Zuffenhausen ohne Trinkwasser
In zwei Wohnblöcken der SWSG in Stuttgart-Zuffenhausen wurde eine Überschreitung der Bleigrenzwerte im Trinkwasser festgestellt. Den Bewohnern von 86 Wohnungen ist das Trinken, Kochen und Zähneputzen mit dem Leitungswasser untersagt. Trotz Teilsanierungen im Kellerbereich blieb der Bleigehalt auch Ende 2025 über dem zulässigen Niveau. Update (Stuttgarter Zeitung, 02.07.2026, 11:19): Der Bleigehalt im Trinkwasser wird durch Bleirohre in der Hausinstallation verursacht und überschreitet den Grenzwert von 0,01 Milligramm pro Liter. Das Problem ist in vielen alten Gebäuden in Stuttgart verbreitet und verpflichtet Hausbesitzer zum Entfernen der Bleirohre.
Notchlorung des Trinkwassers in Hardheim
Das Ortsnetz im Kernort Hardheim und im Weiler Rüdental wird laut Wasserversorgung Hardheim kurzfristig gechlort, nachdem Keime ins Trinkwassernetz geraten sind. Die Ursache wird noch ermittelt. Bürger müssen das Trinkwasser nicht abkochen; die eingesetzte Chlorkonzentration (Grenzwert 0,3 mg/l) gilt als gesundheitlich unbedenklich. Update (bestelements.de, 18.07.2026, 07:42): Die Chlorung erfolgt aus technischen Gründen, um die Versorgungssicherheit und Wasserqualität im Netz zu gewährleisten. Update (bestelements.de, 22.07.2026, 07:36): Die Chlorung erfolgt aus technischen Gründen. Sie dient der Gewährleistung der Versorgungssicherheit und Wasserqualität im Netz.
Abkochgebot - Schneeberg
Das Trinkwasser im Bereich des Marktes Schneeberg weist bakterielle Verunreinigungen auf. Das Gesundheitsamt hat ein Abkochgebot erlassen, wonach Leitungswasser für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und Reinigen offener Wunden sprudelnd aufgekocht werden muss. Entwarnung (Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain, 15.06.2026, 02:08): Das Abkochgebot für den Markt Schneeberg wurde aufgehoben. Die mikrobiologische Qualität des Trinkwassers ist wieder einwandfrei und die Nutzung ohne Einschränkungen möglich.
PFAS Belastung im Umfeld des NATO Flugplatzes Neuburg
Im Umfeld des NATO-Flugplatzes Neuburg wurde eine PFAS-Kontamination festgestellt. Die Sanierungsplanung für die betroffenen Gebiete, insbesondere in der Gemeinde Weichering, wurde auf einer Informationsveranstaltung vorgestellt.
Keime im Trinkwasser beim Stadtfest Lüneburg
Während des Stadtfestes Lüneburg wurde eine mikrobiologische Kontamination des Trinkwassers festgestellt. Betroffene Stände mussten teilweise Einschränkungen hinnehmen oder standen kurz vor der Schließung. Der Landkreis wies Kritik am Krisenmanagement zurück.
Abkochgebot in Stauchitz
In der Gemeinde Stauchitz im Landkreis Meißen wurde ein Abkochgebot erlassen. Nach Angaben der Wasserversorgung Riesa-Großenhain wurden Bakterien in der Wasserleitung nachgewiesen. Das Leitungswasser sollte vor dem Verzehr unbedingt abgekocht werden. Entwarnung (Landkreis Meißen, 12.06.2026, 15:08): Das Gesundheitsamt des Landkreises Meißen hat das seit dem 13. Mai 2026 bestehende Abkochgebot für sieben Ortsteile der Gemeinde Stauchitz aufgehoben. Betroffen waren Staucha, Steudten, Treben, Dösitz, Gleina, Dobernitz und Pösig. Das Trinkwasser weist keine mikrobiologischen Beeinträchtigungen mehr auf. Entwarnung (Sächsische.de, 12.06.2026, 16:09): Das Gesundheitsamt hat das Abkochgebot für das Leitungswasser in der Gemeinde Stauchitz aufgehoben. Das Trinkwasser kann wieder uneingeschränkt ohne vorheriges Abkochen genutzt werden. Die Entwarnung erfolgte nach erfolgreichen Kontrolluntersuchungen. Entwarnung (Landkreis Meißen, 13.06.2026, 20:08): Das seit dem 13. Mai 2026 geltende Abkochgebot für die Ortsteile Staucha, Steudten, Treben, Dösitz, Gleina, Dobernitz und Pösig wurde am 21. Mai 2026 aufgehoben. Das Gesundheitsamt des Landkreises Meißen bestätigte, dass keine mikrobiologische Beeinträchtigung mehr vorliegt. Die Trinkwasserqualität entspricht wieder den gesetzlichen Anforderungen.
Abkochgebot für Würzburg und Gerbrunn
Wegen nachgewiesener Enterokokken hat die WVV ein Abkochgebot für das gesamte Stadtgebiet Würzburg sowie für Gerbrunn ausgesprochen. Das Leitungswasser soll für Zwecke wie Zähneputzen oder Nahrungszubereitung abgekocht werden. Krankenhäuser und Gastronomiebetriebe haben bereits Schutzmaßnahmen eingeleitet. Update (12.06.2026, 14:07): Wegen einer bakteriologischen Verunreinigung mit Enterokokken wurde für Würzburg und Gerbrunn ein vorsorgliches Abkochgebot ausgesprochen. Betroffene sollen das Trinkwasser für den Verzehr und medizinische Zwecke sprudelnd aufkochen lassen. Die Ursachenforschung und engmaschige Nachbeprobungen durch den Versorger laufen. Update (inFranken.de, 12.06.2026, 14:07): Bei einer Routineuntersuchung wurden Enterokokken im Trinkwasser eines Pumpwerks nachgewiesen. Das Gesundheitsamt hat für das gesamte Stadtgebiet Würzburg sowie die Gemeinde Gerbrunn ein Abkochgebot erlassen. Die WVV arbeitet an der Ursachenforschung und führt engmaschige Kontrollen durch. Update (DER SPIEGEL, 12.06.2026, 15:09): Aufgrund einer bakteriellen Verunreinigung mit Enterokokken wurde für das gesamte Stadtgebiet Würzburg und die Gemeinde Gerbrunn ein Abkochgebot erlassen. Die Keime wurden bei einer Routineuntersuchung in einem Pumpwerk festgestellt. Anwohner sollen das Wasser für die Lebensmittelzubereitung und Körperpflege sprudelnd aufkochen. Update (TV Mainfranken, 12.06.2026, 16:10): Nach dem Nachweis von Enterokokken in einem Pumpwerk hat die WVV ein Abkochgebot für Würzburg und Gerbrunn erlassen. Das Trinkwasser muss zur Zubereitung von Speisen, Getränken und zur Wundreinigung sprudelnd aufgekocht werden. Zell am Main ist laut einer Korrektur der Meldung nicht betroffen. Update (Brennessel Magazin, 12.06.2026, 17:08): Wegen einer bakteriellen Verunreinigung in einem Pumpwerk hat das Gesundheitsamt für Würzburg und Gerbrunn ein Abkochgebot erlassen. Trinkwasser zur Nahrungszubereitung oder zum Zähneputzen muss sprudelnd aufgekocht werden. Duschen und Waschen
Abkochgebot wegen Enterokokken in Jülich
In Jülich im Kreis Düren wurde aufgrund einer festgestellten Verunreinigung mit Enterokokken ein Abkochgebot für das Trinkwasser erlassen. Die Belastung wurde im Rahmen einer Routinekontrolle entdeckt. Bewohner müssen das Leitungswasser vor dem Verzehr sprudelnd aufkochen. Update (Stadtwerke Jülich, 12.06.2026, 15:09): Bei Routinekontrollen im Stadtteil Güsten wurden Enterokokken nachgewiesen. Die Stadtwerke Jülich raten vorsorglich für das gesamte Stadtgebiet zum Abkochen des Trinkwassers. Als mögliche Ursache wird ein Rohrbruch vermutet. Entwarnung (WDR, 12.06.2026, 15:09): Die Stadtwerke Jülich haben das Abkochgebot für das gesamte Stadtgebiet aufgehoben. Nach dem Fund von Enterokokken im Stadtteil Güsten am vergangenen Mittwoch bestätigte das Gesundheitsamt nun die einwandfreie Wasserqualität. Ursache war ein lokales Problem an einer einzelnen Entnahmestelle. Update (BestElements, 12.06.2026, 16:08): In Jülich im Kreis Düren wurde eine Verunreinigung des Trinkwassers mit Enterokokken festgestellt. Das Gesundheitsamt hat für das betroffene Gebiet ein sofortiges Abkochgebot ausgesprochen. Die Bürger werden aufgefordert, Leitungswasser vor dem Verzehr sprudelnd aufzukochen. Update (BestElements, 13.06.2026, 20:08): In Jülich im Kreis Düren muss das Trinkwasser derzeit abgekocht werden. Bei einer Kontrolle wurden Enterokokken im Trinkwasser festgestellt. Aufgrund der bakteriellen Verunreinigung wurde ein Abkochgebot für das betroffene Versorgungsgebiet erlassen.
