Meldungen September 2026 (Deutschland)
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Mehr Kalk im Trinkwasser
In Burghausen wurde in den letzten Monaten eine erhöhte Wasserhärte im Trinkwasser festgestellt. Proben vom 12. Mai und 14. Juli ergaben Werte von 16,5 °dH bzw. 16,6 °dH, was auf einen höheren Kalkgehalt hindeutet. Anwohner und Gastronomiebetriebe haben diese Zunahme bemerkt, weitere Maßnahmen sind im vorliegenden Text nicht genannt.
In jeder sechsten Brunnenprobe liegt Nitrat über dem Grenzwert
Der VSR-Gewässerschutz hat in Kaarst Wasserproben aus privaten Brunnen entnommen und dabei erhöhte Nitratwerte festgestellt. In jeder sechsten Probe wurde der Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter überschritten, was auf eine Belastung des Trinkwassers hinweist. Update (news894.de, 13.10.2026, 08:35): Die erhöhte Nitratkonzentration betrifft nun auch Korschenbroich. Update (Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden, 14.10.2026, 19:21): Das betroffene Gebiet umfasst nun auch Wiesbaden, wo für einige Innenstadt-Bereiche ein vorsorgliches Abkochgebot gilt. Alle jüngsten Trinkwasser-Proben sind unauffällig. Über eine Aufhebung des Abkochgebots könnte am 17. Oktober entschieden werden. Update (Landeshauptstadt Wiesbaden, 15.10.2026, 09:31): Eine Aufhebung des Abkochgebots ist frühestens am Samstag möglich.
Hochwasser dringt ins Wasserwerk von Wiesensteig ein – „Leitungswasser abkochen!“
In Wiesensteig im Landkreis Göppingen gilt ein Abkochgebot für Trinkwasser. Dies ist die Folge von Hochwasser, das in das örtliche Wasserwerk eingedrungen ist. Bewohner werden aufgefordert, ihr Leitungswasser vor dem Gebrauch abzukochen.
Hinweise zu Chlorungsmaßnahmen in einzelnen Versorgungsbereichen im Saarland
Im Saarland gibt es aktuell Hinweise über Bevölkerungs-Warn-Apps zu Chlorungsmaßnahmen in einzelnen Versorgungsbereichen. Es wird empfohlen, Trinkwasser für Babymahlzeiten während der Maßnahmen nicht zu verwenden und stattdessen auf abgepacktes Wasser umzusteigen. Die Apotheken Umschau erwähnt diese regionalen Empfehlungen im Rahmen eines Faktenchecks. Update (Rhein-Neckar-Zeitung, 05.10.2026, 07:20): In Eberbach müssen aufgrund anhaltender Trockenheit zusätzliche Brunnen für die Trinkwasserversorgung zugeschaltet werden, wodurch das Wasser merklich härter wird. Die Bevölkerung wird um sparsamen Umgang mit Trinkwasser gebeten. Update (Schwäbische.de, 10.10.2026, 17:25): Mitte September 2026 wurde in Tettnang, insbesondere in der Kernstadt, ein Abkochgebot für Trinkwasser wegen mikrobiologischer Verunreinigungen ausgesprochen. Die Maßnahme endet erst, wenn die Verunreinigung nachweislich bei Null liegt. Entwarnung (Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm, 12.10.2026, 17:30): Für das Versorgungsgebiet der Wasserversorgung Ilmtalgruppe in Pfaffenhofen wurde das am 1. Oktober ausgesprochene Abkochgebot aufgehoben. Das Trinkwasser entspricht wieder den Vorgaben der Trinkwasserverordnung und kann uneingeschränkt verwendet werden.
Abkochgebot in Berg: Bakterien im Wasser entdeckt
In der Gemeinde Berg im Landkreis Hof wurde am Samstag, den 16. Dezember, ein Abkochgebot für Trinkwasser verhängt. Dies ist auf eine bakterielle Verunreinigung zurückzuführen, die die Gemeindeteile Moos, Rudolphstein, Sachsenvorwerk und Sparnberg (Stadt Hirschberg) betrifft. Zur Desinfektion wird dem Trinkwasser ab sofort Chlor zugesetzt, was zu unbedenklichen Geruchs- und Geschmacksbeeinträchtigungen führen kann.
Germany investigates possible unauthorized entry and sabotage at a military barracks
German authorities are investigating possible unauthorized entry and sabotage at the Wahn barracks outside Cologne following reports of tampering with the water supply. A military spokesperson warned against drinking tap water during the investigation, and the barracks, housing 4,300 soldiers and 1,200 civilians, was sealed off.
Clementinenhof in Hürth: Bleileitung entdeckt, Trinkwasser nicht trinken
Im Clementinenhof in Hürth wurde im Zuge einer Wohnungssanierung eine Bleileitung entdeckt, was über Jahrzehnte zu bleibelastetem Trinkwasser geführt haben könnte. Der Immobilienkonzern Vonovia forderte die Bewohner auf, das Leitungswasser vorerst nicht mehr zu trinken und installierte Aktivkohlefilter. Das Gesundheitsamt des Rhein-Erft-Kreises veranlasste Wasserproben, deren Ergebnisse noch ausstehen, und prüft die Einhaltung gesetzlicher Sanierungspflichten.
Abkochgebot im Landkreis Bamberg
Das Landratsamt Bamberg hat am Montag, dem 28. September 2026, ein Abkochgebot für Trinkwasser in den Gemeinden Strullendorf (Ortsteil Geisfeld) und Zapfendorf (einschließlich Ortsteil Unterleiterbach) erlassen. Grund sind bakterielle Verunreinigungen, die im Hochbehälter Geisfeld/Strullendorf sowie im Trinkwasser der Gemeinde Zapfendorf festgestellt wurden. Bürger müssen das Wasser vor Nutzung für Trinken, Speisenzubereitung, Zähneputzen oder Wundreinigung sprudelnd abkochen. Update (infranken.de, 28.09.2026, 16:05): Die genaue Ursache der Kontamination ist derzeit noch nicht bekannt. Update (inFranken.de, 28.09.2026, 16:10): Das Wasser muss vor Gebrauch zehn Minuten sprudelnd gekocht und anschließend abgekühlt werden. Update (Radio Bamberg, 29.09.2026, 10:55): Die Dauer des Abkochgebots ist derzeit noch offen. Update (Nachrichten am Ort, 29.09.2026, 13:20): Für andere Zwecke wie Duschen oder Wäschewaschen kann das Wasser uneingeschränkt genutzt werden. Entwarnung (inFranken.de, 01.10.2026, 18:00): Für die Gemeindeteile Zapfendorf und Unterleiterbach wurde das Abkochgebot aufgehoben; dort kann das Trinkwasser wieder uneingeschränkt genutzt werden. Für den Strullendorfer Gemeindeteil Geisfeld bleibt das Abkochgebot bestehen. Entwarnung (Integrierte Leitstelle Bamberg-Forchheim, 01.10.2026, 18:06): Die Integrierte Leitstelle Bamberg-Forchheim hat die Entwarnung herausgegeben. Entwarnung (nachrichtenamort.de, 01.10.2026, 19:40): Das Gesundheitssamt Bamberg hat die Aufhebung des Abkochgebots für Zapfendorf und Unterleiterbach erlassen. Dies erfolgte nach sorgfältigen Analysen und Kontrollen, die keine Auffälligkeiten zeigten. Entwarnung (infranken.de, 01.10.2026, 21:25): Das Abkochgebot wurde auch für den Ortsteil Geisfeld aufgehoben. Für einen weiteren, nicht näher genannten Ort im Landkreis bleibt die Anordnung jedoch weiterhin bestehen. Entwarnung (Heimat Info, 03.10.2026, 15:45): Die ursprüngliche Warnung vom 28.09.2026 für Zapfendorf und Unterleiterbach wurde durch die Integrierte Leitstelle Bamberg-Forchheim gesendet. Entwarnung (inFranken.de, 07.10.2026, 17:25): Das Abkochgebot für Geisfeld wurde am 7. Oktober 2026 aufgehoben. Aufgrund weiterer Instandsetzungen bleibt eine Chlorung des Wassers bis auf Weiteres bestehen.
Gemeinde Großerlach arbeitet Uranprobleme im Trinkwasser auf
Bei Routineuntersuchungen wurde in der Gemeinde Großerlach ein erhöhter Urangehalt im Trinkwasser festgestellt. Bürgermeister Kevin Dispan informierte in der ersten Gemeinderatssitzung nach der Sommerpause über die herausfordernde Situation und die Aufarbeitung der Probleme. Die Gemeinde arbeitet daran, die Uranbelastung im Wasser zu adressieren. Update (bkz.de, 14.10.2026, 21:45): Erneut wurden an zwei Entnahmestellen Uranwerte über 10 Mikrogramm pro Liter festgestellt. Die Ursache wurde gefunden, wie die Gemeinde am 14. Oktober zu Proben vom 9. Oktober mitteilte. Eine bestehende Verwendungsempfehlung bleibt weiterhin in Kraft.
Trinkwasser Briesen (Oder-Spree) muss wegen Colibakterien-Fund weiter abgekocht werden
In Briesen (Oder-Spree) gilt weiterhin ein vorsorgliches Abkochgebot für Trinkwasser, nachdem in Proben vom 16. März geringe Konzentrationen coliformer Bakterien nachgewiesen wurden. Laut Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserversorgung Fürstenwalde und Umland ist die Ursache, dass Wasser aus einer privaten Brunnenanlage unerlaubt in das öffentliche Netz gelangte. Leitungen werden gespült; eine neue Begutachtung des Wassers durch das Gesundheitsamt ist für Montag geplant. Entwarnung (rbb-online.de, 27.09.2026, 09:00): Das Abkochgebot wurde aufgehoben, nachdem aktuelle Proben vom Freitag keine koliformen Bakterien mehr zeigten. Es galt seit Mittwoch, dem 18. März 2026.
Bakterien im Trinkwasser rund um Eggesin und Ueckermünde
Der Landkreis hat für rund 14.000 Menschen in den Gemeinden Eggesin und Ueckermünde sowie umliegenden Gebieten ein Abkochgebot für Trinkwasser erlassen. Grund für diese Maßnahme ist eine festgestellte bakterielle Verunreinigung des Trinkwassers. Die Anweisung gilt, bis die Qualität des Wassers wiederhergestellt ist und das Gebot aufgehoben wird.
Bakterien im Trinkwasser rund um Eggesin und Ueckermünde
Rund 14.000 Menschen in Ueckermünde (ohne Berndshof und Bellin), Eggesin, Hoppenwalde, Karpin, Liepgarten, Torgelow-Holländerei (ohne Herrnkamp, Rochow und Zarowmühl) im Landkreis Vorpommern-Greifswald müssen ihr Trinkwasser abkochen. Bei einer Routinekontrolle wurden Grenzwerte von Enterokokken überschritten, die Unwohlsein und Übelkeit auslösen können. Die Ursache für die Kontamination ist derzeit noch unbekannt. Entwarnung (NDR.de, 27.09.2026, 03:35): Das Gesundheitsamt hob die Abkochanordnung auf, wodurch das Trinkwasser nun auch in Rochow und Zarowmühl wieder ohne Einschränkungen genutzt werden kann. Aktuelle Untersuchungen ergaben keine Enterokokken-Verunreinigungen mehr. Die ursprüngliche Anordnung war am Donnerstag zuvor erlassen worden.
Hotel in Rüsselsheim schließt nach Legionellenbefall
Ein Hotel in Rüsselsheim am Main musste aufgrund eines Legionellenbefalls im Wassersystem schließen. Diese Maßnahme wurde ergriffen, um die Gesundheit der Gäste und Mitarbeiter zu schützen. Die Dauer der Schließung und Details zu den Sanierungsmaßnahmen sind nicht in der Quelle genannt.
Legionellenbefall in Gera: Mieter dürfen nicht duschen
Mieter in 84 Wohnungen im Reuss-Park Gera dürfen derzeit wegen eines extrem hohen Legionellenbefalls der Wasserleitung nicht duschen. Die Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) Thüringen versucht, zügig spezielle Duschkopf-Filter einzubauen, um das Duschverbot zu umgehen. Das Gesundheitsamt der Stadt Gera ist über den Vorfall informiert.
Umweltamt warnt vor PFAS-Belastung im Mailinger Bach
Das Ingolstädter Umweltamt hat bei Untersuchungen des Mailinger Bachs und seiner Zuflüsse erhöhte PFAS-Werte festgestellt. Aufgrund dieser chemischen Belastung wurde eine Warnung herausgegeben. Die Behörde spricht Empfehlungen zum Umgang mit dem betroffenen Wasser aus.
Weiter Abkochgebot in Heppenheimer Stadtteilen
Seit rund zwei Wochen müssen Einwohner der Heppenheimer Stadtteile Wald-Erlenbach und Igelsbach ihr Trinkwasser abkochen. Grund ist eine Verunreinigung durch coliforme Keime, deren Ursache noch gesucht wird. Das Wasser wird gechlort, gilt aber noch nicht als unbedenklich und muss vor Gebrauch sprudelnd aufgekocht werden. Update (rbb24, 27.09.2026, 08:55): Bei routinemäßigen Untersuchungen wurden dort coliforme Bakterien nachgewiesen; ein Rohrbruch wird als Ursache vermutet. Der Wasser- und Abwasserzweckverband Seelow spült das Leitungsnetz und entnimmt neue Proben. Update (rbb-online.de, 27.09.2026, 09:00): Das Abkochgebot im Raum Seelow gilt bereits seit Ende August. Betroffen sind auch Gemeinden wie Golzow, Manschnow und Küstrin-Kietz. Der WAZ Seelow hat zudem eine Bypassleitung verlegt. Update (hessenschau.de, 27.09.2026, 11:31): Für das Stadtfest wurde eine spezielle Lösung gefunden. Update (Landeshauptstadt Wiesbaden, 28.09.2026, 17:21): Die abschließende Bewertung ist mangels fehlender Untersuchungsergebnisse noch nicht möglich. Der Wasserversorger setzt Spülungen, Probenahmen und Untersuchungen fort. Belastbare Ergebnisse werden erst am 30. September oder 1. Oktober erwartet. Entwarnung (wiesbadenaktuell.de, 29.09.2026, 11:30): Für die weitere Umgebung der Innenstadt und alle anderen Wiesbadener Stadtteile konnte Entwarnung gegeben werden. Das Abkochgebot bleibt nur noch für ein Kerngebiet bestehen. Entwarnung (Radio Hamburg, 30.09.2026, 22:20): Zwei Rohrbrüche in Hamburg verursachten Druckabfälle und Einschränkungen der Trinkwasserversorgung. Inzwischen ist die Versorgung weitgehend wiederhergestellt und der Netzdruck stabilisiert. Auftretende Trübungen gelten als gesundheitlich unbedenklich. Entwarnung (stern.de, 01.10.2026, 12:50): Die Rohrbrüche ereigneten sich in der Amsinckstraße und Fuhlsbüttler Straße und betrafen die Stadtteile Neustadt, St. Pauli, Ohlsdorf, Winterhude, Barmbek und Marienthal. Hamburg Wasser stellte Wasserwagen zur Notversorgung bereit. Entwarnung (stern.de, 01.10.2026, 15:20): Die Polizei warnte vor erheblichen Verkehrsbehinderungen und riet, den Wasserverbrauch zu reduzieren. Update (Stadt und Verwaltungsgemeinschaft Geisenfeld, 01.10.2026, 19:45): Ein Abkochgebot gilt neu für Teile der Versorgungsgebiete Ilmtalgruppe, Waaler Gruppe und Biburger Gruppe, darunter Rohrbach, Ernsgaden, Rockolding, Knodorf und Ilmendorf. Dort wurden coliforme Bakterien und intestinale Enterokokken nachgewiesen. Update (Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm, 01.10.2026, 21:40): Geringfügige bakterielle Verunreinigungen wurden in den Hochbehältern festgestellt. Das Abkochgebot wurde vorsorglich für Teile des Landkreises Pfaffenhofen erlassen. Update (news.de, 01.10.2026, 21:50): Das Abkochgebot wurde auf die Gemeinden Wolnzach und Vohburg ausgeweitet. Update (radio-in.de, 03.10.2026, 09:20): Das Abkochgebot wurde verlängert und gilt voraussichtlich bis Mitte nächster Woche. Vermutliche Ursache sind Insekten in einem Hochbehälter, Reinigungsmaßnahmen laufen. Update (Radio Galaxy Ingolstadt, 03.10.2026, 13:20): Zusätzlich zu Reinigungsmaßnahmen werden ständige Kontrollen der Wasserversorgung durchgeführt. Update (Amt Golzow, 05.10.2026, 08:50): Erste Spülmaßnahmen zeigen Wirkung, das Abkochgebot bleibt jedoch vorerst bestehen. Update (Stadt und Verwaltungsgemeinschaft Geisenfeld, 05.10.2026, 15:30): Die geringfügigen bakteriellen Verunreinigungen mit coliformen Bakterien und intestinalen Enterokokken wurden in einem Hochbehälter festgestellt. Update (siebelt.org Blog, 07.10.2026, 13:35): Die Gemeinde Manching ist nun ebenfalls vom Abkochgebot betroffen. Update (wittich.de, 09.10.2026, 18:46): Im oberen Bereich des Trinkwasserversorgungsgebiets Windsberg wurde Pseudomonas aeruginosa nachgewiesen. Das Gesundheitsamt Südwestpfalz hält das Abkochgebot gezielt für immungeschwächte Personen, Säuglinge und Kinder aufrecht. Die Pirmasenser Stadtwerke empfehlen zudem Mineralwasser für Säuglingsnahrung.
Trinkwasser-Abkochgebote im Kreis Birkenfeld
Im Kreis Birkenfeld bestehen weiterhin regelmäßig Trinkwasser-Abkochgebote. Die Einwohner des Landkreises werden dazu aufgefordert, ihr Leitungswasser vor dem Verzehr abzukochen. Die genauen Ursachen für die wiederkehrenden Verunreinigungen sind in der Meldung nicht näher erläutert.
Trinkwasser abkochen in Niederwörresbach!
In Niederwörresbach wurde ein Abkochgebot für das Trinkwasser erlassen. Die Bevölkerung ist aufgerufen, das Wasser vor dem Verzehr abzukochen, um mögliche Gesundheitsrisiken zu vermeiden.
Trinkwasserabkochgebot in mehreren Städten im Ruhrgebiet wegen Hochwasser
Aufgrund des Hochwassers wurde in mehreren Städten im Ruhrgebiet ein Abkochgebot für Trinkwasser erlassen. Das Uferfiltrat von Flusswasser ist beeinträchtigt, weshalb mit gravierenden Geschmacks- und Geruchsveränderungen zu rechnen ist. Entwarnung (Landkreis Märkisch-Oderland, 03.10.2026, 11:25): Das Abkochgebot im Landkreis Märkisch-Oderland wurde in weiteren Ortschaften aufgehoben, da sich die Trinkwasserqualität verbessert hat. Entwarnung (Amt Golzow, 07.10.2026, 21:20): Das Abkochgebot für das restliche WAZ-Gebiet im Amt Golzow ist nun vollständig aufgehoben. Update (hz.de, 09.10.2026, 12:10): Ein Abkochgebot wurde für Wiesensteig im Landkreis Göppingen erlassen, da Hochwasser in das örtliche Wasserwerk eingedrungen ist.
Verunreinigung in Horsdorf: Trinkwasser darf nur noch abgekocht verwendet werden
Das Landratsamt Lichtenfels hat eine Abkochanordnung für den Bad Staffelsteiner Ortsteil Horsdorf im Landkreis Lichtenfels erlassen. Bei einer routinemäßigen Untersuchung wurde eine bakteriologische Verunreinigung der zentralen Trinkwasserversorgung festgestellt. Das Leitungswasser darf ab sofort nur noch abgekocht zum Trinken und zur Speisenzubereitung verwendet werden.
Altenkunstadt & Bad Staffelstein: Trinkwasser muss abgekocht werden
Bei routinemäßigen Trinkwasseruntersuchungen in den Ortsteilen Baiersdorf (Altenkunstadt, Landkreis Lichtenfels) und Wolfsdorf (Bad Staffelstein) wurden bakteriologische Verunreinigungen festgestellt. Für diese Gebiete gilt ab sofort eine Abkochanordnung für das Leitungswasser. Die am 17. September erlassene Abkochanordnung für den Bad Staffelsteiner Ortsteil Horsdorf wurde hingegen aufgehoben. Update (TV Oberfranken, 26.09.2026, 13:35): Am 15. September wurden in der Wasserversorgung Uetzing (Stadt Bad Staffelstein) weitere bakteriologische Verunreinigungen festgestellt. Für die Ortsteile Uetzing, Weißbrem, Gößmitz und Serkendorf gilt deshalb eine Abkochanordnung.
Abkochgebot für Michelau: Bakterien im Trinkwasser entdeckt
Das Landratsamt Lichtenfels hat für Michelau in Oberfranken und die dazugehörigen Ortsteile ein Abkochgebot für Leitungswasser erlassen. Bei einer routinemäßigen Untersuchung der zentralen Trinkwasserversorgung Michelau wurden bakteriologische Verunreinigungen festgestellt. Das Leitungswasser darf ab dem 7. Juni 2024 bis zum Vorliegen einwandfreier Untersuchungsergebnisse nur noch abgekocht verwendet werden.
Loffeld: Vorsicht - Trinkwasser verunreinigt!
Das Trinkwasser in Loffeld (Landkreis Lichtenfels) ist mit Bakterien verunreinigt, dies ergaben routinemäßig durchgeführte Untersuchungen. Deshalb besteht ab dem heutigen Donnerstag (29. Juni) eine Abkochanordnung für das Leitungswasser in diesem Bereich. Das Leitungswasser darf ab sofort nur noch in abgekochtem Zustand verwendet werden, bis einwandfreie bakteriologische Untersuchungsergebnisse vorliegen.
Keime entdeckt: Hier muss im Kreis Heinsberg Trinkwasser abgekocht werden
In Teilen des Kreises Heinsbergs sind im Trinkwasser unzulässige Umweltkeime bei Routineuntersuchungen an der Kreisgrenze zu Linnich entdeckt worden. Betroffen sind die Stadtteile Brachelen, Lindern, Wurm, Leiffarth, Flahstraß und Honsdorf der Stadt Geilenkirchen. Das Wasser muss vorsorglich abgekocht werden, eine gesundheitliche Gefährdung besteht zunächst nicht. Update (dashitradio.de, 25.09.2026, 17:36): Die Ursache der Verunreinigung ist noch unklar. Ein möglicher Rohrbruch wird als Ursache untersucht. Update (geilenkirchen.de, 25.09.2026, 21:30): Die Umweltkeime wurden bei einer Routinekontrolle am 25. September 2026 festgestellt. Die Abkochempfehlung bleibt bis zur ausdrücklichen Entwarnung bestehen. Entwarnung (warnung.bund.de, 26.09.2026, 07:25): Die Warnmeldung ist abgelaufen. Update (tagesschau.de, 26.09.2026, 08:00): Die betroffenen Gebiete umfassen nun Hückelhoven-Brachelen. Vorsorglich wird zusätzlich das Trinkwasser in Linnich im Kreis Düren gechlort, hier ist jedoch kein Abkochen nötig. Eine Änderung der Situation wird nicht vor Montag erwartet. Update (Aachener Zeitung, 26.09.2026, 10:30): Das Gesundheitsamt im Kreis Heinsberg warnt nun vor einer möglichen Gesundheitsgefahr durch die Verunreinigung. Update (heinsberg-magazin.de, 27.09.2026, 00:46): Das Abkochgebot für die ursprünglich betroffenen Ortschaften wurde erneut bestätigt, obwohl lokale Kontrollproben bislang unauffällig waren. Es handelt sich um minimale Belastungen durch coliforme Umweltkeime. Entwarnung (100,5 DAS HITRADIO., 28.09.2026, 13:30): Das Abkochgebot für die sechs ursprünglich betroffenen Ortschaften, die vom Wasserwerk Gangelt versorgt werden, wurde am 28.09.2026 aufgehoben. Dies geschah, nachdem 26 weitere Proben unauffällig waren. Entwarnung (geilenkirchen.de, 28.09.2026, 17:31): Gesundheitsamt und Wasserwerk überwachen die Qualität des Trinkwassers weiterhin intensiv. Entwarnung (WDR, 28.09.2026, 19:20): Das Abkochgebot wurde für alle betroffenen Gebiete im Kreis Heinsberg aufgehoben. Entwarnung (Rheinische Post Erkelenz, 30.09.2026, 18:25): Der Ort Gangelt war ebenfalls von der Abkochverfügung betroffen.
Wiesbaden: Trinkwasser in der City mit Bakterien verunreinigt
Das Trinkwasser in der City von Wiesbaden ist mit Bakterien verunreinigt worden. Die Stadt hat entsprechende Maßnahmen ergriffen, um die Bevölkerung zu schützen. Update (hessenschau.de, 30.09.2026, 14:01): Das Abkochgebot gilt für die Stadtteile Mitte und Nordost. Update (mainzund.de, 30.09.2026, 17:35): Die Ursache für die gefährlichen Keime im Wasser wird derzeit noch gesucht. Update (Landeshauptstadt Wiesbaden, 30.09.2026, 21:35): Das Wasser muss vor dem Spülen von Wunden und dem Zähneputzen abgekocht werden. Update (warnung.bund.de, 01.10.2026, 08:06): Das Abkochgebot gilt auch für die Speisezubereitung. Update (Yahoo Nachrichten, 01.10.2026, 08:10): Das Abkochgebot umfasst nun auch die Zubereitung von Getränken. Update (wiesbaden-lebt.de, 01.10.2026, 18:05): Die Wasserversorgungsbetriebe spülen bereits seit dem 25. September verstärkt Leitungen. Eine Aufhebung des Abkochgebots ist erst nach drei aufeinanderfolgenden unauffälligen Probenserien möglich, mit Ergebnissen wird frühestens am 8. Oktober gerechnet. Update (wiesbaden-lebt.de, 01.10.2026, 19:46): Der Nachweis von Pseudomonas aeruginosa erfolgte bereits am 25. September. Trotz einiger unauffälliger Proben werden weitere Laborergebnisse zur räumlichen Eingrenzung der Belastung abgewartet. Update (wiesbaden.de, 01.10.2026, 22:41): Die Stadtwerke Wiesbaden (WLW) führen die Rohrnetzspülungen und Probenahmen durch. Update (wiesbadenaktuell.de, 08.10.2026, 17:21): Neue Laborergebnisse werden erst gegen Ende der Woche erwartet. Update (merkurist.de, 08.10.2026, 17:30): Vorliegende Wasserproben reichen am 8. Oktober noch nicht für eine Aufhebung des Abkochgebots aus. Die Wasserversorgungsbetriebe suchen bereits seit dem 25. September nach der Ursache der Verunreinigung. Update (hessenschau.de, 08.10.2026, 20:05): Das Abkochgebot gilt nun wieder für die gesamte Stadt Wiesbaden. Update (Wiesbadener Kurier, 08.10.2026, 22:40): Das Abkochgebot bleibt bis auf Weiteres bestehen. Update (Antenne Mainz, 09.10.2026, 09:20): Das Abkochgebot gilt weiterhin für Teile der Wiesbadener Innenstadt. Neue Untersuchungsergebnisse werden erst Ende kommender Woche erwartet. Update (ad-hoc-news.de, 09.10.2026, 23:25): Das Abkochgebot für Mitte und Nordost besteht bereits seit dem 25. September. Abgekochtes Wasser ist nun generell auch zum Händewaschen zu nutzen. Update (Antenne Wiesbaden, 10.10.2026, 07:25): Das Gesundheitsamt Wiesbaden hat das Abkochgebot angeordnet. Update (Antenne Wiesbaden, 10.10.2026, 07:25): NONE.NONE. Update (Wiesbadener Kurier, 13.10.2026, 19:20): Drei Senioreneinrichtungen sind betroffen und nutzen Flaschenwasser sowie installierte Sterilfilter als Schutzmaßnahmen. Update (merkurist.de, 14.10.2026, 12:00): Für eine Aufhebung des Abkochgebots sind drei aufeinanderfolgende unauffällige Untersuchungsergebnisse von allen relevanten Entnahmestellen erforderlich. Update (Wiesbadener Kurier, 14.10.2026, 13:20): Die jüngsten Wasserproben waren unauffällig. Am 17. Oktober wird über die Aufhebung des Abkochgebots entschieden. Belastete Leitungsabschnitte wurden ausgetauscht. Update (wiesbaden-lebt.de, 14.10.2026, 17:20): Ein Ende des Abkochgebots zeichnet sich ab. Es könnte am Samstag, 17. Oktober, aufgehoben werden. Update (Lampertheimer Zeitung, 14.10.2026, 17:25): Pseudomonas aeruginosa wurde seit dem 25. September in der Nähe des Kurhauses festgestellt. Update (ad-hoc-news.de, 15.10.2026, 15:25): Die Wasserqualität entspricht inzwischen wieder den Vorgaben. Die drei betroffenen Senioreneinrichtungen liegen im Umfeld des Kurparks. Entwarnung (wiesbadenaktuell.de, 19.10.2026, 00:05): Das Abkochgebot für Trinkwasser wurde am 17. Oktober mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Das Leitungswasser kann wieder uneingeschränkt genutzt werden. Entwarnung (news.de, 20.10.2026, 00:05): Die Entwarnung wurde von der Zentralen Leitstelle Wiesbaden herausgegeben.
Gelsenwasser : Desinfektion Trinkwasser Linnich
Das Trinkwasser in Linnich wird ab dem 25. September 2026 vorsorglich in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt des Kreises Düren gechlort. Grund hierfür sind bakterielle Befunde im vorgelagerten Leitungsnetz des Wasserlieferanten. Ein Abkochgebot ist in Linnich nicht notwendig, das Trinkwasser kann getrunken und für alle weiteren Zwecke verwendet werden. Update (Heimat Info, 25.09.2026, 17:30): Die Boslarer Straße und Malefinkbachstraße in Hompesch (Titz) könnten ebenfalls betroffen sein. Ein Abkochgebot gilt für Brachelen, Lindern und Leiffahrth, welche vom Verbandswasserwerk Gangelt versorgt werden. Update (Aachener Zeitung, 25.09.2026, 17:35): Im Kreis Heinsberg an der Grenze zu Linnich wurden Umweltkeime festgestellt. Der Versorger Gelsenwasser chlort das Wasser im zulässigen Rahmen der Trinkwasserverordnung. Update (Aachener Zeitung, 25.09.2026, 19:21): Es wurde nur eine geringe Anzahl von Umweltkeimen festgestellt. Update (Aachener Zeitung, 26.09.2026, 11:45): NONE.NONE. Update (Soester Anzeiger, 27.09.2026, 02:05): Die Dreifachhalle Werl ist von erhöhten Legionellenkonzentrationen betroffen, die seit rund zwei Monaten trotz erster Behandlung bestehen. Eine geplante weitere chemische Desinfektion erfordert die Sperrung der Halle ab Freitag für das Wochenende. Update (Soester Anzeiger, 27.09.2026, 02:05): Die Sanitäranlagen der Dreifachhalle sind aufgrund der Legionellenfunde gesperrt. Update (Aachener Zeitung, 28.09.2026, 17:20): Die Chlorung in Linnich wird fortgesetzt, bis stabile Untersuchungsergebnisse vorliegen. Dort ist mit einem chlorartigen Geruch oder Geschmack zu rechnen. Das Abkochgebot für Teile des Kreises Heinsberg wurde aufgehoben. Update (Radio Rur, 28.09.2026, 17:25): Die Stadt Linnich hat die vorsorgliche Chlorung bekanntgegeben. Der Chlorgehalt ist niedrig und nicht schädlich. Update (Radio Rur, 06.10.2026, 13:20): Die Chlorung in Linnich soll laut Gelsenwasser voraussichtlich noch mindestens bis in die kommende Woche andauern.
Meldungen von Bleileitungen
Die Stadt Wuppertal informiert über das Risiko erhöhter Bleigehalte im Trinkwasser, die durch alte Bleileitungen in Hausinstallationen entstehen können. Bewohner und Vermieter in Wuppertal, insbesondere in Gebäuden bis 1973, werden aufgefordert, ihre Installationen zu überprüfen und vorhandene Bleirohre bis zum 12. Januar 2026 auszutauschen oder stilllegen zu lassen. Erhöhte Bleimengen können die Gesundheit, insbesondere von Ungeborenen, Säuglingen und Kleinkindern, gefährden.
Trinkwasser in Möggingen und Güttingen wird gechlort
In den Radolfzeller Ortsteilen Möggingen und Güttingen wird seit Mittwoch, dem 25. September 2024, das Trinkwasser gechlort, nachdem eine Grenzwertüberschreitung festgestellt wurde. Die Stadtwerke Radolfzell haben die Chlorung als Sicherheitsmaßnahme eingeleitet, die mindestens bis Freitagabend, dem 27. September, fortgesetzt werden soll. Ein Abkochgebot besteht nicht, jedoch wird Aquarienbesitzern geraten, das Wasser vor der Verwendung entsprechend aufzubereiten.
Labormobil testet Brunnenwasser Laupheim
Die Umweltschutzorganisation VSR-Gewässerschutz e.V. testete am Montag in Laupheim (Kreis Biberach) die Wasserqualität privater Brunnen. Im Frühjahr hatte der Verein bereits gemeldet, dass der Nitratgehalt jedes siebten privaten Brunnens im Kreis Biberach den gesetzlichen Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter überschritten hatte. Dies wirft Bedenken für eine mögliche Trinkwassernutzung auf, auch wenn diese Brunnen vom Landratsamt oft als Brauchwasser eingestuft werden. Update (BNN, 26.09.2026, 10:15): In Oberhausen-Rheinhausen wurden im Trinkwasser Keime nachgewiesen. Die betroffenen Anwohner warten auf eine Entwarnung, die von Laborergebnissen abhängt.
Havarie in Prettin und Labrun: Wasser wird abgestellt – das müssen Einwohner wissen
Wegen einer Havarie an einer Trinkwasserleitung wird die Wasserversorgung in Prettin und Labrun am Freitag, den 25. September, ab etwa 6 Uhr unterbrochen. Der Wasser- und Abwasserzweckverband (WAZV) Elbe-Elster-Jessen richtet eine Notversorgung mit Wasserwagen ein. Nach den Reparaturarbeiten gilt in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt bis auf Weiteres ein Abkochgebot für Trinkwasser. Update (Radio SAW, 25.09.2026, 15:36): Die Trinkwasserversorgung ist bereits seit dem Morgen des 24. September 2026 unterbrochen. Es sind 1.640 Einwohner betroffen. Das Abkochgebot dient dazu, mögliche Krankheitserreger abzutöten. Entwarnung (warnung.bund.de, 30.09.2026, 12:50): Die Warnmeldung ist abgelaufen. Betroffen war auch die Stadt Annaburg. Zur Notversorgung standen sechs Wasserwagen bereit.
PFAS im Trinkwasser: Beprobungen rund um Nato-Flugplatz Hohn laufen
An sieben von 31 Kleinbrunnen rund um den Nato-Flugplatz Hohn im Kreis Rendsburg-Eckernförde wurde Ende Februar PFAS in Mengen über dem gesetzlichen Grenzwert nachgewiesen. Das Gesundheitsamt empfiehlt den betroffenen Haushalten, das Leitungswasser nicht mehr zu trinken. Aktuell laufen weitere Beprobungen, um das Ausmaß der Belastung in Boden und Grundwasser zu ermitteln.
Verunreinigtes Trinkwasser in Allendorf: Leitungswasser muss abgekocht werden
In den Ortsteilen Winnen und Nordeck der Stadt Allendorf (Lumda) ist das Trinkwasser mikrobiologisch verunreinigt und entspricht nicht den Anforderungen der Trinkwasserverordnung. Bewohner müssen das Leitungswasser vor Verwendung abkochen; es wird eine Chlordesinfektion durchgeführt. Die Entwarnung erfolgt erst nach Bestätigung der einwandfreien Qualität durch mehrere Tests, was mehrere Tage dauern kann.
Stadt Passau präzisiert: In diesen Gebieten muss das Wasser abgekocht werden
Nachdem im Leitungswasser der Stadtwerke Passau coliforme Bakterien entdeckt wurden, die mutmaßlich Folge des Hochwassers sind, hat das Gesundheitsamt Passau eine Abkochordnung erlassen. Diese gilt für das komplette Stadtgebiet Passau und weite Teile der umliegenden Gemeinden Tiefenbach, Salzweg, Ortenburg, Vilshofen und Ruderting sowie für Gebiete des Wasserverband Inn-Haibachtal und ZV Unteres Inntal. Zur Desinfektion wird das Wasser nun chloriert; die Anordnung gilt bis auf Weiteres.
Kein Duschen, kein Händewaschen: Das steckt hinter dem Wasserproblem in einem Herforder Gym
In einem Gymnasium in Herford besteht ein Wasserproblem, das die Nutzung von Duschen und Händewaschen untersagt. Die genaue Ursache der Beeinträchtigung und die Dauer sind aus der vorliegenden Überschrift nicht ersichtlich. Update (tz.de, 04.10.2026, 18:00): Die Beeinträchtigung betrifft nun die Wiesbadener Innenstadt und wurde durch Pseudomonas aeruginosa im Trinkwasser verursacht. Es gilt ein Abkochgebot zum Trinken, Zähneputzen und zur Speisenzubereitung; Risikogruppen müssen zudem Dusch- und Händewaschwasser abkochen. Update (wiesbaden.de, 05.10.2026, 08:10): Das Wasserwerk Wiesbaden führt intensive Spülungen, Beprobungen und Tests durch. Ergebnisse werden frühestens am 8. Oktober erwartet. Zur Aufhebung des Abkochgebots sind drei aufeinanderfolgende einwandfreie Testergebnisse notwendig.
Lengenwang: Trinkwasser mit auffälligen Werten wird gechlort
Bei den regelmäßigen Untersuchungen wurden im Lengenwanger Trinkwasser zuletzt leicht auffällige Werte festgestellt. Obwohl eine Nachuntersuchung Entwarnung gab, wird das Wasser als Vorsichtsmaßnahme weiterhin gechlort. Update (Allgäuer Zeitung, 24.09.2026, 14:40): Die Chlorung erfolgt nach einer Phase des Wassermangels.
Trinkwasser in Cleeberg und Weiperfelden muss abgekocht werden
Im Langgönser Ortsteil Cleeberg (Landkreis Gießen) und in Waldsolms-Weiperfelden (Lahn-Dill-Kreis) wurden Bakterien in den Wasserleitungen festgestellt. Das Trinkwasser muss deshalb bis auf Weiteres abgekocht werden. Dies gilt für das Trinken, die Zubereitung von Getränken und ungekochten Speisen, die Reinigung von Rohkost, das Zähneputzen und die Herstellung von Eiswürfeln. Entwarnung (Lahn-Dill-Kreis, 26.09.2026, 15:16): Das Abkochgebot für Waldsolms-Weiperfelden wurde nach negativen Befunden aufgehoben. Das Trinkwasser kann dort wieder ohne Einschränkungen genutzt werden.
Trinkwasser-Abkochgebot gilt bis mindestens Sonntag
In Teilen der Gemeinden Hellenthal, Dahlem, Kall und Schleiden im Kreis Euskirchen gilt seit Mittwoch ein Abkochgebot für Trinkwasser. Eine routinemäßig entnommene Wasserprobe hatte am Mittwoch eine bakterielle Belastung im Hochbehälter Giescheid des Wasserverbands Oleftal ergeben. Das Abkochgebot wird voraussichtlich bis mindestens Sonntag bestehen bleiben, während eine Sicherheitsdesinfektion des Wassernetzes durchgeführt wird.
Keim jetzt auch in Hambrücken im Trinkwasser entdeckt
Ein Keim wurde im Trinkwasser der Gemeinde Hambrücken entdeckt, nachdem bereits in Oberhausen-Rheinhausen ein solcher Vorfall gemeldet wurde. Dies deutet auf eine mikrobiologische Belastung hin, die voraussichtlich Maßnahmen wie ein Abkochgebot nach sich zieht. Update (BNN (Badische Neueste Nachrichten), 22.09.2026, 23:25): Ein Abkochgebot wurde erlassen. Die Ursache der Verunreinigung wird derzeit noch untersucht. Update (BNN.de, 25.09.2026, 19:20): Neben Pseudomonas-Bakterien wurden nun auch E. coli-Bakterien im Trinkwasser gefunden. Zur Bekämpfung der Verunreinigung wird das Wasser zusätzlich gechlort. Update (news.de, 27.09.2026, 09:55): Für vulnerable Gruppen wird die Nutzung von abgepacktem Wasser für Säuglingsnahrung sowie abgekochtem Wasser für offene Wunden empfohlen. Diese spezifische Warnung wurde am 24.09.2026 veröffentlicht. Update (news.de, 28.09.2026, 11:40): Die Empfehlung zur Nutzung von abgekochtem Wasser für die Reinigung offener Wunden wurde auf die gesamte Bevölkerung ausgeweitet. Update (bnn.de, 01.10.2026, 10:55): Es wurden neue Proben entnommen, um die Ursache und den weiteren Verlauf der Kontamination zu bestimmen.
Wasser weiter verunreinigt: Wie lange Winzerhäuser noch aufpassen müssen?
Im Großbottwarer Ortsteil Winzerhausen und im Holzweiler Hof ist das Leitungswasser weiterhin mit dem Bakterium „Pseudomonas aeruginosa“ verunreinigt. Dies bestätigte der Leiter der Großbottwarer Stadtkämmerei am Freitagnachmittag, nachdem die Bakterien bereits am 16. September nachgewiesen wurden. Obwohl das Trinken des Leitungswassers als ungefährlich eingestuft wird, müssen Anwohner weiterhin auf die Situation achten. Entwarnung (Stadt Großbottwar, 30.09.2026, 13:00): Eine installierte Chlorung des Trinkwassernetzes wurde am 28.09.2026 beendet, nachdem eine Untersuchung vom 23.09.2026 keinen Nachweis der Bakterien mehr erbrachte. Für bestimmte Patientengruppen wird jedoch weiterhin die Verwendung von abgekochtem Wasser für spezifische Anwendungen empfohlen.
Im Trinkwasser in Wörrstadt und Sulzheim wurden Bakterien gefunden
Bei einer routinemäßigen Untersuchung wurde am Montagnachmittag eine Belastung des Trinkwassers mit Coliformen Bakterien in den Ortschaften Wörrstadt und Sulzheim (Rheinland-Pfalz) festgestellt. Die Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz (wvr) desinfiziert das Trinkwasser vorsorglich mit Natriumhypochlorit und hat die Bevölkerung über Lautsprecherdurchsagen informiert. Die Ursache der Verunreinigung wird noch ermittelt; das Trinkwasser kann zum Trinken, Kochen und Duschen verwendet werden, ist jedoch nicht für Aquarien geeignet.
ZWO: Sanierung des Trinkwassernetzes in Offenbach mit möglichen Trübungen
Wie der Zweckverband Wasserversorgung Stadt und Kreis Offenbach (ZWO) mitteilt, kann es aufgrund von Sanierungsarbeiten am Trinkwasserleitungsnetz in der Mühlheimer Straße in Offenbach von Montag, 28. September, bis voraussichtlich Mitte Dezember 2026 zu Druckschwankungen und Trübungen im Trinkwasser kommen. Der ZWO betont, dass diese Trübungen nicht gesundheitsgefährdend sind, bittet aber um Verständnis für die Beeinträchtigungen. Die Baumaßnahme wird in drei Bauabschnitte unterteilt und führt auch zu Verkehrsbehinderungen. Entwarnung (hessenschau.de, 29.09.2026, 13:55): Der Wassernotstand wurde aufgehoben und die Trinkwasser-Ampel des Zweckverbands ZWO von Rot auf Gelb zurückgesetzt. Die Behörden bitten dennoch weiterhin um sparsamen Wasserverbrauch. Update (Stuttgarter Zeitung, 30.09.2026, 16:20): In Stuttgart wurde bei 20 Mietparteien Bleibelastung im Trinkwasser festgestellt, welche bereits 2021 bekannt war. Eine Sanierung der Bleirohre steht aufgrund eines Kostenstreits noch aus, sodass die Haushalte weiterhin betroffen sind.
Barsinghausen: Trinkwasser verunreinigt – Stadtwerke melden zu hohe PFAS-Werte
Die Stadtwerke Barsinghausen haben eine Verunreinigung des Trinkwassers gemeldet. Es wurden zu hohe Werte von PFAS-Chemikalien festgestellt, was eine Überschreitung der Grenzwerte darstellt. Entwarnung (Mainzer Stadtwerke, 22.09.2026, 10:50): Vor über zwei Wochen wurden im Mainzer Trinkwassernetz in Gonsenheim erhöhte mikrobiologische Parameter (Pseudomonas aeruginosa) festgestellt. Intensive Spülungen und kontinuierliche Desinfektion führten zur uneingeschränkten Nutzbarkeit des Wassers, reduzierte Maßnahmen bleiben jedoch bestehen. Update (Rheinpfalz, 25.09.2026, 14:05): Seit Montag muss in Teilen Windsbergs das Leitungswasser abgekocht werden, da ein Krankenhauskeim festgestellt wurde. Dessen Ursache ist noch unklar. Mit einer Entwarnung wird nicht vor dem Wochenende gerechnet. Update (RHEINPFALZ, 26.09.2026, 17:15): Als Verunreinigungsursache wurde das Bakterium Pseudomonas aeruginosa festgestellt. Die Stadtwerke Pirmasens arbeiten an einer Lösung. Update (Augsburger Allgemeine, 26.09.2026, 19:35): Das Ingolstädter Umweltamt meldet im März erhöhte PFAS-Werte im Mailinger Bach und seinen Zuflüssen, die den Vergleichswert der Trinkwasserverordnung überschreiten. Vorsorglich wird von der Entnahme dieses Wassers sowie aus nahegelegenen Gartenbrunnen zur Gartenbewässerung abgeraten. Entwarnung (Heimat Info, 01.10.2026, 11:25): In Oberursel wurde der Warnstatus für Trinkwasser aufgehoben und die Trinkwasser-Ampel wieder auf GRÜN gestellt. Bürger werden weiterhin gebeten, bewusst mit Trinkwasser umzugehen.
Bakterium im Trinkwasser entdeckt: Diese Straßen in Windsberg sind betroffen
Bei einer Routinekontrolle haben die Stadtwerke Pirmasens in Teilen von Windsberg das Bakterium Pseudomonas aeruginosa im Trinkwasser nachgewiesen. Das Gesundheitsamt Südwestpfalz hat daraufhin ein Abkochgebot für besonders gefährdete Personen erlassen. Die Stadtwerke spülen derzeit das Wasserversorgungssystem und erwarten weitere Probeergebnisse bis Mittwoch. Update (Wochenblatt Reporter Pirmasens, 01.10.2026, 15:40): Die Abkoch-Empfehlung bleibt bestehen, da in drei von zehn Proben weiterhin Bakterien nachgewiesen wurden. Zusätzlich zu Netzspülungen tauschen die Stadtwerke nun auch Unterflurhydranten aus.
Bakterien in Trinkwasser in Pirmasens Windsberg
In Pirmasens-Windsberg hat das Gesundheitsamt für einen Teil des Ortsteils ein Abkochgebot für Trinkwasser verhängt. Proben im oberen Bereich von Windsberg zeigten das Bakterium Pseudomonas. Betroffen sind die Straßen Am Emmersberg, Am Feld, Am Immenborn, Am Rederwald, Aussiedlerhof, Castellstraße, Emmersweiler Straße, Frühlingstraße, Harzhütterstraße, die Hochwaldstraße bis zur Einmündung der Langenbergstraße sowie die Langenbergstraße und die Römerstraße. Die Stadtwerke spülen das Netz und rechnen Mitte der Woche mit neuen Testergebnissen. Update (Landkreis Südwestpfalz, 21.09.2026, 19:30): Das Gesundheitsamt Südwestpfalz hat das Abkochgebot speziell für Personen mit geschwächtem Immunsystem, Säuglinge und Kinder erlassen. Bei einer routinemäßigen Beprobung durch die Stadtwerke Pirmasens wurde Pseudomonas aeruginosa nachgewiesen. Update (SWR Aktuell, 22.09.2026, 07:20): Die Bakterien sind für gesunde Menschen in der Regel harmlos. Update (Rheinpfalz, 23.09.2026, 18:20): Die Vorsorgemaßnahmen bleiben bis auf Weiteres unverändert bestehen. Ergebnisse weiterer Wasserproben werden bis Mittwoch erwartet. Update (Wochenblatt-Reporter, 23.09.2026, 19:25): Pseudomonas aeruginosa wurde im oberen Bereich des Trinkwassernetzes erneut nachgewiesen. Update (Landkreis Südwestpfalz, 23.09.2026, 19:30): Die Stadtwerke Pirmasens führen neben den Netzspülungen auch Arbeiten zur Beseitigung der Verunreinigung durch. Update (DIE RHEINPFALZ, Wochenblatt-Reporter.de, 23.09.2026, 21:50): Zudem sollten Betroffene unbehandeltes Leitungswasser nicht zum Duschen oder Baden nutzen. Update (DIE RHEINPFALZ / Wochenblatt-Reporter.de (via meinestadt.de), 24.09.2026, 10:50): Das Abkochgebot gilt dort seit Anfang der Woche. Update (www.rheinpfalz.de, 24.09.2026, 18:00): Pseudomonas aeruginosa wird auch als Krankenhauskeim bezeichnet. Eine Entwarnung wird vor dem Wochenende nicht erwartet. Entwarnung (SWR.de, 24.09.2026, 20:55): Das Abkochgebot für Trinkwasser in Windsberg wurde aufgehoben, da neue Proben die Keimfreiheit bestätigen. Zusätzlich zu Spülungen chlorten die Stadtwerke das Leitungsnetz. Keime wurden bereits Ende August bei Routinekontrollen entdeckt. Update (Rheinpfalz, 28.09.2026, 17:40): Das Gesundheitsamt empfiehlt für immungeschwächte Personen, Säuglinge und Kinder weiterhin ein Abkochgebot. Die Stadtwerke haben außerdem einen Hydranten ausgetauscht. Update (Rheinpfalz, 29.09.2026, 20:25): Es gibt Kritik an der Informationspolitik, da die Öffentlichkeit erst zehn Tage nach der ersten Probe vom 11. des Monats über die Verunreinigung informiert wurde. Update (RHEINPFALZ, 30.09.2026, 19:40): Die Stadtwerke setzen den Austausch betroffener Hydranten fort. Update (Landkreis Südwestpfalz, 01.10.2026, 11:30): Neueste Proben vom 28. September zeigten noch vereinzelt Keime, weshalb eine abschließende Entwarnung aussteht. Die Beprobungsstrategie wurde angepasst, um die Wasserqualität engmaschig zu überwachen. Entwarnung (Landkreis Südwestpfalz, 02.10.2026, 19:20): Das Gesundheitsamt hat nun auch die verbleibenden Vorsorgemaßnahmen vollständig aufgehoben. Neueste Laborbefunde von Proben an Hausanschlüssen zeigten keinen Nachweis von Pseudomonas aeruginosa mehr. Entwarnung (rheinpfalz.de, 02.10.2026, 19:25): Das Abkochgebot galt über zwölf Tage. Entwarnung (Landkreis Südwestpfalz, 03.10.2026, 11:25): Eine Informationsveranstaltung ist für Montag geplant. Entwarnung (RHEINPFALZ, 06.10.2026, 19:20): Kritisiert wird, dass das Gesundheitsamt die Bürger nach der Erklärung der potenziellen Gefahr mit Informationen alleingelassen haben soll. Entwarnung (RHEINPFALZ, 06.10.2026, 19:25): Rund 170 Haushalte waren von dem Abkochgebot betroffen. Der Erreger wurde bei Proben an Hydranten nachgewiesen. Entwarnung (RHEINPFALZ, 08.10.2026, 10:15): Das Abkochgebot dauerte elf Tage.
Abkochgebot erweitert Trinkwasser in Teilen des östlichen Bodenseekreis verunreinigt
Das Abkochgebot für Trinkwasser wurde am Montag, den 10. Juni 2024, auf die Gemeinde Neukirch sowie weitere Versorgungsbereiche in den Landkreisen Bodenseekreis und Ravensburg ausgedehnt. Betroffen sind Teile der Gemeinden Tettnang, Meckenbeuren, Eriskirch, Langenargen, Bodnegg, Amtzell, Wangen i.A. und der Ortsteil Kochermühle von Kressbronn. Bei Kontrollproben wurden mikrobiologische Verunreinigungen festgestellt, weshalb das Leitungswasser vor dem Verzehr abgekocht werden muss. Update (Wochenblatt-News, 21.09.2026, 16:50): Das Abkochgebot gilt bereits ab Sonntag, 9. Juni 2024 und betrifft die Wasserversorgung Unteres Schussental, Teile der Haslach-Wasserversorgung (Tannau, Langnau) sowie die Hochzone Liebenau in Meckenbeuren. Die Kernstadt Tettnang ist nicht betroffen. Die Wasserversorger leiten technische Gegenmaßnahmen ein. Update (Donaukurier, 07.10.2026, 19:55): Das Abkochgebot gilt für Geisenfeld sowie Teile Wolnzachs, Rohrbachs, Ernsgadens, Vohburgs und Aiglsbachs im Landkreis Pfaffenhofen. Dort wurden coliforme Bakterien und intestinale Enterokokken im Hochbehälter des Wasserzweckverbands Ilmtalgruppe nachgewiesen, verursacht durch Insekten. Das Gebot bleibt in diesen Bereichen bis auf Weiteres bestehen.
Abkochgebot für Trinkwasser im Unteren Schussental
Die Gemeinde Langenargen und der Zweckverband Haslach-Wasserversorgung haben am 19. Dezember 2023 ein Abkochgebot für Trinkwasser im Unteren Schussental bekanntgegeben. Dies ist aufgrund einer mikrobiologischen Verunreinigung notwendig. Betroffen sind Eriskirch, Langenargen, Teile von Kehlen und Tettnang sowie der Ortsteil Kochermühle in Kressbronn. Das Abkochgebot gilt, bis die Verunreinigung beseitigt ist.
PFOA in Altötting: Giftiges Erbe weitet sich aus
Im Landkreis Altötting, Bayern, weitet sich das mit krebserregendem PFOA belastete Gebiet im Boden möglicherweise auf 380 Quadratkilometer aus. Die Substanz, die bis 2003 im Chemiepark Gendorf produziert wurde, führte bereits zu überhöhten PFOA-Werten im Blut vieler Anwohner und machte die Installation von Aktivkohlefiltern in den Trinkwasserbrunnen der Umgebung notwendig. Der ehemalige Produzent Dyneon klagt gegen die Veröffentlichung neuer Messwerte und die Ausweitung des Belastungsgebiets, während die Bürgerinitiative Netzwerk Trinkwasser eine "Geheimniskrämerei" anprangert.
Kolibakterien im Wasser: In diesen Regionalzügen sind alle Toiletten gesperrt
In Küstrin-Kietz, Golzow und Gorgast sowie weiteren Gemeinden im Landkreis Märkisch-Oderland wurden coliforme Bakterien im Trinkwasser nachgewiesen, was zu einem anhaltenden Abkochgebot führt. Die Niederbarnimer Eisenbahn hat daraufhin die Toiletten in den Regionalzügen RB26 und RB12 gesperrt, da deren Wassertanks in Küstrin-Kietz befüllt werden. Eine Entwarnung steht derzeit noch aus, und umfangreiche Netzspülungen sind im Gange. Update (Berliner Zeitung, 22.09.2026, 22:20): Kolibakterien wurden im Wassersystem von Berliner Regionalzügen nachgewiesen. Dies betrifft den Bahnverkehr in Berlin. Update (ostdeutsche-zeitung.de, 02.10.2026, 21:30): Das Abkochgebot gilt nun für 22 Orte und Ortsteile. Weitere Proben vom 4. September 2026 bestätigten erneut die Bakterien im Versorgungsnetz, dessen Ursache noch untersucht wird. Entwarnung (MOZ.de, 03.10.2026, 11:55): Für die Trinkwasserversorgung von Frankfurt (Oder) wurde Entwarnung gegeben, womit die mikrobiologische Belastung dort aufgehoben ist. Trotzdem bleiben die Zugtoiletten der Linie RB26 vorsorglich weiterhin gesperrt.
In Dülmen-Rorup muss das Trinkwasser abgekocht werden - Gesundheitsamt erlässt Allgemeinverfügung
Das Gesundheitsamt des Kreises Coesfeld hat am 18. September 2026 angeordnet, dass das Trinkwasser im Dülmener Ortsteil Rorup (einschließlich des Wohngebiets „Rote Erde“ bis Kloster Hamicolt) abgekocht werden muss. Ursache ist ein Rohrbruch an der Hauptleitung, durch den Verunreinigungen nicht ausgeschlossen werden können. Das Wasser darf nur in abgekochtem Zustand zum Trinken, Kochen sowie zur Zubereitung von Speisen und Getränken verwendet werden. Update (DZonline.de, 18.09.2026, 15:45): Der Rohrbruch führte zu einer mehrstündigen Wasserunterbrechung. Die Hauptleitung wurde inzwischen repariert und die Wasserversorgung wiederhergestellt. Das Abkochgebot gilt vorsorglich weiter, bis die Ergebnisse der Wasserproben vorliegen. Update (regionalupdate.de, 19.09.2026, 09:45): Der Rohrbruch betraf die Hauptleitung der Stadtwerke Dülmen. Update (dzonline.de, 21.09.2026, 13:20): Der Ortsteil Rorup war seit Anfang 2024 bereits dreimal von Wasserrohrbrüchen betroffen. Die Stadtwerke Dülmen planen daher bis 2027 den Bau einer zweiten Hauptleitung zur Erhöhung der Versorgungssicherheit. Update (Stadtwerke Dülmen, 21.09.2026, 19:55): Bürger müssen Wasser zum Trinken und Kochen sprudelnd aufkochen. Update (Radio Kiepenkerl, 22.09.2026, 16:55): Seit heute werden die Wasserproben in einem Labor untersucht. Die Ergebnisse werden innerhalb von rund 48 Stunden erwartet. Update (Kreis Coesfeld, 23.09.2026, 00:00): Die Anordnung zum Abkochen des Trinkwassers erfolgte durch eine Allgemeinverfügung des Gesundheitsamtes. Update (DZOnline, 24.09.2026, 14:00): Dem Gesundheitsamt liegt noch kein Analyseergebnis einer zugelassenen Untersuchungsstelle vor. Entwarnung (Kreis Coesfeld, 28.09.2026, 17:26): Das Gesundheitsamt hob das Abkochgebot am 28. September 2026 auf. Eine zugelassene Untersuchungsstelle bestätigte, dass das Trinkwasser wieder allen Anforderungen der Trinkwasserverordnung entspricht.
Trinkwasser-Hochbehälter in Gründau-Rothenbergen weist mikrobiologische und hygienische Risiken auf
Der alte Trinkwasser-Hochbehälter in Gründau-Rothenbergen, Baujahr 1957, weist erhebliche Mängel auf, darunter schwerwiegende bauliche Substanzschäden sowie mikrobiologische und hygienische Risiken. Ein Neubau mit zwei modernen Edelstahl-Behältern ist geplant und soll bis Ende 2027 oder Anfang 2028 fertiggestellt werden. Die Gemeinde Gründau reagiert damit auf die veraltete Infrastruktur und die unzureichende Kapazität des aktuellen Speichers.
