Meldungen September 2026 (Österreich)

19 veröffentlichte Meldungen, davon 0 aktiv.

Abkochgebot· Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

Bakterien nachgewiesen: Nächste Kärntner Gemeinde muss ihr Wasser abkochen

In der Gemeinde Ossiach wurden bei routinemäßigen Trinkwasseruntersuchungen mikrobiologische Auffälligkeiten, darunter E.-Coli-Bakterien, festgestellt. Vermutlich durch starke Niederschläge verursacht, gilt im gesamten Gemeindegebiet bis auf Weiteres ein vorsorgliches Abkochgebot. Das Wasser muss vor dem Trinken, Kochen oder Zähneputzen mindestens drei Minuten sprudelnd abgekocht werden. Update (5min.at, 08.10.2026, 09:20): Ein Abkochgebot gilt für das Versorgungsgebiet in St. Kanzian am Klopeiner See, da dort Bakterien im Trinkwasser nachgewiesen wurden.

Ossiach, Kärnten, Österreich
5 Quellen30.09.2026, 22:25
Abkochgebot· Mikrobiologisch· Chemische Belastung

Information des Wasserversorgers für die WVA Lehenrotte-Freiland

Die Trinkwassersituation in Lehenrotte und Freiland spitzt sich aufgrund ausgebliebener Regenfälle und hohen Verbrauchs zu. Der Hochbehälter muss ab sofort durch die Feuerwehr mit Trinkwasser aus der WVA Türnitz befüllt werden, wobei eine leichte Chlorierung mit Natriumhypochlorid erfolgt und keine 100% Keimfreiheit garantiert werden kann. Daher gilt vorsorglich ein Abkochgebot für Trinkwasser, welches für mindestens 3 Minuten bei Siedetemperatur gekocht werden muss, und darf nur für lebensnotwendige Zwecke verwendet werden.

Türnitz, Österreich
25.09.2026, 02:00
Abkochgebot· Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

Eisenkappel-Vellach: Kolibakterien im Wasser

Das Trinkwasser in der Marktgemeinde Eisenkappel-Vellach ist mit E.-coli-Bakterien verunreinigt. Betroffen sind die Ortschaften Bad Eisenkappel und Vellach mit mehr als 1.100 Einwohnern. Das Wasser muss vor dem Trinken für mindestens drei Minuten abgekocht werden.

Eisenkappel-Vellach, Kärnten, Österreich
28.03.2025, 01:00
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Enterokokken im Trinkwasser

In der Gemeinde St. Kanzian wurde eine Verunreinigung des Trinkwassers mit Enterokokken festgestellt. Die Gemeinde informiert, dass das Wasser bis auf Weiteres abgekocht werden soll. Update (meinbezirk.at, 28.09.2026, 21:40): Die Ortschaften Lauchenholz, St. Primus, Steinerberg und Weitendorf sind von der Verunreinigung nicht betroffen. Update (kaernten.orf.at, 28.09.2026, 22:30): Die Verunreinigung betrifft nun auch die Gemeinde Ferlach. Das Leitungswasser soll für mehrere Minuten abgekocht werden. Die Ortschaften Bodental, Windisch Bleiberg und Waidisch sind von der Verunreinigung nicht betroffen. Update (meinbezirk.at, 28.09.2026, 23:10): Es soll nur abgekochtes Wasser zum Trinken, Kochen und zur Zubereitung von Speisen verwendet werden. Update (meinbezirk.at, 28.09.2026, 23:10): Das Abkochgebot für das Trinkwasser wird als dringend eingestuft. Die Ortschaft Weitendorf ist nun vom Abkochgebot umfasst. Update (Krone.at, 29.09.2026, 11:55): Obwohl in St. Kanzian neue Proben keine Enterokokken mehr nachwiesen, bleibt die Warnung vorsorglich bis morgen bestehen. Die Ortschaft Weitendorf ist entgegen einer früheren Meldung von der Verunreinigung nicht betroffen. Entwarnung (kaernten.ORF.at, 08.10.2026, 08:25): Das Trinkwasser in St. Kanzian kann ab sofort wieder ohne Abkochen getrunken werden. Entwarnung (vk24.at, 09.10.2026, 07:50): Die Aufhebung des Abkochgebots erfolgte am 5. Oktober 2026 nach gespülten Leitungen.

St. Kanzian, Kärnten, Österreich
14 Quellen28.09.2026, 02:00
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Trinkwasser in Ferlach vorsorglich abkochen

Bei Untersuchungen wurden an einzelnen Probenstellen im Ferlacher Trinkwasser mikrobiologische Auffälligkeiten festgestellt. Das Leitungswasser soll daher vorsorglich abgekocht werden. Update (meinbezirk.at, 28.09.2026, 18:05): Die Abkochpflicht gilt für das gesamte Versorgungsgebiet, da eine Betroffenheit weiterer Gebiete nicht ausgeschlossen werden kann. Update (meinbezirk.at, 28.09.2026, 18:05): Die Abkochpflicht gilt nun für das gesamte Versorgungsgebiet, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass weitere Bereiche betroffen sind. Update (meinbezirk.at, 28.09.2026, 18:05): Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass weitere Bereiche des Versorgungsgebietes betroffen sind. Update (meinbezirk.at, 28.09.2026, 18:06): Das Wasser muss mindestens drei Minuten sprudelnd abgekocht werden. Ausgenommen vom Abkochgebot sind die Ortsteile Bodental, Windisch Bleiberg und Waidisch. Update (meinbezirk.at, 28.09.2026, 18:10): Die Stadtgemeinde Ferlach gab bekannt, dass die Verunreinigungen bei routinemäßigen Untersuchungen entdeckt wurden und das Wasser vor dem Trinken oder Zubereiten von Speisen abgekocht werden muss. Entwarnung (5min.at, 01.10.2026, 10:36): Das Abkochgebot wurde aufgehoben und das Wasser kann wieder ohne Bedenken getrunken werden. Die Entwarnung erfolgte am 30. September 2026.

Ferlach, Österreich
21 Quellen28.09.2026, 02:00
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

ABKOCHGEBOT FÜR LEITUNGSWASSER

Im Zuge einer routinemäßigen Untersuchung des Trinkwassers in Natters wurde eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt, wodurch die gewohnte Trinkwasserqualität derzeit nicht gewährleistet ist. Der Bürgermeister ersucht daher, bis auf Weiteres vorsorglich sämtliches Leitungswasser vor der Verwendung zum Trinken, zur Zubereitung von Speisen sowie zum Zähneputzen mindestens 3 Minuten abzukochen. Die Gemeinde Natters arbeitet mit Hochdruck an der Wiederherstellung der normalen Trinkwasserversorgung. Update (tirol.orf.at, 29.09.2026, 09:20): Die Bevölkerung wird über Änderungen umgehend informiert. Update (Tiroler Tageszeitung, 30.09.2026, 16:55): Die Verunreinigung besteht seit Samstag. Das örtliche Krankenhaus benötigt täglich 300 Flaschen Wasser. Die Ursache der Verunreinigung wird derzeit gesucht. Entwarnung (Gemeinde Natters, 03.10.2026, 21:30): Aufgrund aktueller Untersuchungsergebnisse entspricht das Trinkwasser in Natters wieder den Qualitätsanforderungen. Das Abkochgebot wird mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Das Leitungswasser kann wieder uneingeschränkt verwendet werden.

Natters, Österreich
7 Quellen26.09.2026, 02:00
Aufgehoben· Mikrobiologisch· Chemische Belastung

Flut-Katastrophe: Jetzt wird das Trinkwasser chloriert

Wegen des Hochwassers in Niederösterreich hat die EVN präventiv mit der Schutzchlorierung des Trinkwassers begonnen. Diese Maßnahme soll mögliche Keimbelastungen der Trinkwasserreserven aufgrund von Fluteinträgen verhindern. Die Chlorierung startete am 16. September 2024.

Niederösterreich, Österreich
16.09.2024, 02:00
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Trinkwasser-Verunreinigung in Maria Saal hält weiter an

In Maria Saal wurde eine fortgesetzte Verunreinigung des Trinkwassers mit Kolibakterien gemeldet. Das Abkochgebot für das Leitungswasser bleibt weiterhin bestehen, um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Update (Tiroler Tageszeitung Online, 27.09.2026, 00:55): In der Gemeinde Natters wurde bei einer routinemäßigen Untersuchung eine mikrobiologische Verunreinigung des Trinkwassers festgestellt. Dort muss das Leitungswasser vor dem Trinken, der Speisenzubereitung und dem Zähneputzen für mindestens drei Minuten abgekocht werden. Die Gemeinde Natters arbeitet intensiv an der Behebung der Ursache und der Wiederherstellung der gewohnten Wasserqualität. Entwarnung (Tiroler Tageszeitung, 06.10.2026, 08:35): Das Abkochgebot in Natters wurde nach einer Woche am Samstag aufgehoben. Das Trinkwasser darf wieder bedenkenlos getrunken werden, da es einwandfrei ist und alle Grenzwerte einhält.

Maria Saal, Österreich
3 Quellen02.12.2023, 01:00
Abkochgebot· Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

Trinkwasser in Oberdrauburg verunreinigt

Im Versorgungsbereich Oberdrauburg wurde eine Trinkwasserverunreinigung festgestellt, die das Wasser derzeit unbrauchbar macht. Betroffen sind zahlreiche Bereiche wie Auenweg, Bahnhofstraße, Dornach u.a. Die Gemeinde empfiehlt, das Wasser vor Gebrauch mindestens drei Minuten bei Siedetemperatur abzukochen, während die Ursache gesucht und behoben wird. Update (dolomitenstadt.at, 26.09.2026, 07:55): Die Verunreinigung wurde am 21. September festgestellt und betrifft den gesamten Versorgungsbereich. Als Ursache wird Oberflächenwasser vermutet.

Oberdrauburg, Österreich
2 Quellen22.09.2026, 02:00
Abkochgebot· Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

Tulbing: Trinkwasser mit Bakterien verunreinigt

In der Marktgemeinde Tulbing (Bezirk Tulln) wurde am 8. Februar 2016 eine Verunreinigung des Trinkwassers mit coliformen Bakterien festgestellt, wodurch es nicht den mikrobiologischen Anforderungen der Trinkwasserverordnung entspricht. Die knapp 3.000 Einwohner müssen das Wasser vor dem Gebrauch drei Minuten lang abkochen. Eine Ursachensuche läuft, und als erste Maßnahme wird eine Chlorierung des Wassers erwartet.

Tulbing, Niederösterreich, Österreich
08.02.2016, 01:00
Chemische Belastung· Grenzwert überschritten

PFAS Untersuchungsergebnisse westlich Ennskanal

In den Ortsteilen Windpassing, Neu-Arthof, Pyburg, Alt-Pyburg und Springsfeld (Österreich) wurden in privaten Hausbrunnen PFAS-Werte über dem gesetzlichen Trinkwassergrenzwert von 100 Nanogramm pro Liter festgestellt. Die OMV empfiehlt vorsorglich, das Brunnenwasser nicht für Trinken, Kochen, Zubereitung von Lebensmitteln, Gartenbewässerung von Obst und Gemüse sowie weitere Nutzungen zu verwenden. Die öffentliche Trinkwasserversorgung ist laut OMV von der Kontamination nicht betroffen.

Sankt Valentin, Niederösterreich, Österreich
22.09.2026, 10:30
Abkochgebot· Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

Nach Dürre ist Trinkwasser jetzt auch noch verunreinigt

Im Neumarkter Ortsteil Perchau (Bezirk Murau) wurden erhöhte Bakterienwerte im Trinkwasser festgestellt. Rund 70 Haushalte sind betroffen und müssen ihr Leitungswasser aufgrund der Verunreinigung abkochen.

Perchau, Murau, Österreich
19.09.2026, 02:00
Abkochgebot· Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

Wasser abkochen: Steirische Gemeinde warnt vor Verunreinigung

Die Marktgemeinde Neumarkt warnt vor einer möglichen Trinkwasserverunreinigung im Ortsteil Perchau. Bei Kontrollen wurden erhöhte Werte von Enterokokken und coliformen Bakterien festgestellt, weshalb für rund 70 Haushalte im Ortszentrum ein Abkochgebot gilt. Das Leitungswasser muss bis auf Weiteres vor dem Genuss mindestens drei Minuten abgekocht werden.

Neumarkt, Steiermark, Österreich
19.09.2026, 11:30
Aufgehoben· Abkochgebot· Mikrobiologisch

Keime im Trinkwasser – Stadt schlägt Alarm

In Hainburg an der Donau wurden bei Kontrollen Keime im Trinkwasser entdeckt. Die Stadtgemeinde informierte die Bevölkerung über die auffälligen Ergebnisse und rät dringend dazu, Wasser vor dem Gebrauch abzukochen, da es derzeit nur eingeschränkt nutzbar ist. Update (DER STANDARD, 15.09.2026, 07:25): Das Trinkwasser ist mit Coliformen und Enterokokken verunreinigt. Das Abkochgebot erfordert eine Kochzeit von mindestens drei Minuten. Als Sofortmaßnahme wird eine Schutzchlorierung des Leitungsnetzes durchgeführt. Update (derStandard.at, 15.09.2026, 09:30): An der Behebung des Problems wird derzeit gearbeitet. Update (oe24.at, 18.09.2026, 08:20): Die Stadtgemeinde warnte die Bevölkerung am 14.09.2026. Update (Stadtgemeinde Hainburg, 19.09.2026, 11:45): Die Abweichungen wurden bei Routineproben vom 10. September festgestellt. Eine Vergleichsuntersuchung vom 14. September zeigte keine Kontamination. Die Nutzungseinschränkung bleibt bis zum Vorliegen eines einwandfreien Gutachtens des Kontrolltests vom 17. September aufrecht. Entwarnung (heute.at, 21.09.2026, 15:20): Das Abkochgebot wurde aufgehoben. Die Wasserqualität entspricht wieder den hohen Maßstäben des österreichischen Lebensmittelgesetzes. Update (noe.orf.at, 21.09.2026, 15:25): Im Trinkwasser wurden intestinale Enterokokken nachgewiesen. Das Abkochgebot verlangt ein sprudelndes Abkochen. Update (Die Presse, 22.09.2026, 23:55): Hainburg liegt im Bezirk Bruck an der Leitha. Entwarnung (austria.com, 24.09.2026, 12:40): Ein neues Gutachten bestätigte die positive Wirkung der Schutzchlorierung.

Hainburg an der Donau, Niederösterreich, Österreich
15 Quellen14.09.2026, 17:25
Abkochgebot· Mikrobiologisch

Verunreinigung im Trinkwasser

In Grünbach am Schneeberg wurden derzeit bakterielle Verunreinigungen im Trinkwasser festgestellt. Es ist zwingend erforderlich, das Trinkwasser vor dem Gebrauch mindestens 3 Minuten abzukochen. Die Gemeinde arbeitet intensiv daran, die Ursache zu identifizieren und das Trinkwassersystem schnellstmöglich wieder sicher herzustellen.

Grünbach am Schneeberg, Österreich
01.08.2026, 02:00
Abkochgebot· Chemische Belastung· Grenzwert überschritten

OMV Grundwasseruntersuchung: Erhöhte PFAS-Werte festgestellt

In den Ortsbereichen Windpassing (Gemeinde Ennsdorf) sowie Pyburg, Alt-Pyburg, Neu-Arthof und Springsfield (Gemeinde St.Pantaleon-Erla) wurden in Hausbrunnen erhöhte PFAS-Werte über dem erlaubten Grenzwert festgestellt. Die OMV rät von einer Nutzung des Brunnenwassers bis zur Klärung der Situation ab und wird betroffene Liegenschaften schriftlich verständigen. Das Trinkwasser aus der Ortswasserleitung ist nicht betroffen.

Ennsdorf, Niederösterreich, Österreich
09.09.2026, 19:41
Aufgehoben· Chemische Belastung· Grenzwert überschritten

Der höchste TFA-Wert Österreichs steht in Weiz

Im Jahr 2025 wurde in Weiz (PLZ 8160) der höchste Trifluoressigsäure (TFA)-Wert Österreichs im Trinkwasser gemessen, nämlich 6,03 µg/l. Dieser Wert liegt rund 60-fach über der Bestimmungsgrenze und über dem strengsten europäischen Vorsorgeleitwert. Obwohl keine akute Gefahr kommuniziert wird, wirft die Belastung Fragen zur Grenzwertfestlegung und zur Entlastung des Wasserkreislaufs auf, da TFA als Ewigkeitsstoff kaum entfernbar ist und ein Eintrag das Verschlechterungsverbot verletzen könnte.

Weiz, Österreich
01.05.2025, 02:00
Mikrobiologisch

Neuer Legionellen-Fund: Jetzt meldet sich Stadt zu Wort

Nach dem Legionellen-Fund in einer Kühlanlage in Leonding meldete sich die Stadt zu Wort. Sie informiert die Bevölkerung über das weitere Vorgehen bezüglich der Kontamination.

Leonding, Oberösterreich, Österreich
01.09.2026, 13:35
Abkochgebot· Mikrobiologisch· Grenzwert überschritten

Legionellenausbruch im Großraum Linz – aktueller Stand

Im Großraum Linz sind bisher 31 Personen an Legionellose erkrankt, drei davon sind verstorben. Aktuell befinden sich vier Personen in stationärer Behandlung. Proben aus der Kühlanlage eines Gewerbebetriebes in Linz-Leonding (Bereich Doppl/Haidfeldstraße) wurden positiv auf Legionellen getestet, woraufhin die Gesundheitsbehörde Desinfektionsmaßnahmen einleitet. Update (heute.at, 01.09.2026, 11:30): Die Linz AG hat eine Hotline zur Beantwortung von Fragen und zur Aufklärung eingerichtet. Update (heute.at, 01.09.2026, 11:31): Die Zahl der Legionellen-Erkrankten liegt nun bei 30 Personen. Der Linzer Magistrat sieht ein mögliches Abklingen der Welle. Bisher wurden fast 200 Wasserproben entnommen und werden noch untersucht. Update (heute.at, 01.09.2026, 13:30): Die Zahl der Legionellen-Erkrankten ist auf 32 gestiegen. Fünf Personen befinden sich noch in stationärer Behandlung. Der Ausbruch weitet sich weiter aus. Update (Osna.FM, 12.09.2026, 11:40): Die betroffene Kühlanlage wurde zwischenzeitlich stillgelegt. Update (Der Standard, 27.09.2026, 00:25): Die Erkrankungswelle begann Ende Juli und könnte auch mit schlecht gewarteten Wasser- und Rohrsystemen zusammenhängen. Update (DER STANDARD, 27.09.2026, 00:25): Ein Infektiologe warnt vor möglichen Legionellen-Risiken in privaten Haushalten. Update (Magistrat Linz, 27.09.2026, 04:05): Der Magistrat Linz arbeitet zur Ursachenabklärung mit der AGES zusammen. Das Trinken von belastetem Wasser ist risikofrei, da die Übertragung durch Einatmen von Legionellen-haltigem Wassernebel erfolgt. Update (fit.linz.at, 27.09.2026, 04:06): Seit Anfang September 2026 sind keine neuen Erkrankungsfälle bekannt geworden, was auf eine stabile Entwicklung hinweist. Neben Kühltürmen können auch Duschen oder Luftbefeuchter als Quellen von Legionellen-Aerosolen dienen. Update (Magistrat Linz, 27.09.2026, 04:10): Die Kühlanlage wurde desinfiziert. Die Gesundheitsbehörden setzen ihre Untersuchungen zur Identifizierung weiterer Infektionsquellen fort. Update (Magistrat Linz, 27.09.2026, 04:10): Die Zahl der Legionellen-Erkrankten liegt nun bei 28 Personen. Erhöhte Keimzahlen von Legionellen konnten in einzelnen Wasserproben aus Haushalten nachgewiesen werden. Update (Medienservice der Stadt Linz, 27.09.2026, 04:11): Die Zahl der Erkrankten liegt bei 30. Eine weitere in Linz wohnhafte Person ist aktuell in Spitalsbehandlung. Die Stadt Linz bietet eine spezielle Informationsseite für Bürger an. Update (Linz.at / Land OÖ / Magistrat Linz / AGES, 27.09.2026, 04:15): Die Zahl der Erkrankten ist auf 26 gesunken. Die verantwortliche Infektionsquelle ist trotz Reinigung von Kühltürmen noch nicht sicher identifiziert.

Linz, Österreich
14 Quellen01.09.2026, 11:21

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