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Meldungen Juli 2026 (Österreich)

10 veröffentlichte Meldungen, davon 0 aktiv.

Abkochgebot· Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

Trinkwasser-Alarm in DIESER Gemeinde

In den Katastralgemeinden Himberg, Gansbach, Hessendorf und Krapfenberg der Gemeinde Dunkelsteinerwald (Bezirk Melk, Niederösterreich) wurde am 20.07.2026 eine Verunreinigung des Trinkwassers mit Intestinalen Enterokokken bzw. Coliformen Bakterien festgestellt. Die Bevölkerung ist aufgerufen, das Wasser vor der Nutzung drei Minuten lang sprudelnd abzukochen. Weitere Untersuchungen laufen.

Dunkelsteinerwald, Niederösterreich, Österreich
31.07.2026, 09:18
Aufgehoben· Chemische Belastung· Grenzwert überschritten

Schwechat prüft Trinkwasser nach PFAS-Befund erneut

Ein Mannswörther Bürger fand bei einer privaten Trinkwasserprobe erhöhte PFAS-Werte. Dies führte zu Verunsicherung unter den Bürgern. Die Stadtgemeinde Schwechat in Österreich reagierte am 6. Juli und veranlasste zusätzliche Untersuchungen des öffentlichen Trinkwassers, obwohl eigene Tests bisher unter den Grenzwerten lagen, um maximale Transparenz zu gewährleisten. Update (Kronen Zeitung, 30.08.2026, 11:45): Das Wasser ist nun für die Nutzung ungeeignet. PFAS wurde auch in der Mostviertel Region nachgewiesen. Das Wasser in Mannswörth wird jetzt regelmäßigen Kontrollen unterzogen. Update (Krone.at, 30.08.2026, 11:55): In Mannswörth überstiegen die PFAS-Werte den Grenzwert bis zu dreifach und machten das Wasser für die Nutzung ungeeignet. PFAS wurden zudem in Grundwasserproben beim OMV-Tanklager in St. Valentin sowie in Hausbrunnen in Raad und Arthof (Bezirk Amstetten) nachgewiesen. Als mutmaßliche Ursache gilt Löschschaum von einem nahen OMV-Areal; weitere Proben werden entnommen. Update (Stadtgemeinde Schwechat, 14.09.2026, 17:25): Eine Trinkwasserprobe der Stadtgemeinde Schwechat vom 22. Juli 2026 ergab einen PFAS-Summenwert von 0,037 Mikrogramm pro Liter, der deutlich unter dem Grenzwert von 0,100 Mikrogramm pro Liter liegt. Eine weitere Überprüfung ist für September angesetzt.

Schwechat, Niederösterreich, Österreich
4 Quellen24.07.2026, 07:52
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Ein klares Wasser einschenken

Eine Untersuchung von acht Brunnen in Pridahof, einem Ortsteil der Gemeinde Radkersburg Umgebung, zeigte bakteriologische Verunreinigung des Wassers auf, wodurch es ungenießbar ist. Die etwa 80 Bewohner in 32 Haushalten, die keinen Anschluss an das öffentliche Netz haben, sind betroffen. Der Vorfall wurde am 09.03.2011 gemeldet.

Pridahof, Steiermark, Österreich
21.07.2026, 07:36
Abkochgebot· Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

Kolibakterien: Trinkwasser-Alarm in DIESER Gemeinde

In der Gemeinde Radenthein (Bezirk Spittal/Drau), Kärnten, wurde eine Verunreinigung des Trinkwassers der Versorgungsanlage Döbriach mit Kolibakterien festgestellt. Rund 800 Haushalte sind betroffen und müssen das Trinkwasser vor der Verwendung mindestens drei Minuten lang abkochen. Eine neue Wasserprobe wird am Montag genommen, um die Situation zu überprüfen.

Radenthein, Kärnten, Österreich
2 Quellen16.07.2026, 07:33
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Mikrobiologische Verunreinigung: Trinkwasser in drei Gemeinden betroffen

Die Wasserversorgung Oberdambach-Hausberg meldet eine mikrobiologische Verunreinigung des Trinkwassers mit Enterokokken und E.coli. Betroffen sind die Ortsteile Oberdambach und Hausberg in Garsten, Teile von Aschach an der Steyr sowie die Ortsteile Sträußl und Brunnhof in Haidershofen. Es wurde ein Abkochgebot erlassen, bis weitere Untersuchungen Entwarnung geben.

Garsten, Steyr-Land, Oberösterreich, Österreich
15.07.2026, 07:38
Abkochgebot· Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

Trinkwasser Abkochgebot in Pischeldorf und Döbriach

In Pischeldorf (Kärnten) wurde eine geringe Verkeimung im Trinkwasser nachgewiesen, mutmaßlich durch starke Regenfälle. In Döbriach (Kärnten) wurden mikrobiologische Grenzwertüberschreitungen durch Kolibakterien festgestellt. Für beide Orte gilt bis auf Weiteres ein Abkochgebot für das Trinkwasser.

Pischeldorf und Döbriach, Kärnten, Österreich
15.07.2026, 07:35
Chemische Belastung· Grenzwert überschritten

Erhöhte PFAS-Werte im Grundwasser beim Tanklager St. Valentin

Im Umfeld des OMV Tanklagers St. Valentin wurden in einzelnen Grundwasserproben erhöhte PFAS-Werte festgestellt. Die OMV informiert Haushalte in St. Valentin, Ennsdorf und St. Pantaleon-Erla über vorsorgliche Untersuchungen von Grundwasser und privaten Hausbrunnen. Die öffentliche Trinkwasserversorgung ist laut OMV aktuell nicht betroffen.

St. Valentin, Amstetten, Österreich
14.07.2026, 07:41
Abkochgebot· Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

Trinkwasser in Pischeldorf verkeimt – Abkochgebot erlassen

Bei einer internen Überprüfung des Trinkwassers der Kärntner Heimstätte wurde in Pischeldorf eine geringe Verkeimung festgestellt. Als Sofortmaßnahme wird empfohlen, das Trinkwasser vor dem Konsum mindestens drei Minuten lang abzukochen. Neue Wasserproben wurden am Dienstag gezogen und Ergebnisse werden Anfang nächster Woche erwartet.

Pischeldorf, Kärnten, Österreich
14.07.2026, 07:36
Abkochgebot· Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

Trinkwasser in Waldneukirchen, Grünburg und Sierning verunreinigt

Im gesamten Gemeindegebiet Waldneukirchen sowie in Teilen von Grünburg und Sierning wurde eine mikrobiologische Verunreinigung des Trinkwassers mit erhöhten Keimzahlen und Bakterien festgestellt. Die Gemeinde hat ein Abkochgebot erlassen und stellt kostenloses Trinkwasser zur Verfügung. Aktuell werden Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten durchgeführt und das Wasser vorübergehend chloriert. Update (steirerblatt.at, 11.07.2026, 07:42): Das Abkochgebot wurde am 10. Juli 2026 erlassen und gilt zusätzlich für Wagenhub. Es wird empfohlen, Warmwasserboiler auf mindestens 80 °C zu stellen. Die Ursache der Verunreinigung ist noch unklar. Update (Krone.at, 14.07.2026, 07:36): Das Wasser muss vor dem Trinken mindestens drei Minuten lang abgekocht werden. Update (Tips.at, 16.07.2026, 07:34): Die Verunreinigung wurde als E. coli und coliforme Bakterien identifiziert und betrifft nun auch Schiedlberg sowie Piberbach. Das Wasser muss vor dem Verzehr zehn Minuten sprudelnd gekocht werden, das Abkochgebot wurde am 20. April 2024 verhängt. Update (krone.at, 17.07.2026, 07:36): Das Wasser muss vor dem Gebrauch mindestens drei Minuten lang abgekocht werden.

Waldneukirchen, Oberösterreich, Österreich
7 Quellen11.07.2026, 07:40
Chemische Belastung· Grenzwert überschritten

PFAS auch im Leitungswasser von Mannswörth

Bei einer privat beauftragten Laboruntersuchung in Mannswörth (Niederösterreich) wurden Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) nicht nur im Brunnen-, sondern auch im Leitungswasser nachgewiesen. Der Vorfall wurde am 4. Juli 2026 bekannt und erfordert laut Bericht schnelles Handeln, da PFAS gesundheitsschädlich sein können. Update (SN.at, 05.07.2026, 07:26): Die im Leitungswasser nachgewiesenen Werte betragen 19,8 Nanogramm pro Liter (Summe PFAS-20) sowie 11 Nanogramm pro Liter (Summe von vier spezifischen PFAS). Diese liegen unter dem aktuellen EU-Grenzwert, überschreiten jedoch strengere Limits anderer EU-Länder. Update (salzburg24.at, 10.07.2026, 07:37): Ein privater Brunnen wies 102 Nanogramm pro Liter PFAS auf. Eine Probenahme der Wasserversorgungsanlage Schwechat-Mannswörth am 19. März 2026 ergab 3,7 Nanogramm pro Liter. Die Gemeinde Schwechat kündigte daraufhin weitere Proben an. Update (noe.orf.at, 11.07.2026, 07:54): Die Kontamination wird mit AFFF-Feuerlöschschäumen der OMV-Raffinerie Schwechat in Verbindung gebracht. Update (noe.ORF.at, 13.07.2026, 07:37): Bewohner einer Siedlung sollen seit fast zwei Monaten ihr Brunnenwasser nicht nutzen. Die Kontamination stammt von PFAS-haltigem Löschschaum aus Feuerwehrübungen. Update (report24.news, 14.07.2026, 07:40): Ein Mediziner fordert umfassende Untersuchungen von Wasser und Böden in der Region, nachdem erhöhte Belastungen in mehreren Hausbrunnen festgestellt wurden.

Mannswörth, Niederösterreich, Österreich
8 Quellen05.07.2026, 07:26

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