Meldungsarchiv Deutschland
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Gesundheitsamt spricht Abkochgebot für Trinkwasser in Wolkshausen aus
Das Gesundheitsamt Würzburg hat am 14. August 2026 ein Abkochgebot für das Trinkwasser im Ortsteil Wolkshausen der Gemeinde Gaukönigshofen ausgesprochen. Ursache ist der Nachweis einer bakteriologischen Verunreinigung mit Enterokokken (1 KBE, Grenzwert 0 KBE) bei einer Routinekontrolle. Betroffene müssen das Wasser vor dem Trinken und zur Zubereitung von Speisen sprudelnd aufkochen und langsam abkühlen lassen; der Versorger arbeitet an der Ursachenforschung. Update (Gemeinde Gaukönigshofen, 28.08.2026, 09:25): Das Wasser muss einmalig sprudelnd aufgekocht werden und das Abkochgebot gilt nun auch explizit für die Hygiene.
Erhöhter Manganwert im Trinkwasser in Deetz und Schmergow
Bei einer routinemäßigen Trinkwasseruntersuchung im Bereich des Wasserwerkes Deetz wurde in den Ortslagen Deetz und Schmergow der Gemeinde Groß Kreutz (Havel) eine Überschreitung des Grenzwertes für Mangan festgestellt, verursacht durch einen technischen Defekt. Schwangeren, Stillenden sowie Säuglingen und Kleinkindern wird vorsorglich empfohlen, das Wasser nicht für den direkten Verzehr oder die Update (rbb24, 26.08.2026, 10:34): Die betroffenen Ortslagen liegen im Kreis Potsdam-Mittelmark. Der technische Defekt befindet sich in einer Aufbereitungsanlage. Anderen Bewohnern wird geraten, das Wasser laufen zu lassen, bis es nicht mehr gelb-braun verfärbt ist.
Deetz und Schmergow: Trinkwasser in Groß Kreutz verunreinigt – 645 Haushalte betroffen
In den Ortsteilen Deetz und Schmergow der Gemeinde Groß Kreutz (Havel) wurde bei einer routinemäßigen Kontrolle eine Überschreitung des Grenzwerts für Mangan im Trinkwasser festgestellt. Ursache war ein technischer Defekt in der Aufbereitungsanlage, der behoben wurde. Nach unauffälligen Laborergebnissen hob der Wasser- und Abwasserverband Havelland die Warnung für Schwangere, Stillende und Kleinkinder wieder auf.
Abkochanordnung für Ortenburg und Beutelsbach und angrenzende Versorgungsbereiche
Bei Routineuntersuchungen wurde Enterokokken in der Wasserversorgung für Ortenburg, Beutelsbach und angrenzende Versorgungsbereiche (u.a. Teile von Haarbach, Bad Griesbach, Vilshofen a.d. Donau) festgestellt. Eine fäkale Verunreinigung kann nicht ausgeschlossen werden. Daher gilt ab sofort eine Abkochanordnung für das Trinkwasser in den betroffenen Gebieten, die bis auf Weiteres bestehen bleibt. Entwarnung (Landkreis Passau, 28.08.2026, 07:20): Die Abkochanordnung für die Wasserversorgung Ortenburg ist vollständig aufgehoben. Zuletzt war nur noch das Ortsnetz Holzkirchen betroffen. Die ursprüngliche Anordnung erfolgte am 12.08.2026. Update (Gemeinde Ortenburg, 31.08.2026, 09:20): Die Anordnung erfolgte durch das Gesundheitsamt Passau. Das betroffene Gebiet umfasst das gesamte Gemeindegebiet Ortenburg mit Ausnahmen sowie die vom Markt Ortenburg versorgten Teile der anderen Gemeinden. Zum Abkochen ist das Wasser einmalig sprudelnd aufzukochen und danach mindestens 10 Minuten abzukühlen. Entwarnung (Landkreis Passau, 31.08.2026, 13:31): Die Abkochanordnung wurde am 27.08.2026 vollständig aufgehoben.
Zu viel Uran im Trinkwasser - Trockenheit schuld?
In Großerlach (Rems-Murr-Kreis) wurde am 7. August 2026 bei einer Routinekontrolle eine erhöhte Urankonzentration im Trinkwasser festgestellt, die den Grenzwert mehrfach überschritt. Trotz gesunkener Werte soll das Leitungswasser weiterhin nicht getrunken oder zum Kochen verwendet werden. Die Gemeinde hat die Fördermenge aus einem sensiblen Tiefbrunnen reduziert. Update (bkz.de, 27.08.2026, 11:26): Die Uranwerte fielen nach Proben vom 21. August erstmals unter den gesetzlichen Grenzwert von zehn Mikrogramm pro Liter, mit Werten von 3,1 und 7,4 Mikrogramm. Die vorsorgliche Empfehlung betrifft besonders Säuglinge, Kleinkinder, Schwangere und Stillende. Zur dauerhaften Bestätigung der Grenzwerteinhaltung sind weitere Beprobungen erforderlich. Entwarnung (bkz.de, 29.08.2026, 19:25): Das Gesundheitsamt hob am 28. August die vorsorgliche Verwendungsempfehlung auf. Das Trinkwasser ist nun wieder uneingeschränkt nutzbar und zum Trinken sowie zur Speisenzubereitung geeignet. Update (SWR.de, 01.09.2026, 13:25): Abkochen senkt den Urangehalt nicht.
Trinkwasser in Warstein-Belecke derzeit teils milchig
Im Ortsteil Belecke der Stadt Warstein tritt derzeit teilweise milchiges Trinkwasser auf. Die genaue Ursache und etwaige Handlungsempfehlungen für die betroffenen Einwohner sind der vorliegenden Quelle nicht zu entnehmen.
Fäkalkbakterien in der Leitung: Trinkwasser in Döbeln-Ost muss abgekocht werden
Im Ortsteil Döbeln-Ost wurde eine Belastung des Trinkwassers mit Fäkalkbakterien festgestellt. Die Bewohner sind daher aufgefordert, das Trinkwasser vor dem Verzehr abzukochen. Entwarnung (Stadt Döbeln, 26.08.2026, 12:50): Die Verunreinigung wurde nach einem Rohrbruch am 12. August festgestellt. Das Abkochgebot für die Givorser, Nossener und Unnaer Straße ist seit dem 16. August aufgehoben. Das Trinkwasser ist dort wieder bedenkenlos nutzbar. Update (Wasserverband Döbeln-Oschatz, 29.08.2026, 19:20): Das Abkochgebot wurde vom Gesundheitsamt des Landkreises Mittelsachsen nach Feststellung von Enterokokken verhängt. Betroffen sind präzisierte Wohnblöcke mit Hausnummern. Das Netz wird zudem intensiv gespült und gechlort.
Trinkwasser in Teilen von Gonsenheim auffällig
In Teilen von Mainz-Gonsenheim, insbesondere in mehreren Straßen, wurde bei Kontrollen eine Keim-Art im Trinkwasser festgestellt. Die Mainzer Netze spülen die Leitungsnetze und desinfizieren das Wasser vorübergehend, wodurch sich Geruch oder Geschmack leicht verändern können. Für Menschen mit stark geschwächtem Immunsystem wird vorsorglich empfohlen, das Trinkwasser vor der Verwendung abzukochen.
Trinkwasser muss abgekocht werden
Bei der letzten Laboranalyse der Trinkwasserversorgung in Jandelsbrunn wurden Enterokokken nachgewiesen. Für die Ortsteile Hintereben, Schlag, Binderhügel Hausnr. 11 bis 15, Oststraße 1 – 8, Edhäusl, Voglöd, Poppenreut 8, 9, 10a und Solla 26 muss das Trinkwasser bis auf weiteres mindestens 3 Minuten sprudelnd abgekocht werden.
Trinkwasser in Bad Krozingen verunreinigt
In einem Teilbereich von Bad Krozingen (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) wurde eine bakterielle Verunreinigung des Trinkwassers festgestellt. Die Stadt hat ein Abkochgebot für rund 6.000 Personen angeordnet. Die Verunreinigung mit coliformen Bakterien wurde bei einer Routinetrinkwasseruntersuchung entdeckt, eine Chlordesinfektion wurde eingeleitet. Update (deutschlandinenglish.com, 15.08.2026, 17:19): Die Überwachung der Wasserqualität wird fortgesetzt. Update (tagesschau.de, 19.08.2026, 09:18): Das Abkochgebot gilt für den nördlichen Teil der Bahnlinie und angrenzende Gebiete. Es bleibt bis auf Weiteres bestehen. Update (breisgau.live, 26.08.2026, 10:32): Das Abkochgebot gilt seit dem 7. August. Intensive Spülungen zeigen erste Erfolge, doch die abschließenden Untersuchungsergebnisse für eine Entwarnung werden frühestens am Mittwoch erwartet. Update (tagesschau.de, 26.08.2026, 19:35): Das Abkochgebot gilt explizit für Trinkwasser zum Trinken, zur Speisezubereitung und zum Zähneputzen. Ortsteile von Bad Krozingen sind von der Verunreinigung nicht betroffen. Update (breisgau.live, 26.08.2026, 21:25): Das Abkochgebot gilt für die Kernstadt von Bad Krozingen. Update (baden.fm, 26.08.2026, 21:25): Ein ehemals betroffener Hochbehälter gilt nun als sauber. An einigen Probenahmestellen wurden weiterhin geringe Restmengen coliformer Bakterien nachgewiesen. Das Gesundheitsamt hält das Abkochgebot insbesondere zum Schutz vulnerabler Gruppen aufrecht. Update (breisgau.live, 27.08.2026, 07:50): Die bakterielle Belastung ist zurückgegangen, jedoch wurden an zwei Messstellen noch geringe Restmengen nachgewiesen. Update (tagesschau.de, 28.08.2026, 09:45): Nacktschnecken gelangten durch Dichtungen in Hochbehälter und verursachten die Verunreinigung. Daraufhin wurden die Hochbehälter gereinigt und desinfiziert. Eine Entwarnung wird voraussichtlich am kommenden Freitag erwartet. Entwarnung (breisgau.live, 28.08.2026, 16:20): Das Abkochgebot für die Kernstadt Bad Krozingen wurde mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Die Trinkwasserqualität ist wiederhergestellt und das Wasser kann ohne Einschränkungen genutzt werden. Entwarnung (breisgau.live, 28.08.2026, 19:20): Das Gesundheitsamt Breisgau-Hochschwarzwald gab nach rund drei Wochen Entwarnung. Update (Badische Zeitung, 29.08.2026, 13:55): Die Verunreinigung wurde durch drei tote Schnecken verursacht. Update (breisgau.live, 29.08.2026, 17:30): Das Abkochgebot für die Kernstadt Bad Krozingen bleibt weiterhin bestehen. Das Gesundheitsamt stuft die Restbefunde als nicht gesundheitsgefährdend für die Allgemeinbevölkerung ein. Update (Badische Zeitung, 29.08.2026, 17:31): Die coliformen Bakterien wurden am 3. August 2026 bei einer Probe im Hochbehälter 3 Krozinger Berg entdeckt. Entwarnung (news.de, 29.08.2026, 23:30): Die Integrierte Leitstelle Freiburg - Breisgau-Hochschwarzwald meldete die Entwarnung am 29.08.2026 um 13:18 Uhr. Update (breisgau.live, 30.08.2026, 11:20): Das Leitungsnetz wird erneut gespült. Bei Untersuchungen wurden weiterhin coliforme Bakterien in einzelnen Proben aus dem Leitungsnetz nachgewiesen.
Verunreinigtes Trinkwasser in Allendorf: Leitungswasser muss abgekocht werden
In den Ortsteilen Winnen und Nordeck der hessischen Stadt Allendorf (Lumda) muss das Trinkwasser aufgrund von Keimen derzeit abgekocht werden. Das Leitungswasser entspricht nicht den Anforderungen der Trinkwasserverordnung und darf zum Trinken, zur Speisenzubereitung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden nur nach sprudelndem Aufkochen verwendet werden. Update (HIT RADIO FFH, 12.08.2026, 17:18): Die mikrobiologische Verunreinigung wurde am Dienstagnachmittag festgestellt. Das Wasser wird derzeit mit Chlor gereinigt. Eine Entwarnung erfolgt erst nach mehreren bestätigten Tests. Entwarnung (news.de, 26.08.2026, 19:20): Die Warnung vor mikrobiologischer Trinkwasserverunreinigung wurde am 26. August 2026 aufgehoben, nachdem die eingeleitete Chlordesinfektion die Kontamination behoben hatte.
Achtung: Abkochgebot für Trinkwasser in Gaienhofen und Hemmenhofen
In den Ortsteilen Hemmenhofen (Oberdorf und Unterdorf), sowie Gaienhofen Oberdorf und Horn Oberdorf weist das Trinkwasser aktuell bakterielle Verunreinigungen auf. Es ist bis voraussichtlich Montag, 03.08.2026, vor dem Gebrauch abzukochen. Das Abkochgebot wurde im Rahmen einer Anordnung des Gesundheitsamtes Konstanz erlassen. Update (Südkurier, 29.08.2026, 13:15): Es wird empfohlen, Wasser zum Trinken, Kochen und Zähneputzen sprudelnd aufzukochen. Die Gemeindeverwaltung hat das Abkochgebot in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt erlassen.
Trinkwasser in Neuses am Brand vorsorglich abkochen
Für den Gemeindeteil Neuses am Brand gilt ab sofort und bis auf Weiteres ein Abkochgebot für das Trinkwasser. Grund hierfür ist eine Anordnung des Landratsamtes Kronach – Gesundheitsamt –, nachdem im Wassernetz der Gemeinde Schneckenlohe Enterokokken nachgewiesen wurden. Bitte kochen Sie das Trinkwasser vor der Verwendung vorsorglich ab.
Warnung vor erhöhten Manganwerten im Trinkwasser von Dierdorf
Die Verbandsgemeindewerke Dierdorf haben am 29. Juli eine dringende Warnung vor möglicherweise erhöhten Manganwerten im Trinkwasser herausgegeben. Schwangere, Säuglinge und immungeschwächte Personen sollen das Leitungswasser in den nächsten 24 Stunden nicht zum Konsum oder zur Zubereitung von Speisen verwenden. Duschen und Waschen ist weiterhin möglich.
Trinkwasser in der Stadt Regen muss abgekocht werden
Im gesamten Stadtgebiet von Regen, Niederbayern, gilt aktuell eine Abkochverordnung für Trinkwasser. Bei einer Routinekontrolle wurden erhöhte Enterokokken-Werte nachgewiesen, die zu Magen-Darm-Beschwerden führen können. Das Wasser muss vor dem Trinken, Zähneputzen und der Zubereitung von Speisen abgekocht werden, bis das Problem behoben ist.
Trinkwasser in Zehdenick: Wasser nicht trinken – so reagiert die Stadt auf das Problem
Für die Stadt Zehdenick und mehrere Ortsteile im Landkreis Oberhavel wurde am 16. Mai 2024 ein Abkochgebot für Trinkwasser erlassen. In Wasserproben vom 15. Mai wurden fäkale Verunreinigungen (Enterokokken und E.coli) nachgewiesen. Das Wasser darf bis auf Weiteres nicht ohne Abkochen getrunken oder zur Zubereitung von Speisen verwendet werden.
Abkochgebot in Verbandsgemeinde Baumholder bleibt bestehen
In der Verbandsgemeinde Baumholder im Kreis Birkenfeld bleibt das am 17. November 2024 verhängte Abkochgebot aufgrund von Keimen im Trinkwasser weiterhin bestehen. Das Gesundheitsamt hatte die Maßnahme aus Vorsorgegründen und zur Sicherstellung der Gesundheit angeordnet. Update (tagesschau.de, 13.09.2026, 23:30): Proben zeigten Kolibakterien und Enterokokken über den Grenzwerten. Das Abkochgebot wurde ursprünglich für mehrere Verbandsgemeinden erlassen.
Das Trinkwasser ist bereits belastet
Neue Messdaten zeigen, dass das Trinkwasser im Oberrheingraben stark durch Pestizide, PFAS und Nitrat belastet ist. Dies wurde in der Ausgabe 793 der Kontext:Wochenzeitung vom 10.06.2026 berichtet.
Leitungswasser im Versorgungsgebiet Moosbach vorsorglich abkochen!
Auf Anordnung des Gesundheitsamtes Regen muss das Trinkwasser im Versorgungsbereich Moosbach vorsorglich abgekocht werden. Dies ist erforderlich, da die zulässigen Grenzwerte geringfügig überschritten wurden. Das Abkochgebot gilt bis auf weiteres für den Großteil des Versorgungsgebiets Moosbach.
Nitratgrenzwert in Gartenbrunnen im Kreis Gifhorn überschritten
Am 03.06.2024 ergaben Brunnenwasseranalysen in Gifhorn, dass 10% der 90 untersuchten privat genutzten Brunnen den Nitratgrenzwert von 50 mg/l überschreiten. Besonders hohe Werte wurden in Gartenbrunnen in Dannenbüttel (91 mg/l), Rolfsbüttel (79 mg/l), Meinersen (65 mg/l), Weddersehl (63 mg/l) und Seershausen (55 mg/l) festgestellt, weshalb das Wasser nicht mehr als Trinkwasser geeignet ist.
Nitratgrenzwert in privaten Brunnen im Raum Wittingen überschritten
Am 12. August 2025 wurden im Raum Wittingen, Kreis Gifhorn, Nitratgrenzwertüberschreitungen in privat genutzten Brunnen festgestellt. Jede vierte der 60 untersuchten Proben zeigte Werte über 50 mg/l, darunter Spitzenwerte in Brome (163 mg/l), Hankensbüttel (114 mg/l) und Radenbeck (90 mg/l). Das Wasser ist bei Grenzwertüberschreitung nicht mehr als Trinkwasser geeignet.
Leitungswasser in Möggingen und Güttingen muss gechlort werden
Die Stadtwerke Radolfzell chlorieren aktuell vorsorglich das Leitungswasser in den Ortsteilen Güttingen und Möggingen. Die Maßnahme wurde notwendig, weil bei Trinkwasserkontrollen Grenzwerte überschritten wurden. Ein Abkochgebot besteht derzeit nicht.
Verkeimtes Trinkwasser - Abkochanordnung für den Markt Obernzell
Im Markt Obernzell wurde bei Kontrolluntersuchungen durch das Gesundheitsamt eine fäkale Verunreinigung des Trinkwassers mit Enterokokken (2 KBE/100 ml) nachgewiesen. Betroffen ist das gesamte Gemeindegebiet Obernzell. Das Trinkwasser darf ab sofort nur in abgekochtem Zustand zum Trinken, zur Zubereitung von Speisen, zum Zähneputzen sowie zur Reinigung offener Wunden verwendet werden.
Vorsorgliches Wasser-Abkochgebot in Simbach und Teilen Stubenbergs gilt weiterhin
Im Wasserversorgungsgebiet Simbach (gesamtes Stadtgebiet) und in den versorgten benachbarten Gebieten in Stubenberg (Lkr. Rottal-Inn) gilt seit Montag ein vorsorgliches Abkochgebot für Trinkwasser. Grund ist der Ausfall von zwei Brunnenpumpen, wodurch während der Reparaturarbeiten eine Verunreinigung nicht ausgeschlossen werden kann. Das Gebot bleibt mindestens bis Ende dieser Woche in Kraft. Update (PNP.de, 25.07.2026, 07:39): Das Abkochgebot gilt in Teilen der Gemeinde Stubenberg voraussichtlich bis Mitte nächster Woche. Coliforme Bakterien wurden im Trinkwasser nachgewiesen. Update (pnp.de, 25.07.2026, 07:44): Coliforme Bakterien wurden im Trinkwasser nachgewiesen. Das Abkochgebot gilt voraussichtlich bis Mitte nächster Woche. Update (niederbayern.oldiewelle.com, 27.07.2026, 07:45): Etwa 10.000 Menschen sind betroffen. Der Schaden befindet sich in der Wassergewinnung Erlacher Au.
Stadtwerke warnen: Trinkwasser in Gütersloh soll abgekocht werden
Im Trinkwassernetz der Stadtwerke Gütersloh wurden Bakterien entdeckt. Für ein Teilgebiet in Gütersloh gilt nun ein Abkoch-Gebot. Update (WDR, 25.07.2026, 07:41): Das Gesundheitsamt hat das Abkochgebot am Freitag, den 24. Juli 2026, ausgesprochen. Update (die-glocke.de, 26.07.2026, 07:39): Das Abkochgebot betrifft nun Teile des Kreises Gütersloh. Bertelsmann-Firmen sind direkt betroffen, während Miele sich neben dem kritischen Gebiet befindet. Update (dein-guetersloh.de, 26.07.2026, 07:40): Das Abkochgebot wurde vom Gesundheitsamt des Kreises Gütersloh ausgesprochen. Eine Pressemitteilung der Stadtwerke Gütersloh informiert über weitere Details. Update (Neue Westfälische, 26.07.2026, 07:41): Die Abkochpflicht tritt am 25. Juli 2026 in Kraft. Update (die-glocke.de, 27.07.2026, 07:37): Das Abkochgebot betrifft nun auch explizit Haushalte. Betroffene Unternehmen haben Vorsichtsmaßnahmen ergriffen. Update (Die Glocke, 27.07.2026, 07:39): Das betroffene Gebiet in Gütersloh ist nun exakt zwischen Hülsbrockstraße, Stadtring Nordhorn, Carl-Bertelsmann-Straße und dem Umspannwerk Avenwedde/Efeuweg definiert. Update (dein-guetersloh.de, 27.07.2026, 07:41): Eine Keimbelastung durch coliforme Bakterien wurde festgestellt. Das Abkochgebot gilt bis auf weiteres. Update (nw.de, 27.07.2026, 07:45): Das Abkochgebot tritt ab dem 23. November 2023 in Kraft. Update (Radio Gütersloh, 27.07.2026, 11:23): Bertelsmann stoppte umgehend den Bezug von Trinkwasser aus dem städtischen Netz. Update (Stadt Gütersloh / Stadtwerke Gütersloh GmbH, 15.08.2026, 17:18): Das betroffene Gebiet wird nun mit der Carl-Miele-Straße anstatt der Carl-Bertelsmann-Straße eingegrenzt. Das Gesundheitsamt empfiehlt das Trinkwasser sprudelnd abzukochen. Update (Stadt Gütersloh, 16.08.2026, 19:19): Die Messwerte sind rückläufig, aber der Grenzwert für coliforme Keime ist noch nicht überall erreicht. Das Trinkwasser wird gechlort und intensiv beprobt. Entwarnung (Stadtwerke Gütersloh, 29.08.2026, 19:20): Das Gesundheitsamt hob das Abkochgebot am 6. August 2026 auf. Intensive Proben zeigten keine Auffälligkeiten mehr von coliformen Keimen. Das Trinkwasser kann wieder uneingeschränkt genutzt werden.
Abkochgebot für Trinkwasser
Die Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises hat ein Abkochgebot für Trinkwasser ausgesprochen. Grund sind mikrobiologische Verunreinigungen, die bei einer regulären Untersuchung in der Wasserversorgungsanlage festgestellt wurden. Betroffenes Leitungswasser muss vor der Verwendung abgekocht werden.
Legionellen in Seniorenwohnhaus - Evers fordert Aufklärung
Legionellen wurden in einem Seniorenwohnhaus festgestellt. Ein Politiker fordert Aufklärung zu dem Vorfall, der am 22. Juli 2026 gemeldet wurde. Die Quelle nennt keinen genaueren Ort für das Seniorenwohnhaus.
Rohrbrüche an der Wasserhauptleitung zwischen Baumersreuth und Förbau
Die Stadtwerke Schwarzenbach a.d. Saale melden seit Samstagvormittag, dem 19. Juli 2026, mehrere Rohrbrüche an der Wasserhauptleitung zwischen Baumersreuth und Förbau. Dies führte zu Ausfällen der Wasserversorgung in den Ortsteilen Förbau, Seulbitz, Posterlitz und Gottfriedsreuth. Aktuell gilt für das Trinkwasser bis zum Abschluss der Beprobung ein Abkochgebot in den betroffenen Gebieten.
Wegen Keimbelastung in Dachau :Leitungswasser muss weiter abgekocht werden
Das Abkochgebot in Teilen der Stadt Dachau, Bergkirchen und Karlsfeld bleibt auch am Mittwoch bestehen. In manchen Bereichen könnte die Aufhebung unter bestimmten Bedingungen bald erfolgen. Die Maßnahme ist wegen einer Keimbelastung des Leitungswassers erforderlich.
Zwei Bewohner einer Seniorenwohnanlage nach Legionellenbefall verstorben
In einer Berliner Seniorenwohnanlage sind zwei Bewohner nach einem Legionellenbefall verstorben. Die Betreiberin der Anlage ist eine Tochter der landeseigenen Berlinovo. Der Vorfall ereignete sich in Berlin.
Trinkwasserkrise in Krommenthal: Warum die Lösung noch Jahre dauern könnte
Im Trinkwasser von Krommenthal (Ortsteil von Wiesthal, Landkreis Main-Spessart) werden seit April 2026 immer wieder Bakterien festgestellt. Aus diesem Grund wird das Wasser seit April gechlort. Eine langfristige Lösung des Problems wird noch Jahre dauern.
Herford: Im Klinikum muss das Wasser abgekocht werden
Im Klinikum Herford wurde in der vergangenen Woche eine minimale Verunreinigung des Trinkwassers festgestellt. Die Kontamination wurde bei routinemäßigen Untersuchungen im Zulauf zum 800-Betten-Haus an der Schwarzenmoorstraße entdeckt. Als Vorsichtsmaßnahme muss das Wasser im Klinikum abgekocht werden.
Abkochgebot für das Trinkwasser
Im Wasserversorgungsgebiet Simbach a. Inn wurde am 20.07.2026 ein Abkochgebot für das Trinkwasser erlassen. Dies ist die Folge eines Schadens in der Wassergewinnung Erlacher Au, wo zwei Brunnenpumpen getauscht werden müssen und es durch den Tausch zu Beeinträchtigungen kommen kann.
Wasserabkochen in Teilen Donauwörths wieder notwendig
Am 27. Oktober muss das Wasser in verschiedenen Bereichen der Stadt Donauwörth sicherheitshalber wieder abgekocht werden, da die Chlorung nach und nach beendet wird.
Abkochgebot in Teilen von Litzendorf: Bakterien im Trinkwasser festgestellt
Für Teile der Gemeinde Litzendorf im Landkreis Bamberg gilt aktuell ein Abkochgebot. Das Landratsamt Bamberg meldet bakterielle Verunreinigungen im Trinkwasser der Ortsteile Pödeldorf und Naisa sowie in rund 20 Haushalten in Litzendorf. Das Leitungswasser soll deshalb nur abgekocht für den direkten Körperkontakt verwendet werden.
Neddemin und Ganzkow: Trinkwasser weiter abkochen
Für die Orte Neddemin und Ganzkow bleibt das Abkochgebot für Trinkwasser bestehen. Die Aufhebung des Gebots hängt von den Ergebnissen einer zweiten Trinkwasser-Untersuchung ab.
Hardheim (Neckar-Odenwald-Kreis): Leitungswassernetz wird aus technischen Gründen gechlort
In Hardheim im Neckar-Odenwald-Kreis wird das Leitungswassernetz im Weiler Rüdental aus technischen Gründen vorübergehend gechlort. Diese Maßnahme ist laut Wasserversorgung Hardheim notwendig, um die Versorgungssicherheit und Wasserqualität im Netz zu gewährleisten.
Trinkwasser in Weinheim riecht stellenweise muffig – besteht Grund zur Sorge?
Die Stadtwerke Weinheim haben mehrere Hinweise auf muffig riechendes Trinkwasser in Teilen der Stadt erhalten. Erste Untersuchungen wurden bereits durchgeführt, weitere Kontrollen sollen Aufschluss über die Ursache geben. Ob ein Grund zur Sorge besteht, wird derzeit geprüft.
Garchinger Trinkwasser: Hoffen auf Entwarnung
In Garching an der Alz (Landkreis Altötting) gibt es Hoffnung auf Entwarnung nach dem Nachweis von E.-coli- und coliformen Bakterien im Trinkwasser. Nach einem ersten unauffälligen Test stehen noch zwei weitere Probeergebnisse aus, bevor eine Aufhebung des Abkochgebots erfolgen kann. Bürgermeister Maik Krieger äußerte sich zum aktuellen Stand. Entwarnung (innsalzach24.de, 23.07.2026, 07:35): Das am 9. Juli erlassene Abkochgebot wurde nach beanstandungslosen Kontrolluntersuchungen vom 10. bis 14. Juli mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Die Bakterien waren in einer Probe vom 7. Juli nachgewiesen worden.
Löhne: Nitratbelastung in vielen Gartenbrunnen zu hoch
Der VSR-Gewässerschutz hat im April 75 Brunnenwasserproben aus Löhne und Umgebung untersucht. Dabei wurde in jedem zehnten Fall der Grenzwert für Nitrat von 50 mg/l überschritten. Besonders kritisch ist die Belastung in Löhne, Ostscheid und Mennighüffen.
Bakterien im Trinkwasser rund um Eggesin und Ueckermünde
Der Landkreis Vorpommern-Greifswald hat ein Abkochgebot für Trinkwasser in mehreren Gemeinden rund um Ueckermünde und Eggesin erlassen. Bei einer Routinekontrolle wurden Grenzwerte von Enterokokken überschritten, was 14.000 Menschen betrifft. Die Ursache der Belastung ist noch unbekannt. Entwarnung (newssofort.de, 21.07.2026, 07:36): Die Abkochanordnung wurde am 19. Juli 2026 aufgehoben. Das Trinkwasser ist nun wieder uneingeschränkt nutzbar, nachdem Grenzwerte bereits am 17. Juli 2026 im Wasserwerk Eggesin überschritten wurden. Entwarnung (zeit.de, 21.07.2026, 07:42): Zusätzlich waren die Gemeinden Hoppenwalde, Karpin, Liepgarten, Torgelow-Holländerei, Rochow und Zarowmühl vom Abkochgebot betroffen. Entwarnung (NDR.de, 22.07.2026, 07:39): Das Gesundheitsamt hob die Anordnung auf, da aktuelle Untersuchungen keine Verunreinigungen mehr zeigten. Die ersten Enterokokken wurden bereits am Donnerstag nachgewiesen. Entwarnung (stern.de, 22.07.2026, 07:39): Das Abkochgebot wurde am 16. Juli 2026 verhängt und dauerte drei Tage. Entwarnung (nordkurier.de, 24.07.2026, 07:40): Der Wasserversorger GKU gab die Aufhebung des Abkochgebots bekannt. Neben Enterokokken konnten anfänglich auch Coliforme Keime nachgewiesen werden. Entwarnung (Amt am Stettiner Haff, 24.07.2026, 07:44): Das Abkochgebot wurde am 17.07.2026 erlassen. Betroffen war Holländerei (ohne Herrenkamp).
Nach LaboruntersuchungTrinkwasser verunreinigt: 14.000 Menschen betroffen
Im Landkreis Vorpommern-Greifswald müssen die Bewohnerinnen und Bewohner von acht Kommunen ihr Trinkwasser ab sofort abkochen. Ein Labor hatte zuvor Bakterien im Wasser festgestellt. Entwarnung (Landkreis Vorpommern-Greifswald, 16.08.2026, 19:18): Die Abkochanordnung für Trinkwasser wurde aufgehoben. Das Trinkwasser ist nun wieder uneingeschränkt nutzbar.
Trinkwasser-Abkochgebot in Althütte und Klingenbrunn-Bahnhof
In den Ortsteilen Althütte und Klingenbrunn-Bahnhof der Gemeinde Spiegelau gilt aktuell ein Abkochgebot für Trinkwasser. Grund sind bakteriologische Verunreinigungen, wie das Gesundheitsamt mitteilt. Wasser sollte nur abgekocht zum Zähneputzen, zur Zubereitung von Lebensmitteln und zum Reinigen von Wunden verwendet werden.
Keime im Trinkwasser: Abkochgebot im Kalletaler Osten
Im Kalletaler Osten gilt ab sofort ein Abkochgebot für die Ortsteile Asendorf und Heidelbeck. Bei einer Überprüfung am 25.06.2026 wurden Keime im Trinkwasser entdeckt, wie aus dem Rathaus in Hohenhausen mitgeteilt wurde. Das Wasser muss zum Trinken oder Zähneputzen abgekocht werden. Update (kalletal.de, 18.07.2026, 07:46): Das Abkochgebot gilt nun auch für die Rafelder Straße in der Gemeinde Kalletal.
Abkochgebot für Stadtsteinacher Ortsteil Vogtendorf
Für alle Haushalte im Bereich der Trinkwasserversorgung Vogtendorf im Stadtsteinacher Ortsteil gilt ab dem 9. Juli 2026 ein Abkochgebot. Grund sind mikrobiologische Verunreinigungen des Trinkwassers. Das Leitungswasser darf bis auf Weiteres nur abgekocht verwendet werden.
Abkochgebot für Wasserverband Oleftal nach Enterokokken-Nachweis
Im Versorgungsgebiet des Wasserverbands Oleftal gilt derzeit ein Abkochgebot. Bei einer routinemäßigen Untersuchung wurden Enterokokken im Trinkwasser nachgewiesen. Die Bevölkerung ist aufgerufen, das Wasser abzukochen, bevor es getrunken oder zur Speisezubereitung verwendet wird. Update (wa.de, 17.07.2026, 07:41): Die Verunreinigung wurde im Hochbehälter Giescheid festgestellt. Das Gesundheitsamt hat das Abkochgebot für zahlreiche Ortschaften in den Gemeinden Hellenthal, Kall, Dahlem und Schleiden ausgesprochen. Das Wasser muss sprudelnd aufgekocht und abgekühlt werden.
Abkochgebot 2 für Gebiete in Thurmansbang (Gebiet Solla)
Die Gemeinde Thurmansbang hat für das Trinkwasser in Teilen des Gebiets Solla erneut ein Abkochgebot erlassen. Bürger sind aufgefordert, Leitungswasser vor dem Verzehr, der Zubereitung von Speisen oder Getränken abzukochen, da eine Belastung nicht ausgeschlossen werden kann.
Abkochgebot wegen Wasserrohrbruch in der Gemeinde Theisseil
In mehreren Ortsteilen der Gemeinde Theisseil (Edeldorf, Görnitz, Roschau, Harlesberg, Hammerharlesberg, Aich) gilt ab dem 14. Juli 2026 ein Abkochgebot für Leitungswasser. Die vorsorgliche Maßnahme ist die Folge eines Wasserrohrbruchs, der am Montag auftrat, und soll für zwei Tage eingehalten werden. Eine Verunreinigung wird als unwahrscheinlich eingestuft. Update (onetz.de, 20.07.2026, 07:34): Der Wasserrohrbruch ereignete sich an der Kreisstraße NEW 27.
Trinkwasser in Erfweiler-Ehlingen verunreinigt
Anwohner in Erfweiler-Ehlingen, einem Ortsteil der Gemeinde Mandelbachtal im Saarland, müssen ihr Trinkwasser aufgrund einer bakteriellen Verunreinigung abkochen. Die Regelung gilt seit dem 14.07.2026 bis auf Weiteres, nachdem bei einer Routine-Kontrolle Bakterien festgestellt wurden. Ein behobener Rohrbruch könnte die Ursache sein. Update (SOL.DE, 15.07.2026, 07:41): Das Leitungsnetz wird derzeit gespült. Update (Gemeinde Mandelbachtal, 18.07.2026, 07:33): Die Gemeinde Mandelbachtal gab am 16.07.2026 einen aktuellen Stand bekannt. Update (saarpfalz-kreis.de, 18.07.2026, 07:47): Das Gesundheitsamt des Saarpfalz-Kreises ordnete das Abkochgebot an. Es wurden Erreger in geringer Konzentration festgestellt und es werden täglich Proben entnommen. Update (SR info, 22.07.2026, 07:36): Coliforme Bakterien wurden als Verursacher der Verunreinigung identifiziert. Das Versorgungsnetz wird nun desinfiziert. Update (SR.de, 23.07.2026, 07:40): Die Desinfektion der Leitungen erfolgt mit Chlor. Drei Kontrolluntersuchungen sind vor der Aufhebung des Abkochgebots geplant. Update (SOL.DE, 24.07.2026, 07:39): Enterokokken wurden als weitere Verursacher identifiziert. Die Desinfektion des Versorgungssystems startete am 21. Juli 2026. Ein Rohrbruch vom 12. Juli 2026 wird nun als Ursache bestätigt. Update (saarland.today, 26.07.2026, 07:48): Das Versorgungssystem der Technischen Werke Mandelbachtal wird desinfiziert.
Abkochgebot im Versorgungsgebiet des Wasserverbands Oleftal
Im Versorgungsgebiet des Wasserverbands Oleftal (Deutschland) gilt derzeit ein Abkochgebot für Trinkwasser, nachdem bei einer routinemäßigen Untersuchung Enterokokken nachgewiesen wurden. Die Bevölkerung ist aufgerufen, das Wasser vor dem Verzehr abzukochen. Für die Gemeinde Büllingen (Belgien), die ebenfalls Wasser vom Verband bezieht, gilt dieses Abkochgebot jedoch ausdrücklich nicht.
