Meldungen Juli 2026 (Deutschland)
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Trinkwasser in Neuses am Brand vorsorglich abkochen
Für den Gemeindeteil Neuses am Brand gilt ab sofort und bis auf Weiteres ein Abkochgebot für das Trinkwasser. Grund hierfür ist eine Anordnung des Landratsamtes Kronach – Gesundheitsamt –, nachdem im Wassernetz der Gemeinde Schneckenlohe Enterokokken nachgewiesen wurden. Bitte kochen Sie das Trinkwasser vor der Verwendung vorsorglich ab.
Warnung vor erhöhten Manganwerten im Trinkwasser von Dierdorf
Die Verbandsgemeindewerke Dierdorf haben am 29. Juli eine dringende Warnung vor möglicherweise erhöhten Manganwerten im Trinkwasser herausgegeben. Schwangere, Säuglinge und immungeschwächte Personen sollen das Leitungswasser in den nächsten 24 Stunden nicht zum Konsum oder zur Zubereitung von Speisen verwenden. Duschen und Waschen ist weiterhin möglich.
Trinkwasser in der Stadt Regen muss abgekocht werden
Im gesamten Stadtgebiet von Regen, Niederbayern, gilt aktuell eine Abkochverordnung für Trinkwasser. Bei einer Routinekontrolle wurden erhöhte Enterokokken-Werte nachgewiesen, die zu Magen-Darm-Beschwerden führen können. Das Wasser muss vor dem Trinken, Zähneputzen und der Zubereitung von Speisen abgekocht werden, bis das Problem behoben ist.
Trinkwasser in Zehdenick: Wasser nicht trinken – so reagiert die Stadt auf das Problem
Für die Stadt Zehdenick und mehrere Ortsteile im Landkreis Oberhavel wurde am 16. Mai 2024 ein Abkochgebot für Trinkwasser erlassen. In Wasserproben vom 15. Mai wurden fäkale Verunreinigungen (Enterokokken und E.coli) nachgewiesen. Das Wasser darf bis auf Weiteres nicht ohne Abkochen getrunken oder zur Zubereitung von Speisen verwendet werden.
Abkochgebot in Verbandsgemeinde Baumholder bleibt bestehen
In der Verbandsgemeinde Baumholder im Kreis Birkenfeld bleibt das am 17. November 2024 verhängte Abkochgebot aufgrund von Keimen im Trinkwasser weiterhin bestehen. Das Gesundheitsamt hatte die Maßnahme aus Vorsorgegründen und zur Sicherstellung der Gesundheit angeordnet. Update (tagesschau.de, 13.09.2026, 23:30): Proben zeigten Kolibakterien und Enterokokken über den Grenzwerten. Das Abkochgebot wurde ursprünglich für mehrere Verbandsgemeinden erlassen.
Das Trinkwasser ist bereits belastet
Neue Messdaten zeigen, dass das Trinkwasser im Oberrheingraben stark durch Pestizide, PFAS und Nitrat belastet ist. Dies wurde in der Ausgabe 793 der Kontext:Wochenzeitung vom 10.06.2026 berichtet.
Leitungswasser im Versorgungsgebiet Moosbach vorsorglich abkochen!
Auf Anordnung des Gesundheitsamtes Regen muss das Trinkwasser im Versorgungsbereich Moosbach vorsorglich abgekocht werden. Dies ist erforderlich, da die zulässigen Grenzwerte geringfügig überschritten wurden. Das Abkochgebot gilt bis auf weiteres für den Großteil des Versorgungsgebiets Moosbach.
Nitratgrenzwert in Gartenbrunnen im Kreis Gifhorn überschritten
Am 03.06.2024 ergaben Brunnenwasseranalysen in Gifhorn, dass 10% der 90 untersuchten privat genutzten Brunnen den Nitratgrenzwert von 50 mg/l überschreiten. Besonders hohe Werte wurden in Gartenbrunnen in Dannenbüttel (91 mg/l), Rolfsbüttel (79 mg/l), Meinersen (65 mg/l), Weddersehl (63 mg/l) und Seershausen (55 mg/l) festgestellt, weshalb das Wasser nicht mehr als Trinkwasser geeignet ist.
Nitratgrenzwert in privaten Brunnen im Raum Wittingen überschritten
Am 12. August 2025 wurden im Raum Wittingen, Kreis Gifhorn, Nitratgrenzwertüberschreitungen in privat genutzten Brunnen festgestellt. Jede vierte der 60 untersuchten Proben zeigte Werte über 50 mg/l, darunter Spitzenwerte in Brome (163 mg/l), Hankensbüttel (114 mg/l) und Radenbeck (90 mg/l). Das Wasser ist bei Grenzwertüberschreitung nicht mehr als Trinkwasser geeignet.
Leitungswasser in Möggingen und Güttingen muss gechlort werden
Die Stadtwerke Radolfzell chlorieren aktuell vorsorglich das Leitungswasser in den Ortsteilen Güttingen und Möggingen. Die Maßnahme wurde notwendig, weil bei Trinkwasserkontrollen Grenzwerte überschritten wurden. Ein Abkochgebot besteht derzeit nicht.
Verkeimtes Trinkwasser - Abkochanordnung für den Markt Obernzell
Im Markt Obernzell wurde bei Kontrolluntersuchungen durch das Gesundheitsamt eine fäkale Verunreinigung des Trinkwassers mit Enterokokken (2 KBE/100 ml) nachgewiesen. Betroffen ist das gesamte Gemeindegebiet Obernzell. Das Trinkwasser darf ab sofort nur in abgekochtem Zustand zum Trinken, zur Zubereitung von Speisen, zum Zähneputzen sowie zur Reinigung offener Wunden verwendet werden.
Vorsorgliches Wasser-Abkochgebot in Simbach und Teilen Stubenbergs gilt weiterhin
Im Wasserversorgungsgebiet Simbach (gesamtes Stadtgebiet) und in den versorgten benachbarten Gebieten in Stubenberg (Lkr. Rottal-Inn) gilt seit Montag ein vorsorgliches Abkochgebot für Trinkwasser. Grund ist der Ausfall von zwei Brunnenpumpen, wodurch während der Reparaturarbeiten eine Verunreinigung nicht ausgeschlossen werden kann. Das Gebot bleibt mindestens bis Ende dieser Woche in Kraft. Update (PNP.de, 25.07.2026, 07:39): Das Abkochgebot gilt in Teilen der Gemeinde Stubenberg voraussichtlich bis Mitte nächster Woche. Coliforme Bakterien wurden im Trinkwasser nachgewiesen. Update (pnp.de, 25.07.2026, 07:44): Coliforme Bakterien wurden im Trinkwasser nachgewiesen. Das Abkochgebot gilt voraussichtlich bis Mitte nächster Woche. Update (niederbayern.oldiewelle.com, 27.07.2026, 07:45): Etwa 10.000 Menschen sind betroffen. Der Schaden befindet sich in der Wassergewinnung Erlacher Au.
Stadtwerke warnen: Trinkwasser in Gütersloh soll abgekocht werden
Im Trinkwassernetz der Stadtwerke Gütersloh wurden Bakterien entdeckt. Für ein Teilgebiet in Gütersloh gilt nun ein Abkoch-Gebot. Update (WDR, 25.07.2026, 07:41): Das Gesundheitsamt hat das Abkochgebot am Freitag, den 24. Juli 2026, ausgesprochen. Update (die-glocke.de, 26.07.2026, 07:39): Das Abkochgebot betrifft nun Teile des Kreises Gütersloh. Bertelsmann-Firmen sind direkt betroffen, während Miele sich neben dem kritischen Gebiet befindet. Update (dein-guetersloh.de, 26.07.2026, 07:40): Das Abkochgebot wurde vom Gesundheitsamt des Kreises Gütersloh ausgesprochen. Eine Pressemitteilung der Stadtwerke Gütersloh informiert über weitere Details. Update (Neue Westfälische, 26.07.2026, 07:41): Die Abkochpflicht tritt am 25. Juli 2026 in Kraft. Update (die-glocke.de, 27.07.2026, 07:37): Das Abkochgebot betrifft nun auch explizit Haushalte. Betroffene Unternehmen haben Vorsichtsmaßnahmen ergriffen. Update (Die Glocke, 27.07.2026, 07:39): Das betroffene Gebiet in Gütersloh ist nun exakt zwischen Hülsbrockstraße, Stadtring Nordhorn, Carl-Bertelsmann-Straße und dem Umspannwerk Avenwedde/Efeuweg definiert. Update (dein-guetersloh.de, 27.07.2026, 07:41): Eine Keimbelastung durch coliforme Bakterien wurde festgestellt. Das Abkochgebot gilt bis auf weiteres. Update (nw.de, 27.07.2026, 07:45): Das Abkochgebot tritt ab dem 23. November 2023 in Kraft. Update (Radio Gütersloh, 27.07.2026, 11:23): Bertelsmann stoppte umgehend den Bezug von Trinkwasser aus dem städtischen Netz. Update (Stadt Gütersloh / Stadtwerke Gütersloh GmbH, 15.08.2026, 17:18): Das betroffene Gebiet wird nun mit der Carl-Miele-Straße anstatt der Carl-Bertelsmann-Straße eingegrenzt. Das Gesundheitsamt empfiehlt das Trinkwasser sprudelnd abzukochen. Update (Stadt Gütersloh, 16.08.2026, 19:19): Die Messwerte sind rückläufig, aber der Grenzwert für coliforme Keime ist noch nicht überall erreicht. Das Trinkwasser wird gechlort und intensiv beprobt. Entwarnung (Stadtwerke Gütersloh, 29.08.2026, 19:20): Das Gesundheitsamt hob das Abkochgebot am 6. August 2026 auf. Intensive Proben zeigten keine Auffälligkeiten mehr von coliformen Keimen. Das Trinkwasser kann wieder uneingeschränkt genutzt werden.
Abkochgebot für Trinkwasser
Die Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises hat ein Abkochgebot für Trinkwasser ausgesprochen. Grund sind mikrobiologische Verunreinigungen, die bei einer regulären Untersuchung in der Wasserversorgungsanlage festgestellt wurden. Betroffenes Leitungswasser muss vor der Verwendung abgekocht werden.
Legionellen in Seniorenwohnhaus - Evers fordert Aufklärung
Legionellen wurden in einem Seniorenwohnhaus festgestellt. Ein Politiker fordert Aufklärung zu dem Vorfall, der am 22. Juli 2026 gemeldet wurde. Die Quelle nennt keinen genaueren Ort für das Seniorenwohnhaus.
Rohrbrüche an der Wasserhauptleitung zwischen Baumersreuth und Förbau
Die Stadtwerke Schwarzenbach a.d. Saale melden seit Samstagvormittag, dem 19. Juli 2026, mehrere Rohrbrüche an der Wasserhauptleitung zwischen Baumersreuth und Förbau. Dies führte zu Ausfällen der Wasserversorgung in den Ortsteilen Förbau, Seulbitz, Posterlitz und Gottfriedsreuth. Aktuell gilt für das Trinkwasser bis zum Abschluss der Beprobung ein Abkochgebot in den betroffenen Gebieten.
Wegen Keimbelastung in Dachau :Leitungswasser muss weiter abgekocht werden
Das Abkochgebot in Teilen der Stadt Dachau, Bergkirchen und Karlsfeld bleibt auch am Mittwoch bestehen. In manchen Bereichen könnte die Aufhebung unter bestimmten Bedingungen bald erfolgen. Die Maßnahme ist wegen einer Keimbelastung des Leitungswassers erforderlich.
Zwei Bewohner einer Seniorenwohnanlage nach Legionellenbefall verstorben
In einer Berliner Seniorenwohnanlage sind zwei Bewohner nach einem Legionellenbefall verstorben. Die Betreiberin der Anlage ist eine Tochter der landeseigenen Berlinovo. Der Vorfall ereignete sich in Berlin.
Trinkwasserkrise in Krommenthal: Warum die Lösung noch Jahre dauern könnte
Im Trinkwasser von Krommenthal (Ortsteil von Wiesthal, Landkreis Main-Spessart) werden seit April 2026 immer wieder Bakterien festgestellt. Aus diesem Grund wird das Wasser seit April gechlort. Eine langfristige Lösung des Problems wird noch Jahre dauern.
Herford: Im Klinikum muss das Wasser abgekocht werden
Im Klinikum Herford wurde in der vergangenen Woche eine minimale Verunreinigung des Trinkwassers festgestellt. Die Kontamination wurde bei routinemäßigen Untersuchungen im Zulauf zum 800-Betten-Haus an der Schwarzenmoorstraße entdeckt. Als Vorsichtsmaßnahme muss das Wasser im Klinikum abgekocht werden.
Abkochgebot für das Trinkwasser
Im Wasserversorgungsgebiet Simbach a. Inn wurde am 20.07.2026 ein Abkochgebot für das Trinkwasser erlassen. Dies ist die Folge eines Schadens in der Wassergewinnung Erlacher Au, wo zwei Brunnenpumpen getauscht werden müssen und es durch den Tausch zu Beeinträchtigungen kommen kann.
Wasserabkochen in Teilen Donauwörths wieder notwendig
Am 27. Oktober muss das Wasser in verschiedenen Bereichen der Stadt Donauwörth sicherheitshalber wieder abgekocht werden, da die Chlorung nach und nach beendet wird.
Abkochgebot in Teilen von Litzendorf: Bakterien im Trinkwasser festgestellt
Für Teile der Gemeinde Litzendorf im Landkreis Bamberg gilt aktuell ein Abkochgebot. Das Landratsamt Bamberg meldet bakterielle Verunreinigungen im Trinkwasser der Ortsteile Pödeldorf und Naisa sowie in rund 20 Haushalten in Litzendorf. Das Leitungswasser soll deshalb nur abgekocht für den direkten Körperkontakt verwendet werden.
Neddemin und Ganzkow: Trinkwasser weiter abkochen
Für die Orte Neddemin und Ganzkow bleibt das Abkochgebot für Trinkwasser bestehen. Die Aufhebung des Gebots hängt von den Ergebnissen einer zweiten Trinkwasser-Untersuchung ab.
Hardheim (Neckar-Odenwald-Kreis): Leitungswassernetz wird aus technischen Gründen gechlort
In Hardheim im Neckar-Odenwald-Kreis wird das Leitungswassernetz im Weiler Rüdental aus technischen Gründen vorübergehend gechlort. Diese Maßnahme ist laut Wasserversorgung Hardheim notwendig, um die Versorgungssicherheit und Wasserqualität im Netz zu gewährleisten.
Trinkwasser in Weinheim riecht stellenweise muffig – besteht Grund zur Sorge?
Die Stadtwerke Weinheim haben mehrere Hinweise auf muffig riechendes Trinkwasser in Teilen der Stadt erhalten. Erste Untersuchungen wurden bereits durchgeführt, weitere Kontrollen sollen Aufschluss über die Ursache geben. Ob ein Grund zur Sorge besteht, wird derzeit geprüft.
Garchinger Trinkwasser: Hoffen auf Entwarnung
In Garching an der Alz (Landkreis Altötting) gibt es Hoffnung auf Entwarnung nach dem Nachweis von E.-coli- und coliformen Bakterien im Trinkwasser. Nach einem ersten unauffälligen Test stehen noch zwei weitere Probeergebnisse aus, bevor eine Aufhebung des Abkochgebots erfolgen kann. Bürgermeister Maik Krieger äußerte sich zum aktuellen Stand. Entwarnung (innsalzach24.de, 23.07.2026, 07:35): Das am 9. Juli erlassene Abkochgebot wurde nach beanstandungslosen Kontrolluntersuchungen vom 10. bis 14. Juli mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Die Bakterien waren in einer Probe vom 7. Juli nachgewiesen worden.
Löhne: Nitratbelastung in vielen Gartenbrunnen zu hoch
Der VSR-Gewässerschutz hat im April 75 Brunnenwasserproben aus Löhne und Umgebung untersucht. Dabei wurde in jedem zehnten Fall der Grenzwert für Nitrat von 50 mg/l überschritten. Besonders kritisch ist die Belastung in Löhne, Ostscheid und Mennighüffen.
Bakterien im Trinkwasser rund um Eggesin und Ueckermünde
Der Landkreis Vorpommern-Greifswald hat ein Abkochgebot für Trinkwasser in mehreren Gemeinden rund um Ueckermünde und Eggesin erlassen. Bei einer Routinekontrolle wurden Grenzwerte von Enterokokken überschritten, was 14.000 Menschen betrifft. Die Ursache der Belastung ist noch unbekannt. Entwarnung (newssofort.de, 21.07.2026, 07:36): Die Abkochanordnung wurde am 19. Juli 2026 aufgehoben. Das Trinkwasser ist nun wieder uneingeschränkt nutzbar, nachdem Grenzwerte bereits am 17. Juli 2026 im Wasserwerk Eggesin überschritten wurden. Entwarnung (zeit.de, 21.07.2026, 07:42): Zusätzlich waren die Gemeinden Hoppenwalde, Karpin, Liepgarten, Torgelow-Holländerei, Rochow und Zarowmühl vom Abkochgebot betroffen. Entwarnung (NDR.de, 22.07.2026, 07:39): Das Gesundheitsamt hob die Anordnung auf, da aktuelle Untersuchungen keine Verunreinigungen mehr zeigten. Die ersten Enterokokken wurden bereits am Donnerstag nachgewiesen. Entwarnung (stern.de, 22.07.2026, 07:39): Das Abkochgebot wurde am 16. Juli 2026 verhängt und dauerte drei Tage. Entwarnung (nordkurier.de, 24.07.2026, 07:40): Der Wasserversorger GKU gab die Aufhebung des Abkochgebots bekannt. Neben Enterokokken konnten anfänglich auch Coliforme Keime nachgewiesen werden. Entwarnung (Amt am Stettiner Haff, 24.07.2026, 07:44): Das Abkochgebot wurde am 17.07.2026 erlassen. Betroffen war Holländerei (ohne Herrenkamp).
Nach LaboruntersuchungTrinkwasser verunreinigt: 14.000 Menschen betroffen
Im Landkreis Vorpommern-Greifswald müssen die Bewohnerinnen und Bewohner von acht Kommunen ihr Trinkwasser ab sofort abkochen. Ein Labor hatte zuvor Bakterien im Wasser festgestellt. Entwarnung (Landkreis Vorpommern-Greifswald, 16.08.2026, 19:18): Die Abkochanordnung für Trinkwasser wurde aufgehoben. Das Trinkwasser ist nun wieder uneingeschränkt nutzbar.
Trinkwasser-Abkochgebot in Althütte und Klingenbrunn-Bahnhof
In den Ortsteilen Althütte und Klingenbrunn-Bahnhof der Gemeinde Spiegelau gilt aktuell ein Abkochgebot für Trinkwasser. Grund sind bakteriologische Verunreinigungen, wie das Gesundheitsamt mitteilt. Wasser sollte nur abgekocht zum Zähneputzen, zur Zubereitung von Lebensmitteln und zum Reinigen von Wunden verwendet werden.
Keime im Trinkwasser: Abkochgebot im Kalletaler Osten
Im Kalletaler Osten gilt ab sofort ein Abkochgebot für die Ortsteile Asendorf und Heidelbeck. Bei einer Überprüfung am 25.06.2026 wurden Keime im Trinkwasser entdeckt, wie aus dem Rathaus in Hohenhausen mitgeteilt wurde. Das Wasser muss zum Trinken oder Zähneputzen abgekocht werden. Update (kalletal.de, 18.07.2026, 07:46): Das Abkochgebot gilt nun auch für die Rafelder Straße in der Gemeinde Kalletal.
Abkochgebot für Stadtsteinacher Ortsteil Vogtendorf
Für alle Haushalte im Bereich der Trinkwasserversorgung Vogtendorf im Stadtsteinacher Ortsteil gilt ab dem 9. Juli 2026 ein Abkochgebot. Grund sind mikrobiologische Verunreinigungen des Trinkwassers. Das Leitungswasser darf bis auf Weiteres nur abgekocht verwendet werden.
Abkochgebot für Wasserverband Oleftal nach Enterokokken-Nachweis
Im Versorgungsgebiet des Wasserverbands Oleftal gilt derzeit ein Abkochgebot. Bei einer routinemäßigen Untersuchung wurden Enterokokken im Trinkwasser nachgewiesen. Die Bevölkerung ist aufgerufen, das Wasser abzukochen, bevor es getrunken oder zur Speisezubereitung verwendet wird. Update (wa.de, 17.07.2026, 07:41): Die Verunreinigung wurde im Hochbehälter Giescheid festgestellt. Das Gesundheitsamt hat das Abkochgebot für zahlreiche Ortschaften in den Gemeinden Hellenthal, Kall, Dahlem und Schleiden ausgesprochen. Das Wasser muss sprudelnd aufgekocht und abgekühlt werden.
Abkochgebot 2 für Gebiete in Thurmansbang (Gebiet Solla)
Die Gemeinde Thurmansbang hat für das Trinkwasser in Teilen des Gebiets Solla erneut ein Abkochgebot erlassen. Bürger sind aufgefordert, Leitungswasser vor dem Verzehr, der Zubereitung von Speisen oder Getränken abzukochen, da eine Belastung nicht ausgeschlossen werden kann.
Abkochgebot wegen Wasserrohrbruch in der Gemeinde Theisseil
In mehreren Ortsteilen der Gemeinde Theisseil (Edeldorf, Görnitz, Roschau, Harlesberg, Hammerharlesberg, Aich) gilt ab dem 14. Juli 2026 ein Abkochgebot für Leitungswasser. Die vorsorgliche Maßnahme ist die Folge eines Wasserrohrbruchs, der am Montag auftrat, und soll für zwei Tage eingehalten werden. Eine Verunreinigung wird als unwahrscheinlich eingestuft. Update (onetz.de, 20.07.2026, 07:34): Der Wasserrohrbruch ereignete sich an der Kreisstraße NEW 27.
Trinkwasser in Erfweiler-Ehlingen verunreinigt
Anwohner in Erfweiler-Ehlingen, einem Ortsteil der Gemeinde Mandelbachtal im Saarland, müssen ihr Trinkwasser aufgrund einer bakteriellen Verunreinigung abkochen. Die Regelung gilt seit dem 14.07.2026 bis auf Weiteres, nachdem bei einer Routine-Kontrolle Bakterien festgestellt wurden. Ein behobener Rohrbruch könnte die Ursache sein. Update (SOL.DE, 15.07.2026, 07:41): Das Leitungsnetz wird derzeit gespült. Update (Gemeinde Mandelbachtal, 18.07.2026, 07:33): Die Gemeinde Mandelbachtal gab am 16.07.2026 einen aktuellen Stand bekannt. Update (saarpfalz-kreis.de, 18.07.2026, 07:47): Das Gesundheitsamt des Saarpfalz-Kreises ordnete das Abkochgebot an. Es wurden Erreger in geringer Konzentration festgestellt und es werden täglich Proben entnommen. Update (SR info, 22.07.2026, 07:36): Coliforme Bakterien wurden als Verursacher der Verunreinigung identifiziert. Das Versorgungsnetz wird nun desinfiziert. Update (SR.de, 23.07.2026, 07:40): Die Desinfektion der Leitungen erfolgt mit Chlor. Drei Kontrolluntersuchungen sind vor der Aufhebung des Abkochgebots geplant. Update (SOL.DE, 24.07.2026, 07:39): Enterokokken wurden als weitere Verursacher identifiziert. Die Desinfektion des Versorgungssystems startete am 21. Juli 2026. Ein Rohrbruch vom 12. Juli 2026 wird nun als Ursache bestätigt. Update (saarland.today, 26.07.2026, 07:48): Das Versorgungssystem der Technischen Werke Mandelbachtal wird desinfiziert.
Abkochgebot im Versorgungsgebiet des Wasserverbands Oleftal
Im Versorgungsgebiet des Wasserverbands Oleftal (Deutschland) gilt derzeit ein Abkochgebot für Trinkwasser, nachdem bei einer routinemäßigen Untersuchung Enterokokken nachgewiesen wurden. Die Bevölkerung ist aufgerufen, das Wasser vor dem Verzehr abzukochen. Für die Gemeinde Büllingen (Belgien), die ebenfalls Wasser vom Verband bezieht, gilt dieses Abkochgebot jedoch ausdrücklich nicht.
Abkochgebot für Trinkwasser in Bad Ditzenbach
In der Gemeinde Bad Ditzenbach (Kreis Göppingen) gilt ein Abkochgebot für Trinkwasser im Ortsteil Bad Ditzenbach. Das Gesundheitsamt verhängte die Maßnahme wegen geringer bakterieller Verunreinigungen. Die genaue Ursache ist noch unklar, eine Chlorung des Trinkwassers wurde eingeleitet.
Keime entdeckt: Trinkwasser in mehreren Gemeinden verunreinigt
Bei einer routinemäßigen Trinkwasseruntersuchung im Hochbehälter Giescheid in der Eifel wurden Enterokokken festgestellt. Das Gesundheitsamt hat daraufhin ein Abkochgebot für das Trinkwasser in zahlreichen Ortschaften der Gemeinden Hellenthal, Kall, Dahlem und Schleiden erlassen, das sofort gültig ist. Entwarnung (wochenspiegellive.de, 14.07.2026, 07:48): Das Abkochgebot für die betroffenen Ortschaften wurde aufgehoben. Entwarnung (Radio Euskirchen, 16.07.2026, 07:42): Das Abkochgebot wurde bereits am Sonntag, den 12. Juli aufgehoben. Der Wasserverband Oleftal sucht weiterhin nach der Ursache der Verunreinigung. Entwarnung (kreis-euskirchen.de, 19.07.2026, 07:38): Die Aufhebung erfolgte nach drei negativen Proben, wodurch keine Enterokokkenbelastung mehr vorliegt und die Trinkwasserqualität wieder einwandfrei ist. Eine Schutzchlorung wird weiterhin aufrechterhalten. Entwarnung (wochenspiegellive.de, 23.07.2026, 07:36): Die Sicherheitsdesinfektion wird schrittweise reduziert.
Trübungen im Trinkwasser nach Wasserrohrbrüchen (Altenhofen, Heuberg, Riedersdorf)
Nach zwei größeren Wasserrohrbrüchen im Bereich des Marktes Allersberg und des Zweckverbands Brunnbachgruppe kann es im Nachgang mehrere Tage lang zu leichten Trübungen im Leitungsnetz kommen. Betroffen sind in der Stadt Hilpoltstein die Ortsteile Altenhofen, Heuberg und Riedersdorf (sowie Ortsteile von Pyrbaum und Roth). Laut Gesundheitsamt Roth sind die Eintrübungen gesundheitlich unbedenklich und nicht auf äußere Verunreinigungen zurückzuführen. Die Rohrbrüche sollen bis Freitagabend behoben sein.
Trinkwasser in Hügelsheim: PFAS-Wert nahe am Grenzwert
In Hügelsheim wurde bei einer jüngsten Analyse am Wasserwerk ein PFAS-Wert im Trinkwasser festgestellt, der nur knapp unter dem seit 2026 geltenden Grenzwert liegt. Die Gemeinde reagiert bereits mit der Zuführung von aufbereitetem Wasser aus Sandweier, um die Belastung zu senken.
Achtung Duisburg-Huckingen: Zu viel Blei im Leitungswasser!
Netze Duisburg warnt Anwohner in einem Wohngebiet in Duisburg-Huckingen vor zu hohem Bleigehalt im Leitungswasser. Der Grenzwert von 10 Mikrogramm pro Liter wurde überschritten, was besonders für Kinder, Schwangere und Immungeschwächte problematisch ist. Betroffene sollten das Wasser bis zur Klärung nicht trinken oder zum Kochen verwenden und Kontakt zum Versorger aufnehmen. Update (Radio Duisburg, 15.07.2026, 07:40): Für Betroffene wurde eine Hotline eingerichtet. Entwarnung (Netze Duisburg, 18.07.2026, 07:31): Die Trinkwassereinschränkungen wurden am 17.07.2026 vollständig aufgehoben. Umfangreiche Proben der vergangenen Tage haben keine erhöhten Bleiwerte mehr ergeben. Das Trinkwasser kann wieder uneingeschränkt genutzt werden.
Keime im Trinkwasser: Diese Gemeinden im Landkreis Günzburg müssen Wasser abkochen
Coliforme Keime wurden im Trinkwasser in mehreren Gemeinden des Landkreises Günzburg sowie in Pfaffenhofen (Landkreis Neu-Ulm) entdeckt. Für betroffene Ortsteile von Bibertal, Rieden an der Kötz, Waldstetten, Kleinkötz, Großkötz, Ebersbach und die Gemeinde Pfaffenhofen wurde vorsorglich ein Abkochgebot erlassen. Die Ursache der Verunreinigung ist derzeit noch unklar, weitere Proben sind geplant. Update (swp.de, 11.07.2026, 07:50): Die Wasserversorgung Rauher-Berg-Gruppe meldet Keime in ihren Brunnen. Das Abkochgebot wurde am 26. Juni 2026 erlassen. Eine Fehlfunktion der UV-Desinfektionsanlage, welche die Keime nicht abtöten konnte, ist die mutmaßliche Ursache. Entwarnung (Heimat-Info.de, 19.07.2026, 07:31): Das Abkochgebot für die Gemeinde Bibertal, das am 3. Juli 2026 erlassen wurde, ist mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Mehrere Beprobungen zeigten in den vergangenen Tagen keine Belastungen mehr.
Wichtige Information zur Wasserversorgung
Die Gemeinde Etzenricht informiert über eine vorübergehende Unterbrechung der Wasserversorgung. Gleichzeitig wurde ein Abkochgebot für das betroffene Gebiet erlassen. Die Maßnahmen sind im Zuge aktueller Arbeiten notwendig. Update (Heimat-Info, 11.07.2026, 07:49): Das betroffene Gebiet ist der Ortsteil Radschin. Es handelt sich um Reparaturarbeiten an den Wasserleitungen. Eine Bevorratung von Wasser ist nicht mehr nötig.
Bakterien im Trinkwasser: Abkochgebot in mehr als 30 NRW-Orten erlassen
Das örtliche Kreisgesundheitsamt hat ein Abkochgebot für zahlreiche Orte in der Gemeinde Hellenthal in der Eifel erlassen, da Bakterien im Trinkwasser festgestellt wurden. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Die Gemeinde Hellenthal bittet die Bevölkerung, das Abkochgebot weiterzusagen.
2.04 Verkeimtes Trinkwasser - Abkochanordnung für den Markt Obernzell - Markt Obernzell - Landkreis Passau
Im Markt Obernzell ist die Trinkwasserversorgung durch fäkale Verunreinigungen beeinträchtigt. Bei Kontrolluntersuchungen durch das Gesundheitsamt wurden Enterokokken nachgewiesen (2 KBE/100 ml), was den Höchstwert von 0 KBE/100 ml überschreitet. Daher wurde eine Abkochanordnung für das gesamte Gemeindegebiet Obernzell erlassen. Update (pnp.de, 15.07.2026, 07:40): Die Abkochanordnung gilt ab Mittwoch, 29. Mai 2024. Update (pnp.de, 23.07.2026, 07:33): Die Abkochanordnung bleibt bestehen. Jüngste Proben zeigten weiterhin Grenzwertüberschreitungen. Entwarnung (Landkreis Passau, 16.08.2026, 19:19): Die Abkochanordnung wurde am 07. August 2026 für Erlau komplett und Obernzell größtenteils aufgehoben. Sie gilt jedoch weiterhin für den Kanzelweg, Hamestellen, Niederdorfer Weg, Max-Moser-Straße, Hameter Straße und Hochhäuslweg in Obernzell, die über die Druckerhöhungsanlage Hametstellen versorgt werden. Entwarnung (news.de, 28.08.2026, 11:30): Die Abkochanordnung wurde laut neuer Quelle ursprünglich am 08.07.2026 erlassen. Das Abkochgebot ist nun vollständig aufgehoben, auch für die zuletzt noch betroffenen Straßen in Obernzell wie den Kanzelweg. Die Entwarnung erfolgte um den 24.08.2026. Update (Essen-Anzeiger.De, 30.08.2026, 21:25): Die Leitstelle gab am 28. Juli 2026 eine aktualisierte Warnung heraus.
Keime im Trinkwasser in Vlotho und Kalletal
Die Stadtwerke Vlotho warnen in den Orten Vlotho und Kalletal vor Keimen im Trinkwasser. Bewohner sind aufgerufen, das Wasser abzukochen. Betroffen ist eine größere Versorgungszone in beiden Gemeinden.
Tiefengeothermie am Oberrhein: Das Trinkwasser ist bereits belastet
Am Oberrhein wurde eine Belastung des Trinkwassers im Zusammenhang mit Tiefengeothermie-Aktivitäten festgestellt. Spezifische Details zu den verursachenden Substanzen oder den betroffenen Gemeinden sind der Meldung nicht direkt zu entnehmen.
Reparaturarbeiten Wasserleitung im Radschin – Abkochgebot bleibt bestehen
Im Ortsteil Radschin der Gemeinde Etzenricht schreiten die Reparaturarbeiten an den Wasserleitungen planmäßig voran. Das Abkochgebot für den gesamten Ortsteil Radschin bleibt bis auf Weiteres bestehen. Trinkwasser muss vor der Verwendung weiterhin abgekocht werden.
