Meldungen Juli 2026 (Deutschland)
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Abkochanordnung für die Haushalte, die ihr Trinkwasser von den Zentralen Wasserversorgungen der Gemeinde Garching beziehen
Das Gesundheitsamt Altötting hat am 09.07.2026 eine Abkochanordnung für die Gemeinde Garching a.d. Alz erlassen. In einer Trinkwasserprobe vom 07.07.2026 wurden E. Coli und Coliforme Bakterien nachgewiesen, was eine Gesundheitsgefährdung befürchten lässt. Die Bevölkerung muss ihr Trinkwasser bis auf Weiteres sprudelnd abkochen, bis die Anordnung aufgehoben wird.
Bakterien im Garchinger Trinkwasser festgestellt – Sicherheitshalber abkochen
In der Gemeinde Garching im Landkreis Altötting wurden bei einer Routineuntersuchung coliforme Bakterien im Trinkwasser festgestellt, wobei der Grenzwert überschritten ist. Garchings Bürgermeister Maik Krieger hat vorsorglich ein Abkochgebot für das gesamte Trinkwasser der Gemeinde erlassen. Das Wasser muss zum Trinken, Kochen oder zur Speisenzubereitung für drei Minuten abgekocht werden. Update (pnp.de, 18.07.2026, 07:42): Es wurden auch E. coli Bakterien nachgewiesen. Die betroffene Wasserprobe wurde am 7. Juli entnommen. Das Gesundheitsamt hat die Maßnahme angeordnet. Entwarnung (pnp.de, 21.07.2026, 07:42): Die Abkochanordnung für das Trinkwasser ist aufgehoben worden. Das Trinkwasser entspricht wieder den Anforderungen der Trinkwasserverordnung und kann uneingeschränkt verwendet werden.
Abkochgebot für Stadtsteinacher Ortsteil Vogtendorf
Für alle Haushalte im Bereich der Trinkwasserversorgung Vogtendorf gilt ab sofort ein Abkochgebot. Grund sind mikrobiologische Verunreinigungen des Trinkwassers. Das Gesundheitsamt weist darauf hin, dass Leitungswasser bis auf Weiteres nur abgekocht verwendet werden darf.
ABKOCHGEBOT FÜR TEILE HELLENTHALs
Bei einer routinemäßigen Trinkwasserbeprobung im Hochbehälter Giescheid in Hellenthal wurde eine Belastung mit Enterokokken festgestellt. Das Kreisgesundheitsamt hat daher für die betroffenen Ortschaften ein Abkochgebot erlassen. Das Trinkwasser muss bis auf Weiteres für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und Reinigen offener Wunden abgekocht werden. Update (wa.de, 11.07.2026, 07:40): Das Abkochgebot betrifft nun auch Ortschaften in den Gemeinden Kall, Dahlem und Schleiden. Update (radioeuskirchen.de, 11.07.2026, 07:43): Das Abkochgebot gilt seit Mittwoch und wird voraussichtlich bis mindestens Sonntag bestehen bleiben. Entwarnung (radioeuskirchen.de, 13.07.2026, 07:37): Das Abkochgebot wurde aufgehoben. Alle angeordneten Kontrolluntersuchungen waren ohne weiteren Befund, sodass das Wasser wieder normal genutzt werden kann. Entwarnung (radio-euskirchen.de, 13.07.2026, 07:42): Das Abkochgebot wurde für rund 60 Orte aufgehoben. Die Entwarnung erfolgte durch den Wasserverband Oleftal. Die Enterokokken wurden Anfang der Woche festgestellt. Entwarnung (WDR, 13.07.2026, 23:21): Das Gesundheitsamt Euskirchen gab bereits am 12. Juli 2026 Entwarnung. Entwarnung (warnung.bund.de, 14.07.2026, 07:35): Die betroffenen Gebiete wurden vom Wasserverband Oleftal versorgt. Die ursprüngliche Warnmeldung datiert vom 08.07.2026. Update (express.de, 15.07.2026, 07:34): Die Gemeinden Schleiden, Kall und Dahlem waren bereits am 08.07.2026 Teil des ursprünglichen Abkochgebots. Update (Rundschau Online, 15.07.2026, 07:38): Rund 10.000 Bürger sind betroffen. Das Gesundheitsamt ordnete die Chlorung des Trinkwassers an. Das Abkochgebot bleibt bis zu drei aufeinanderfolgenden unauffälligen Testergebnissen bestehen. Entwarnung (ruhr24.de, 18.07.2026, 07:38): Die vorsorgliche Desinfektion des Trinkwassers wird nun schrittweise reduziert. Entwarnung (ruhr24.de, 18.07.2026, 07:42): Leichter Chlorgeruch kann noch wahrnehmbar sein.
Keime in Trinkwasser in Waidhaus festgestellt
Das Gesundheitsamt Neustadt/WN-Weiden hat Keime im Trinkwasser in der Tiefzone Waidhaus festgestellt. Es wurde ein Abkochgebot für das Wasser ausgesprochen, da die Keime Durchfall verursachen können. Die Bevölkerung in den betroffenen Gebieten wird aufgefordert, das Wasser vor Gebrauch abzukochen, bis die Verunreinigung geklärt und die Ursachen behoben sind.
Erhöhte Nitratwerte im Trinkwasser von Apfeltrach
Die Gemeinde Apfeltrach warnt vor erhöhten Nitratwerten im Trinkwasser des Ortsteils Saulengrain. Schwangere, Stillende und Kleinkinder sollen das Leitungswasser vorerst nicht trinken. Die erhöhte Konzentration fiel bei einer Routinekontrolle auf; Gemeinde, Wasserversorger und Gesundheitsamt suchen gemeinsam nach der Ursache. Update (Augsburger Allgemeine, 09.07.2026, 07:46): Die Warnung gilt nun auch explizit für Babys. Betroffene Gruppen sollen bis auf Weiteres abgefülltes Trinkwasser nutzen.
Abkochgebot im Klinikum Herford wegen Keimen in Trinkwasserprobe
Nach einer auffälligen Trinkwasserprobe im Klinikum Herford muss das Leitungswasser dort abgekocht werden. Das Krankenhaus hat Vorsichtsmaßnahmen ergriffen; für die allgemeine Bevölkerung außerhalb der Klinik besteht laut Angaben keine Gefahr. Entwarnung (Lippische Landes-Zeitung, 10.07.2026, 07:49): Das Trinkwasser am Klinikum Herford ist nach einer zwischenzeitlichen leichten Keimbelastung wieder einwandfrei. Aktuelle Proben zeigen keine Verunreinigungen mehr. Entwarnung (nw.de, 11.07.2026, 07:44): Die Keimbelastung im Nebengebäude 7 war auf Mitte November festgestellte Legionellen zurückzuführen. Das Gesundheitsamt des Kreises Herford hob die zwischenzeitlich verhängte Sperrung der Wasserleitungen auf. Entwarnung (nw.de, 14.07.2026, 07:45): Die Entwarnung für die Klinikum-Standorte Schwarzenmoorstraße und Wielandstraße erfolgte nach einem Keimfund der vergangenen Woche.
Wichtige Mitteilung zur Wasserversorgung!
Aufgrund der Belastung des Trinkwassers mit Keimen hat das Gesundheitsamt am 07.07.2026 ein Abkochgebot für das Trinkwasser im Bereich der Tiefzone Waidhaus ausgesprochen. Betroffen sind zahlreiche Straßen sowie die Ortsteile Hörlmühle, Naglerhof, Pfrentsch, Silbergrube und Ziegelhütte. Die Ursache wird gesucht und das Wasser muss bis auf Weiteres abgekocht werden. Update (onetz.de, 10.07.2026, 07:40): Enterokokken wurden im Trinkwasser nachgewiesen. Die Marktgemeinde Waidhaus gibt gemeinsam mit dem Gesundheitsamt Entwarnung, sobald weitere Proben unbedenklich sind. Entwarnung (onetz.de, 15.07.2026, 07:42): Das Abkochgebot wurde mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Das Trinkwasser muss ab dem 10.07.2026 nicht mehr abgekocht werden. Update (onetz.de, 21.07.2026, 07:41): Das Gesundheitsamt Neustadt/WN-Weiden hat die Keime festgestellt. Die Keime können Durchfall und andere Erkrankungen verursachen.
PFAS-Chemie im Rhein-Trinkwasser - Niederländer fordern Filter
Aus der Deponie Bürrig in Leverkusen (NRW) gelangen Sickerwasser mit PFAS-Chemikalien ungefiltert in eine Kläranlage und von dort in den Rhein. Dies gefährdet das Trinkwasser von über einem Drittel der Bevölkerung in den Niederlanden, die ihr Wasser direkt aus dem Rhein beziehen. Niederländische Rheinwasserwerke fordern daher den Betreiber in Bürrig auf, wirksame Filter einzusetzen.
Abkochgebot für Asendorf und Heidelbeck
Die Gemeinde Kalletal hat wegen einer Verkeimung im Trinkwasser ein ab sofort gültiges Abkochgebot für die Ortsteile Asendorf (einschließlich Hellberg und Herbrechtsdorf) sowie Heidelbeck/Tevenhausen erlassen. Das Wasser ist vor der Verwendung zum Trinken, zur Lebensmittelzubereitung und zum Zähneputzen abzukochen.
Lüneburger Stadtfest: Fäkalbakterien im Trinkwasser entdeckt
Das Gesundheitsamt des Landkreises Lüneburg hat am vergangenen Wochenende Fäkalbakterien im Spülwasser von Imbissständen beim Stadtfest Lüneburg entdeckt. Die Verunreinigung, die am Samstag festgestellt wurde, führte zur Organisation eines Feuerwehr-Spülwagens, um eine Schließung der betroffenen Stände zu verhindern. Die Ursache eines möglichen Defekts im Wasserkreislauf wird noch geklärt.
Aufhebung der Chlorung und erneute Anordnung Abkochgebot für Trinkwasser
Die Marktgemeinde Ziemetshausen hebt mit sofortiger Wirkung die Chlorung der Trinkwasserversorgungsanlagen auf. Gleichzeitig wird für das Wasser aus der Versorgungsanlage des Marktes Ziemetshausen (exklusive Hellersberg, Lauterbach, Schönebach und Teile von Roppeltshausen) ein Abkochgebot angeordnet, das ab dem 11.06.2026 gilt, bis drei Wochen in Folge einwandfreie Proben vorliegen. Update (Augsburger Allgemeine, 10.07.2026, 07:45): Die Chlorung der Trinkwasserversorgungsanlagen endete am 11. Juni. Update (Augsburger Allgemeine, 10.07.2026, 07:47): Das Abkochgebot wurde vorsorglich angeordnet, da das Netz gespült und anschließend auf einwandfreie Qualität geprüft wird. Update (Augsburger Allgemeine, 09.09.2026, 11:20): Die zuvor aufgehobene Chlorung des Trinkwassers dauerte mehrere Monate. Entwarnung (Marktgemeinde Ziemetshausen, 14.09.2026, 19:30): Das vom Gesundheitsamt verhängte Abkochgebot für Trinkwasser wurde mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Dies geschah aufgrund wiederholt nachgewiesener Unbedenklichkeit des Trinkwassers.
Vorübergehende Unterbrechung der Wasserversorgung und Abkochgebot
Im Ortsteil Radschin (Gemeinde Etzenricht) wird am Montag, 06. Juli 2026, die Hauptwasserleitung für Reparaturarbeiten abgesperrt, was zu einer vorübergehenden Unterbrechung der Wasserversorgung führt. Ab dem 06. Juli 2026 gilt zudem bis auf Weiteres ein Abkochgebot für Trinkwasser. Update (Heimat-Info, 10.07.2026, 07:46): Die Reparaturarbeiten an der Wasserleitung sind fortgeschritten. Update (heimat-info.de, 13.07.2026, 07:46): Die Wasserversorgung ist am 06. Juli 2026 von 08:00 Uhr bis voraussichtlich 19:00 Uhr unterbrochen. Update (Gemeinde Etzenricht, 17.07.2026, 07:45): Das Abkochgebot für Trinkwasser wurde am 16. Juli 2026 erlassen. Dies erfolgte nach einer erneuten Beprobung und Untersuchung einer weiteren Wasserprobe. Update (etzenricht.de, 22.07.2026, 07:36): Eine im Zeitungsartikel vom 21. Juli 2026 erwähnte Grundwasserprobe an der ehemaligen Deponie "Am Wassergraben" steht nicht im Zusammenhang mit dem Abkochgebot für Radschin.
Mehrere Fälle von Wasserdiebstahl in Jülich
Die Stadtwerke Jülich haben in den letzten Tagen mehrere illegale Standrohre entdeckt, die das Wassernetz anzapften. Die verwendeten Billig-Rohre ohne Rückflusssicherung bergen das Risiko, Keime ins Trinkwassernetz einzuleiten und somit die Trinkwasserverordnung zu verletzen. Die Stadtwerke weiten ihre Kontrollen aus und drohen mit Anzeigen sowie Strafen von bis zu 25.000 Euro.
Trinkwasserverschmutzung Kleinkötz heute: Abkochgebot für Trinkwasser
Für die Gemeinden Kleinkötz, Großkötz, Ebersbach und Bibertal im Landkreis Günzburg wurde am 03.07.2026 ein Abkochgebot für Trinkwasser erlassen. Grund sind Verunreinigungen, die bei einer Probenahme am Übergabeschacht in Kötz festgestellt wurden. Die Ursache ist derzeit unklar, weitere Proben sind geplant. Update (meinestadt.de, 04.07.2026, 11:25): Das Abkochgebot wurde vom Landratsamt Günzburg ausgesprochen. Die Ergebnisse der weiteren Proben werden in den nächsten Tagen erwartet. Entwarnung (news.de, 17.07.2026, 07:45): Das Abkochgebot wurde am 16.07.2026 aufgehoben. Entwarnung (warnung.bund.de, 18.07.2026, 07:38): Das Trinkwasser kann in den betroffenen Bereichen wieder ohne Einschränkungen genutzt werden.
Das Trinkwasser ist bereits belastet
Neue Messdaten zeigen, wie stark das Trinkwasser im Oberrheingraben durch Pestizide, PFAS und Nitrat belastet ist. Diese Belastung wirft Fragen für Geothermie-Projekte auf, die auf Wärme und Rohstoffe aus der Tiefe setzen. Update (karlsruhe-insider.de, 13.07.2026, 07:42): Ein Abkochgebot für Trinkwasser gilt für über 30 Ortschaften, darunter Ettlingen und Stutensee, aufgrund neuer mikrobiologischer Belastungen. Bewohner müssen Leitungswasser vor dem Verzehr abkochen. Update (Augsburger Allgemeine, 15.07.2026, 07:49): Ein Abkochgebot für Trinkwasser gilt nun auch für mehrere Gemeinden in den Landkreisen Günzburg und Neu-Ulm, darunter Pfaffenhofen an der Roth. Betroffen sind die über die Rauher-Berg-Gruppe versorgten Ortsteile in Bibertal, Rieden an der Kötz, Waldstetten, Kleinkötz, Großkötz und Ebersbach. Ursache sind entdeckte coliforme Keime. Update (stern.de, 17.07.2026, 07:41): Ein Abkochgebot wurde für den Landkreis Vorpommern-Greifswald verhängt. Die Bewohner von acht Kommunen sind dort von einer bakteriellen Verunreinigung betroffen. Entwarnung (krankenkassen.de, 20.07.2026, 07:31): Das Trinkwasser in der Haff-Region ist wieder sauber; die Behörden haben die Entwarnung ausgesprochen. Update (rhein-zeitung.de, 20.07.2026, 07:35): Eine Empfehlung zum Abkochen von Trinkwasser gilt nun auch für den Rhein-Lahn-Kreis und betrifft dort zwei Orte. Update (WAZ-Online.de, 23.07.2026, 07:43): Im Landkreis Gifhorn wurde in einzelnen Brunnen eine stellenweise extrem hohe Nitratbelastung festgestellt. Update (rbb24.de, 08.09.2026, 21:25): Für Teile des Landkreises Märkisch-Oderland gilt ein Abkochgebot aufgrund bakterieller Verunreinigungen. Diese Maßnahme bleibt bis auf Weiteres bestehen.
Nach Wasserrohrbruch in Bernried - Gemeinde ordnet Abkochgebot für Trinkwasser an
Die Gemeinde Bernried am Starnberger See hat am 3. Juli 2026 nach einem Wasserrohrbruch ein Abkochgebot für das Trinkwasser im gesamten Versorgungsgebiet angeordnet. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die in der Trinkwasserverordnung festgelegten Grenzwerte überschritten werden. Das Abkochgebot wird voraussichtlich mehrere Tage andauern. Entwarnung (merkur.de, 10.07.2026, 07:38): Das Abkochgebot ist aufgehoben, da aktuelle Wasserproben das Trinkwasser als einwandfrei bestätigen. Ursache war ein Rohrbruch bei Bauarbeiten, der die Hauptleitung der Wasserversorgung beschädigte.
Abkochgebot in Kalletal-Asendorf und Heidelbeck wegen Keimen im Trinkwasser
Im Kalletaler Osten, genauer in den Ortsteilen Asendorf und Heidelbeck, wurde ein Abkochgebot für Trinkwasser erlassen. Bei einer Überprüfung wurden Keime im Wasser entdeckt. Das Abkochgebot gilt ab sofort für Wasser zum Trinken oder Zähneputzen; für andere Zwecke ist das Wasser weiterhin geeignet. Update (kalletal.de, 05.07.2026, 07:28): Das Abkochgebot wurde am 25. Juni 2026 erlassen.
Trinkwasser in Elbtal wird gechlort
Das Trinkwasser in der Gemeinde Elbtal ist mit coliformen Bakterien verunreinigt und wird deshalb chloriert. Ein Abkochgebot ist nur für sensible Nutzer (Kitas, Senioren- und Pflegeheime, immunsupprimierte Personen) erforderlich. Die Aufhebung der Maßnahme wird durch die Gemeinde bekannt gegeben. Update (gemeinde-elbtal.de, 05.07.2026, 07:28): Die Gemeinde informierte am 2. Juli 2026 über die Verunreinigung. Das Abkochgebot wurde auf die gesamte Bevölkerung ausgeweitet.
Keime im Trinkwasser - Abkochgebot
Bei einer routinemäßigen Wasseruntersuchung im Trinkwassernetz Schwarzenfeld wurde eine Belastung mit intestinalen Enterokokken und coliformen Bakterien festgestellt. Für die Gemeindeteile Schwarzenfeld, Frotzersricht, Kögl, Irrenlohe, Deiselkühn, alle Ortsteile von Stulln sowie bestimmte Hausnummern in Wohlfest (Gemeinde Fensterbach) gilt seit dem 02.07.2026 ein Abkochgebot. Update (oberpfalzecho.de, 03.07.2026, 09:21): Die Dauer des Abkochgebots ist aktuell noch nicht absehbar. Update (Gemeinde Stulln, 07.07.2026, 07:32): NONE.NONE. Entwarnung (Gemeinde Stulln, 11.07.2026, 07:41): Das Abkochgebot für die Gemeinde Stulln wurde am 10. Juli 2026 aufgehoben, da aktuelle Proben keine Keime mehr im Trinkwasser zeigten. Entwarnung (oberpfalzecho.de, 11.07.2026, 07:47): Das Abkochgebot für Schwarzenfeld wurde am 10. Juli 2026 aufgehoben. Die mutmaßliche Kontaminationsquelle konnte bereits am 8. Juli 2026 identifiziert und beseitigt werden. Entwarnung (vg-schwarzenfeld.de, 11.07.2026, 07:48): Das Gesundheitsamt hob das Abkochgebot für Schwarzenfeld auf, nachdem Laborergebnisse nach durchgeführten Maßnahmen keine Keime mehr im Trinkwasser nachwiesen. Entwarnung (onetz.de, 11.07.2026, 07:48): Das Gesundheitsamt beschloss die Aufhebung am 10. Juli um 12.12 Uhr. Es handelte sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme. Entwarnung (schwarzenfeld.de, 13.07.2026, 07:40): Laborergebnisse bestätigten die Keimfreiheit an allen Messstellen.
Nach Verunreinigung: Trinkwasser weiterhin abkochen
Seit ein paar Tagen muss das Trinkwasser in den Gemeinden Holzhausen an der Haide und Obertiefenbach im Rhein-Lahn-Kreis weiterhin abgekocht werden. Bei einer regulären Trinkwasseruntersuchung wurden mikrobiologische Verunreinigungen festgestellt, die ein Abkochgebot erforderlich machen. Update (blick-aktuell.de, 03.07.2026, 13:25): Es wurde eine bakterielle Verunreinigung mit Escherichia coli festgestellt. Das Wasser wird zur Desinfektion gechlort. Update (holzhausen-an-der-haide.orts.app, 08.07.2026, 07:26): Das Abkochgebot für das Trinkwasser besteht seit dem 26. Juni 2024. Entwarnung (Rhein-Zeitung, 11.07.2026, 07:45): Das Abkochgebot wurde am 3. Juli 2020 durch das Kreisgesundheitsamt aufgehoben. Das Wasser ist nach knapp einwöchiger Verunreinigung wieder keimfrei. Update (Rhein-Zeitung, 25.07.2026, 07:43): Das abgekochte Leitungswasser soll erst nach dem langsamen Abkühlen genutzt werden.
Abkochgebot für Trinkwasser im Ortsteil Oberhaid
Für den Ortsteil Oberhaid gilt ab dem 2. Juli 2026 ein Abkochgebot für Trinkwasser. Dies ist eine Vorsichtsmaßnahme aufgrund einer festgestellten Grenzwertüberschreitung im Trinkwasser und gilt bis auf Weiteres. Update (Pressestelle Landratsamt Bamberg, 02.07.2026, 21:20): Es wurden bakterielle Verunreinigungen festgestellt. Das Abkochgebot gilt für alle Gemeindeteile außer Unterhaid und Staffelbach. Update (inFranken.de, 04.07.2026, 07:25): Das Landratsamt Bamberg empfiehlt, Wasser vor dem Verzehr, zur Speisezubereitung und zum Zähneputzen sprudelnd aufzukochen. Update (Radio Bamberg, 04.07.2026, 07:27): Unterhaid und Staffelbach sind vom Abkochgebot ausgenommen, da sie eine separate Wasserzuleitung haben. Update (inFranken.de, 04.07.2026, 07:28): Das abgekochte Wasser muss anschließend abgekühlt werden. Update (Heimat-Info, 05.07.2026, 07:32): Die Maßnahme wurde von der Gemeinde Oberhaid angeordnet. Update (inFranken.de, 06.07.2026, 07:25): Das Wasser muss vor dem Verzehr zehn Minuten lang sprudelnd abgekocht werden. Entwarnung (inFranken.de, 09.07.2026, 07:35): Das Gesundheitsamt Bamberg hat das Abkochgebot am 8. Juli 2026 aufgehoben. Das Trinkwasser wurde nach sorgfältigen Analysen, die keine Auffälligkeiten zeigten, zur uneingeschränkten Nutzung freigegeben. Entwarnung (heimat-info.de, 09.07.2026, 07:43): Die Gemeinde Oberhaid hat das Abkochgebot aufgehoben. Update (Radio Bamberg, 23.07.2026, 07:40): Das Landratsamt Bamberg hat das Abkochgebot erlassen.
Bedenklicher Stoff im Trinkwasser in Zehdenick festgestellt
Im Trinkwasser in Zehdenick-Neuhof wurde seit Herbst 2023 eine Überschreitung des Sollwerts für den Stoff Clopyralid und dessen Metaboliten festgestellt. Der Wasserverbund WVV Nord hat reagiert und ein Aktivkohlefilter-System errichtet sowie Spülungen der Leitungen vorgenommen. Eine Entwarnung steht noch aus, da weitere Probenreihen ohne Rückstände abgewartet werden. Update (MOZ.de, 20.07.2026, 07:45): Eine Verunreinigung des Trinkwassers mit Enterokokken wurde festgestellt. Das Gesundheitsamt hat daraufhin ein Abkochgebot für die Anwohner erlassen.
Übernthal: Wasserkammer im Hochbehälter geschlossen
Das Gesundheitsamt hat eine Wasserkammer im Hochbehälter Übernthal in Siegbach geschlossen, da "Laufspuren" einen Eintrag von Sickerwasser vermuten lassen. Die Gemeindevertretung Siegbach hat einstimmig einen Eilantrag für ein Sanierungskonzept angenommen, um die Versorgungssicherheit wiederherzustellen und die Ursachen zu beheben.
Trinkwasser in Zehdenick: Bromat-Wert könnte doppelt so hoch sein wie erlaubt
In Zehdenick fand eine Krisensitzung statt, da das Trinkwasser einen erhöhten Bromat-Wert aufweisen könnte, der etwa doppelt so hoch ist wie erlaubt. Es wird empfohlen, das Wasser vorerst nicht zu trinken, obwohl Duschen weiterhin möglich ist. Das Gesundheitsamt und die Stadtwerke arbeiten an der Ursachenfeststellung und weiteren Maßnahmen. Update (MOZ.de, 01.07.2026, 21:21): Statt Bromat wurden nun erhöhte PFAS-Schadstoffe über dem zukünftigen EU-Grenzwert im Trinkwasser festgestellt. Insbesondere ist das Wasser aus dem Brunnen Große Dammstraße betroffen. Die Stadt rät auch vorsorglich dazu, Wasserfilter zu verwenden. Update (rbb24.de, 01.07.2026, 23:19): Das Landratsamt Oberhavel hat die Warnung herausgegeben, da erneut eine erhöhte Konzentration von Bromat im Trinkwasser nachgewiesen wurde. Update (Zeit Online, 01.07.2026, 23:19): Das Wasser darf nun auch für Reinigungszwecke verwendet werden. Kitas und Schulen wurden bereits über die Situation informiert. Update (MAZ-online.de, 01.07.2026, 23:19): Das Bromat steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Von der Nutzung einer Warn-App wird abgeraten. Weitere Beratungen zur Situation und zu Maßnahmen finden am Donnerstag statt. Update (zeit.de, 02.07.2026, 19:22): Ausgabestellen für Wasser wurden eingerichtet. Update (diebrandenburger.de, 02.07.2026, 21:24): Buckow im Kreis Märkisch-Oderland ist ebenfalls betroffen. Dort wurde aufgrund coliformer Bakterien ein Abkochgebot für das Trinkwasser erlassen. Update (MOZ.de, 03.07.2026, 07:21): Seit dem 14. Mai 2024 gilt in Zehdenick und mehreren Ortsteilen ein Abkochgebot für Trinkwasser. Ursache hierfür sind Kolibakterien, die bei Routinekontrollen entdeckt wurden. Das Abkochgebot ist weiterhin aktiv. Update (welt.de, 04.07.2026, 07:25): Eine Warnmeldung wurde am Mittwoch herausgegeben. Es wurden acht Wasser-Ausgabestellen eingerichtet. Update (stern.de, 04.07.2026, 07:29): Die Dauer des Ausnahmezustands ist unklar. Update (volksstimme.de, 04.07.2026, 09:24): Wass
Abkochgebot in Zwiesel-Rabenstein
Im Zwieseler Ortsteil Rabenstein (Landkreis Regen) wurden bei einer routinemäßigen Untersuchung coliforme Keime im Trinkwasser nachgewiesen. Auf Empfehlung des Gesundheitsamtes Regen empfehlen die Stadtwerke Zwiesel, das Trinkwasser bis auf Weiteres abzukochen. Eine Nachbeprobung wurde angeordnet, das Ergebnis wird Ende der Woche erwartet. Das übrige Stadtgebiet ist nicht betroffen.
