Meldungsarchiv Deutschland
248 veröffentlichte Meldungen, davon 11 aktiv.
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Greenpeace weist hohe Nitratbelastung im Wahlkreis von Bundeslandwirtschaftsminister Rainer nach
Greenpeace hat im niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen hohe Nitratwerte in Flüssen, Bächen und im Grundwasser festgestellt. Proben zeigen Überschreitungen des Zielwerts für Flüsse sowie des Trinkwassergrenzwerts von 50 mg/l an 34,6 Prozent der Grundwasser-Messstellen. Die Belastung, hauptsächlich durch übermäßige Düngung, erschwert die Trinkwasseraufbereitung und birgt Gesundheitsrisiken.
Vereinzelt ungewohnter Geruch im Trinkwasser – Verbandsgemeindewerke informieren
Die Verbandsgemeindewerke Simmern-Rheinböllen haben Hinweise auf einen ungewohnten, teilweise chlorähnlichen Geruch im Trinkwasser aus Teilen ihres Versorgungsgebiets erhalten. Es bestehen keine Hinweise auf eine gesundheitliche Beeinträchtigung, jedoch wurde die Desinfektionsanlage vorsorglich überprüft. Weitere Untersuchungsergebnisse stehen noch aus, während die Situation weiterhin beobachtet wird.
Großbrand in Westhofen: Was wird jetzt mit dem Löschwasser?
Nach einem Großbrand in Westhofen wurden Löschwasser-Proben genommen, um mögliche Auswirkungen auf die Ruhr und das Trinkwasser zu prüfen. Ruhrverband und Wasserwerke untersuchen, ob Rückstände von verbrannten Materialien oder Schadstoffen in die Wasserversorgung gelangen könnten. Die Bevölkerung wird gebeten, weitere Informationen der zuständigen Stellen abzuwarten.
Nitratspiegel zu hoch: Polling will das Trinkwasser schützen – diese Signale machen Hoffnung
Die Gemeinde Polling stellt ein Nitratsanierungskonzept vor, um die zu hohen Nitratwerte im Grundwasser zu senken und die Trinkwasserversorgung langfristig zu schützen. Ein freiwilliges Förderprogramm unterstützt die Landwirtschaft dabei, den Nitrateintrag zu verringern. Update (innsalzach24.de, 24.10.2026, 00:15): Landwirte beteiligen sich an Maßnahmen wie angepasster Düngung. Zudem wird die Förderung von Tiefenwasser beendet.
Abkochgebot: Bakterien in Trinkwasser in Hessisch Lichtenau
In Hessisch Lichtenau und den Stadtteilen Kernstadt, Quentel, Fürstenhagen, Hirschhagen, Föhren, Friedrichsbrück, Walburg und Velmeden muss das Trinkwasser bis auf Weiteres abgekocht werden. Es wurden E-Coli-Darmbakterien in Wasserproben nachgewiesen. Das Leitungswasser darf vorerst nicht unbehandelt zum Trinken oder zur Zubereitung von Speisen verwendet werden. Update (Stadt Hessisch Lichtenau, 21.10.2026, 00:00): Neben E. coli wurden auch coliforme Bakterien nachgewiesen. Das Abkochgebot wurde für den Stadtteil Kernstadt aufgehoben. Weitere Untersuchungen zur Ursache laufen. Update (hessennews.tv, 27.10.2026, 00:30): Leitungswasser muss sprudelnd für mindestens drei Minuten abgekocht werden. Für die Kernstadt ist eine Freigabe der Versorgung frühestens am 24. Oktober 2026 möglich.
Bernkastel-Kues: Trinkwasser am Gymnasium nicht trinkbar
Das Trinkwasser am Gymnasium in Bernkastel-Kues ist derzeit nicht trinkbar. Dies betrifft Schüler und Personal der Einrichtung, die das Wasser weder zum Trinken noch zur Zubereitung von Speisen nutzen sollen. Die genauen Hintergründe der Beeinträchtigung sind derzeit nicht näher bekannt.
Wasserrohrbruch sorgt in der Stadt Varel für trübes Leitungswasser
In Varel kam es am Donnerstagvormittag im Kreuzungsbereich Arngaster Straße Ecke Jadestraße zu einem Wasserrohrbruch bei Kanalarbeiten. Dies führt im umliegenden Bereich zu vorübergehend bräunlich getrübtem Leitungswasser aufgrund gelöster Eisen- und Manganablagerungen. Die EWE Netz empfiehlt betroffenen Anliegern, das kalte Wasser laufen zu lassen, bis es wieder klar ist; eine Gesundheitsgefährdung besteht nicht.
Arbeiten am Hirschberger Netz - Verfärbungen im Trinkwasser möglich
Der Wasserzweckverband kündigt Arbeiten am Wasserverteilnetz in der Talsiedlung von Hirschberg-Großsachsen für nächste Woche an. Während der Sanierungsarbeiten kann es zu Verfärbungen im Trinkwasser kommen. Der Zweckverband hofft, dass die Einschränkungen gering bleiben. Update (Lintorfer.eu, 17.10.2026, 07:21): Wartungsarbeiten an den Hauptversorgungsleitungen sind vom 19. bis 30. Oktober geplant. Dabei lösen sich natürliche Ablagerungen aus Eisen und Mangan, was das Wasser vorübergehend trüben oder leicht verfärben kann. Die Trübungen sind hygienisch unbedenklich; es wird empfohlen, das kalte Wasser laufen zu lassen, bis es wieder klar ist.
Rohrbruch in Frankfurt (Oder): Warum die Schule in Müllrose schließen musste
Ein Rohrbruch in Frankfurt (Oder) verursachte am Mittwochmorgen (21.02.2024) weitreichende Probleme in der Wasserversorgung. Für das Versorgungsgebiet der FWA, welches Müllrose, Mixdorf, Schernsdorf, Ragow, Beeskow-Oegeln, Groß Lindow, Wiesenau und Brieskow-Finkenheerd umfasst, wurde ein Abkochgebot für Trinkwasser erlassen. Zum Veröffentlichungszeitpunkt des Artikels (27.02.2024) galt dieses Gebot weiterhin für die genannten Gemeinden, weshalb die Schule in Müllrose geschlossen bleiben musste.
Trinkwasser verschmutzt: Streit in einem Sieben-Parteien-Haus in Welzheim
In einem Haus mit sieben Eigentumswohnungen in Welzheim gibt es mutmaßlich gefährliche Verschmutzungen im Trinkwasser aufgrund veralteter Leitungen. Eine Bewohnerin klagt über blei- und eisenhaltiges Wasser, und Mieter haben Würmer im Leitungssystem entdeckt. Der Fall, der gesundheitliche Beschwerden verursacht, beschäftigt bereits das Amtsgericht Schorndorf.
Qualitätsprobleme beim Güstrower Trinkwasser
Im Trinkwasser von Güstrow wurden wiederholt Grenzwertüberschreitungen für Mangan festgestellt, zuletzt am 08.01.2026 mit 0,067 mg/l (Grenzwert 0,050 mg/l). Zudem wurde der Grenzwert für die Calcitlösekapazität mit 6,4 mg/l CaCO3 überschritten (Grenzwert 5 mg/l), was auf mögliche gesundheitliche Gefahren durch gelöste metallische Verbindungen hindeutet. Ein Landgerichtsurteil vom 09.10.2026 bestätigte die 'Qualitätsprobleme beim Güstrower Trinkwasser' als wahre Tatsachenbehauptung.
Blei-Verdacht: Warnung vor Leitungswasser in 500 Vonovia-Wohnungen in Hanau
Im Freigerichtviertel in Hanau besteht in einem Wohnkomplex von Vonovia der Verdacht auf Blei im Leitungswasser, nachdem am 19. August 2026 bei Sanierungsarbeiten Bleileitungen entdeckt wurden. Rund 486 Wohnungen sind betroffen, deren Bewohnern dringend davon abgeraten wird, das Leitungswasser zu trinken. Es wurden Aktivkohlefilter installiert und Wasserproben entnommen, deren Ergebnisse noch ausstehen.
Bakterielle Verunreinigung: Wasser in Böbrach muss abgekocht werden
Die Gemeinde Böbrach (Landkreis Regen) hat ein Abkochgebot für Trinkwasser in Teilen ihres Versorgungsgebiets verhängt. Ursache sind geringfügige bakterielle Verunreinigungen durch coliforme Bakterien und E. coli, die bei Untersuchungen im Hochbehälter Böbrach festgestellt wurden. Bis zur ausdrücklichen Aufhebung muss das Leitungswasser vor Gebrauch einmalig sprudelnd gekocht und anschließend mindestens zehn Minuten langsam abgekühlt werden. Update (news.de, 14.10.2026, 18:35): Das Abkochgebot gilt mit Ausnahme des Ortsteils Auerkiel. Die Meldung erfolgte am 12.10.2026 um 17:33 Uhr.
Erhöhter Arsen-Wert im Trinkwasser der Kälbelescheuer in Münstertal
Bei einer routinemäßigen Trinkwasserprobe am Ausflugslokal Kälbelescheuer in Münstertal wurde ein erhöhter Arsen-Wert festgestellt. Daraufhin hat Pächter Heribert Wiesler reagiert und das belastete Wasser aus der hauseigenen Quelle durch Mineralwasser ersetzt beziehungsweise verdünnt. Das Gasthaus beendet zudem seinen Betrieb etwas früher.
Chlorgeruch im Trinkwasser
Der Eigenbetrieb Wasser und Abwasser der Verbandsgemeinde Mendig informiert, dass das Trinkwasser in der Stadt Mendig und der Ortsgemeinde Thür aufgrund von Desinfektionsmaßnahmen während und nach Bauarbeiten in den Wasserwerksanlagen geringfügig nach Chlor riechen kann. Diese Maßnahme ist bis einschließlich 18. Oktober geplant und dient der Sicherstellung der Wasserqualität. Entwarnung (Speyer-Kurier, 15.10.2026, 11:25): Die vorsorgliche Chlorung in Arzheim wurde eingestellt und lief seit Ende März.
Mitteilung der Gemeinde Neuschönau: Trinkwasser im Ortsbereich Waldhäuser abkochen
Die Gemeinde Neuschönau hat ein Abkochgebot für Leitungswasser im Ortsbereich Waldhäuser erlassen. Bei routinemäßigen Untersuchungen wurden Keime im Trinkwasser festgestellt. Betroffene sollen das Wasser sprudelnd aufkochen und mindestens zehn Minuten abkühlen lassen, bevor sie es zum Trinken, zur Zubereitung von Speisen und Getränken sowie zum Zähneputzen verwenden.
Wichtiger Hinweis zur Trinkwassernutzung - Stadt Bornheim
Im Wasserwerk Bornheim wurden E.coli-Bakterien nachgewiesen. Der Rhein-Sieg-Kreis hat daraufhin ein vorsorgliches Abkochgebot für Trinkwasser für die gesamte Stadt Bornheim ausgesprochen. Dies gilt, bis abschließende Untersuchungsergebnisse vorliegen und eine ausdrückliche Entwarnung erfolgt. Update (news.de, 10.10.2026, 07:25): Die ursprüngliche Warnung für Bornheim wurde am 09.10.2026 herausgegeben. Wasser muss sprudelnd abgekocht werden, bevor es getrunken, zur Speisenzubereitung oder zum Zähneputzen verwendet wird. Update (t-online.de, 10.10.2026, 17:20): Das Abkochgebot wurde auf zwei Straßenzüge in Alfter ausgeweitet. Eine Chlorierung zur Desinfektion wurde eingeleitet und die Maßnahmen gelten voraussichtlich das ganze Wochenende. Update (t-online, 10.10.2026, 17:20): Das Abkochgebot gilt auch für die Reinigung offener Wunden. Update (Radio Bonn, 10.10.2026, 17:25): Eine Warnung erfolgte über die App NINA und die Wasserversorgung wurde auf Wasser aus der Wahnbachtalsperre umgestellt. Update (Aachener Zeitung, 10.10.2026, 17:25): Die betroffenen Abschnitte der Wasserversorgung wurden vorsorglich vom Netz genommen. Update (Rhein-Sieg-Kreis, 10.10.2026, 17:30): Die Maßnahmen werden voraussichtlich über das Wochenende hinaus bestehen bleiben. Update (oe24.at, 11.10.2026, 13:30): Das Abkochgebot betrifft rund 50.000 Einwohner der Stadt Bornheim. Update (tag24.de, 11.10.2026, 19:20): Das Wasser darf weiterhin zum Duschen oder Waschen genutzt werden. Update (prepara-vorsorge.de, 11.10.2026, 19:20): Erste neue Proben in Wesseling geben Anlass zur Hoffnung. Update (radiobonn.de, 12.10.2026, 12:51): Das Abkochgebot gilt voraussichtlich bis Ende der Woche. Update (Kölner Stadt-Anzeiger, 12.10.2026, 13:20): Das Abkochgebot betrifft Versorgungsgebiete in den Kreisen Rhein-Erft und Rhein-Sieg. Die Ursache der Kontamination ist weiterhin unklar. Update (Aachener Zeitung, 12.10.2026, 21:20): Das Wasserwerk Urfeld in Wesseling versorgt Bornheim teilweise. Eine Entwarnung erfolgt erst nach drei unauffälligen Wasserproben, von denen bisher zwei vorliegen. Update (Rhein-Sieg-Kreis, 12.10.2026, 21:25): Die Aufhebung des Abkochgebots für Bornheim erfolgt nach drei aufeinanderfolgenden unauffälligen Wasserproben direkt in Bornheim. Update (Antenne.com, 13.10.2026, 07:45): Die dritte unauffällige Wasserprobe, die zur Entwarnung benötigt wird, wird derzeit ausgewertet. Update (blick-aktuell.de, 13.10.2026, 11:31): Das Abkochgebot bleibt bestehen, da noch unklar ist, ob das Leitungsnetz in Bornheim kontaminiert wurde. Entwarnung (Radio Bonn, 13.10.2026, 17:25): Das Abkochgebot für Bornheim wurde aufgehoben. Entwarnung (Antenne, 13.10.2026, 17:35): Das Abkochgebot für Wesseling wurde aufgehoben. Die Kontamination war auf das Wasserwerk Urfeld begrenzt und hatte das öffentliche Wassernetz nicht erreicht. Entwarnung (Rhein-Sieg-Kreis, 13.10.2026, 19:25): Das Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises hat das Abkochgebot aufgehoben. Die E.coli-Bakterien im Wasserwerk Urfeld wurden als Ursache für die Kontamination in Bornheim bestätigt. Wasser kann wieder uneingeschränkt zum Trinken und für die Zubereitung von Speisen und Getränken verwendet werden. Entwarnung (Borkener Zeitung, 13.10.2026, 21:55): Die Belastung bestand isoliert an einer Probenahmestelle im Wasserwerk. Entwarnung (Radio Bonn, 14.10.2026, 09:41): Das Abkochgebot wurde auch für einen kleinen Teil von Alfter aufgehoben. Die E. coli Bakterien wurden vergangenen Freitag im Wasserwerk Urfeld nachgewiesen. Entwarnung (StadtBetrieb Bornheim / Gesundheitsamt Rhein-Sieg-Kreis, 14.10.2026, 11:35): Das Abkochgebot wurde auch für die Konrad-Zuse-Straße 1-10 und Alexander-Bell-Straße 16-39 in Alfter aufgehoben. E.coli Bakterien wurden bei Untersuchungen vom 09.10.2026 auch im Zuleitungsnetz vom Wasserwerk Urfeld nachgewiesen.
Bakterien im Trinkwasser: Wesselinger sollen Wasser abkochen
In Wesseling wurde ein Nachweis von E. coli-Bakterien im Trinkwasser festgestellt. Die Wesselinger Bevölkerung wird daher aufgefordert, das Trinkwasser vor Gebrauch abzukochen. Update (Erftkreis News, 09.10.2026, 23:20): Das Wasserwerk Urfeld ist von der E. coli Belastung betroffen. Das Abkochgebot gilt bis auf Weiteres. Update (news.de, 09.10.2026, 23:21): Das Abkochgebot gilt, bis abschließende Untersuchungsergebnisse vorliegen und eine Entwarnung erfolgt. Update (tagesschau.de, 10.10.2026, 07:21): Das Abkochgebot betrifft auch Teile von Bornheim. Update (tagesschau.de, 10.10.2026, 07:31): Die Behörden der Kreise Rhein-Erft und Rhein-Sieg rieten vorsorglich zum Abkochen. Bornheim ist betroffen, da dort Wasser aus Wesseling zugemischt wird. Das Abkochgebot gilt auch zum Zähneputzen. Update (WDR, 10.10.2026, 08:35): Der Zulauf von Wesseling nach Bornheim wurde erst kürzlich gesperrt. Update (IT BOLTWISE, 10.10.2026, 08:35): Haushalte müssen Leitungswasser einmalig sprudelnd aufkochen. Update (Kölner Stadt-Anzeiger, 10.10.2026, 10:05): Das Abkochgebot wurde am Freitagabend erlassen. Update (Stadtwerke Wesseling, 10.10.2026, 11:35): Der Nachweis der E. coli-Bakterien erfolgte am 09.10.2026. Update (rundschau-online.de, 10.10.2026, 11:36): Das Büro des Landrats im Rhein-Erft-Kreis erließ das vorsorgliche Abkochgebot. Die Bornheimer Stadtwerke mischen ihrer eigenen Versorgung Wasser aus Wesseling bei. Update (landesjournal.de, 10.10.2026, 11:40): Nachweise der Verunreinigung erfolgten auch im Wasserwerk Bornheim. Das abgekochte Wasser muss vor Gebrauch zudem abgekühlt werden. Update (tagesschau.de, 10.10.2026, 17:30): Das Wasser muss vor dem Verzehr oder Gebrauch mindestens drei Minuten sprudelnd abgekocht werden. Update (feuerwehrpresse.org, 10.10.2026, 17:45): Eine Entwarnung erfolgt durch die Stadtwerke Wesseling. Update (news-on-tour.de, 11.10.2026, 07:25): Der Nachweis der Bakterien erfolgte bei routinemäßigen Kontrollen. Die zuständigen Gesundheitsämter haben das Abkochgebot ausgesprochen. Update (radioerft.de, 13.10.2026, 14:30): Das Abkochgebot gilt voraussichtlich auch in den nächsten Tagen. Entwarnung (rheinische-anzeigenblaetter.de, 13.10.2026, 17:20): Das Gesundheitsamt Rhein-Erft-Kreis hob das Abkochgebot am Dienstag mit sofortiger Wirkung auf. Kontrollproben zeigten keine Verunreinigungen mehr. Entwarnung (Stadtwerke Wesseling, 13.10.2026, 19:25): Ausführliche Laboranalysen ergaben, dass das Trinkwasser zu keinem Zeitpunkt mit E. Coli-Bakterien kontaminiert war. Das Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises hob das Abkochgebot ebenfalls auf. Die vorsorglich eingeleitete Chlorung wird schrittweise eingestellt. Update (Radio Erft, 14.10.2026, 20:15): Das Abkochgebot in Wesseling gilt weiterhin. Update (Rheinische Anzeigenblätter, 14.10.2026, 20:25): Der Ausnahmezustand dauerte fünf Tage.
Warum in Lampertheim-Neuschloß immer wieder schwarzes Wasser aus dem Hahn kommt
Im Lampertheimer Stadtteil Neuschloß kommt immer wieder schwarz-trübes Trinkwasser aus den Leitungen. Dies wird durch eine Manganwolke in der Transportleitung verursacht. Die Wasserversorger EWR und Wasserried ergreifen Maßnahmen, um das Problem zu beheben.
Rohrbruch: Kein Wasser in Nord / Update 2: Das sagt die Brawag
In Brandenburg an der Havel-Nord kam es am 9. Oktober 2026 aufgrund eines Wasserrohrbruchs an einer Hauptversorgungsleitung (DN 150) zu einer Versorgungsunterbrechung in der Kreyssigstraße, Gallberg 1a, Ruppinstraße und im Rhinweg. Die Brawag meldet, dass die Reparatur voraussichtlich bis 15 Uhr dauern wird und eine Wasserentnahmestelle an der Kreuzung Willi-Sänger-Straße / Sprengelstraße/ Werner-Seelenbinder-Straße eingerichtet wurde. Zudem wurde gegen 9:40 Uhr im Rhinweg verfärbtes Wasser aus der Leitung beobachtet.
Abkochgebot im Trinkwasserortsnetz von Gütighofen
Das Trinkwasser im Ehrenkirchener Ortsteil Gütighofen weist bakterielle Verunreinigungen auf, da dieser über das Ortsnetz von Bollschweil versorgt wird. Es wurde ein Abkochgebot erlassen, was bedeutet, dass das Wasser vor der Nutzung abgekocht werden muss. In den übrigen Ortsnetzen von Ehrenkirchen wurde keine Verunreinigung festgestellt. Update (ewk gmbh, 09.10.2026, 16:00): Das Abkochgebot gilt zusätzlich für die Bereiche Burg Birkenhof, Burg Höfen und Burg am Wald. Abgekochtes Wasser ist auch für die Zubereitung von Nahrungsmitteln, das Zähneputzen und das Waschen offener Wunden zu verwenden. Entwarnung (Gemeinde Ehrenkirchen, 10.10.2026, 08:50): Das Abkochgebot für Gütighofen und das gesamte Ortsnetz von Bollschweil wurde mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Aktuelle Untersuchungsergebnisse bestätigen die Keimfreiheit und uneingeschränkte Nutzbarkeit des Trinkwassers.
Trinkwasser soll in Teilen des Landkreises Pfaffenhofen weiter abgekocht werden
Das Abkochgebot für Trinkwasser im Raum Geisenfeld sowie Teilen Wolnzachs, Rohrbachs, Ernsgadens, Vohburgs und Aiglsbachs besteht bis auf Weiteres. Grund für die Maßnahme ist eine festgestellte Keimbelastung im Trinkwasser in diesen Gebieten des Landkreises Pfaffenhofen. Update (Donaukurier, 10.10.2026, 10:15): Das Gesundheitsamt Pfaffenhofen erließ das Abkochgebot am 5. Oktober für Teile der Ilmtalgruppe, Waaler Gruppe und Biburger Gruppe. Die Anordnung wurde am 12. Oktober für die Waaler Gruppe und Biburger Gruppe aufgehoben; für die Ilmtalgruppe besteht sie wegen anhaltender coliformer Keimbelastung weiter. Reinigungsmaßnahmen und die Ursachenfindung laufen fort. Entwarnung (Donaukurier, 12.10.2026, 17:25): Das Abkochgebot, welches am 1. Oktober erlassen wurde, ist nach zwölf Tagen für alle betroffenen Gebiete vollständig aufgehoben. Die Untersuchungsergebnisse für die Ilmtalgruppe entsprechen wieder den Vorgaben, wodurch das Trinkwasser uneingeschränkt verwendbar ist.
Essigsäure im Trinkwasser: Derzeit kein Leitungswasser trinken
Die Verbandsgemeindewerke Zweibrücken-Land raten in Battweiler derzeit vom Trinkwassergenuss ab, da vermutlich Essigsäure in den Wasserkreislauf gelangt ist. Ein Anwohner der Finkenstraße erlitt beim Duschen Hautreizungen und weitere Symptome, was auf eine Kontamination hindeutet. Die Wasserzufuhr des betroffenen Anwesens wurde gesperrt, Proben entnommen und die Leitungen gespült, während die Polizei die Ursache ermittelt.
Trinkwasser gechlort in Kernstadt und Burgholzhausen
Die Stadtwerke Friedrichsdorf chloren seit dem 3. Oktober das Trinkwasser in den Versorgungszonen Kernstadt und Burgholzhausen zur Qualitätssicherung. Die Maßnahme erfolgt in Absprache mit dem Gesundheitsamt und der Chlorgehalt entspricht der Trinkwasserverordnung. Nicht betroffen sind Seulberg, Dillingen und Köppern.
Trinkwasserverschmutzung Bollschweil: heute: Abkochgebot
Für die Gemeinde Bollschweil, insbesondere den Ortsteil Bollschweil im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald, wurde eine Warnung vor mikrobiologischer Trinkwasserverunreinigung herausgegeben. Das Gesundheitsamt hat ein Abkochgebot angeordnet, da das Wasser nicht den Anforderungen der Trinkwasserverordnung entspricht. Betroffene sollen das Trinkwasser vor Gebrauch sprudelnd aufkochen und dann mindestens 10 Minuten abkühlen lassen. Update (Badische Zeitung, 07.10.2026, 21:20): Das Abkochgebot gilt für die gesamte Gemeinde Bollschweil, ausgenommen den Ortsteil St. Ulrich. Die Ursachenforschung läuft noch. Update (Gemeinde Bollschweil, 08.10.2026, 12:00): Die Gemeinde Bollschweil hat das Abkochgebot am 07.10.2026 herausgegeben. Das Wasser ist vor der Zubereitung ungekochter Nahrungsmittel oder Körperpflege aufzukochen. Update (breisgau.live, 08.10.2026, 12:00): Das Abkochgebot gilt nun auch für Teile von Kirchzarten, insbesondere Burg Birkenhof, Burg Höfen und Burg am Wald. Update (RegioTrends, 08.10.2026, 17:20): Eine bakterielle Verunreinigung wurde bei routinemäßiger Probeentnahme nachgewiesen. Eingeleitete Spülmaßnahmen konnten die Kontamination bisher nicht vollständig beseitigen. Update (baden.fm, 09.10.2026, 11:25): Das Abkochgebot gilt auf unbestimmte Zeit. Der Wasserversorger Badenova gibt die Empfehlungen. Entwarnung (Badische Zeitung, 09.10.2026, 15:25): Das Abkochgebot wurde am Freitagmittag, 9. Oktober 2026, aufgehoben. Die Ursache der Verunreinigung konnte ermittelt und beseitigt werden. Entwarnung (news.de, 09.10.2026, 18:15): Die Leitstelle Freiburg - Breisgau-Hochschwarzwald hat die Entwarnung für das Abkochgebot herausgegeben. Entwarnung (BreisgauLIVE, 10.10.2026, 08:40): Neue Proben zeigen keine Belastung des Trinkwassers mehr. Entwarnung (regiotrends.de, 10.10.2026, 09:26): Die Ursache der bakteriellen Verunreinigung wurde in einer Wasserkammer lokalisiert und behoben. Das Trinkwasser kann bereits seit dem 8. Oktober 2026 wieder uneingeschränkt genutzt werden. Update (news.de, 12.10.2026, 23:55): Für die Gemeinde Böbrach (ausgenommen Auerkiel) wurde am 12.10.2026 um 17:33 Uhr ein Abkochgebot erlassen. Weitere Informationen sind unter www.boebrach.de oder telefonisch unter 09923801000 verfügbar.
Ortsteile in Kirchzarten müssen Trinkwasser abkochen
In den Kirchzartener Ortsteilen Burg Birkenhof, Burg Höfen und Burg am Wald muss seit dem Nachmittag des 07.10.2026 das Trinkwasser abgekocht werden. Ursache ist eine bakterielle Verunreinigung, wie der Energie- und Wasserversorger EWK mitteilte. Das Wasser muss vor dem Trinken, Zähneputzen oder der Zubereitung ungekochter Lebensmittel sprudelnd aufgekocht und mindestens zehn Minuten abgekühlt werden. Update (Gemeinde Kirchzarten, 07.10.2026, 20:10): Das Abkochgebot erstreckt sich zusätzlich auf die Körperpflege. Update (BBK Warnmeldungen, 08.10.2026, 16:21): Das Gesundheitsamt hat eine Gefahreninformation herausgegeben, da das Trinkwasser nicht den Anforderungen der Trinkwasserverordnung entspricht. Update (Badische Zeitung, 08.10.2026, 17:30): Die genaue Ursache der Verunreinigung ist noch unbekannt. Das Abkochgebot wurde am Mittwochnachmittag um etwa 15 Uhr erlassen. Update (hoellentaeler.de, 09.10.2026, 12:22): Die Überschreitung der bakteriellen Werte wird als minimal beschrieben, das Abkochgebot wurde vorsorglich angeordnet. Der Energie- und Wasserversorger EWK arbeitet intensiv an der Ursachenermittlung und Beseitigung der Verunreinigung. Update (breisgau.live, 11.10.2026, 14:06): Das Abkochgebot erstreckt sich seit dem 08.10.2026 zusätzlich auf die Gemeinden Kirchzarten und Bollschweil. Update (Badische Zeitung, 12.10.2026, 17:20): Die Art der Bakterien ist inzwischen bekannt. Entwarnung (Badische Zeitung, 14.10.2026, 15:25): Das Abkochgebot für den Ortsteil Burg wurde am 14. Oktober 2026 um 14 Uhr von der EWK aufgehoben. Die Wasserqualität entspricht nach Überprüfung wieder den strengen Grenzwerten der Trinkwasserverordnung. Entwarnung (news.de, 14.10.2026, 17:30): Die Integrierte Leitstelle Freiburg - Breisgau-Hochschwarzwald hat die Entwarnung herausgegeben. Entwarnung (news.de, 14.10.2026, 20:00): Die Entwarnung der Integrierten Leitstelle erfolgte am 14. Oktober 2026 um 14:01 Uhr. Die Situation wurde als gering gefährlich beurteilt.
Warnung vor dem Trinkwasser
Bei einer Trinkwasseruntersuchung im Haus Herwingweg 4 in Dortmund-Wickede wurden die Grenzwerte für coliforme Bakterien und E. coli überschritten. Aushänge im Gebäude warnen die Bewohner, da E. coli auf eine mögliche fäkale Verunreinigung hinweist und die Information gebäudeübergreifend für alle gilt.
Kein Trinkwasser: Trotz Warnschild: Immer wieder trinken Menschen aus der Hanse-Welle
In Salzwedel trinken Menschen trotz Warnschildern immer wieder Wasser aus der Hanse-Welle auf dem Rathausturmplatz und füllen dort ihre Flaschen auf. Das Wasser ist kein Trinkwasser, und der Landkreis warnt eindringlich vor einem gesundheitlichen Risiko bei Konsum. Die bereits angebrachten Gefahrenhinweise werden von Passanten leider oft ignoriert.
Verkeimung im Trinkwasser : Stadt Gaildorf ordnet Abkochen von Trinkwasser an
Bei einer routinemäßigen Probe wurde im Trinkwassernetz von Gaildorf eine mikrobiologische Grenzwertüberschreitung festgestellt. Betroffen sind Haushalte in Winzenweiler, Großaltdorf, Kleinaltdorf sowie die Bereiche rund um den Friedhof, das Schulzentrum und „Ob der Steige“ in Gaildorf. Die Stadt ordnet bis auf Weiteres ein Abkochgebot an; die Ursache der Verkeimung wird gesucht und das Wasser zur Beseitigung der Keime mit Chlor desinfiziert. Update (Stadt Gaildorf, 06.10.2026, 15:20): Die betroffenen Gebiete umfassen nun Kernstadt Gaildorf, Großaltdorf und Kleinaltdorf; Winzenweiler wird nicht mehr aufgeführt. Das Abkochgebot gilt ausdrücklich auch für Reinigungszwecke wie Geschirrspülen und Zähneputzen. Update (Radio Ton, 07.10.2026, 03:45): Das Abkochgebot gilt auch für die Reinigung von Wunden. Update (Radio Ton, 07.10.2026, 07:20): Das Landratsamt Schwäbisch Hall hat das Abkochgebot ausgesprochen. Wasser ist sprudelnd aufzukochen und danach abzukühlen. Update (SWP.de, 09.10.2026, 19:30): Das Trinkwasser ist seit Montag verunreinigt. Entwarnung (gaildorf.de, 14.10.2026, 19:20): Das Abkochgebot wurde am 14. Oktober 2026 aufgehoben. Die zuvor nachgewiesenen Keime waren Escheria-Coli-Bakterien. Winzenweiler ist von der Aufhebung des Gebots ebenfalls betroffen.
Abkochgebot für Trinkwasser
Im Versorgungsgebiet der Ilmtalgruppe im Landkreis Pfaffenhofen gilt ab sofort ein Abkochgebot für Trinkwasser. Bei Untersuchungen wurden in den Hochbehältern geringfügige Verunreinigungen mit coliformen Bakterien und intestinalen Enterokokken festgestellt. Betroffen sind Teile des Ilmtalgebietes, Straßen in Rohrbach sowie die Gemeinde Ernsgaden und die Ortsteile Rockolding, Knodorf und Ilmendorf der Gemeinde Vohburg an der Donau. Update (Gemeinde Ernsgaden, 05.10.2026, 08:50): Das Abkochgebot gilt nun auch für die Versorgungsgebiete der Waaler Gruppe und Biburger Gruppe. Es wird aufgrund laufender Reinigungsmaßnahmen voraussichtlich bis mindestens Mitte nächster Woche (KW 41) aufrechterhalten. Update (Heimat Info, 06.10.2026, 17:50): Das Abkochgebot umfasst nun auch Bereiche der Gemeinden Wolnzach und Geisenfeld. Die Ursachenforschung läuft noch. Update (Wolnzach-Blog.de, 06.10.2026, 18:10): Das Gesundheitsamt Pfaffenhofen hat das Abkochgebot erlassen. Update (Donaukurier, 08.10.2026, 15:36): Das Abkochgebot gilt nun auch für die Gemeinde Aiglsbach. Update (Donaukurier.de, 08.10.2026, 15:45): Das Abkochgebot gilt nun bis auf Weiteres. Die Verunreinigungen in den Hochbehältern wurden mutmaßlich durch Insekten verursacht. Update (warnung.bund.de, 08.10.2026, 19:30): Das Abkochgebot für die Waaler Gruppe und Biburger Gruppe wurde aufgehoben. Das Trinkwasser dort kann wieder uneingeschränkt genutzt werden. Update (Radio Galaxy Ingolstadt, 08.10.2026, 21:15): Das Gesundheitsamt erließ das Abkochgebot am 1. Oktober 2026. Das Wasser muss sprudelnd aufgekocht und anschließend mindestens zehn Minuten abgekühlt werden. Update (Gemeinde Rohrbach (Ilm), 10.10.2026, 09:30): Die Ursache der Verunreinigungen durch Insekten wurde bestätigt. Es werden engmaschige Untersuchungen durchgeführt. Entwarnung (Rohrbach (Ilm), 13.10.2026, 15:20): Das Abkochgebot für das Versorgungsgebiet der Ilmtalgruppe wurde am 13. Oktober 2026 aufgehoben. Die Untersuchungsergebnisse entsprechen wieder den Vorgaben der Trinkwasserverordnung.
Schon wieder Wasser abkochen! Erneut coliforme Bakterien im Soyener Trinkwasser
Im Rahmen einer Nachuntersuchung des Trinkwassers der Gemeinde Soyen wurden erneut coliforme Bakterien im Brunnen Kirchreiter Feld in geringer Konzentration nachgewiesen. Aufgrund der wiederholten Verkeimungen seit August 2017 ordnete das Landratsamt Rosenheim ein erneutes Abkochgebot und eine Desinfektion des Trinkwassers mittels Chlorung an. Die Gemeinde muss zudem eine dauerhafte Desinfektion des Trinkwassers sicherstellen. Update (PNP.de, 10.10.2026, 13:20): Für den Ortsbereich Waldhäuser in der Gemeinde Neuschönau wurde ein Abkochgebot nach der Feststellung von Keimen bei routinemäßigen Untersuchungen erlassen. Das Wasser ist sprudelnd aufzukochen und anschließend zehn Minuten abzukühlen.
Abkochgebot für Trinkwasser
Das Gesundheitsamt im Landkreis Pfaffenhofen hat am 1. Oktober 2026 ein Abkochgebot für Kunden der Ilmtalgruppe erlassen. Hintergrund sind Bakterien im Leitungswasser, welche Geisenfeld sowie Teile von Wolnzach und Rohrbach betreffen. Haushalte müssen das Wasser vor Gebrauch sprudelnd aufkochen und danach mindestens zehn Minuten abkühlen lassen. Update (pfaffenhofen-today.de, 01.10.2026, 21:30): Es wurden geringfügige Verunreinigungen mit coliformen Bakterien und intestinalen Enterokokken festgestellt. Das Abkochgebot wurde auf die Waaler Gruppe (einschließlich Lilientalstraße in Rohrbach) und die Biburger Gruppe (Ernsgaden, Rockolding, Knodorf, Ilmendorf) ausgeweitet. Weitere Untersuchungen zur Ursachenfindung sind im Gange. Update (regionalreporter.de, 02.10.2026, 09:25): Die bakteriellen Verunreinigungen wurden in Hochbehältern der Wasserversorgung Ilmtalgruppe nachgewiesen. Update (Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm, 02.10.2026, 15:20): Insekten stehen als Ursache der Verunreinigung im Verdacht. Das Gesundheitsamt verlängerte das Abkochgebot am 2. Oktober und erwartet dessen Ende voraussichtlich Mitte Kalenderwoche 41. Update (Mittelbayerische, 03.10.2026, 10:15): Das Abkochgebot wurde auf Vohburg und Aiglsbach ausgeweitet. Update (Donaukurier, 03.10.2026, 19:20): Spül- und Desinfektionsarbeiten sind im Gange. Update (ad-hoc-news.de, 04.10.2026, 11:21): Die Verunreinigungen wurden bei Kontrollen im Hochbehälter bei Gosseltshausen festgestellt. Update (Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm, 07.10.2026, 17:26): Die Verunreinigung durch Insekten als Ursache ist nun identifiziert. Engmaschige Trinkwasseruntersuchungen laufen. Das Abkochgebot bleibt bestehen, bis die einwandfreie Qualität des Wassers bestätigt ist. Entwarnung (Donaukurier, 08.10.2026, 15:30): Das Abkochgebot wurde in ersten Ortschaften im Landkreis Pfaffenhofen wieder aufgehoben. Dies stellt eine erste Entwarnung dar. Update (Donaukurier, 08.10.2026, 15:31): Für die Gebiete Geisenfeld, Wolnzach, Rohrbach, Ernsgaden, Vohburg und Aiglsbach besteht das Abkochgebot weiterhin; es gibt dort keine Entwarnung. Entwarnung (Pfaffenhofen Today, 08.10.2026, 17:26): Das Abkochgebot wurde für die Waaler Gruppe und Biburger Gruppe aufgehoben, da die Wasserqualität wieder den Vorgaben entspricht. Für die Ilmtal-Gruppe bleibt es aufgrund des erneuten Nachweises coliformer Keime bestehen. Update (RT1 im Süden, 08.10.2026, 18:35): Die Insektenverunreinigung erfolgte in einem Hochbehälter der Aufbereitungsanlage. Entwarnung (radio-in.de, 09.10.2026, 09:20): Das Abkochgebot für die Ilmtalgruppe wurde bis über das Wochenende verlängert. Entwarnung (Radio Galaxy Ingolstadt, 12.10.2026, 19:20): Das Abkochgebot für die Ilmtalgruppe ist ab sofort aufgehoben. Die durch Insekten verursachte bakterielle Verunreinigung ist beseitigt. Das Trinkwasser entspricht wieder allen Richtlinien der Trinkwasserverordnung. Entwarnung (Radio IN, 12.10.2026, 20:05): Das Gesundheitsamt wird das Netz weiterhin engmaschig kontrollieren. Update (radio-in.de, 27.10.2026, 00:16): Das Abkochgebot besteht für Teile der Ilmtalgruppe, Waaler Gruppe und Biburger Gruppe weiterhin.
Gesundheitsamt erlässt Abkochgebot für Trinkwasser in Geisenfeld, Wolnzach und Rohrbach
Das Gesundheitsamt Pfaffenhofen hat am Donnerstagnachmittag ein Abkochgebot für Trinkwasser in den Versorgungsgebieten der Ilmtalgruppe, Teilen der Waaler Gruppe und der Biburger Gruppe erlassen. Betroffen sind die Gemeinden Geisenfeld, Wolnzach, Rohrbach und Ernsgaden sowie zahlreiche Ortsteile, nachdem geringfügige bakterielle Verunreinigungen mit coliformen Bakterien und intestinalen Enterokokken festgestellt wurden. Die Bevölkerung muss das Wasser sprudelnd aufkochen und für mindestens zehn Minuten abkühlen lassen, bevor es zur Zubereitung von Nahrung oder zum Zähneputzen verwendet wird. Update (Donaukurier, 02.10.2026, 14:40): Auch Vohburg im Landkreis Pfaffenhofen ist betroffen. Die Wasserversorger führen bereits Spülungen und Probenahmen durch.
Mehr Kalk im Trinkwasser
In Burghausen wurde in den letzten Monaten eine erhöhte Wasserhärte im Trinkwasser festgestellt. Proben vom 12. Mai und 14. Juli ergaben Werte von 16,5 °dH bzw. 16,6 °dH, was auf einen höheren Kalkgehalt hindeutet. Anwohner und Gastronomiebetriebe haben diese Zunahme bemerkt, weitere Maßnahmen sind im vorliegenden Text nicht genannt.
In jeder sechsten Brunnenprobe liegt Nitrat über dem Grenzwert
Der VSR-Gewässerschutz hat in Kaarst Wasserproben aus privaten Brunnen entnommen und dabei erhöhte Nitratwerte festgestellt. In jeder sechsten Probe wurde der Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter überschritten, was auf eine Belastung des Trinkwassers hinweist. Update (news894.de, 13.10.2026, 08:35): Die erhöhte Nitratkonzentration betrifft nun auch Korschenbroich. Update (Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden, 14.10.2026, 19:21): Das betroffene Gebiet umfasst nun auch Wiesbaden, wo für einige Innenstadt-Bereiche ein vorsorgliches Abkochgebot gilt. Alle jüngsten Trinkwasser-Proben sind unauffällig. Über eine Aufhebung des Abkochgebots könnte am 17. Oktober entschieden werden. Update (Landeshauptstadt Wiesbaden, 15.10.2026, 09:31): Eine Aufhebung des Abkochgebots ist frühestens am Samstag möglich.
Hochwasser dringt ins Wasserwerk von Wiesensteig ein – „Leitungswasser abkochen!“
In Wiesensteig im Landkreis Göppingen gilt ein Abkochgebot für Trinkwasser. Dies ist die Folge von Hochwasser, das in das örtliche Wasserwerk eingedrungen ist. Bewohner werden aufgefordert, ihr Leitungswasser vor dem Gebrauch abzukochen.
Hinweise zu Chlorungsmaßnahmen in einzelnen Versorgungsbereichen im Saarland
Im Saarland gibt es aktuell Hinweise über Bevölkerungs-Warn-Apps zu Chlorungsmaßnahmen in einzelnen Versorgungsbereichen. Es wird empfohlen, Trinkwasser für Babymahlzeiten während der Maßnahmen nicht zu verwenden und stattdessen auf abgepacktes Wasser umzusteigen. Die Apotheken Umschau erwähnt diese regionalen Empfehlungen im Rahmen eines Faktenchecks. Update (Rhein-Neckar-Zeitung, 05.10.2026, 07:20): In Eberbach müssen aufgrund anhaltender Trockenheit zusätzliche Brunnen für die Trinkwasserversorgung zugeschaltet werden, wodurch das Wasser merklich härter wird. Die Bevölkerung wird um sparsamen Umgang mit Trinkwasser gebeten. Update (Schwäbische.de, 10.10.2026, 17:25): Mitte September 2026 wurde in Tettnang, insbesondere in der Kernstadt, ein Abkochgebot für Trinkwasser wegen mikrobiologischer Verunreinigungen ausgesprochen. Die Maßnahme endet erst, wenn die Verunreinigung nachweislich bei Null liegt. Entwarnung (Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm, 12.10.2026, 17:30): Für das Versorgungsgebiet der Wasserversorgung Ilmtalgruppe in Pfaffenhofen wurde das am 1. Oktober ausgesprochene Abkochgebot aufgehoben. Das Trinkwasser entspricht wieder den Vorgaben der Trinkwasserverordnung und kann uneingeschränkt verwendet werden.
Abkochgebot in Berg: Bakterien im Wasser entdeckt
In der Gemeinde Berg im Landkreis Hof wurde am Samstag, den 16. Dezember, ein Abkochgebot für Trinkwasser verhängt. Dies ist auf eine bakterielle Verunreinigung zurückzuführen, die die Gemeindeteile Moos, Rudolphstein, Sachsenvorwerk und Sparnberg (Stadt Hirschberg) betrifft. Zur Desinfektion wird dem Trinkwasser ab sofort Chlor zugesetzt, was zu unbedenklichen Geruchs- und Geschmacksbeeinträchtigungen führen kann.
Germany investigates possible unauthorized entry and sabotage at a military barracks
German authorities are investigating possible unauthorized entry and sabotage at the Wahn barracks outside Cologne following reports of tampering with the water supply. A military spokesperson warned against drinking tap water during the investigation, and the barracks, housing 4,300 soldiers and 1,200 civilians, was sealed off.
Clementinenhof in Hürth: Bleileitung entdeckt, Trinkwasser nicht trinken
Im Clementinenhof in Hürth wurde im Zuge einer Wohnungssanierung eine Bleileitung entdeckt, was über Jahrzehnte zu bleibelastetem Trinkwasser geführt haben könnte. Der Immobilienkonzern Vonovia forderte die Bewohner auf, das Leitungswasser vorerst nicht mehr zu trinken und installierte Aktivkohlefilter. Das Gesundheitsamt des Rhein-Erft-Kreises veranlasste Wasserproben, deren Ergebnisse noch ausstehen, und prüft die Einhaltung gesetzlicher Sanierungspflichten.
Abkochgebot im Landkreis Bamberg
Das Landratsamt Bamberg hat am Montag, dem 28. September 2026, ein Abkochgebot für Trinkwasser in den Gemeinden Strullendorf (Ortsteil Geisfeld) und Zapfendorf (einschließlich Ortsteil Unterleiterbach) erlassen. Grund sind bakterielle Verunreinigungen, die im Hochbehälter Geisfeld/Strullendorf sowie im Trinkwasser der Gemeinde Zapfendorf festgestellt wurden. Bürger müssen das Wasser vor Nutzung für Trinken, Speisenzubereitung, Zähneputzen oder Wundreinigung sprudelnd abkochen. Update (infranken.de, 28.09.2026, 16:05): Die genaue Ursache der Kontamination ist derzeit noch nicht bekannt. Update (inFranken.de, 28.09.2026, 16:10): Das Wasser muss vor Gebrauch zehn Minuten sprudelnd gekocht und anschließend abgekühlt werden. Update (Radio Bamberg, 29.09.2026, 10:55): Die Dauer des Abkochgebots ist derzeit noch offen. Update (Nachrichten am Ort, 29.09.2026, 13:20): Für andere Zwecke wie Duschen oder Wäschewaschen kann das Wasser uneingeschränkt genutzt werden. Entwarnung (inFranken.de, 01.10.2026, 18:00): Für die Gemeindeteile Zapfendorf und Unterleiterbach wurde das Abkochgebot aufgehoben; dort kann das Trinkwasser wieder uneingeschränkt genutzt werden. Für den Strullendorfer Gemeindeteil Geisfeld bleibt das Abkochgebot bestehen. Entwarnung (Integrierte Leitstelle Bamberg-Forchheim, 01.10.2026, 18:06): Die Integrierte Leitstelle Bamberg-Forchheim hat die Entwarnung herausgegeben. Entwarnung (nachrichtenamort.de, 01.10.2026, 19:40): Das Gesundheitssamt Bamberg hat die Aufhebung des Abkochgebots für Zapfendorf und Unterleiterbach erlassen. Dies erfolgte nach sorgfältigen Analysen und Kontrollen, die keine Auffälligkeiten zeigten. Entwarnung (infranken.de, 01.10.2026, 21:25): Das Abkochgebot wurde auch für den Ortsteil Geisfeld aufgehoben. Für einen weiteren, nicht näher genannten Ort im Landkreis bleibt die Anordnung jedoch weiterhin bestehen. Entwarnung (Heimat Info, 03.10.2026, 15:45): Die ursprüngliche Warnung vom 28.09.2026 für Zapfendorf und Unterleiterbach wurde durch die Integrierte Leitstelle Bamberg-Forchheim gesendet. Entwarnung (inFranken.de, 07.10.2026, 17:25): Das Abkochgebot für Geisfeld wurde am 7. Oktober 2026 aufgehoben. Aufgrund weiterer Instandsetzungen bleibt eine Chlorung des Wassers bis auf Weiteres bestehen.
Gemeinde Großerlach arbeitet Uranprobleme im Trinkwasser auf
Bei Routineuntersuchungen wurde in der Gemeinde Großerlach ein erhöhter Urangehalt im Trinkwasser festgestellt. Bürgermeister Kevin Dispan informierte in der ersten Gemeinderatssitzung nach der Sommerpause über die herausfordernde Situation und die Aufarbeitung der Probleme. Die Gemeinde arbeitet daran, die Uranbelastung im Wasser zu adressieren. Update (bkz.de, 14.10.2026, 21:45): Erneut wurden an zwei Entnahmestellen Uranwerte über 10 Mikrogramm pro Liter festgestellt. Die Ursache wurde gefunden, wie die Gemeinde am 14. Oktober zu Proben vom 9. Oktober mitteilte. Eine bestehende Verwendungsempfehlung bleibt weiterhin in Kraft.
Trinkwasser Briesen (Oder-Spree) muss wegen Colibakterien-Fund weiter abgekocht werden
In Briesen (Oder-Spree) gilt weiterhin ein vorsorgliches Abkochgebot für Trinkwasser, nachdem in Proben vom 16. März geringe Konzentrationen coliformer Bakterien nachgewiesen wurden. Laut Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserversorgung Fürstenwalde und Umland ist die Ursache, dass Wasser aus einer privaten Brunnenanlage unerlaubt in das öffentliche Netz gelangte. Leitungen werden gespült; eine neue Begutachtung des Wassers durch das Gesundheitsamt ist für Montag geplant. Entwarnung (rbb-online.de, 27.09.2026, 09:00): Das Abkochgebot wurde aufgehoben, nachdem aktuelle Proben vom Freitag keine koliformen Bakterien mehr zeigten. Es galt seit Mittwoch, dem 18. März 2026.
Bakterien im Trinkwasser rund um Eggesin und Ueckermünde
Der Landkreis hat für rund 14.000 Menschen in den Gemeinden Eggesin und Ueckermünde sowie umliegenden Gebieten ein Abkochgebot für Trinkwasser erlassen. Grund für diese Maßnahme ist eine festgestellte bakterielle Verunreinigung des Trinkwassers. Die Anweisung gilt, bis die Qualität des Wassers wiederhergestellt ist und das Gebot aufgehoben wird.
Bakterien im Trinkwasser rund um Eggesin und Ueckermünde
Rund 14.000 Menschen in Ueckermünde (ohne Berndshof und Bellin), Eggesin, Hoppenwalde, Karpin, Liepgarten, Torgelow-Holländerei (ohne Herrnkamp, Rochow und Zarowmühl) im Landkreis Vorpommern-Greifswald müssen ihr Trinkwasser abkochen. Bei einer Routinekontrolle wurden Grenzwerte von Enterokokken überschritten, die Unwohlsein und Übelkeit auslösen können. Die Ursache für die Kontamination ist derzeit noch unbekannt. Entwarnung (NDR.de, 27.09.2026, 03:35): Das Gesundheitsamt hob die Abkochanordnung auf, wodurch das Trinkwasser nun auch in Rochow und Zarowmühl wieder ohne Einschränkungen genutzt werden kann. Aktuelle Untersuchungen ergaben keine Enterokokken-Verunreinigungen mehr. Die ursprüngliche Anordnung war am Donnerstag zuvor erlassen worden.
Hotel in Rüsselsheim schließt nach Legionellenbefall
Ein Hotel in Rüsselsheim am Main musste aufgrund eines Legionellenbefalls im Wassersystem schließen. Diese Maßnahme wurde ergriffen, um die Gesundheit der Gäste und Mitarbeiter zu schützen. Die Dauer der Schließung und Details zu den Sanierungsmaßnahmen sind nicht in der Quelle genannt.
Legionellenbefall in Gera: Mieter dürfen nicht duschen
Mieter in 84 Wohnungen im Reuss-Park Gera dürfen derzeit wegen eines extrem hohen Legionellenbefalls der Wasserleitung nicht duschen. Die Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) Thüringen versucht, zügig spezielle Duschkopf-Filter einzubauen, um das Duschverbot zu umgehen. Das Gesundheitsamt der Stadt Gera ist über den Vorfall informiert.
Umweltamt warnt vor PFAS-Belastung im Mailinger Bach
Das Ingolstädter Umweltamt hat bei Untersuchungen des Mailinger Bachs und seiner Zuflüsse erhöhte PFAS-Werte festgestellt. Aufgrund dieser chemischen Belastung wurde eine Warnung herausgegeben. Die Behörde spricht Empfehlungen zum Umgang mit dem betroffenen Wasser aus.
Weiter Abkochgebot in Heppenheimer Stadtteilen
Seit rund zwei Wochen müssen Einwohner der Heppenheimer Stadtteile Wald-Erlenbach und Igelsbach ihr Trinkwasser abkochen. Grund ist eine Verunreinigung durch coliforme Keime, deren Ursache noch gesucht wird. Das Wasser wird gechlort, gilt aber noch nicht als unbedenklich und muss vor Gebrauch sprudelnd aufgekocht werden. Update (rbb24, 27.09.2026, 08:55): Bei routinemäßigen Untersuchungen wurden dort coliforme Bakterien nachgewiesen; ein Rohrbruch wird als Ursache vermutet. Der Wasser- und Abwasserzweckverband Seelow spült das Leitungsnetz und entnimmt neue Proben. Update (rbb-online.de, 27.09.2026, 09:00): Das Abkochgebot im Raum Seelow gilt bereits seit Ende August. Betroffen sind auch Gemeinden wie Golzow, Manschnow und Küstrin-Kietz. Der WAZ Seelow hat zudem eine Bypassleitung verlegt. Update (hessenschau.de, 27.09.2026, 11:31): Für das Stadtfest wurde eine spezielle Lösung gefunden. Update (Landeshauptstadt Wiesbaden, 28.09.2026, 17:21): Die abschließende Bewertung ist mangels fehlender Untersuchungsergebnisse noch nicht möglich. Der Wasserversorger setzt Spülungen, Probenahmen und Untersuchungen fort. Belastbare Ergebnisse werden erst am 30. September oder 1. Oktober erwartet. Entwarnung (wiesbadenaktuell.de, 29.09.2026, 11:30): Für die weitere Umgebung der Innenstadt und alle anderen Wiesbadener Stadtteile konnte Entwarnung gegeben werden. Das Abkochgebot bleibt nur noch für ein Kerngebiet bestehen. Entwarnung (Radio Hamburg, 30.09.2026, 22:20): Zwei Rohrbrüche in Hamburg verursachten Druckabfälle und Einschränkungen der Trinkwasserversorgung. Inzwischen ist die Versorgung weitgehend wiederhergestellt und der Netzdruck stabilisiert. Auftretende Trübungen gelten als gesundheitlich unbedenklich. Entwarnung (stern.de, 01.10.2026, 12:50): Die Rohrbrüche ereigneten sich in der Amsinckstraße und Fuhlsbüttler Straße und betrafen die Stadtteile Neustadt, St. Pauli, Ohlsdorf, Winterhude, Barmbek und Marienthal. Hamburg Wasser stellte Wasserwagen zur Notversorgung bereit. Entwarnung (stern.de, 01.10.2026, 15:20): Die Polizei warnte vor erheblichen Verkehrsbehinderungen und riet, den Wasserverbrauch zu reduzieren. Update (Stadt und Verwaltungsgemeinschaft Geisenfeld, 01.10.2026, 19:45): Ein Abkochgebot gilt neu für Teile der Versorgungsgebiete Ilmtalgruppe, Waaler Gruppe und Biburger Gruppe, darunter Rohrbach, Ernsgaden, Rockolding, Knodorf und Ilmendorf. Dort wurden coliforme Bakterien und intestinale Enterokokken nachgewiesen. Update (Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm, 01.10.2026, 21:40): Geringfügige bakterielle Verunreinigungen wurden in den Hochbehältern festgestellt. Das Abkochgebot wurde vorsorglich für Teile des Landkreises Pfaffenhofen erlassen. Update (news.de, 01.10.2026, 21:50): Das Abkochgebot wurde auf die Gemeinden Wolnzach und Vohburg ausgeweitet. Update (radio-in.de, 03.10.2026, 09:20): Das Abkochgebot wurde verlängert und gilt voraussichtlich bis Mitte nächster Woche. Vermutliche Ursache sind Insekten in einem Hochbehälter, Reinigungsmaßnahmen laufen. Update (Radio Galaxy Ingolstadt, 03.10.2026, 13:20): Zusätzlich zu Reinigungsmaßnahmen werden ständige Kontrollen der Wasserversorgung durchgeführt. Update (Amt Golzow, 05.10.2026, 08:50): Erste Spülmaßnahmen zeigen Wirkung, das Abkochgebot bleibt jedoch vorerst bestehen. Update (Stadt und Verwaltungsgemeinschaft Geisenfeld, 05.10.2026, 15:30): Die geringfügigen bakteriellen Verunreinigungen mit coliformen Bakterien und intestinalen Enterokokken wurden in einem Hochbehälter festgestellt. Update (siebelt.org Blog, 07.10.2026, 13:35): Die Gemeinde Manching ist nun ebenfalls vom Abkochgebot betroffen. Update (wittich.de, 09.10.2026, 18:46): Im oberen Bereich des Trinkwasserversorgungsgebiets Windsberg wurde Pseudomonas aeruginosa nachgewiesen. Das Gesundheitsamt Südwestpfalz hält das Abkochgebot gezielt für immungeschwächte Personen, Säuglinge und Kinder aufrecht. Die Pirmasenser Stadtwerke empfehlen zudem Mineralwasser für Säuglingsnahrung.
Trinkwasser-Abkochgebote im Kreis Birkenfeld
Im Kreis Birkenfeld bestehen weiterhin regelmäßig Trinkwasser-Abkochgebote. Die Einwohner des Landkreises werden dazu aufgefordert, ihr Leitungswasser vor dem Verzehr abzukochen. Die genauen Ursachen für die wiederkehrenden Verunreinigungen sind in der Meldung nicht näher erläutert.
