Meldungen Oktober 2026 (Schweiz)
4 veröffentlichte Meldungen, davon 4 aktiv.
Trinkwasser in Düdingen: Wo liegt das Sparpotenzial?
Gemeinderat Roland Kehl sieht vor allem bei den Haushalten Sparpotenzial. Zudem könnte eine Aktivkohlefilteranlage belastete Quellen wieder für die Trinkwasserversorgung nutzbar machen. Update (Frapp.ch (RadioFr.), 09.10.2026, 17:25): Der Generalrat in Düdingen diskutiert über das Trinkwasser.
Acqua non potabile in zona Monzello a Iragna
L'acqua erogata nella zona di Monzello a Iragna, quartiere del Comune di Riviera, è stata dichiarata non potabile per motivi precauzionali a causa di "problemi all’acquedotto". Gli utenti devono far bollire l'acqua per almeno 5 minuti prima di berla, usarla per l'igiene orale o per la preparazione di cibi e bevande fredde. Accertamenti e misure di risanamento sono in corso per normalizzare la situazione quanto prima. Update (RSI.ch, 07.10.2026, 19:50): Das abgekochte Wasser darf nur verwendet werden, wenn es keine anormalen Gerüche oder Verfärbungen aufweist. Die Warnung gilt bis auf Weiteres.
Trübes Trinkwasser: Hochwald muss das Wasser abkochen
Die Gemeinde Hochwald warnt vor verunreinigtem Trinkwasser und hat ein Abkochgebot erlassen, nachdem am Montag eine Trübung festgestellt wurde. Als Ursache wird ein Leitungsbruch an der Pumpenleitung zwischen dem Pumpwerk Büren und dem Reservoir Hochwald vermutet, durch den Schmutzwasser eingedrungen sein könnte. Die Bevölkerung muss Leitungswasser bis auf Weiteres abkochen, während Wasserproben im Labor untersucht werden. Update (bzbasel.ch, 08.10.2026, 08:10): Die Nachbargemeinden sind nicht betroffen. Update (Wochenblatt.ch, 08.10.2026, 18:45): Der Vorfall begann am 05.10.2026. Die Ursache wird als mechanische Verunreinigung durch Waldboden präzisiert. Das Abkochgebot gilt auch für aus Gempen bezogenes Wasser und wird erst nach Spülung des Wassernetzes sowie unbedenklichen Proben aufgehoben.
Gemeinsam Verantwortung übernehmen und weiterhin Wasser sparen
Die Stadt Maienfeld erlebt aufgrund anhaltender Trockenheit einen Rückgang des Quell- und Grundwassers. Um die Versorgung sicherzustellen, muss vermehrt Grundwasser gefördert werden, wodurch die Gesamtwasserhärte des Trinkwassers auf bis zu 34° franz. Härte ansteigen kann. Die Stadt bittet die Bevölkerung dringend, Wasser zu sparen und hat bereits öffentliche Brunnen abgestellt.
