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Meldungsarchiv Österreich

25 veröffentlichte Meldungen, davon 6 aktiv.

Abkochgebot· Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

Keime im Trinkwasser – Stadt schlägt Alarm

In Hainburg an der Donau wurden bei Kontrollen Keime im Trinkwasser entdeckt. Die Stadtgemeinde informierte die Bevölkerung über die auffälligen Ergebnisse und rät dringend dazu, Wasser vor dem Gebrauch abzukochen, da es derzeit nur eingeschränkt nutzbar ist. Update (DER STANDARD, 15.09.2026, 07:25): Das Trinkwasser ist mit Coliformen und Enterokokken verunreinigt. Das Abkochgebot erfordert eine Kochzeit von mindestens drei Minuten. Als Sofortmaßnahme wird eine Schutzchlorierung des Leitungsnetzes durchgeführt. Update (derStandard.at, 15.09.2026, 09:30): An der Behebung des Problems wird derzeit gearbeitet.

Hainburg an der Donau, Niederösterreich, Österreich
3 Quellen14.09.2026, 17:25
Abkochgebot· Mikrobiologisch

Verunreinigung im Trinkwasser

In Grünbach am Schneeberg wurden derzeit bakterielle Verunreinigungen im Trinkwasser festgestellt. Es ist zwingend erforderlich, das Trinkwasser vor dem Gebrauch mindestens 3 Minuten abzukochen. Die Gemeinde arbeitet intensiv daran, die Ursache zu identifizieren und das Trinkwassersystem schnellstmöglich wieder sicher herzustellen.

Grünbach am Schneeberg, Österreich
12.09.2026, 11:40
Abkochgebot· Chemische Belastung· Grenzwert überschritten

OMV Grundwasseruntersuchung: Erhöhte PFAS-Werte festgestellt

In den Ortsbereichen Windpassing (Gemeinde Ennsdorf) sowie Pyburg, Alt-Pyburg, Neu-Arthof und Springsfield (Gemeinde St.Pantaleon-Erla) wurden in Hausbrunnen erhöhte PFAS-Werte über dem erlaubten Grenzwert festgestellt. Die OMV rät von einer Nutzung des Brunnenwassers bis zur Klärung der Situation ab und wird betroffene Liegenschaften schriftlich verständigen. Das Trinkwasser aus der Ortswasserleitung ist nicht betroffen.

Ennsdorf, Niederösterreich, Österreich
09.09.2026, 19:41
Aufgehoben· Chemische Belastung· Grenzwert überschritten

Der höchste TFA-Wert Österreichs steht in Weiz

Im Jahr 2025 wurde in Weiz (PLZ 8160) der höchste Trifluoressigsäure (TFA)-Wert Österreichs im Trinkwasser gemessen, nämlich 6,03 µg/l. Dieser Wert liegt rund 60-fach über der Bestimmungsgrenze und über dem strengsten europäischen Vorsorgeleitwert. Obwohl keine akute Gefahr kommuniziert wird, wirft die Belastung Fragen zur Grenzwertfestlegung und zur Entlastung des Wasserkreislaufs auf, da TFA als Ewigkeitsstoff kaum entfernbar ist und ein Eintrag das Verschlechterungsverbot verletzen könnte.

Weiz, Österreich
02.09.2026, 09:20
Mikrobiologisch

Neuer Legionellen-Fund: Jetzt meldet sich Stadt zu Wort

Nach dem Legionellen-Fund in einer Kühlanlage in Leonding meldete sich die Stadt zu Wort. Sie informiert die Bevölkerung über das weitere Vorgehen bezüglich der Kontamination.

Leonding, Oberösterreich, Österreich
01.09.2026, 13:35
Mikrobiologisch

Legionellenausbruch im Großraum Linz – aktueller Stand

Im Großraum Linz sind bisher 31 Personen an Legionellose erkrankt, drei davon sind verstorben. Aktuell befinden sich vier Personen in stationärer Behandlung. Proben aus der Kühlanlage eines Gewerbebetriebes in Linz-Leonding (Bereich Doppl/Haidfeldstraße) wurden positiv auf Legionellen getestet, woraufhin die Gesundheitsbehörde Desinfektionsmaßnahmen einleitet. Update (heute.at, 01.09.2026, 11:30): Die Linz AG hat eine Hotline zur Beantwortung von Fragen und zur Aufklärung eingerichtet. Update (heute.at, 01.09.2026, 11:31): Die Zahl der Legionellen-Erkrankten liegt nun bei 30 Personen. Der Linzer Magistrat sieht ein mögliches Abklingen der Welle. Bisher wurden fast 200 Wasserproben entnommen und werden noch untersucht. Update (heute.at, 01.09.2026, 13:30): Die Zahl der Legionellen-Erkrankten ist auf 32 gestiegen. Fünf Personen befinden sich noch in stationärer Behandlung. Der Ausbruch weitet sich weiter aus. Update (Osna.FM, 12.09.2026, 11:40): Die betroffene Kühlanlage wurde zwischenzeitlich stillgelegt.

Linz, Österreich
5 Quellen01.09.2026, 11:21
Abkochgebot· Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

Trinkwasser in Iselsberg ist verunreinigt

Die Gemeinde Iselsberg-Stronach informiert über eine Verunreinigung des Trinkwassers im Ortsteil Iselsberg, weshalb das Wasser bis auf Weiteres nicht als Trinkwasser verwendet werden darf. Wasser zum Trinken, Kochen, Zähneputzen oder für die Zubereitung von Säuglingsnahrung muss vorab mindestens drei Minuten abgekocht werden. Ursache ist die lang anhaltende Trockenheit, gefolgt von Regen, wodurch der Waldboden die Filterfunktion verlor. Update (okvolltreffer.at, 05.09.2026, 07:36): Am 12. August bestätigte ein Probenergebnis die Verunreinigung. Die Gemeinde Iselsberg ist betroffen, der Ortsteil Stronach jedoch ausgenommen. Nach einer Woche wird eine erneute Wasserprobe eingeschickt.

Iselsberg-Stronach, Osttirol, Österreich
2 Quellen30.08.2026, 11:40
Abkochgebot· Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

【维•卫生】警报!水得烧!奥地利这儿的水不能直接喝!

In Kirchberg in Tirol, Austria, residents must boil their drinking water for three minutes after E. coli bacteria were detected, slightly exceeding legal limits. The boil advisory applies to the area from Skirast outwards, excluding Aschau. Local authorities are actively investigating the source of contamination and plan further water tests.

Kirchberg in Tirol, Tirol, Österreich
2 Quellen29.08.2026, 13:25
Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

Mure Hit Sewage Treatment Plant: E.-Coli-Alarm in Tyrol

Following a mudslide that damaged the sewage treatment plant in Sölden at the end of July, the Ötztaler Ache river remains heavily contaminated with E. coli bacteria. The situation is tense, with the state of Tyrol reporting elevated germ counts that have led to an extension of shipping bans. This ongoing incident represents a significant microbiological burden on the regional water system, relevant for potential drinking water concerns. Entwarnung (watereport.com, 12.09.2026, 11:40): Der Vorfall begann am 1. Juli 2026 und wurde am 29. August 2026 behoben.

Sölden, Tyrol, Österreich
28.08.2026, 11:35
Abkochgebot· Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

Keime in der Leitung: Österreichische Gemeinde muss Wasser abkochen

In der Tiroler Gemeinde Kirchberg im Bezirk Kitzbühel wurde im Leitungsnetz eine Überschreitung des Grenzwertes für E. coli-Bakterien nachgewiesen. Für das Gebiet ab Skirast in Richtung Tal gilt eine Abkochpflicht für Trinkwasser. Die genaue Ursache der Verunreinigung ist bislang ungeklärt. Update (meinbezirk.at, 26.08.2026, 12:31): Das Wasser soll bis auf Weiteres für mindestens drei Minuten abgekocht werden. Für das Gebiet Aschau besteht keine Einschränkung.

Kirchberg, Tirol, Österreich
4 Quellen26.08.2026, 12:25
Abkochgebot· Mikrobiologisch

Gnadenwalder Bevölkerung muss Trinkwasser abkochen

Nach heftigen Unwettern kam es in Gnadenwald (Tirol, AT) zu Verunreinigungen der Trinkwasserversorgung und einer Beschädigung der UV-Anlage. Die Gemeinde hat eine vorsorgliche Abkochempfehlung erlassen. Das Trinkwasser muss bis auf Weiteres, voraussichtlich bis zur Auswertung neuer Proben am 11. August 2026, vor der Verwendung abgekocht werden.

Gnadenwald, Tirol, Österreich
13.08.2026, 19:19
Abkochgebot· Mikrobiologisch

Nach Engpass: Trinkwasser muss in St. Martin am Wöllmissberg abgekocht

In St. Martin am Wöllmissberg wurde ein Abkochgebot für Trinkwasser verhängt. Grund dafür ist ein Engpass in der Wasserversorgung.

St. Martin am Wöllmissberg, Österreich
13.08.2026, 19:19
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Heftige Unwetter – jetzt muss Wasser abgekocht werden

Nach heftigen Unwettern muss in der Tiroler Gemeinde Zirl das Leitungswasser vor dem Gebrauch abgekocht werden. Dies wurde aufgrund möglicher Verunreinigung nach den schweren Gewittern der letzten Tage angeordnet. Update (Krone.at, 13.08.2026, 19:19): Eine Verordnung mit Strafen bis zu 2000 Euro bei Nichtbeachtung wurde erlassen. UV-Filter, Lecksuchen und Trübungsmessungen sind im Gange. Update (heute.at, 14.08.2026, 11:18): Auch die Gemeinde Gnadenwald ist nun von der Abkochverordnung betroffen. Update (krone.at, 14.08.2026, 11:18): Es wurden Wasserproben entnommen, deren Ergebnisse noch ausstehen. Update (meinbezirk.at, 14.08.2026, 11:18): Das Abkochgebot wurde am Donnerstag, den 06.08.2026, verordnet und am Montag, den 10.08.2026, aufgrund noch nicht einwandfreier Trinkwasserqualität verlängert. Die mögliche Ursache sind Fäkalbakterien aus der Umwelt. Der Ortsteil Eigenhofen-Dirschenbach ist von der Anordnung ausgenommen. Update (Kronen Zeitung, 26.08.2026, 11:40): Bürgermeister Thomas Öfner kündigte eine Chlorung des gesamten Wassers im Zulauf zum Hochbehälter Schlossbach an. Der Grund für die Verunreinigung ist nun geklärt. Entwarnung (meinbezirk.at, 27.08.2026, 13:21): In Zirl wurde das Abkochgebot Mitte August aufgehoben. Die Chlorierung bleibt jedoch bis zur Inbetriebnahme einer neuen UV-Desinfektionsanlage Ende September oder Anfang Oktober bestehen, wodurch ein zeitweiser Chlorgeruch möglich ist, der die Qualität nicht beeinträchtigt. Entwarnung (Dailyalpine.com, 30.08.2026, 11:36): Eine Informationsveranstaltung für Anwohner ist für Donnerstag geplant. Update (Krone.at, 30.08.2026, 11:45): Fäkale Bakterien vom Typ E. coli und Enterokokken wurden nach einem Unwetter am 4. August 2026 festgestellt. Die Chlorierung soll auch den Biofilm in den Leitungen abbauen. Entwarnung (Ground News, 30.08.2026, 11:50): Die Trinkwasserqualität ist seit Freitagnachmittag wieder einwandfrei. Die Entwarnung erfolgte mittels AT-ALERT. Entwarnung (krone.at, 05.09.2026, 07:35): Eine UV-Desinfektionsanlage zur dauerhaften Desinfektion wurde bestellt.

Zirl, Tirol, Österreich
12 Quellen12.08.2026, 17:19
Abkochgebot· Mikrobiologisch

Trinkwasser von Wieting bis Mösel verunreinigt

Die Marktgemeinde Klein St. Paul informierte Bürger über eine Trinkwasserverunreinigung im Bereich von Wieting bis Mösel. Bei einer Kontrolle wurden Bakterien festgestellt, weshalb das Wasser bis auf Weiteres nur abgekocht konsumiert werden darf.

Klein St. Paul, St. Veit an der Glan, Österreich
02.08.2026, 13:19
Abkochgebot· Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

Trinkwasser-Alarm in DIESER Gemeinde

In den Katastralgemeinden Himberg, Gansbach, Hessendorf und Krapfenberg der Gemeinde Dunkelsteinerwald (Bezirk Melk, Niederösterreich) wurde am 20.07.2026 eine Verunreinigung des Trinkwassers mit Intestinalen Enterokokken bzw. Coliformen Bakterien festgestellt. Die Bevölkerung ist aufgerufen, das Wasser vor der Nutzung drei Minuten lang sprudelnd abzukochen. Weitere Untersuchungen laufen.

Dunkelsteinerwald, Niederösterreich, Österreich
31.07.2026, 09:18
Aufgehoben· Chemische Belastung· Grenzwert überschritten

Schwechat prüft Trinkwasser nach PFAS-Befund erneut

Ein Mannswörther Bürger fand bei einer privaten Trinkwasserprobe erhöhte PFAS-Werte. Dies führte zu Verunsicherung unter den Bürgern. Die Stadtgemeinde Schwechat in Österreich reagierte am 6. Juli und veranlasste zusätzliche Untersuchungen des öffentlichen Trinkwassers, obwohl eigene Tests bisher unter den Grenzwerten lagen, um maximale Transparenz zu gewährleisten. Update (Kronen Zeitung, 30.08.2026, 11:45): Das Wasser ist nun für die Nutzung ungeeignet. PFAS wurde auch in der Mostviertel Region nachgewiesen. Das Wasser in Mannswörth wird jetzt regelmäßigen Kontrollen unterzogen. Update (Krone.at, 30.08.2026, 11:55): In Mannswörth überstiegen die PFAS-Werte den Grenzwert bis zu dreifach und machten das Wasser für die Nutzung ungeeignet. PFAS wurden zudem in Grundwasserproben beim OMV-Tanklager in St. Valentin sowie in Hausbrunnen in Raad und Arthof (Bezirk Amstetten) nachgewiesen. Als mutmaßliche Ursache gilt Löschschaum von einem nahen OMV-Areal; weitere Proben werden entnommen. Update (Stadtgemeinde Schwechat, 14.09.2026, 17:25): Eine Trinkwasserprobe der Stadtgemeinde Schwechat vom 22. Juli 2026 ergab einen PFAS-Summenwert von 0,037 Mikrogramm pro Liter, der deutlich unter dem Grenzwert von 0,100 Mikrogramm pro Liter liegt. Eine weitere Überprüfung ist für September angesetzt.

Schwechat, Niederösterreich, Österreich
4 Quellen24.07.2026, 07:52
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Ein klares Wasser einschenken

Eine Untersuchung von acht Brunnen in Pridahof, einem Ortsteil der Gemeinde Radkersburg Umgebung, zeigte bakteriologische Verunreinigung des Wassers auf, wodurch es ungenießbar ist. Die etwa 80 Bewohner in 32 Haushalten, die keinen Anschluss an das öffentliche Netz haben, sind betroffen. Der Vorfall wurde am 09.03.2011 gemeldet.

Pridahof, Steiermark, Österreich
21.07.2026, 07:36
Abkochgebot· Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

Kolibakterien: Trinkwasser-Alarm in DIESER Gemeinde

In der Gemeinde Radenthein (Bezirk Spittal/Drau), Kärnten, wurde eine Verunreinigung des Trinkwassers der Versorgungsanlage Döbriach mit Kolibakterien festgestellt. Rund 800 Haushalte sind betroffen und müssen das Trinkwasser vor der Verwendung mindestens drei Minuten lang abkochen. Eine neue Wasserprobe wird am Montag genommen, um die Situation zu überprüfen.

Radenthein, Kärnten, Österreich
2 Quellen16.07.2026, 07:33
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Mikrobiologische Verunreinigung: Trinkwasser in drei Gemeinden betroffen

Die Wasserversorgung Oberdambach-Hausberg meldet eine mikrobiologische Verunreinigung des Trinkwassers mit Enterokokken und E.coli. Betroffen sind die Ortsteile Oberdambach und Hausberg in Garsten, Teile von Aschach an der Steyr sowie die Ortsteile Sträußl und Brunnhof in Haidershofen. Es wurde ein Abkochgebot erlassen, bis weitere Untersuchungen Entwarnung geben.

Garsten, Steyr-Land, Oberösterreich, Österreich
15.07.2026, 07:38
Abkochgebot· Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

Trinkwasser Abkochgebot in Pischeldorf und Döbriach

In Pischeldorf (Kärnten) wurde eine geringe Verkeimung im Trinkwasser nachgewiesen, mutmaßlich durch starke Regenfälle. In Döbriach (Kärnten) wurden mikrobiologische Grenzwertüberschreitungen durch Kolibakterien festgestellt. Für beide Orte gilt bis auf Weiteres ein Abkochgebot für das Trinkwasser.

Pischeldorf und Döbriach, Kärnten, Österreich
15.07.2026, 07:35
Chemische Belastung· Grenzwert überschritten

Erhöhte PFAS-Werte im Grundwasser beim Tanklager St. Valentin

Im Umfeld des OMV Tanklagers St. Valentin wurden in einzelnen Grundwasserproben erhöhte PFAS-Werte festgestellt. Die OMV informiert Haushalte in St. Valentin, Ennsdorf und St. Pantaleon-Erla über vorsorgliche Untersuchungen von Grundwasser und privaten Hausbrunnen. Die öffentliche Trinkwasserversorgung ist laut OMV aktuell nicht betroffen.

St. Valentin, Amstetten, Österreich
14.07.2026, 07:41
Abkochgebot· Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

Trinkwasser in Pischeldorf verkeimt – Abkochgebot erlassen

Bei einer internen Überprüfung des Trinkwassers der Kärntner Heimstätte wurde in Pischeldorf eine geringe Verkeimung festgestellt. Als Sofortmaßnahme wird empfohlen, das Trinkwasser vor dem Konsum mindestens drei Minuten lang abzukochen. Neue Wasserproben wurden am Dienstag gezogen und Ergebnisse werden Anfang nächster Woche erwartet.

Pischeldorf, Kärnten, Österreich
14.07.2026, 07:36
Abkochgebot· Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

Trinkwasser in Waldneukirchen, Grünburg und Sierning verunreinigt

Im gesamten Gemeindegebiet Waldneukirchen sowie in Teilen von Grünburg und Sierning wurde eine mikrobiologische Verunreinigung des Trinkwassers mit erhöhten Keimzahlen und Bakterien festgestellt. Die Gemeinde hat ein Abkochgebot erlassen und stellt kostenloses Trinkwasser zur Verfügung. Aktuell werden Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten durchgeführt und das Wasser vorübergehend chloriert. Update (steirerblatt.at, 11.07.2026, 07:42): Das Abkochgebot wurde am 10. Juli 2026 erlassen und gilt zusätzlich für Wagenhub. Es wird empfohlen, Warmwasserboiler auf mindestens 80 °C zu stellen. Die Ursache der Verunreinigung ist noch unklar. Update (Krone.at, 14.07.2026, 07:36): Das Wasser muss vor dem Trinken mindestens drei Minuten lang abgekocht werden. Update (Tips.at, 16.07.2026, 07:34): Die Verunreinigung wurde als E. coli und coliforme Bakterien identifiziert und betrifft nun auch Schiedlberg sowie Piberbach. Das Wasser muss vor dem Verzehr zehn Minuten sprudelnd gekocht werden, das Abkochgebot wurde am 20. April 2024 verhängt. Update (krone.at, 17.07.2026, 07:36): Das Wasser muss vor dem Gebrauch mindestens drei Minuten lang abgekocht werden.

Waldneukirchen, Oberösterreich, Österreich
7 Quellen11.07.2026, 07:40
Chemische Belastung· Grenzwert überschritten

PFAS auch im Leitungswasser von Mannswörth

Bei einer privat beauftragten Laboruntersuchung in Mannswörth (Niederösterreich) wurden Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) nicht nur im Brunnen-, sondern auch im Leitungswasser nachgewiesen. Der Vorfall wurde am 4. Juli 2026 bekannt und erfordert laut Bericht schnelles Handeln, da PFAS gesundheitsschädlich sein können. Update (SN.at, 05.07.2026, 07:26): Die im Leitungswasser nachgewiesenen Werte betragen 19,8 Nanogramm pro Liter (Summe PFAS-20) sowie 11 Nanogramm pro Liter (Summe von vier spezifischen PFAS). Diese liegen unter dem aktuellen EU-Grenzwert, überschreiten jedoch strengere Limits anderer EU-Länder. Update (salzburg24.at, 10.07.2026, 07:37): Ein privater Brunnen wies 102 Nanogramm pro Liter PFAS auf. Eine Probenahme der Wasserversorgungsanlage Schwechat-Mannswörth am 19. März 2026 ergab 3,7 Nanogramm pro Liter. Die Gemeinde Schwechat kündigte daraufhin weitere Proben an. Update (noe.orf.at, 11.07.2026, 07:54): Die Kontamination wird mit AFFF-Feuerlöschschäumen der OMV-Raffinerie Schwechat in Verbindung gebracht. Update (noe.ORF.at, 13.07.2026, 07:37): Bewohner einer Siedlung sollen seit fast zwei Monaten ihr Brunnenwasser nicht nutzen. Die Kontamination stammt von PFAS-haltigem Löschschaum aus Feuerwehrübungen. Update (report24.news, 14.07.2026, 07:40): Ein Mediziner fordert umfassende Untersuchungen von Wasser und Böden in der Region, nachdem erhöhte Belastungen in mehreren Hausbrunnen festgestellt wurden.

Mannswörth, Niederösterreich, Österreich
8 Quellen05.07.2026, 07:26
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Hier muss derzeit das Trinkwasser abgekocht werden

In Döbriach sind mikrobiologische Parameterüberschreitungen im Trinkwassernetz festgestellt worden. Deshalb wurde für rund 800 Haushalte in der Gemeinde Radenthein eine Abkochanordnung erlassen. Update (Nachrichten.jetzt, 21.06.2026, 09:17): Die Verunreinigungen traten infolge starker Niederschläge auf. Das Leitungswasser muss vor der Verwendung mindestens drei Minuten lang sprudelnd kochen. Update (Krone.at, 03.07.2026, 15:25): Die Verunreinigung erfolgte durch Kolibakterien. Am Montag sollen neue Proben analysiert werden. Eine baldige Entwarnung wird erwartet. Update (kaernten.orf.at, 08.07.2026, 07:27): Die Abkochanordnung gilt seit dem 20. Juni 2026. Kolibakterien wurden im Leitungsnetz der Wassergenossenschaft Döbriach festgestellt. Update (Kleine Zeitung, 09.07.2026, 07:48): Die Abkochanordnung bleibt bestehen, da die mikrobiologischen Parameterwerte weiterhin überschritten sind.

Döbriach, Radenthein, Österreich
7 Quellen19.06.2026, 21:17

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