Originaltext auf Deutsch, unverändert wiedergegeben.
Schwechat prüft Trinkwasser nach PFAS-Befund erneut
Aktueller Status: Aufgehoben (Stand 15.09.2026, 15:16). Ältere Update-Meldungen im Verlaufstext können überholt sein.
Ein Mannswörther Bürger fand bei einer privaten Trinkwasserprobe erhöhte PFAS-Werte. Dies führte zu Verunsicherung unter den Bürgern. Die Stadtgemeinde Schwechat in Österreich reagierte am 6. Juli und veranlasste zusätzliche Untersuchungen des öffentlichen Trinkwassers, obwohl eigene Tests bisher unter den Grenzwerten lagen, um maximale Transparenz zu gewährleisten. Update (Kronen Zeitung, 30.08.2026, 11:45): Das Wasser ist nun für die Nutzung ungeeignet. PFAS wurde auch in der Mostviertel Region nachgewiesen. Das Wasser in Mannswörth wird jetzt regelmäßigen Kontrollen unterzogen. Update (Krone.at, 30.08.2026, 11:55): In Mannswörth überstiegen die PFAS-Werte den Grenzwert bis zu dreifach und machten das Wasser für die Nutzung ungeeignet. PFAS wurden zudem in Grundwasserproben beim OMV-Tanklager in St. Valentin sowie in Hausbrunnen in Raad und Arthof (Bezirk Amstetten) nachgewiesen. Als mutmaßliche Ursache gilt Löschschaum von einem nahen OMV-Areal; weitere Proben werden entnommen. Update (Stadtgemeinde Schwechat, 14.09.2026, 17:25): Eine Trinkwasserprobe der Stadtgemeinde Schwechat vom 22. Juli 2026 ergab einen PFAS-Summenwert von 0,037 Mikrogramm pro Liter, der deutlich unter dem Grenzwert von 0,100 Mikrogramm pro Liter liegt. Eine weitere Überprüfung ist für September angesetzt.
- Ort
- Schwechat, Niederösterreich
- Land
- 🇦🇹 Österreich
- Beginn
- 01.07.2024, 02:00
- Ende
- 24.07.2026, 07:55
- Ereignistyp
- Chemische Belastung, Grenzwert überschritten
- Status
- Aufgehoben
- Region
- Niederösterreich
- Zuletzt aktualisiert
Verlauf
- · Meldung erstmals erfasst
- · Beginn laut Quelle
- · Ende laut Quelle
- · Datensatz zuletzt aktualisiert
Was jetzt zu tun ist
Dieser Fall ist laut Quelle amtlich aufgehoben. Die folgenden Maßnahmen galten während des Vorfalls und sind nur noch historisch dokumentiert.
Quellen
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