Meldungsarchiv Deutschland
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Trinkwasser abkochen in Niederwörresbach!
In Niederwörresbach wurde ein Abkochgebot für das Trinkwasser erlassen. Die Bevölkerung ist aufgerufen, das Wasser vor dem Verzehr abzukochen, um mögliche Gesundheitsrisiken zu vermeiden.
Trinkwasserabkochgebot in mehreren Städten im Ruhrgebiet wegen Hochwasser
Aufgrund des Hochwassers wurde in mehreren Städten im Ruhrgebiet ein Abkochgebot für Trinkwasser erlassen. Das Uferfiltrat von Flusswasser ist beeinträchtigt, weshalb mit gravierenden Geschmacks- und Geruchsveränderungen zu rechnen ist. Entwarnung (Landkreis Märkisch-Oderland, 03.10.2026, 11:25): Das Abkochgebot im Landkreis Märkisch-Oderland wurde in weiteren Ortschaften aufgehoben, da sich die Trinkwasserqualität verbessert hat. Entwarnung (Amt Golzow, 07.10.2026, 21:20): Das Abkochgebot für das restliche WAZ-Gebiet im Amt Golzow ist nun vollständig aufgehoben. Update (hz.de, 09.10.2026, 12:10): Ein Abkochgebot wurde für Wiesensteig im Landkreis Göppingen erlassen, da Hochwasser in das örtliche Wasserwerk eingedrungen ist.
Verunreinigung in Horsdorf: Trinkwasser darf nur noch abgekocht verwendet werden
Das Landratsamt Lichtenfels hat eine Abkochanordnung für den Bad Staffelsteiner Ortsteil Horsdorf im Landkreis Lichtenfels erlassen. Bei einer routinemäßigen Untersuchung wurde eine bakteriologische Verunreinigung der zentralen Trinkwasserversorgung festgestellt. Das Leitungswasser darf ab sofort nur noch abgekocht zum Trinken und zur Speisenzubereitung verwendet werden.
Altenkunstadt & Bad Staffelstein: Trinkwasser muss abgekocht werden
Bei routinemäßigen Trinkwasseruntersuchungen in den Ortsteilen Baiersdorf (Altenkunstadt, Landkreis Lichtenfels) und Wolfsdorf (Bad Staffelstein) wurden bakteriologische Verunreinigungen festgestellt. Für diese Gebiete gilt ab sofort eine Abkochanordnung für das Leitungswasser. Die am 17. September erlassene Abkochanordnung für den Bad Staffelsteiner Ortsteil Horsdorf wurde hingegen aufgehoben. Update (TV Oberfranken, 26.09.2026, 13:35): Am 15. September wurden in der Wasserversorgung Uetzing (Stadt Bad Staffelstein) weitere bakteriologische Verunreinigungen festgestellt. Für die Ortsteile Uetzing, Weißbrem, Gößmitz und Serkendorf gilt deshalb eine Abkochanordnung.
Abkochgebot für Michelau: Bakterien im Trinkwasser entdeckt
Das Landratsamt Lichtenfels hat für Michelau in Oberfranken und die dazugehörigen Ortsteile ein Abkochgebot für Leitungswasser erlassen. Bei einer routinemäßigen Untersuchung der zentralen Trinkwasserversorgung Michelau wurden bakteriologische Verunreinigungen festgestellt. Das Leitungswasser darf ab dem 7. Juni 2024 bis zum Vorliegen einwandfreier Untersuchungsergebnisse nur noch abgekocht verwendet werden.
Loffeld: Vorsicht - Trinkwasser verunreinigt!
Das Trinkwasser in Loffeld (Landkreis Lichtenfels) ist mit Bakterien verunreinigt, dies ergaben routinemäßig durchgeführte Untersuchungen. Deshalb besteht ab dem heutigen Donnerstag (29. Juni) eine Abkochanordnung für das Leitungswasser in diesem Bereich. Das Leitungswasser darf ab sofort nur noch in abgekochtem Zustand verwendet werden, bis einwandfreie bakteriologische Untersuchungsergebnisse vorliegen.
Keime entdeckt: Hier muss im Kreis Heinsberg Trinkwasser abgekocht werden
In Teilen des Kreises Heinsbergs sind im Trinkwasser unzulässige Umweltkeime bei Routineuntersuchungen an der Kreisgrenze zu Linnich entdeckt worden. Betroffen sind die Stadtteile Brachelen, Lindern, Wurm, Leiffarth, Flahstraß und Honsdorf der Stadt Geilenkirchen. Das Wasser muss vorsorglich abgekocht werden, eine gesundheitliche Gefährdung besteht zunächst nicht. Update (dashitradio.de, 25.09.2026, 17:36): Die Ursache der Verunreinigung ist noch unklar. Ein möglicher Rohrbruch wird als Ursache untersucht. Update (geilenkirchen.de, 25.09.2026, 21:30): Die Umweltkeime wurden bei einer Routinekontrolle am 25. September 2026 festgestellt. Die Abkochempfehlung bleibt bis zur ausdrücklichen Entwarnung bestehen. Entwarnung (warnung.bund.de, 26.09.2026, 07:25): Die Warnmeldung ist abgelaufen. Update (tagesschau.de, 26.09.2026, 08:00): Die betroffenen Gebiete umfassen nun Hückelhoven-Brachelen. Vorsorglich wird zusätzlich das Trinkwasser in Linnich im Kreis Düren gechlort, hier ist jedoch kein Abkochen nötig. Eine Änderung der Situation wird nicht vor Montag erwartet. Update (Aachener Zeitung, 26.09.2026, 10:30): Das Gesundheitsamt im Kreis Heinsberg warnt nun vor einer möglichen Gesundheitsgefahr durch die Verunreinigung. Update (heinsberg-magazin.de, 27.09.2026, 00:46): Das Abkochgebot für die ursprünglich betroffenen Ortschaften wurde erneut bestätigt, obwohl lokale Kontrollproben bislang unauffällig waren. Es handelt sich um minimale Belastungen durch coliforme Umweltkeime. Entwarnung (100,5 DAS HITRADIO., 28.09.2026, 13:30): Das Abkochgebot für die sechs ursprünglich betroffenen Ortschaften, die vom Wasserwerk Gangelt versorgt werden, wurde am 28.09.2026 aufgehoben. Dies geschah, nachdem 26 weitere Proben unauffällig waren. Entwarnung (geilenkirchen.de, 28.09.2026, 17:31): Gesundheitsamt und Wasserwerk überwachen die Qualität des Trinkwassers weiterhin intensiv. Entwarnung (WDR, 28.09.2026, 19:20): Das Abkochgebot wurde für alle betroffenen Gebiete im Kreis Heinsberg aufgehoben. Entwarnung (Rheinische Post Erkelenz, 30.09.2026, 18:25): Der Ort Gangelt war ebenfalls von der Abkochverfügung betroffen.
Wiesbaden: Trinkwasser in der City mit Bakterien verunreinigt
Das Trinkwasser in der City von Wiesbaden ist mit Bakterien verunreinigt worden. Die Stadt hat entsprechende Maßnahmen ergriffen, um die Bevölkerung zu schützen. Update (hessenschau.de, 30.09.2026, 14:01): Das Abkochgebot gilt für die Stadtteile Mitte und Nordost. Update (mainzund.de, 30.09.2026, 17:35): Die Ursache für die gefährlichen Keime im Wasser wird derzeit noch gesucht. Update (Landeshauptstadt Wiesbaden, 30.09.2026, 21:35): Das Wasser muss vor dem Spülen von Wunden und dem Zähneputzen abgekocht werden. Update (warnung.bund.de, 01.10.2026, 08:06): Das Abkochgebot gilt auch für die Speisezubereitung. Update (Yahoo Nachrichten, 01.10.2026, 08:10): Das Abkochgebot umfasst nun auch die Zubereitung von Getränken. Update (wiesbaden-lebt.de, 01.10.2026, 18:05): Die Wasserversorgungsbetriebe spülen bereits seit dem 25. September verstärkt Leitungen. Eine Aufhebung des Abkochgebots ist erst nach drei aufeinanderfolgenden unauffälligen Probenserien möglich, mit Ergebnissen wird frühestens am 8. Oktober gerechnet. Update (wiesbaden-lebt.de, 01.10.2026, 19:46): Der Nachweis von Pseudomonas aeruginosa erfolgte bereits am 25. September. Trotz einiger unauffälliger Proben werden weitere Laborergebnisse zur räumlichen Eingrenzung der Belastung abgewartet. Update (wiesbaden.de, 01.10.2026, 22:41): Die Stadtwerke Wiesbaden (WLW) führen die Rohrnetzspülungen und Probenahmen durch. Update (wiesbadenaktuell.de, 08.10.2026, 17:21): Neue Laborergebnisse werden erst gegen Ende der Woche erwartet. Update (merkurist.de, 08.10.2026, 17:30): Vorliegende Wasserproben reichen am 8. Oktober noch nicht für eine Aufhebung des Abkochgebots aus. Die Wasserversorgungsbetriebe suchen bereits seit dem 25. September nach der Ursache der Verunreinigung. Update (hessenschau.de, 08.10.2026, 20:05): Das Abkochgebot gilt nun wieder für die gesamte Stadt Wiesbaden. Update (Wiesbadener Kurier, 08.10.2026, 22:40): Das Abkochgebot bleibt bis auf Weiteres bestehen. Update (Antenne Mainz, 09.10.2026, 09:20): Das Abkochgebot gilt weiterhin für Teile der Wiesbadener Innenstadt. Neue Untersuchungsergebnisse werden erst Ende kommender Woche erwartet. Update (ad-hoc-news.de, 09.10.2026, 23:25): Das Abkochgebot für Mitte und Nordost besteht bereits seit dem 25. September. Abgekochtes Wasser ist nun generell auch zum Händewaschen zu nutzen. Update (Antenne Wiesbaden, 10.10.2026, 07:25): Das Gesundheitsamt Wiesbaden hat das Abkochgebot angeordnet. Update (Antenne Wiesbaden, 10.10.2026, 07:25): NONE.NONE. Update (Wiesbadener Kurier, 13.10.2026, 19:20): Drei Senioreneinrichtungen sind betroffen und nutzen Flaschenwasser sowie installierte Sterilfilter als Schutzmaßnahmen. Update (merkurist.de, 14.10.2026, 12:00): Für eine Aufhebung des Abkochgebots sind drei aufeinanderfolgende unauffällige Untersuchungsergebnisse von allen relevanten Entnahmestellen erforderlich. Update (Wiesbadener Kurier, 14.10.2026, 13:20): Die jüngsten Wasserproben waren unauffällig. Am 17. Oktober wird über die Aufhebung des Abkochgebots entschieden. Belastete Leitungsabschnitte wurden ausgetauscht. Update (wiesbaden-lebt.de, 14.10.2026, 17:20): Ein Ende des Abkochgebots zeichnet sich ab. Es könnte am Samstag, 17. Oktober, aufgehoben werden. Update (Lampertheimer Zeitung, 14.10.2026, 17:25): Pseudomonas aeruginosa wurde seit dem 25. September in der Nähe des Kurhauses festgestellt. Update (ad-hoc-news.de, 15.10.2026, 15:25): Die Wasserqualität entspricht inzwischen wieder den Vorgaben. Die drei betroffenen Senioreneinrichtungen liegen im Umfeld des Kurparks. Entwarnung (wiesbadenaktuell.de, 19.10.2026, 00:05): Das Abkochgebot für Trinkwasser wurde am 17. Oktober mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Das Leitungswasser kann wieder uneingeschränkt genutzt werden. Entwarnung (news.de, 20.10.2026, 00:05): Die Entwarnung wurde von der Zentralen Leitstelle Wiesbaden herausgegeben.
Gelsenwasser : Desinfektion Trinkwasser Linnich
Das Trinkwasser in Linnich wird ab dem 25. September 2026 vorsorglich in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt des Kreises Düren gechlort. Grund hierfür sind bakterielle Befunde im vorgelagerten Leitungsnetz des Wasserlieferanten. Ein Abkochgebot ist in Linnich nicht notwendig, das Trinkwasser kann getrunken und für alle weiteren Zwecke verwendet werden. Update (Heimat Info, 25.09.2026, 17:30): Die Boslarer Straße und Malefinkbachstraße in Hompesch (Titz) könnten ebenfalls betroffen sein. Ein Abkochgebot gilt für Brachelen, Lindern und Leiffahrth, welche vom Verbandswasserwerk Gangelt versorgt werden. Update (Aachener Zeitung, 25.09.2026, 17:35): Im Kreis Heinsberg an der Grenze zu Linnich wurden Umweltkeime festgestellt. Der Versorger Gelsenwasser chlort das Wasser im zulässigen Rahmen der Trinkwasserverordnung. Update (Aachener Zeitung, 25.09.2026, 19:21): Es wurde nur eine geringe Anzahl von Umweltkeimen festgestellt. Update (Aachener Zeitung, 26.09.2026, 11:45): NONE.NONE. Update (Soester Anzeiger, 27.09.2026, 02:05): Die Dreifachhalle Werl ist von erhöhten Legionellenkonzentrationen betroffen, die seit rund zwei Monaten trotz erster Behandlung bestehen. Eine geplante weitere chemische Desinfektion erfordert die Sperrung der Halle ab Freitag für das Wochenende. Update (Soester Anzeiger, 27.09.2026, 02:05): Die Sanitäranlagen der Dreifachhalle sind aufgrund der Legionellenfunde gesperrt. Update (Aachener Zeitung, 28.09.2026, 17:20): Die Chlorung in Linnich wird fortgesetzt, bis stabile Untersuchungsergebnisse vorliegen. Dort ist mit einem chlorartigen Geruch oder Geschmack zu rechnen. Das Abkochgebot für Teile des Kreises Heinsberg wurde aufgehoben. Update (Radio Rur, 28.09.2026, 17:25): Die Stadt Linnich hat die vorsorgliche Chlorung bekanntgegeben. Der Chlorgehalt ist niedrig und nicht schädlich. Update (Radio Rur, 06.10.2026, 13:20): Die Chlorung in Linnich soll laut Gelsenwasser voraussichtlich noch mindestens bis in die kommende Woche andauern.
Meldungen von Bleileitungen
Die Stadt Wuppertal informiert über das Risiko erhöhter Bleigehalte im Trinkwasser, die durch alte Bleileitungen in Hausinstallationen entstehen können. Bewohner und Vermieter in Wuppertal, insbesondere in Gebäuden bis 1973, werden aufgefordert, ihre Installationen zu überprüfen und vorhandene Bleirohre bis zum 12. Januar 2026 auszutauschen oder stilllegen zu lassen. Erhöhte Bleimengen können die Gesundheit, insbesondere von Ungeborenen, Säuglingen und Kleinkindern, gefährden.
Trinkwasser in Möggingen und Güttingen wird gechlort
In den Radolfzeller Ortsteilen Möggingen und Güttingen wird seit Mittwoch, dem 25. September 2024, das Trinkwasser gechlort, nachdem eine Grenzwertüberschreitung festgestellt wurde. Die Stadtwerke Radolfzell haben die Chlorung als Sicherheitsmaßnahme eingeleitet, die mindestens bis Freitagabend, dem 27. September, fortgesetzt werden soll. Ein Abkochgebot besteht nicht, jedoch wird Aquarienbesitzern geraten, das Wasser vor der Verwendung entsprechend aufzubereiten.
Labormobil testet Brunnenwasser Laupheim
Die Umweltschutzorganisation VSR-Gewässerschutz e.V. testete am Montag in Laupheim (Kreis Biberach) die Wasserqualität privater Brunnen. Im Frühjahr hatte der Verein bereits gemeldet, dass der Nitratgehalt jedes siebten privaten Brunnens im Kreis Biberach den gesetzlichen Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter überschritten hatte. Dies wirft Bedenken für eine mögliche Trinkwassernutzung auf, auch wenn diese Brunnen vom Landratsamt oft als Brauchwasser eingestuft werden. Update (BNN, 26.09.2026, 10:15): In Oberhausen-Rheinhausen wurden im Trinkwasser Keime nachgewiesen. Die betroffenen Anwohner warten auf eine Entwarnung, die von Laborergebnissen abhängt.
Havarie in Prettin und Labrun: Wasser wird abgestellt – das müssen Einwohner wissen
Wegen einer Havarie an einer Trinkwasserleitung wird die Wasserversorgung in Prettin und Labrun am Freitag, den 25. September, ab etwa 6 Uhr unterbrochen. Der Wasser- und Abwasserzweckverband (WAZV) Elbe-Elster-Jessen richtet eine Notversorgung mit Wasserwagen ein. Nach den Reparaturarbeiten gilt in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt bis auf Weiteres ein Abkochgebot für Trinkwasser. Update (Radio SAW, 25.09.2026, 15:36): Die Trinkwasserversorgung ist bereits seit dem Morgen des 24. September 2026 unterbrochen. Es sind 1.640 Einwohner betroffen. Das Abkochgebot dient dazu, mögliche Krankheitserreger abzutöten. Entwarnung (warnung.bund.de, 30.09.2026, 12:50): Die Warnmeldung ist abgelaufen. Betroffen war auch die Stadt Annaburg. Zur Notversorgung standen sechs Wasserwagen bereit.
PFAS im Trinkwasser: Beprobungen rund um Nato-Flugplatz Hohn laufen
An sieben von 31 Kleinbrunnen rund um den Nato-Flugplatz Hohn im Kreis Rendsburg-Eckernförde wurde Ende Februar PFAS in Mengen über dem gesetzlichen Grenzwert nachgewiesen. Das Gesundheitsamt empfiehlt den betroffenen Haushalten, das Leitungswasser nicht mehr zu trinken. Aktuell laufen weitere Beprobungen, um das Ausmaß der Belastung in Boden und Grundwasser zu ermitteln.
Verunreinigtes Trinkwasser in Allendorf: Leitungswasser muss abgekocht werden
In den Ortsteilen Winnen und Nordeck der Stadt Allendorf (Lumda) ist das Trinkwasser mikrobiologisch verunreinigt und entspricht nicht den Anforderungen der Trinkwasserverordnung. Bewohner müssen das Leitungswasser vor Verwendung abkochen; es wird eine Chlordesinfektion durchgeführt. Die Entwarnung erfolgt erst nach Bestätigung der einwandfreien Qualität durch mehrere Tests, was mehrere Tage dauern kann.
Stadt Passau präzisiert: In diesen Gebieten muss das Wasser abgekocht werden
Nachdem im Leitungswasser der Stadtwerke Passau coliforme Bakterien entdeckt wurden, die mutmaßlich Folge des Hochwassers sind, hat das Gesundheitsamt Passau eine Abkochordnung erlassen. Diese gilt für das komplette Stadtgebiet Passau und weite Teile der umliegenden Gemeinden Tiefenbach, Salzweg, Ortenburg, Vilshofen und Ruderting sowie für Gebiete des Wasserverband Inn-Haibachtal und ZV Unteres Inntal. Zur Desinfektion wird das Wasser nun chloriert; die Anordnung gilt bis auf Weiteres.
Kein Duschen, kein Händewaschen: Das steckt hinter dem Wasserproblem in einem Herforder Gym
In einem Gymnasium in Herford besteht ein Wasserproblem, das die Nutzung von Duschen und Händewaschen untersagt. Die genaue Ursache der Beeinträchtigung und die Dauer sind aus der vorliegenden Überschrift nicht ersichtlich. Update (tz.de, 04.10.2026, 18:00): Die Beeinträchtigung betrifft nun die Wiesbadener Innenstadt und wurde durch Pseudomonas aeruginosa im Trinkwasser verursacht. Es gilt ein Abkochgebot zum Trinken, Zähneputzen und zur Speisenzubereitung; Risikogruppen müssen zudem Dusch- und Händewaschwasser abkochen. Update (wiesbaden.de, 05.10.2026, 08:10): Das Wasserwerk Wiesbaden führt intensive Spülungen, Beprobungen und Tests durch. Ergebnisse werden frühestens am 8. Oktober erwartet. Zur Aufhebung des Abkochgebots sind drei aufeinanderfolgende einwandfreie Testergebnisse notwendig.
Lengenwang: Trinkwasser mit auffälligen Werten wird gechlort
Bei den regelmäßigen Untersuchungen wurden im Lengenwanger Trinkwasser zuletzt leicht auffällige Werte festgestellt. Obwohl eine Nachuntersuchung Entwarnung gab, wird das Wasser als Vorsichtsmaßnahme weiterhin gechlort. Update (Allgäuer Zeitung, 24.09.2026, 14:40): Die Chlorung erfolgt nach einer Phase des Wassermangels.
Trinkwasser in Cleeberg und Weiperfelden muss abgekocht werden
Im Langgönser Ortsteil Cleeberg (Landkreis Gießen) und in Waldsolms-Weiperfelden (Lahn-Dill-Kreis) wurden Bakterien in den Wasserleitungen festgestellt. Das Trinkwasser muss deshalb bis auf Weiteres abgekocht werden. Dies gilt für das Trinken, die Zubereitung von Getränken und ungekochten Speisen, die Reinigung von Rohkost, das Zähneputzen und die Herstellung von Eiswürfeln. Entwarnung (Lahn-Dill-Kreis, 26.09.2026, 15:16): Das Abkochgebot für Waldsolms-Weiperfelden wurde nach negativen Befunden aufgehoben. Das Trinkwasser kann dort wieder ohne Einschränkungen genutzt werden.
Trinkwasser-Abkochgebot gilt bis mindestens Sonntag
In Teilen der Gemeinden Hellenthal, Dahlem, Kall und Schleiden im Kreis Euskirchen gilt seit Mittwoch ein Abkochgebot für Trinkwasser. Eine routinemäßig entnommene Wasserprobe hatte am Mittwoch eine bakterielle Belastung im Hochbehälter Giescheid des Wasserverbands Oleftal ergeben. Das Abkochgebot wird voraussichtlich bis mindestens Sonntag bestehen bleiben, während eine Sicherheitsdesinfektion des Wassernetzes durchgeführt wird.
Keim jetzt auch in Hambrücken im Trinkwasser entdeckt
Ein Keim wurde im Trinkwasser der Gemeinde Hambrücken entdeckt, nachdem bereits in Oberhausen-Rheinhausen ein solcher Vorfall gemeldet wurde. Dies deutet auf eine mikrobiologische Belastung hin, die voraussichtlich Maßnahmen wie ein Abkochgebot nach sich zieht. Update (BNN (Badische Neueste Nachrichten), 22.09.2026, 23:25): Ein Abkochgebot wurde erlassen. Die Ursache der Verunreinigung wird derzeit noch untersucht. Update (BNN.de, 25.09.2026, 19:20): Neben Pseudomonas-Bakterien wurden nun auch E. coli-Bakterien im Trinkwasser gefunden. Zur Bekämpfung der Verunreinigung wird das Wasser zusätzlich gechlort. Update (news.de, 27.09.2026, 09:55): Für vulnerable Gruppen wird die Nutzung von abgepacktem Wasser für Säuglingsnahrung sowie abgekochtem Wasser für offene Wunden empfohlen. Diese spezifische Warnung wurde am 24.09.2026 veröffentlicht. Update (news.de, 28.09.2026, 11:40): Die Empfehlung zur Nutzung von abgekochtem Wasser für die Reinigung offener Wunden wurde auf die gesamte Bevölkerung ausgeweitet. Update (bnn.de, 01.10.2026, 10:55): Es wurden neue Proben entnommen, um die Ursache und den weiteren Verlauf der Kontamination zu bestimmen.
Wasser weiter verunreinigt: Wie lange Winzerhäuser noch aufpassen müssen?
Im Großbottwarer Ortsteil Winzerhausen und im Holzweiler Hof ist das Leitungswasser weiterhin mit dem Bakterium „Pseudomonas aeruginosa“ verunreinigt. Dies bestätigte der Leiter der Großbottwarer Stadtkämmerei am Freitagnachmittag, nachdem die Bakterien bereits am 16. September nachgewiesen wurden. Obwohl das Trinken des Leitungswassers als ungefährlich eingestuft wird, müssen Anwohner weiterhin auf die Situation achten. Entwarnung (Stadt Großbottwar, 30.09.2026, 13:00): Eine installierte Chlorung des Trinkwassernetzes wurde am 28.09.2026 beendet, nachdem eine Untersuchung vom 23.09.2026 keinen Nachweis der Bakterien mehr erbrachte. Für bestimmte Patientengruppen wird jedoch weiterhin die Verwendung von abgekochtem Wasser für spezifische Anwendungen empfohlen.
Im Trinkwasser in Wörrstadt und Sulzheim wurden Bakterien gefunden
Bei einer routinemäßigen Untersuchung wurde am Montagnachmittag eine Belastung des Trinkwassers mit Coliformen Bakterien in den Ortschaften Wörrstadt und Sulzheim (Rheinland-Pfalz) festgestellt. Die Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz (wvr) desinfiziert das Trinkwasser vorsorglich mit Natriumhypochlorit und hat die Bevölkerung über Lautsprecherdurchsagen informiert. Die Ursache der Verunreinigung wird noch ermittelt; das Trinkwasser kann zum Trinken, Kochen und Duschen verwendet werden, ist jedoch nicht für Aquarien geeignet.
ZWO: Sanierung des Trinkwassernetzes in Offenbach mit möglichen Trübungen
Wie der Zweckverband Wasserversorgung Stadt und Kreis Offenbach (ZWO) mitteilt, kann es aufgrund von Sanierungsarbeiten am Trinkwasserleitungsnetz in der Mühlheimer Straße in Offenbach von Montag, 28. September, bis voraussichtlich Mitte Dezember 2026 zu Druckschwankungen und Trübungen im Trinkwasser kommen. Der ZWO betont, dass diese Trübungen nicht gesundheitsgefährdend sind, bittet aber um Verständnis für die Beeinträchtigungen. Die Baumaßnahme wird in drei Bauabschnitte unterteilt und führt auch zu Verkehrsbehinderungen. Entwarnung (hessenschau.de, 29.09.2026, 13:55): Der Wassernotstand wurde aufgehoben und die Trinkwasser-Ampel des Zweckverbands ZWO von Rot auf Gelb zurückgesetzt. Die Behörden bitten dennoch weiterhin um sparsamen Wasserverbrauch. Update (Stuttgarter Zeitung, 30.09.2026, 16:20): In Stuttgart wurde bei 20 Mietparteien Bleibelastung im Trinkwasser festgestellt, welche bereits 2021 bekannt war. Eine Sanierung der Bleirohre steht aufgrund eines Kostenstreits noch aus, sodass die Haushalte weiterhin betroffen sind.
Barsinghausen: Trinkwasser verunreinigt – Stadtwerke melden zu hohe PFAS-Werte
Die Stadtwerke Barsinghausen haben eine Verunreinigung des Trinkwassers gemeldet. Es wurden zu hohe Werte von PFAS-Chemikalien festgestellt, was eine Überschreitung der Grenzwerte darstellt. Entwarnung (Mainzer Stadtwerke, 22.09.2026, 10:50): Vor über zwei Wochen wurden im Mainzer Trinkwassernetz in Gonsenheim erhöhte mikrobiologische Parameter (Pseudomonas aeruginosa) festgestellt. Intensive Spülungen und kontinuierliche Desinfektion führten zur uneingeschränkten Nutzbarkeit des Wassers, reduzierte Maßnahmen bleiben jedoch bestehen. Update (Rheinpfalz, 25.09.2026, 14:05): Seit Montag muss in Teilen Windsbergs das Leitungswasser abgekocht werden, da ein Krankenhauskeim festgestellt wurde. Dessen Ursache ist noch unklar. Mit einer Entwarnung wird nicht vor dem Wochenende gerechnet. Update (RHEINPFALZ, 26.09.2026, 17:15): Als Verunreinigungsursache wurde das Bakterium Pseudomonas aeruginosa festgestellt. Die Stadtwerke Pirmasens arbeiten an einer Lösung. Update (Augsburger Allgemeine, 26.09.2026, 19:35): Das Ingolstädter Umweltamt meldet im März erhöhte PFAS-Werte im Mailinger Bach und seinen Zuflüssen, die den Vergleichswert der Trinkwasserverordnung überschreiten. Vorsorglich wird von der Entnahme dieses Wassers sowie aus nahegelegenen Gartenbrunnen zur Gartenbewässerung abgeraten. Entwarnung (Heimat Info, 01.10.2026, 11:25): In Oberursel wurde der Warnstatus für Trinkwasser aufgehoben und die Trinkwasser-Ampel wieder auf GRÜN gestellt. Bürger werden weiterhin gebeten, bewusst mit Trinkwasser umzugehen.
Bakterium im Trinkwasser entdeckt: Diese Straßen in Windsberg sind betroffen
Bei einer Routinekontrolle haben die Stadtwerke Pirmasens in Teilen von Windsberg das Bakterium Pseudomonas aeruginosa im Trinkwasser nachgewiesen. Das Gesundheitsamt Südwestpfalz hat daraufhin ein Abkochgebot für besonders gefährdete Personen erlassen. Die Stadtwerke spülen derzeit das Wasserversorgungssystem und erwarten weitere Probeergebnisse bis Mittwoch. Update (Wochenblatt Reporter Pirmasens, 01.10.2026, 15:40): Die Abkoch-Empfehlung bleibt bestehen, da in drei von zehn Proben weiterhin Bakterien nachgewiesen wurden. Zusätzlich zu Netzspülungen tauschen die Stadtwerke nun auch Unterflurhydranten aus.
Bakterien in Trinkwasser in Pirmasens Windsberg
In Pirmasens-Windsberg hat das Gesundheitsamt für einen Teil des Ortsteils ein Abkochgebot für Trinkwasser verhängt. Proben im oberen Bereich von Windsberg zeigten das Bakterium Pseudomonas. Betroffen sind die Straßen Am Emmersberg, Am Feld, Am Immenborn, Am Rederwald, Aussiedlerhof, Castellstraße, Emmersweiler Straße, Frühlingstraße, Harzhütterstraße, die Hochwaldstraße bis zur Einmündung der Langenbergstraße sowie die Langenbergstraße und die Römerstraße. Die Stadtwerke spülen das Netz und rechnen Mitte der Woche mit neuen Testergebnissen. Update (Landkreis Südwestpfalz, 21.09.2026, 19:30): Das Gesundheitsamt Südwestpfalz hat das Abkochgebot speziell für Personen mit geschwächtem Immunsystem, Säuglinge und Kinder erlassen. Bei einer routinemäßigen Beprobung durch die Stadtwerke Pirmasens wurde Pseudomonas aeruginosa nachgewiesen. Update (SWR Aktuell, 22.09.2026, 07:20): Die Bakterien sind für gesunde Menschen in der Regel harmlos. Update (Rheinpfalz, 23.09.2026, 18:20): Die Vorsorgemaßnahmen bleiben bis auf Weiteres unverändert bestehen. Ergebnisse weiterer Wasserproben werden bis Mittwoch erwartet. Update (Wochenblatt-Reporter, 23.09.2026, 19:25): Pseudomonas aeruginosa wurde im oberen Bereich des Trinkwassernetzes erneut nachgewiesen. Update (Landkreis Südwestpfalz, 23.09.2026, 19:30): Die Stadtwerke Pirmasens führen neben den Netzspülungen auch Arbeiten zur Beseitigung der Verunreinigung durch. Update (DIE RHEINPFALZ, Wochenblatt-Reporter.de, 23.09.2026, 21:50): Zudem sollten Betroffene unbehandeltes Leitungswasser nicht zum Duschen oder Baden nutzen. Update (DIE RHEINPFALZ / Wochenblatt-Reporter.de (via meinestadt.de), 24.09.2026, 10:50): Das Abkochgebot gilt dort seit Anfang der Woche. Update (www.rheinpfalz.de, 24.09.2026, 18:00): Pseudomonas aeruginosa wird auch als Krankenhauskeim bezeichnet. Eine Entwarnung wird vor dem Wochenende nicht erwartet. Entwarnung (SWR.de, 24.09.2026, 20:55): Das Abkochgebot für Trinkwasser in Windsberg wurde aufgehoben, da neue Proben die Keimfreiheit bestätigen. Zusätzlich zu Spülungen chlorten die Stadtwerke das Leitungsnetz. Keime wurden bereits Ende August bei Routinekontrollen entdeckt. Update (Rheinpfalz, 28.09.2026, 17:40): Das Gesundheitsamt empfiehlt für immungeschwächte Personen, Säuglinge und Kinder weiterhin ein Abkochgebot. Die Stadtwerke haben außerdem einen Hydranten ausgetauscht. Update (Rheinpfalz, 29.09.2026, 20:25): Es gibt Kritik an der Informationspolitik, da die Öffentlichkeit erst zehn Tage nach der ersten Probe vom 11. des Monats über die Verunreinigung informiert wurde. Update (RHEINPFALZ, 30.09.2026, 19:40): Die Stadtwerke setzen den Austausch betroffener Hydranten fort. Update (Landkreis Südwestpfalz, 01.10.2026, 11:30): Neueste Proben vom 28. September zeigten noch vereinzelt Keime, weshalb eine abschließende Entwarnung aussteht. Die Beprobungsstrategie wurde angepasst, um die Wasserqualität engmaschig zu überwachen. Entwarnung (Landkreis Südwestpfalz, 02.10.2026, 19:20): Das Gesundheitsamt hat nun auch die verbleibenden Vorsorgemaßnahmen vollständig aufgehoben. Neueste Laborbefunde von Proben an Hausanschlüssen zeigten keinen Nachweis von Pseudomonas aeruginosa mehr. Entwarnung (rheinpfalz.de, 02.10.2026, 19:25): Das Abkochgebot galt über zwölf Tage. Entwarnung (Landkreis Südwestpfalz, 03.10.2026, 11:25): Eine Informationsveranstaltung ist für Montag geplant. Entwarnung (RHEINPFALZ, 06.10.2026, 19:20): Kritisiert wird, dass das Gesundheitsamt die Bürger nach der Erklärung der potenziellen Gefahr mit Informationen alleingelassen haben soll. Entwarnung (RHEINPFALZ, 06.10.2026, 19:25): Rund 170 Haushalte waren von dem Abkochgebot betroffen. Der Erreger wurde bei Proben an Hydranten nachgewiesen. Entwarnung (RHEINPFALZ, 08.10.2026, 10:15): Das Abkochgebot dauerte elf Tage.
Abkochgebot erweitert Trinkwasser in Teilen des östlichen Bodenseekreis verunreinigt
Das Abkochgebot für Trinkwasser wurde am Montag, den 10. Juni 2024, auf die Gemeinde Neukirch sowie weitere Versorgungsbereiche in den Landkreisen Bodenseekreis und Ravensburg ausgedehnt. Betroffen sind Teile der Gemeinden Tettnang, Meckenbeuren, Eriskirch, Langenargen, Bodnegg, Amtzell, Wangen i.A. und der Ortsteil Kochermühle von Kressbronn. Bei Kontrollproben wurden mikrobiologische Verunreinigungen festgestellt, weshalb das Leitungswasser vor dem Verzehr abgekocht werden muss. Update (Wochenblatt-News, 21.09.2026, 16:50): Das Abkochgebot gilt bereits ab Sonntag, 9. Juni 2024 und betrifft die Wasserversorgung Unteres Schussental, Teile der Haslach-Wasserversorgung (Tannau, Langnau) sowie die Hochzone Liebenau in Meckenbeuren. Die Kernstadt Tettnang ist nicht betroffen. Die Wasserversorger leiten technische Gegenmaßnahmen ein. Update (Donaukurier, 07.10.2026, 19:55): Das Abkochgebot gilt für Geisenfeld sowie Teile Wolnzachs, Rohrbachs, Ernsgadens, Vohburgs und Aiglsbachs im Landkreis Pfaffenhofen. Dort wurden coliforme Bakterien und intestinale Enterokokken im Hochbehälter des Wasserzweckverbands Ilmtalgruppe nachgewiesen, verursacht durch Insekten. Das Gebot bleibt in diesen Bereichen bis auf Weiteres bestehen.
Abkochgebot für Trinkwasser im Unteren Schussental
Die Gemeinde Langenargen und der Zweckverband Haslach-Wasserversorgung haben am 19. Dezember 2023 ein Abkochgebot für Trinkwasser im Unteren Schussental bekanntgegeben. Dies ist aufgrund einer mikrobiologischen Verunreinigung notwendig. Betroffen sind Eriskirch, Langenargen, Teile von Kehlen und Tettnang sowie der Ortsteil Kochermühle in Kressbronn. Das Abkochgebot gilt, bis die Verunreinigung beseitigt ist.
PFOA in Altötting: Giftiges Erbe weitet sich aus
Im Landkreis Altötting, Bayern, weitet sich das mit krebserregendem PFOA belastete Gebiet im Boden möglicherweise auf 380 Quadratkilometer aus. Die Substanz, die bis 2003 im Chemiepark Gendorf produziert wurde, führte bereits zu überhöhten PFOA-Werten im Blut vieler Anwohner und machte die Installation von Aktivkohlefiltern in den Trinkwasserbrunnen der Umgebung notwendig. Der ehemalige Produzent Dyneon klagt gegen die Veröffentlichung neuer Messwerte und die Ausweitung des Belastungsgebiets, während die Bürgerinitiative Netzwerk Trinkwasser eine "Geheimniskrämerei" anprangert.
Kolibakterien im Wasser: In diesen Regionalzügen sind alle Toiletten gesperrt
In Küstrin-Kietz, Golzow und Gorgast sowie weiteren Gemeinden im Landkreis Märkisch-Oderland wurden coliforme Bakterien im Trinkwasser nachgewiesen, was zu einem anhaltenden Abkochgebot führt. Die Niederbarnimer Eisenbahn hat daraufhin die Toiletten in den Regionalzügen RB26 und RB12 gesperrt, da deren Wassertanks in Küstrin-Kietz befüllt werden. Eine Entwarnung steht derzeit noch aus, und umfangreiche Netzspülungen sind im Gange. Update (Berliner Zeitung, 22.09.2026, 22:20): Kolibakterien wurden im Wassersystem von Berliner Regionalzügen nachgewiesen. Dies betrifft den Bahnverkehr in Berlin. Update (ostdeutsche-zeitung.de, 02.10.2026, 21:30): Das Abkochgebot gilt nun für 22 Orte und Ortsteile. Weitere Proben vom 4. September 2026 bestätigten erneut die Bakterien im Versorgungsnetz, dessen Ursache noch untersucht wird. Entwarnung (MOZ.de, 03.10.2026, 11:55): Für die Trinkwasserversorgung von Frankfurt (Oder) wurde Entwarnung gegeben, womit die mikrobiologische Belastung dort aufgehoben ist. Trotzdem bleiben die Zugtoiletten der Linie RB26 vorsorglich weiterhin gesperrt.
In Dülmen-Rorup muss das Trinkwasser abgekocht werden - Gesundheitsamt erlässt Allgemeinverfügung
Das Gesundheitsamt des Kreises Coesfeld hat am 18. September 2026 angeordnet, dass das Trinkwasser im Dülmener Ortsteil Rorup (einschließlich des Wohngebiets „Rote Erde“ bis Kloster Hamicolt) abgekocht werden muss. Ursache ist ein Rohrbruch an der Hauptleitung, durch den Verunreinigungen nicht ausgeschlossen werden können. Das Wasser darf nur in abgekochtem Zustand zum Trinken, Kochen sowie zur Zubereitung von Speisen und Getränken verwendet werden. Update (DZonline.de, 18.09.2026, 15:45): Der Rohrbruch führte zu einer mehrstündigen Wasserunterbrechung. Die Hauptleitung wurde inzwischen repariert und die Wasserversorgung wiederhergestellt. Das Abkochgebot gilt vorsorglich weiter, bis die Ergebnisse der Wasserproben vorliegen. Update (regionalupdate.de, 19.09.2026, 09:45): Der Rohrbruch betraf die Hauptleitung der Stadtwerke Dülmen. Update (dzonline.de, 21.09.2026, 13:20): Der Ortsteil Rorup war seit Anfang 2024 bereits dreimal von Wasserrohrbrüchen betroffen. Die Stadtwerke Dülmen planen daher bis 2027 den Bau einer zweiten Hauptleitung zur Erhöhung der Versorgungssicherheit. Update (Stadtwerke Dülmen, 21.09.2026, 19:55): Bürger müssen Wasser zum Trinken und Kochen sprudelnd aufkochen. Update (Radio Kiepenkerl, 22.09.2026, 16:55): Seit heute werden die Wasserproben in einem Labor untersucht. Die Ergebnisse werden innerhalb von rund 48 Stunden erwartet. Update (Kreis Coesfeld, 23.09.2026, 00:00): Die Anordnung zum Abkochen des Trinkwassers erfolgte durch eine Allgemeinverfügung des Gesundheitsamtes. Update (DZOnline, 24.09.2026, 14:00): Dem Gesundheitsamt liegt noch kein Analyseergebnis einer zugelassenen Untersuchungsstelle vor. Entwarnung (Kreis Coesfeld, 28.09.2026, 17:26): Das Gesundheitsamt hob das Abkochgebot am 28. September 2026 auf. Eine zugelassene Untersuchungsstelle bestätigte, dass das Trinkwasser wieder allen Anforderungen der Trinkwasserverordnung entspricht.
Trinkwasser-Hochbehälter in Gründau-Rothenbergen weist mikrobiologische und hygienische Risiken auf
Der alte Trinkwasser-Hochbehälter in Gründau-Rothenbergen, Baujahr 1957, weist erhebliche Mängel auf, darunter schwerwiegende bauliche Substanzschäden sowie mikrobiologische und hygienische Risiken. Ein Neubau mit zwei modernen Edelstahl-Behältern ist geplant und soll bis Ende 2027 oder Anfang 2028 fertiggestellt werden. Die Gemeinde Gründau reagiert damit auf die veraltete Infrastruktur und die unzureichende Kapazität des aktuellen Speichers.
Trinkwasser in Wichmannshausen aktuell verunreinigt
Im Sontraer Stadtteil Wichmannshausen wurde ab dem 17.09.2026 ein Abkochgebot für Trinkwasser verhängt. Aktuelle Wasseruntersuchungen zeigten, dass das Trinkwasser nicht den hygienischen Standards entspricht und gesundheitliche Risiken bestehen können. Bis auf Weiteres muss das Wasser vor dem Verzehr mindestens drei Minuten sprudelnd gekocht werden, und es erfolgt eine vorsorgliche Desinfektion mit Chlor. Entwarnung (hna.de, 25.09.2026, 15:40): Das Abkochgebot für Trinkwasser wurde am 25. September aufgehoben. Dies erfolgte nach mehreren unauffälligen Proben. Die vorsorgliche Chlorung wurde ebenfalls eingestellt. Entwarnung (HNA, 26.09.2026, 08:20): Die Stadt Sontra gab die Aufhebung des Abkochgebots bekannt.
In Tettnang gilt aktuell ein Abkochgebot
Die Stadt Tettnang hat für die Kernstadt ein Abkochgebot erlassen, da eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt wurde. Es wurden Indikatorkeime wie Escherichia coli und coliforme Keime in geringer Konzentration nachgewiesen. Betroffen ist der Bereich der städtischen Wasserversorgung; Trinkwasser für den Verzehr muss dringend abgekocht werden.
Bakterien im Trinkwasser von Winzerhausen gefunden: Was jetzt für Bürger gilt
Im Trinkwasser des Ortsteils Winzerhausen wurden Bakterien nachgewiesen. Für die betroffenen Bürger gelten ab sofort spezielle Verhaltensregeln, die vom Bürgermeister kommuniziert werden. Es handelt sich um einen aktiven mikrobiologischen Vorfall. Update (news.de, 17.09.2026, 09:35): Das Wasserversorgungsnetz des Ortsteils Winzerhausen in Großbottwar (Landkreis Ludwigsburg) ist von Pseudomonas aeruginosa betroffen. Die Leitstelle Ludwigsburg gab am 16.09.2026 ein Update heraus. Für die gesunde Bevölkerung besteht ein geringes Risiko, aber bestimmte Patientengruppen müssen Schutzmaßnahmen ergreifen. Update (news.de, 17.09.2026, 09:40): Der Holzweiler Hof ist nun ebenfalls betroffen. Als Ursache wurde Pseudomonas aeruginosa nachgewiesen. Update (Stadt Großbottwar, 21.09.2026, 08:15): Das Wasserwerk Großbottwar installiert eine Chlorung. Anwohner sollen Wasser bis zu 5 Liter pro Hahn laufen lassen. Mukoviszidose-Patienten oder Abwehrgeschwächten wird abgekochtes Wasser für die Reinigung von Inhalationsgeräten, Wunden, Kontaktlinsen und zur Zubereitung von Säuglingsnahrung empfohlen. Update (news.de, 21.09.2026, 19:25): Eine Probenahme vom 19.09.2026 zeigte unter Chlorung keine Pseudomonaden mehr. Die Chlorung wird daraufhin schrittweise reduziert. Weitere Nachuntersuchungen folgen in den kommenden Wochen.
Trinkwasser in Thurmansbang: Abkochgebot bleibt bestehen
Für betroffene Haushalte in Thurmansbang (Landkreis Freyung-Grafenau) gilt seit Anfang Juli ein Abkochgebot für das Trinkwasser. Dieses Gebot bleibt weiterhin bestehen, da die Gemeinde auf laufende Maßnahmen wie eine geplante Chlordesinfektionsanlage in Solla verweist. Die UBL fordert in der Gemeinderatssitzung einen besseren und regelmäßigeren Informationsfluss.
Pilotprojekt: Filtertechnik gegen PFAS soll getestet werden
In Kehl wird ein Pilotprojekt gestartet, um Filtertechnologien gegen PFAS-Chemikalien im Trinkwasser zu testen. Neben einer Aktivkohlefilteranlage sollen weitere Verfahren erprobt werden. Die Ergebnisse dienen auch der Planung eines neuen Wasserwerks, das aufgrund wachsender Bevölkerungszahlen langfristig benötigt wird. Update (bo.de, 16.09.2026, 07:55): Die Technischen Dienste Kehl testen zusammen mit einem Spezialunternehmen eine Membranfilteranlage.
Dresdens größtes Wasserwerk außer Betrieb – Chlorgeruch im Trinkwasser
Dresdens größtes Wasserwerk ist derzeit außer Betrieb. Infolgedessen kann ein Chlorgeruch im Trinkwasser der Stadt Dresden wahrgenommen werden. Dieser Vorfall betrifft die Trinkwasserqualität in Dresden.
Trübung im Trinkwasser – Warnung gilt nur für betroffenen Bereich
Im Versorgungsbereich Lauterbach-Wernges (Vogelsbergkreis) wurde am 14. September 2026 eine Trübung im Trinkwasser festgestellt. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat eine Warnung herausgegeben und empfiehlt vorsorglich, das Leitungswasser vor dem Trinken, Kochen und der Zubereitung von Speisen abzukochen. Umfangreiche Maßnahmen zur Wiederherstellung der Trinkwasserqualität, einschließlich Rohrnetzspülungen und Desinfektionen, sind bereits im Gange.
Trinkwasser in Radolfzeller Kernstadt muss abgekocht werden
Die Stadtwerke Radolfzell teilen im Auftrag des Gesundheitsamtes Konstanz mit, dass Bürgerinnen und Bürger der Kernstadt Radolfzell am Bodensee ihr Trinkwasser bis mindestens Mittwoch abkochen müssen. Nach heftigen Regenfällen am vergangenen Donnerstag und einer Desinfektion durch Chlorung sind weiterhin bestimmte Grenzwerte überschritten. Nur abgekochtes Wasser sollte getrunken und für die Körperpflege oder in der Küche verwendet werden. Update (tagesschau.de, 26.09.2026, 23:05): Das Abkochgebot gilt seit dem 22. August 2025 bis mindestens zum 27. August 2025. Das Wasser sollte sprudelnd aufgekocht und anschließend zehn Minuten abgekühlt werden.
PFAS im Beelitzer Ortsteil Schäpe gefunden: Ewigkeitschemikalien belasten Grundwasser
PFAS, bekannt als "Ewigkeitschemikalien", wurden im Grundwasser des Beelitzer Ortsteils Schäpe entdeckt. Das Gesundheitsamt prüft nun das Ausmaß der Belastung und mögliche Auswirkungen auf die Trinkwasserversorgung.
Trinkwasser bei Seelow: Abkochgebot bleibt an mehreren Orten bestehen
Aufgrund des Nachweises coliformer Bakterien Ende August gilt im Versorgungsgebiet des WAZ Seelow weiterhin ein Abkochgebot für Trinkwasser. Betroffen sind zwölf Ortschaften im Landkreis Märkisch-Oderland, darunter Küstrin-Kietz, Podelzig, Alt Tucheband und Hackenow. Trotz umfangreicher Spülungen wurde das Abkochgebot für einen Teil der betroffenen Gebiete erst am 7. September aufgehoben, während es für andere weiterbesteht. Update (n-tv.de, 19.09.2026, 14:00): Weitere Trinkwasserproben werden analysiert. Update (moz.de, 19.09.2026, 18:20): Netzspülungen zeigen erste Wirkung und weitere Trinkwasserproben werden analysiert. Update (rbb24 Brandenburg aktuell, 22.09.2026, 21:25): Im Juli 2026 gab es bereits einen ähnlichen Vorfall mit Bakterien in Buckow. Die Ursache für das Eindringen der Bakterien ist weiterhin unklar. Update (Mitteldeutsche Zeitung, 22.09.2026, 22:30): Die Aufhebung des Abkochgebots ist noch nicht absehbar. Update (Amt Lebus, 24.09.2026, 11:05): Das Abkochgebot wurde am 11. September 2026 verhängt. Update (Amt Seelow-Land, 24.09.2026, 22:20): Die Trinkwasserqualität hat sich verbessert. Eine 1,5 Kilometer lange Bypassleitung wurde in der Nacht vom 23. auf den 24. September verlegt, um erneute Rohrbrüche zu verhindern und die Belastung schneller zu beseitigen. Auch Golzow, Gorgast, Bleyen und Manschnow sind betroffen. Update (rbb24.de, 25.09.2026, 17:40): Rathstock, Reitwein, Hathenow und Sachsendorf sind ebenfalls vom Abkochgebot betroffen. Entwarnung (Nordkurier.de, 01.10.2026, 08:05): Die Abkochempfehlung wurde für Werbig, Neuwerbig, Altlangsow und Zechin aufgehoben. Dort zeigen Proben keine Überschreitungen mehr für coliforme Bakterien. Entwarnung (Amt Seelow-Land, 01.10.2026, 21:46): Das Abkochgebot für Trinkwasser wurde für Golzow (inkl. Heimstättensiedlung), Gorgast (inkl. Schäferei), Bleyen (inkl. Altbleyen und Kuhbrücke), Manschnow (inkl. Neu Manschnow) und Küstrin-Kietz aufgehoben. Entwarnung (rbb24, 07.10.2026, 17:30): Das Abkochgebot für das Trinkwasser rund um Seelow wurde vollständig aufgehoben. Es galt seit dem 28. August und wurde mutmaßlich durch einen Rohrbruch verursacht. Zuletzt waren noch Reitwein, Hathenow und Podelzig betroffen.
Vorbeugende Maßnahme: Abkochgebot für Trinkwasser in Brevörde und Grave
Der Wasserverband Ithbörde/Weserbergland hat in Absprache mit dem Gesundheitsamt ein Abkochgebot für das Trinkwasser in Brevörde und Grave erlassen. Diese vorbeugende Maßnahme ist aus Gründen des Gesundheitsschutzes erforderlich und gilt, bis mehrere Untersuchungen die einwandfreie Beschaffenheit des Wassers bestätigen. Leitungswasser muss vor dem Trinken, der Zubereitung von Speisen oder zum Zähneputzen einmal sprudelnd aufgekocht und über mindestens zehn Minuten langsam abgekühlt werden.
Pressemitteilung 55/2026 - Landkreis Märkisch- Oderland - Abkochgebot für Trinkwasser gilt weiterhin in Teilen des Wasserversorgungsgebietes
Im Landkreis Märkisch-Oderland gilt weiterhin ein Abkochgebot für das Trinkwasser in Teilen des Wasserversorgungsgebietes der WAZ Seelow. Die Bevölkerung in den betroffenen Gebieten ist aufgefordert, das Trinkwasser vor dem Verzehr abzukochen, um eine mögliche Gesundheitsgefährdung zu vermeiden. Das Amt Golzow informiert über diese Maßnahme. Entwarnung (osftv.de, 07.10.2026, 19:20): Das Gesundheitsamt Märkisch-Oderland hat das Abkochgebot für Trinkwasser in Reitwein, Hathenow sowie Podelzig mit Wuhden und Klessin vollständig aufgehoben. Es galt seit dem 28. August 2026 und erfolgte nach vorliegenden Laborergebnissen. Entwarnung (Märkisch-Oderland, 08.10.2026, 18:30): Die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung werden wieder eingehalten. Wasserversorger und Gesundheitsamt führen weiterhin engmaschige Beprobungen des Trinkwassernetzes durch.
Mögliche Gefahrenlage Gemeinden Eckstedt heute: Unterbrechung der Trinkwasserversorgung
Die Trinkwasserversorgung in den Gemeinden Eckstedt, Großrudestedt, Kleinrudestedt, Schwansee, Ollendorf, Schloßvippach und Dielsdorf im Kreis Sömmerda wird aufgrund von Bauarbeiten an einer Versorgungsleitung der Thüringer Fernwasserversorgung vom 11.09.2026, 22:00 Uhr, bis 13.09.2026, ca. 12:00 Uhr, unterbrochen. Anschließend gilt bis zum 16.09.2026 für das Wasser aus den Leitungen ein Abkochgebot, da es nur als Brauchwasser anzusehen ist. Die Bevölkerung wird gebeten, sich vorab mit ausreichend Trinkwasser zu bevorraten. Update (news.de, 11.09.2026, 23:50): Es werden Tankwagen mit Brauchwasser bereitgestellt. Update (news.de, 27.09.2026, 03:20): Ein Rohrbruch in Annaburg (Kreis Wittenberg), insbesondere Prettin und Labrun, führte seit dem 25.09.2026 zu einem Abkochgebot für Trinkwasser bis auf Widerruf, obwohl der Schaden bereits behoben ist. Die Leitstelle und der WAZV rufen die Bevölkerung zur Beachtung auf. Entwarnung (news.de, 30.09.2026, 16:50): Das Abkochgebot wurde am 30.09.2026 um 13:31 Uhr aufgehoben. Die Analysen der Trinkwasserproben zeigen nun Grenzwerte im Normbereich, zudem war auch Groß Naundorf betroffen. Entwarnung (Welt.de, 01.10.2026, 07:25): Mehrere Wasserrohrbrüche an Hauptleitungen führten am Mittwochnachmittag zu einem starken Druckabfall in Teilen Hamburgs, insbesondere in der Innenstadt und Ohlsdorf. Die Polizei verschickte eine amtliche Gefahreninformation und forderte zur Beschränkung des Wasserverbrauchs auf. Eine Entwarnung erfolgte noch am selben Nachmittag.
Abkochgebot in Gaisthal: Keime im Trinkwasser der Wasserversorgung
Im Trinkwasser der Wasserversorgung Gaisthal (Stadt Schönsee, Landkreis Schwandorf) wurden bei einer Untersuchung Keime festgestellt. Das Wasser muss vor dem Gebrauch als Trink- und Kochwasser mindestens fünf Minuten abgekocht werden. Für Säuglinge, Kleinkinder und immungeschwächte Menschen empfiehlt die Quelle abgepacktes Wasser. Das Abkochgebot gilt laut Mitteilung vom 11.09.2026 bis auf Weiteres.
Legionellen in Sporthalle an Wernigeroder Schule entdeckt: Was jetzt für Kinder und Vereine gilt
In der Sporthalle der August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode, Stadtteil Hasserode, wurden erhöhte Legionellenwerte in den Duschen festgestellt. Dies führte zur sofortigen Sperrung der Duschen für Schüler und Sportvereine. Die Stadt Wernigerode leitet nun Maßnahmen ein, um die Belastung zu beheben und die Wasserqualität für künftige Kontrollen zu gewährleisten. Update (watereport.com, 12.09.2026, 19:35): Es wird geraten, Wasser vor dem Trinken abzukochen. Update (HNA.de, 11.10.2026, 18:05): Im Schwalm-Eder-Kreis wurden hohe Nitratwerte im Brunnenwasser festgestellt. Zwischen 2019 und 2024 überschritten 23,6 Prozent der Brunnenwasserproben den Grenzwert von 50 mg/l, teilweise über 100 mg/l. Dies stellt eine chemische Belastung dar. Update (Radio Leverkusen, 14.10.2026, 19:25): In der Regenbogenschule Leverkusen-Manfort wurden Bakterien im Trinkwasser nachgewiesen. Dies führte zur Sperrung einiger Waschbecken und zum Fernunterricht für Schüler. Die Kontamination ist auf die Schule begrenzt und betrifft nicht das allgemeine Stadtnetz.
Legionellen im Trinkwasser: Stadt gibt noch keine Entwarnung
In einem Hochhaus am Berliner Platz in Münster wurde vor einem Jahr eine deutlich erhöhte Legionellen-Belastung im Trinkwasser festgestellt. Obwohl umfassende bauliche Maßnahmen erfolgten und Bewohner zeitweise Duschen nicht nutzen durften, gibt die Stadt Münster aktuell keine Entwarnung. Die Situation ist weiterhin aktiv. Update (ms-aktuell.de, 08.09.2026, 07:20): Das betroffene Gebäude ist das Metropolis-Hochhaus. Aktuelle Wasserproben ergaben in einzelnen Bereichen des Gebäudes eine mittlere bis hohe Belastung.
Legionellen in der Wasserleitung: 98-Jähriger hat Angst vor Erkrankung
In Wohngebäuden an der Habichtswaldstraße 13-15 in Schauenburg-Hoof wurden am 02.07.2026 bei einer Trinkwasseranalyse Legionellen über dem technischen Maßnahmenwert (mehr als 1000 KBE) festgestellt. Der Immobilienservice Koch bestätigt, dass in Haus 15 in einer Einheit Legionellen gefunden wurden, gibt aber Entwarnung für Haus 13 und sieht generell keine Gefahr für die Bewohner. Eine weitere Überprüfung des Wassers ist für den 23. September geplant. Entwarnung (watereport.com, 11.09.2026, 07:41): Der Vorfall fand in Schauenburg-Hoof im Kreis Kassel statt und implizierte eine Abkochwarnung. Er wurde am 06.09.2026 als beendet erklärt.
