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Mikrobiologische Verunreinigung in Schwanden und Hofstetten
Aufgrund einer mikrobiologischen Verunreinigung muss das Trinkwasser in Schwanden und Hofstetten bei Brienz bis auf Weiteres abgekocht werden. Ursache ist eine unzureichende Reinigungsleistung der Filtertechnik bei starker Trübung des Wassers im Reservoir Breitenberg. Betroffen ist insbesondere das Versorgungsgebiet Schried. Update (20min.ch, 26.06.2026, 09:04): Der Bund warnte am frühen Montagmorgen über Alertswiss vor dem verschmutzten Trinkwasser. Weitere Details zur Art der Verschmutzung sind noch unbekannt. Entwarnung (plattformj.ch, 27.06.2026, 23:17): Alertswiss gab am Mittwochvormittag Entwarnung und hob das Abkochgebot auf. Update (nau.ch, 29.06.2026, 19:20): Die Warnung über Alertswiss erfolgte am 01.06.2026.
Keime im Trinkwasser beim Stadtfest Lüneburg
Während des Stadtfestes Lüneburg wurde eine mikrobiologische Kontamination des Trinkwassers festgestellt. Betroffene Stände mussten teilweise Einschränkungen hinnehmen oder standen kurz vor der Schließung. Der Landkreis wies Kritik am Krisenmanagement zurück.
Abkochgebot in Stauchitz
In der Gemeinde Stauchitz im Landkreis Meißen wurde ein Abkochgebot erlassen. Nach Angaben der Wasserversorgung Riesa-Großenhain wurden Bakterien in der Wasserleitung nachgewiesen. Das Leitungswasser sollte vor dem Verzehr unbedingt abgekocht werden. Entwarnung (Landkreis Meißen, 12.06.2026, 15:08): Das Gesundheitsamt des Landkreises Meißen hat das seit dem 13. Mai 2026 bestehende Abkochgebot für sieben Ortsteile der Gemeinde Stauchitz aufgehoben. Betroffen waren Staucha, Steudten, Treben, Dösitz, Gleina, Dobernitz und Pösig. Das Trinkwasser weist keine mikrobiologischen Beeinträchtigungen mehr auf. Entwarnung (Sächsische.de, 12.06.2026, 16:09): Das Gesundheitsamt hat das Abkochgebot für das Leitungswasser in der Gemeinde Stauchitz aufgehoben. Das Trinkwasser kann wieder uneingeschränkt ohne vorheriges Abkochen genutzt werden. Die Entwarnung erfolgte nach erfolgreichen Kontrolluntersuchungen. Entwarnung (Landkreis Meißen, 13.06.2026, 20:08): Das seit dem 13. Mai 2026 geltende Abkochgebot für die Ortsteile Staucha, Steudten, Treben, Dösitz, Gleina, Dobernitz und Pösig wurde am 21. Mai 2026 aufgehoben. Das Gesundheitsamt des Landkreises Meißen bestätigte, dass keine mikrobiologische Beeinträchtigung mehr vorliegt. Die Trinkwasserqualität entspricht wieder den gesetzlichen Anforderungen.
Abkochgebot für Würzburg und Gerbrunn
Wegen nachgewiesener Enterokokken hat die WVV ein Abkochgebot für das gesamte Stadtgebiet Würzburg sowie für Gerbrunn ausgesprochen. Das Leitungswasser soll für Zwecke wie Zähneputzen oder Nahrungszubereitung abgekocht werden. Krankenhäuser und Gastronomiebetriebe haben bereits Schutzmaßnahmen eingeleitet. Update (12.06.2026, 14:07): Wegen einer bakteriologischen Verunreinigung mit Enterokokken wurde für Würzburg und Gerbrunn ein vorsorgliches Abkochgebot ausgesprochen. Betroffene sollen das Trinkwasser für den Verzehr und medizinische Zwecke sprudelnd aufkochen lassen. Die Ursachenforschung und engmaschige Nachbeprobungen durch den Versorger laufen. Update (inFranken.de, 12.06.2026, 14:07): Bei einer Routineuntersuchung wurden Enterokokken im Trinkwasser eines Pumpwerks nachgewiesen. Das Gesundheitsamt hat für das gesamte Stadtgebiet Würzburg sowie die Gemeinde Gerbrunn ein Abkochgebot erlassen. Die WVV arbeitet an der Ursachenforschung und führt engmaschige Kontrollen durch. Update (DER SPIEGEL, 12.06.2026, 15:09): Aufgrund einer bakteriellen Verunreinigung mit Enterokokken wurde für das gesamte Stadtgebiet Würzburg und die Gemeinde Gerbrunn ein Abkochgebot erlassen. Die Keime wurden bei einer Routineuntersuchung in einem Pumpwerk festgestellt. Anwohner sollen das Wasser für die Lebensmittelzubereitung und Körperpflege sprudelnd aufkochen. Update (TV Mainfranken, 12.06.2026, 16:10): Nach dem Nachweis von Enterokokken in einem Pumpwerk hat die WVV ein Abkochgebot für Würzburg und Gerbrunn erlassen. Das Trinkwasser muss zur Zubereitung von Speisen, Getränken und zur Wundreinigung sprudelnd aufgekocht werden. Zell am Main ist laut einer Korrektur der Meldung nicht betroffen. Update (Brennessel Magazin, 12.06.2026, 17:08): Wegen einer bakteriellen Verunreinigung in einem Pumpwerk hat das Gesundheitsamt für Würzburg und Gerbrunn ein Abkochgebot erlassen. Trinkwasser zur Nahrungszubereitung oder zum Zähneputzen muss sprudelnd aufgekocht werden. Duschen und Waschen
Abkochgebot wegen Enterokokken in Jülich
In Jülich im Kreis Düren wurde aufgrund einer festgestellten Verunreinigung mit Enterokokken ein Abkochgebot für das Trinkwasser erlassen. Die Belastung wurde im Rahmen einer Routinekontrolle entdeckt. Bewohner müssen das Leitungswasser vor dem Verzehr sprudelnd aufkochen. Update (Stadtwerke Jülich, 12.06.2026, 15:09): Bei Routinekontrollen im Stadtteil Güsten wurden Enterokokken nachgewiesen. Die Stadtwerke Jülich raten vorsorglich für das gesamte Stadtgebiet zum Abkochen des Trinkwassers. Als mögliche Ursache wird ein Rohrbruch vermutet. Entwarnung (WDR, 12.06.2026, 15:09): Die Stadtwerke Jülich haben das Abkochgebot für das gesamte Stadtgebiet aufgehoben. Nach dem Fund von Enterokokken im Stadtteil Güsten am vergangenen Mittwoch bestätigte das Gesundheitsamt nun die einwandfreie Wasserqualität. Ursache war ein lokales Problem an einer einzelnen Entnahmestelle. Update (BestElements, 12.06.2026, 16:08): In Jülich im Kreis Düren wurde eine Verunreinigung des Trinkwassers mit Enterokokken festgestellt. Das Gesundheitsamt hat für das betroffene Gebiet ein sofortiges Abkochgebot ausgesprochen. Die Bürger werden aufgefordert, Leitungswasser vor dem Verzehr sprudelnd aufzukochen. Update (BestElements, 13.06.2026, 20:08): In Jülich im Kreis Düren muss das Trinkwasser derzeit abgekocht werden. Bei einer Kontrolle wurden Enterokokken im Trinkwasser festgestellt. Aufgrund der bakteriellen Verunreinigung wurde ein Abkochgebot für das betroffene Versorgungsgebiet erlassen.
