🇦🇹Trinkwasserwarnungen in Österreich

Live-Meldungen, Karten und Reports zur Trinkwasserqualität in Österreich. Regelmäßig aus offiziellen Quellen aggregiert.

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AKTIVE WARNUNGEN
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Meldungen

Diese Übersicht bündelt öffentlich gemeldete Abkochgebote und Trinkwasserhinweise aus Österreich. Verbindlich sind die Angaben der Landessanitätsbehörde und des örtlichen Wasserversorgers. Fehlt eine Meldung, ist damit keine Unbedenklichkeit belegt.

Offizielle Einstiegspunkte

Geprüfte Informationslinks, zuletzt am 2026-09-15 abgerufen. Es sind Einstiegspunkte für Leserinnen und Leser, keine automatisch ausgewerteten Quellen, und sie ersetzen keine Auskunft des Versorgers.

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Aktuelle Meldungen

Älter

Abkochgebot· Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

Verunreinigtes Trinkwasser in Steyrer Stadtteil

In einem Stadtteil der Stadt Steyr wurde eine Verunreinigung des Trinkwassers festgestellt. Die genauen Hintergründe zur Art der Verunreinigung und die empfohlenen Maßnahmen sind aus dem vorliegenden, nicht vollständig zugänglichen Artikel nicht ersichtlich. Update (ooe.orf.at, 14.10.2026, 13:45): Die Verunreinigung mit Enterokokken betrifft die Waldrandsiedlung. Seit Mittwochvormittag wird empfohlen, Wasser vor dem Verzehr mindestens drei Minuten abzukochen. Die Vorsichtsmaßnahme gilt voraussichtlich bis zum 16. Oktober 2026. Update (meinbezirk.at, 14.10.2026, 13:46): Eine Verunreinigung von 3/100 ml Enterokokken wurde bei einer Routinekontrolle festgestellt und überschreitet den Grenzwert der Trinkwasserverordnung. Das Abkochgebot gilt voraussichtlich bis zum 16. Oktober 2026, 12 Uhr; die Ursache wird ermittelt. Update (e-steyr.com, 14.10.2026, 15:25): Die Verunreinigung wurde bei einer Routineüberprüfung im Hochbehälter der Waldrandsiedlung festgestellt. Die Stadtbetriebe Steyr ermitteln die Ursache und arbeiten an der Behebung des Problems. Update (heute.at, 14.10.2026, 16:40): Neben Enterokokken wurden nun auch E. coli Bakterien im Trinkwasser nachgewiesen. Update (krone.at, 14.10.2026, 17:51): Betroffen sind 22 Straßen. Das Wasser in anderen Stadtteilen gilt weiterhin als unbedenklich. Update (austria.com, 15.10.2026, 10:05): Rund 700 Bewohner sind vom Abkochgebot betroffen. Update (Stadt Steyr, 15.10.2026, 10:06): Die Verunreinigung wird als geringfügig beschrieben. Das betroffene Gebiet erstreckt sich nun auch auf angrenzende Straßenzüge im Gemeindegebiet St. Ulrich. Update (headtopics.com, 15.10.2026, 11:35): Genau 731 Personen in Steyr und 27 in St. Ulrich/Steyr sind betroffen. Update (MeinBezirk.at, 15.10.2026, 13:36): Das Abkochgebot gilt ab sofort bis auf Weiteres.

Steyr, Österreich
12 Quellen14.10.2026, 13:30
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Bakterien im Trinkwasser: Feldkirchen muss abkochen

In Feldkirchen, Kärnten, wurde eine bakterielle Verunreinigung im Trinkwasser festgestellt. Aufgrund dieser Kontamination wurde für die Bevölkerung ein Abkochgebot erlassen. Das Trinkwasser muss vor dem Verzehr oder der Zubereitung von Speisen abgekocht werden. Update (heute.at, 12.10.2026, 19:45): Bei routinemäßigen Untersuchungen wurden E.-coli-Bakterien im Trinkwasser nachgewiesen. Update (5min.at, 12.10.2026, 21:51): Das Abkochgebot wurde am 12. Oktober bekannt gegeben und gilt vorsorglich für das gesamte Gemeindegebiet. Die Bakterien wurden in vier Wasserproben nachgewiesen und die Maßnahme bleibt bis zur Entwarnung in Kraft. Update (austria.com, 12.10.2026, 22:01): Die Stadtgemeinde Feldkirchen hat das Abkochgebot erlassen. Dessen Aufhebung wird voraussichtlich einige Tage in Anspruch nehmen. Update (Krone.at, 14.10.2026, 09:35): Das Abkochgebot gilt vorsorglich auch für mehrere Ortsteile in Moosburg. In der Marktgemeinde Gurk sind ebenfalls Ortsteile von einer geringfügigen Überschreitung eines zulässigen Wertes betroffen. Update (Kosmo.at, 14.10.2026, 16:35): Das Abkochgebot in Moosburg betrifft die Ortsteile Tigring, Witsch, Rosenau und das Gebiet der Wassergenossenschaft Freudenberg. Diese Bereiche werden von Feldkirchen versorgt. Update (suaragarut.id, 15.10.2026, 14:15): Das Abkochgebot gilt nun auch für die Moosburger Ortsteile Arlsdorf, Faning, Nussberg und Polan. Das Wasser muss sprudelnd aufgekocht und anschließend drei Minuten lang gekocht werden. Entwarnung (meinbezirk.at, 15.10.2026, 18:05): Das Abkochgebot für weite Teile der Stadtgemeinde Feldkirchen wurde mit Wirkung vom 15. Oktober aufgehoben, da die Verunreinigung außerhalb des städtischen Wasserleitungsnetzes lokalisiert wurde. Die Entwarnung betrifft Versorgungsbereiche, die ausschließlich aus eigenen Quellen gespeist werden. In anderen Bereichen bleibt das Abkochgebot weiterhin aufrecht. Entwarnung (meinbezirk.at, 27.10.2026, 00:05): Das Abkochgebot für das gesamte Versorgungsgebiet der Gemeindewasserversorgungsanlage wurde vollständig aufgehoben. Jüngste Untersuchungen haben in allen noch betroffenen Bereichen keine Verunreinigungen mehr nachgewiesen.

Feldkirchen, Kärnten, Österreich
11 Quellen24.01.2022, 01:00
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Keim-Alarm: Leitungswasser muss abgekocht werden

In Atzelsdorf in der Marktgemeinde Gaweinstal (Bezirk Mistelbach) wurden erhöhte Keimwerte im Trinkwasser festgestellt. Die Gemeinde warnt davor, das Leitungswasser derzeit nur abgekocht zu verwenden. Update (5min.at, 13.10.2026, 13:35): Die Marktgemeinde Pölstal hat eine Abkochwarnung für Oberzeiring veröffentlicht. Dort muss Wasser vor der Verwendung mindestens drei Minuten abgekocht werden. Die Ursache der Verunreinigung wird noch untersucht. Update (erfolg.com, 13.10.2026, 15:25): Die Verunreinigung wurde bei einer jährlichen Routinekontrolle festgestellt. Entwarnung (NOEN.at, 14.10.2026, 09:35): Bürgermeister Johannes Berthold gibt Entwarnung für Atzelsdorf. Aktuelle Laboruntersuchungen bestätigen wieder eine einwandfreie Trinkwasserqualität. Das Abkochgebot für das Leitungswasser ist aufgehoben.

Gaweinstal, Mistelbach, Österreich
5 Quellen06.10.2026, 02:00
Aufgehoben· Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

St. Kanzian: Enterokokken im Trinkwasser festgestellt

In St. Kanzian am Klopeiner See wurden Enterokokken im Trinkwasser festgestellt. Diese mikrobiologische Verunreinigung überschreitet die Grenzwerte für Trinkwasser. Update (vk24.at, 01.10.2026, 13:50): Das Wasser muss bis auf Weiteres für mindestens drei Minuten sprudelnd abgekocht werden. Nicht betroffen von dieser Anordnung sind die Ortschaften Lauchenholz, St. Primus, Steinerberg und Weitendorf. Update (Gemeinde St. Kanzian am Klopeiner See, 03.10.2026, 14:45): Das Abkochgebot betrifft nun alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde. Entwarnung (kanzian.at, 05.10.2026, 20:15): Erneute Trinkwasseruntersuchungen ergaben unauffällige Werte und sämtliche Leitungen wurden gespült. Das Abkochgebot ist damit aufgehoben.

St. Kanzian am Klopeiner See, Kärnten, Österreich
4 Quellen14.05.2024, 02:00
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Enterokokken im Trinkwasser

In der Gemeinde St. Kanzian wurde eine Verunreinigung des Trinkwassers mit Enterokokken festgestellt. Die Gemeinde informiert, dass das Wasser bis auf Weiteres abgekocht werden soll. Update (meinbezirk.at, 28.09.2026, 21:40): Die Ortschaften Lauchenholz, St. Primus, Steinerberg und Weitendorf sind von der Verunreinigung nicht betroffen. Update (kaernten.orf.at, 28.09.2026, 22:30): Die Verunreinigung betrifft nun auch die Gemeinde Ferlach. Das Leitungswasser soll für mehrere Minuten abgekocht werden. Die Ortschaften Bodental, Windisch Bleiberg und Waidisch sind von der Verunreinigung nicht betroffen. Update (meinbezirk.at, 28.09.2026, 23:10): Es soll nur abgekochtes Wasser zum Trinken, Kochen und zur Zubereitung von Speisen verwendet werden. Update (meinbezirk.at, 28.09.2026, 23:10): Das Abkochgebot für das Trinkwasser wird als dringend eingestuft. Die Ortschaft Weitendorf ist nun vom Abkochgebot umfasst. Update (Krone.at, 29.09.2026, 11:55): Obwohl in St. Kanzian neue Proben keine Enterokokken mehr nachwiesen, bleibt die Warnung vorsorglich bis morgen bestehen. Die Ortschaft Weitendorf ist entgegen einer früheren Meldung von der Verunreinigung nicht betroffen. Entwarnung (kaernten.ORF.at, 08.10.2026, 08:25): Das Trinkwasser in St. Kanzian kann ab sofort wieder ohne Abkochen getrunken werden. Entwarnung (vk24.at, 09.10.2026, 07:50): Die Aufhebung des Abkochgebots erfolgte am 5. Oktober 2026 nach gespülten Leitungen.

St. Kanzian, Kärnten, Österreich
14 Quellen28.09.2026, 02:00
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Trinkwasser in Ferlach vorsorglich abkochen

Bei Untersuchungen wurden an einzelnen Probenstellen im Ferlacher Trinkwasser mikrobiologische Auffälligkeiten festgestellt. Das Leitungswasser soll daher vorsorglich abgekocht werden. Update (meinbezirk.at, 28.09.2026, 18:05): Die Abkochpflicht gilt für das gesamte Versorgungsgebiet, da eine Betroffenheit weiterer Gebiete nicht ausgeschlossen werden kann. Update (meinbezirk.at, 28.09.2026, 18:05): Die Abkochpflicht gilt nun für das gesamte Versorgungsgebiet, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass weitere Bereiche betroffen sind. Update (meinbezirk.at, 28.09.2026, 18:05): Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass weitere Bereiche des Versorgungsgebietes betroffen sind. Update (meinbezirk.at, 28.09.2026, 18:06): Das Wasser muss mindestens drei Minuten sprudelnd abgekocht werden. Ausgenommen vom Abkochgebot sind die Ortsteile Bodental, Windisch Bleiberg und Waidisch. Update (meinbezirk.at, 28.09.2026, 18:10): Die Stadtgemeinde Ferlach gab bekannt, dass die Verunreinigungen bei routinemäßigen Untersuchungen entdeckt wurden und das Wasser vor dem Trinken oder Zubereiten von Speisen abgekocht werden muss. Entwarnung (5min.at, 01.10.2026, 10:36): Das Abkochgebot wurde aufgehoben und das Wasser kann wieder ohne Bedenken getrunken werden. Die Entwarnung erfolgte am 30. September 2026.

Ferlach, Österreich
21 Quellen28.09.2026, 02:00
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

ABKOCHGEBOT FÜR LEITUNGSWASSER

Im Zuge einer routinemäßigen Untersuchung des Trinkwassers in Natters wurde eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt, wodurch die gewohnte Trinkwasserqualität derzeit nicht gewährleistet ist. Der Bürgermeister ersucht daher, bis auf Weiteres vorsorglich sämtliches Leitungswasser vor der Verwendung zum Trinken, zur Zubereitung von Speisen sowie zum Zähneputzen mindestens 3 Minuten abzukochen. Die Gemeinde Natters arbeitet mit Hochdruck an der Wiederherstellung der normalen Trinkwasserversorgung. Update (tirol.orf.at, 29.09.2026, 09:20): Die Bevölkerung wird über Änderungen umgehend informiert. Update (Tiroler Tageszeitung, 30.09.2026, 16:55): Die Verunreinigung besteht seit Samstag. Das örtliche Krankenhaus benötigt täglich 300 Flaschen Wasser. Die Ursache der Verunreinigung wird derzeit gesucht. Entwarnung (Gemeinde Natters, 03.10.2026, 21:30): Aufgrund aktueller Untersuchungsergebnisse entspricht das Trinkwasser in Natters wieder den Qualitätsanforderungen. Das Abkochgebot wird mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Das Leitungswasser kann wieder uneingeschränkt verwendet werden.

Natters, Österreich
7 Quellen26.09.2026, 02:00
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Trinkwasser-Verunreinigung in Maria Saal hält weiter an

In Maria Saal wurde eine fortgesetzte Verunreinigung des Trinkwassers mit Kolibakterien gemeldet. Das Abkochgebot für das Leitungswasser bleibt weiterhin bestehen, um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Update (Tiroler Tageszeitung Online, 27.09.2026, 00:55): In der Gemeinde Natters wurde bei einer routinemäßigen Untersuchung eine mikrobiologische Verunreinigung des Trinkwassers festgestellt. Dort muss das Leitungswasser vor dem Trinken, der Speisenzubereitung und dem Zähneputzen für mindestens drei Minuten abgekocht werden. Die Gemeinde Natters arbeitet intensiv an der Behebung der Ursache und der Wiederherstellung der gewohnten Wasserqualität. Entwarnung (Tiroler Tageszeitung, 06.10.2026, 08:35): Das Abkochgebot in Natters wurde nach einer Woche am Samstag aufgehoben. Das Trinkwasser darf wieder bedenkenlos getrunken werden, da es einwandfrei ist und alle Grenzwerte einhält.

Maria Saal, Österreich
3 Quellen02.12.2023, 01:00
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Keime im Trinkwasser – Stadt schlägt Alarm

In Hainburg an der Donau wurden bei Kontrollen Keime im Trinkwasser entdeckt. Die Stadtgemeinde informierte die Bevölkerung über die auffälligen Ergebnisse und rät dringend dazu, Wasser vor dem Gebrauch abzukochen, da es derzeit nur eingeschränkt nutzbar ist. Update (DER STANDARD, 15.09.2026, 07:25): Das Trinkwasser ist mit Coliformen und Enterokokken verunreinigt. Das Abkochgebot erfordert eine Kochzeit von mindestens drei Minuten. Als Sofortmaßnahme wird eine Schutzchlorierung des Leitungsnetzes durchgeführt. Update (derStandard.at, 15.09.2026, 09:30): An der Behebung des Problems wird derzeit gearbeitet. Update (oe24.at, 18.09.2026, 08:20): Die Stadtgemeinde warnte die Bevölkerung am 14.09.2026. Update (Stadtgemeinde Hainburg, 19.09.2026, 11:45): Die Abweichungen wurden bei Routineproben vom 10. September festgestellt. Eine Vergleichsuntersuchung vom 14. September zeigte keine Kontamination. Die Nutzungseinschränkung bleibt bis zum Vorliegen eines einwandfreien Gutachtens des Kontrolltests vom 17. September aufrecht. Entwarnung (heute.at, 21.09.2026, 15:20): Das Abkochgebot wurde aufgehoben. Die Wasserqualität entspricht wieder den hohen Maßstäben des österreichischen Lebensmittelgesetzes. Update (noe.orf.at, 21.09.2026, 15:25): Im Trinkwasser wurden intestinale Enterokokken nachgewiesen. Das Abkochgebot verlangt ein sprudelndes Abkochen. Update (Die Presse, 22.09.2026, 23:55): Hainburg liegt im Bezirk Bruck an der Leitha. Entwarnung (austria.com, 24.09.2026, 12:40): Ein neues Gutachten bestätigte die positive Wirkung der Schutzchlorierung.

Hainburg an der Donau, Niederösterreich, Österreich
15 Quellen14.09.2026, 17:25
Abkochgebot· Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

Legionellenausbruch im Großraum Linz – aktueller Stand

Im Großraum Linz sind bisher 31 Personen an Legionellose erkrankt, drei davon sind verstorben. Aktuell befinden sich vier Personen in stationärer Behandlung. Proben aus der Kühlanlage eines Gewerbebetriebes in Linz-Leonding (Bereich Doppl/Haidfeldstraße) wurden positiv auf Legionellen getestet, woraufhin die Gesundheitsbehörde Desinfektionsmaßnahmen einleitet. Update (heute.at, 01.09.2026, 11:30): Die Linz AG hat eine Hotline zur Beantwortung von Fragen und zur Aufklärung eingerichtet. Update (heute.at, 01.09.2026, 11:31): Die Zahl der Legionellen-Erkrankten liegt nun bei 30 Personen. Der Linzer Magistrat sieht ein mögliches Abklingen der Welle. Bisher wurden fast 200 Wasserproben entnommen und werden noch untersucht. Update (heute.at, 01.09.2026, 13:30): Die Zahl der Legionellen-Erkrankten ist auf 32 gestiegen. Fünf Personen befinden sich noch in stationärer Behandlung. Der Ausbruch weitet sich weiter aus. Update (Osna.FM, 12.09.2026, 11:40): Die betroffene Kühlanlage wurde zwischenzeitlich stillgelegt. Update (Der Standard, 27.09.2026, 00:25): Die Erkrankungswelle begann Ende Juli und könnte auch mit schlecht gewarteten Wasser- und Rohrsystemen zusammenhängen. Update (DER STANDARD, 27.09.2026, 00:25): Ein Infektiologe warnt vor möglichen Legionellen-Risiken in privaten Haushalten. Update (Magistrat Linz, 27.09.2026, 04:05): Der Magistrat Linz arbeitet zur Ursachenabklärung mit der AGES zusammen. Das Trinken von belastetem Wasser ist risikofrei, da die Übertragung durch Einatmen von Legionellen-haltigem Wassernebel erfolgt. Update (fit.linz.at, 27.09.2026, 04:06): Seit Anfang September 2026 sind keine neuen Erkrankungsfälle bekannt geworden, was auf eine stabile Entwicklung hinweist. Neben Kühltürmen können auch Duschen oder Luftbefeuchter als Quellen von Legionellen-Aerosolen dienen. Update (Magistrat Linz, 27.09.2026, 04:10): Die Kühlanlage wurde desinfiziert. Die Gesundheitsbehörden setzen ihre Untersuchungen zur Identifizierung weiterer Infektionsquellen fort. Update (Magistrat Linz, 27.09.2026, 04:10): Die Zahl der Legionellen-Erkrankten liegt nun bei 28 Personen. Erhöhte Keimzahlen von Legionellen konnten in einzelnen Wasserproben aus Haushalten nachgewiesen werden. Update (Medienservice der Stadt Linz, 27.09.2026, 04:11): Die Zahl der Erkrankten liegt bei 30. Eine weitere in Linz wohnhafte Person ist aktuell in Spitalsbehandlung. Die Stadt Linz bietet eine spezielle Informationsseite für Bürger an. Update (Linz.at / Land OÖ / Magistrat Linz / AGES, 27.09.2026, 04:15): Die Zahl der Erkrankten ist auf 26 gesunken. Die verantwortliche Infektionsquelle ist trotz Reinigung von Kühltürmen noch nicht sicher identifiziert.

Linz, Österreich
14 Quellen01.09.2026, 11:21
Abkochgebot· Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

Trinkwasser in Iselsberg ist verunreinigt

Die Gemeinde Iselsberg-Stronach informiert über eine Verunreinigung des Trinkwassers im Ortsteil Iselsberg, weshalb das Wasser bis auf Weiteres nicht als Trinkwasser verwendet werden darf. Wasser zum Trinken, Kochen, Zähneputzen oder für die Zubereitung von Säuglingsnahrung muss vorab mindestens drei Minuten abgekocht werden. Ursache ist die lang anhaltende Trockenheit, gefolgt von Regen, wodurch der Waldboden die Filterfunktion verlor. Update (okvolltreffer.at, 05.09.2026, 07:36): Am 12. August bestätigte ein Probenergebnis die Verunreinigung. Die Gemeinde Iselsberg ist betroffen, der Ortsteil Stronach jedoch ausgenommen. Nach einer Woche wird eine erneute Wasserprobe eingeschickt.

Iselsberg-Stronach, Osttirol, Österreich
2 Quellen01.08.2026, 02:00
Abkochgebot· Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

【维•卫生】警报!水得烧!奥地利这儿的水不能直接喝!

In Kirchberg in Tirol, Austria, residents must boil their drinking water for three minutes after E. coli bacteria were detected, slightly exceeding legal limits. The boil advisory applies to the area from Skirast outwards, excluding Aschau. Local authorities are actively investigating the source of contamination and plan further water tests. Entwarnung (Gemeinde Kirchberg in Tirol, 22.09.2026, 12:45): Am 27.08.2026 konnte Entwarnung gegeben werden, da das Wasser im gesamten Leitungsnetz wieder bedenkenlos als Trinkwasser nutzbar ist. Zuvor wurde das Wasser im Hochbehälter Issbühel mittels Chlordosieranlage desinfiziert.

Kirchberg in Tirol, Tirol, Österreich
3 Quellen29.08.2026, 13:25
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Heftige Unwetter – jetzt muss Wasser abgekocht werden

Nach heftigen Unwettern muss in der Tiroler Gemeinde Zirl das Leitungswasser vor dem Gebrauch abgekocht werden. Dies wurde aufgrund möglicher Verunreinigung nach den schweren Gewittern der letzten Tage angeordnet. Update (Krone.at, 13.08.2026, 19:19): Eine Verordnung mit Strafen bis zu 2000 Euro bei Nichtbeachtung wurde erlassen. UV-Filter, Lecksuchen und Trübungsmessungen sind im Gange. Update (heute.at, 14.08.2026, 11:18): Auch die Gemeinde Gnadenwald ist nun von der Abkochverordnung betroffen. Update (krone.at, 14.08.2026, 11:18): Es wurden Wasserproben entnommen, deren Ergebnisse noch ausstehen. Update (meinbezirk.at, 14.08.2026, 11:18): Das Abkochgebot wurde am Donnerstag, den 06.08.2026, verordnet und am Montag, den 10.08.2026, aufgrund noch nicht einwandfreier Trinkwasserqualität verlängert. Die mögliche Ursache sind Fäkalbakterien aus der Umwelt. Der Ortsteil Eigenhofen-Dirschenbach ist von der Anordnung ausgenommen. Update (Kronen Zeitung, 26.08.2026, 11:40): Bürgermeister Thomas Öfner kündigte eine Chlorung des gesamten Wassers im Zulauf zum Hochbehälter Schlossbach an. Der Grund für die Verunreinigung ist nun geklärt. Entwarnung (meinbezirk.at, 27.08.2026, 13:21): In Zirl wurde das Abkochgebot Mitte August aufgehoben. Die Chlorierung bleibt jedoch bis zur Inbetriebnahme einer neuen UV-Desinfektionsanlage Ende September oder Anfang Oktober bestehen, wodurch ein zeitweiser Chlorgeruch möglich ist, der die Qualität nicht beeinträchtigt. Entwarnung (Dailyalpine.com, 30.08.2026, 11:36): Eine Informationsveranstaltung für Anwohner ist für Donnerstag geplant. Update (Krone.at, 30.08.2026, 11:45): Fäkale Bakterien vom Typ E. coli und Enterokokken wurden nach einem Unwetter am 4. August 2026 festgestellt. Die Chlorierung soll auch den Biofilm in den Leitungen abbauen. Entwarnung (Ground News, 30.08.2026, 11:50): Die Trinkwasserqualität ist seit Freitagnachmittag wieder einwandfrei. Die Entwarnung erfolgte mittels AT-ALERT. Entwarnung (krone.at, 05.09.2026, 07:35): Eine UV-Desinfektionsanlage zur dauerhaften Desinfektion wurde bestellt.

Zirl, Tirol, Österreich
12 Quellen12.08.2026, 17:19
Aufgehoben· Chemische Belastung· Grenzwert überschritten

Schwechat prüft Trinkwasser nach PFAS-Befund erneut

Ein Mannswörther Bürger fand bei einer privaten Trinkwasserprobe erhöhte PFAS-Werte. Dies führte zu Verunsicherung unter den Bürgern. Die Stadtgemeinde Schwechat in Österreich reagierte am 6. Juli und veranlasste zusätzliche Untersuchungen des öffentlichen Trinkwassers, obwohl eigene Tests bisher unter den Grenzwerten lagen, um maximale Transparenz zu gewährleisten. Update (Kronen Zeitung, 30.08.2026, 11:45): Das Wasser ist nun für die Nutzung ungeeignet. PFAS wurde auch in der Mostviertel Region nachgewiesen. Das Wasser in Mannswörth wird jetzt regelmäßigen Kontrollen unterzogen. Update (Krone.at, 30.08.2026, 11:55): In Mannswörth überstiegen die PFAS-Werte den Grenzwert bis zu dreifach und machten das Wasser für die Nutzung ungeeignet. PFAS wurden zudem in Grundwasserproben beim OMV-Tanklager in St. Valentin sowie in Hausbrunnen in Raad und Arthof (Bezirk Amstetten) nachgewiesen. Als mutmaßliche Ursache gilt Löschschaum von einem nahen OMV-Areal; weitere Proben werden entnommen. Update (Stadtgemeinde Schwechat, 14.09.2026, 17:25): Eine Trinkwasserprobe der Stadtgemeinde Schwechat vom 22. Juli 2026 ergab einen PFAS-Summenwert von 0,037 Mikrogramm pro Liter, der deutlich unter dem Grenzwert von 0,100 Mikrogramm pro Liter liegt. Eine weitere Überprüfung ist für September angesetzt.

Schwechat, Niederösterreich, Österreich
4 Quellen01.07.2024, 02:00
Abkochgebot· Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

Trinkwasser in Waldneukirchen, Grünburg und Sierning verunreinigt

Im gesamten Gemeindegebiet Waldneukirchen sowie in Teilen von Grünburg und Sierning wurde eine mikrobiologische Verunreinigung des Trinkwassers mit erhöhten Keimzahlen und Bakterien festgestellt. Die Gemeinde hat ein Abkochgebot erlassen und stellt kostenloses Trinkwasser zur Verfügung. Aktuell werden Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten durchgeführt und das Wasser vorübergehend chloriert. Update (steirerblatt.at, 11.07.2026, 07:42): Das Abkochgebot wurde am 10. Juli 2026 erlassen und gilt zusätzlich für Wagenhub. Es wird empfohlen, Warmwasserboiler auf mindestens 80 °C zu stellen. Die Ursache der Verunreinigung ist noch unklar. Update (Krone.at, 14.07.2026, 07:36): Das Wasser muss vor dem Trinken mindestens drei Minuten lang abgekocht werden. Update (Tips.at, 16.07.2026, 07:34): Die Verunreinigung wurde als E. coli und coliforme Bakterien identifiziert und betrifft nun auch Schiedlberg sowie Piberbach. Das Wasser muss vor dem Verzehr zehn Minuten sprudelnd gekocht werden, das Abkochgebot wurde am 20. April 2024 verhängt. Update (krone.at, 17.07.2026, 07:36): Das Wasser muss vor dem Gebrauch mindestens drei Minuten lang abgekocht werden.

Waldneukirchen, Oberösterreich, Österreich
7 Quellen11.07.2026, 07:40
Chemische Belastung· Grenzwert überschritten

PFAS auch im Leitungswasser von Mannswörth

Bei einer privat beauftragten Laboruntersuchung in Mannswörth (Niederösterreich) wurden Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) nicht nur im Brunnen-, sondern auch im Leitungswasser nachgewiesen. Der Vorfall wurde am 4. Juli 2026 bekannt und erfordert laut Bericht schnelles Handeln, da PFAS gesundheitsschädlich sein können. Update (SN.at, 05.07.2026, 07:26): Die im Leitungswasser nachgewiesenen Werte betragen 19,8 Nanogramm pro Liter (Summe PFAS-20) sowie 11 Nanogramm pro Liter (Summe von vier spezifischen PFAS). Diese liegen unter dem aktuellen EU-Grenzwert, überschreiten jedoch strengere Limits anderer EU-Länder. Update (salzburg24.at, 10.07.2026, 07:37): Ein privater Brunnen wies 102 Nanogramm pro Liter PFAS auf. Eine Probenahme der Wasserversorgungsanlage Schwechat-Mannswörth am 19. März 2026 ergab 3,7 Nanogramm pro Liter. Die Gemeinde Schwechat kündigte daraufhin weitere Proben an. Update (noe.orf.at, 11.07.2026, 07:54): Die Kontamination wird mit AFFF-Feuerlöschschäumen der OMV-Raffinerie Schwechat in Verbindung gebracht. Update (noe.ORF.at, 13.07.2026, 07:37): Bewohner einer Siedlung sollen seit fast zwei Monaten ihr Brunnenwasser nicht nutzen. Die Kontamination stammt von PFAS-haltigem Löschschaum aus Feuerwehrübungen. Update (report24.news, 14.07.2026, 07:40): Ein Mediziner fordert umfassende Untersuchungen von Wasser und Böden in der Region, nachdem erhöhte Belastungen in mehreren Hausbrunnen festgestellt wurden.

Mannswörth, Niederösterreich, Österreich
8 Quellen04.07.2026, 02:00
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Hier muss derzeit das Trinkwasser abgekocht werden

In Döbriach sind mikrobiologische Parameterüberschreitungen im Trinkwassernetz festgestellt worden. Deshalb wurde für rund 800 Haushalte in der Gemeinde Radenthein eine Abkochanordnung erlassen. Update (Nachrichten.jetzt, 21.06.2026, 09:17): Die Verunreinigungen traten infolge starker Niederschläge auf. Das Leitungswasser muss vor der Verwendung mindestens drei Minuten lang sprudelnd kochen. Update (Krone.at, 03.07.2026, 15:25): Die Verunreinigung erfolgte durch Kolibakterien. Am Montag sollen neue Proben analysiert werden. Eine baldige Entwarnung wird erwartet. Update (kaernten.orf.at, 08.07.2026, 07:27): Die Abkochanordnung gilt seit dem 20. Juni 2026. Kolibakterien wurden im Leitungsnetz der Wassergenossenschaft Döbriach festgestellt. Update (Kleine Zeitung, 09.07.2026, 07:48): Die Abkochanordnung bleibt bestehen, da die mikrobiologischen Parameterwerte weiterhin überschritten sind.

Döbriach, Radenthein, Österreich
7 Quellen18.06.2024, 02:00